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Dieter Wunderlich:
Buch- und Filmtipps

Hintergrundinformationen zu Buch- und Filmtipps von Dieter Wunderlich

 
   
 

Angela Merkel

* 1954 / Biografie


 


Angela Dorothea wurde am 17. Juli 1954 in Hamburg-Barmbek als erstes Kind des Ehepaares Horst und Herlind Kasner geboren. Horst Kasner (1926 – 2011) hieß ursprünglich Kazmierczak. Sein Vater Ludwig Kazmierczak war nach dem Ersten Weltkrieg von Posen nach Berlin gekommen und hatte dort geheiratet. Vier Jahre nach Horsts Geburt hatten die Kazmierczaks ihren polnischen Namen zu Kasner eindeutschen lassen.

Angelas Mutter hatte neun Tage vor der Niederkunft ihren 26. Geburtstag gefeiert. Der Vater, der zwei Jahre älter war als seine Frau, schloss gerade sein Theologie-Studium in Hamburg ab. Einige Monate später verlegte der »rote Kasner« den Wohnsitz seiner Familie in die DDR und übernahm die protestantische Pfarrei in dem Dorf Quitzow nordwestlich von Perleberg, weil er glaubte, Christentum und Sozialismus vereinbaren zu können. Herlind Kasner, die in der Bundesrepublik SPD-Mitglied gewesen war und die politischen Ansichten ihres Mannes teilte, durfte ihren Beruf – sie war Englisch- und Latein-Lehrerin – in der DDR nicht ausüben, denn nur politisch besonders zuverlässige DDR-Bürger wurden als Erzieher an den Schulen zugelassen, aber sie machte das Beste daraus und widmete die Zeit Angela und später auch ihrem Sohn Marcus (* 1957) und ihrer zweiten Tochter Irene (* 1964).

1957 zog Horst Kasner mit seiner Familie nach Templin in der Uckermark und übernahm die Leitung des Pastoralkollegs Waldhof. In dem am Stadtrand gelegenen Gebäudekomplex, in dem die Kasners nun auch wohnten, befand sich nicht nur die innerkirchliche Weiterbildungseinrichtung, sondern auch ein evangelisches Heim für geistig Behinderte.

Angela Kasner besuchte von 1961 bis 1971 die Polytechnische Oberschule in Templin und erreichte 1973 an der Erweiterten Oberschule eine glatte Eins als Abiturnote. Sie passte sich in der Schule an und war auch bei den »Jungen Pionieren« und in der »Freien Deutschen Jugend« (FDJ), der Kinder- und der Jugendorganisation der Staatspartei SED. An der Jugendweihe nahm sie allerdings nicht teil, sondern wurde stattdessen konfirmiert.

Am liebsten hätte Angela Kasner Sprachen studiert und wäre Lehrerin geworden, aber sie entschied sich für ein Physikstudium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, weil sie Naturwissenschaften für politisch unverfänglicher hielt. Die ebenso eifrige wie lernfähige Studentin – die sich auch weiterhin in der FDJ engagierte – kam mit der theoretischen Physik gut zurecht, aber die Experimentalphysik lag ihr weniger: »Mit dem Löten hatte ich Schwierigkeiten. Und meine Schaltpläne haben in der Praxis meistens nicht funktioniert.«

Nach zweijähriger Bekanntschaft zog Angela Kasner 1976 mit ihrem aus dem Vogtland stammenden Kommilitonen Ulrich Merkel zusammen, und das Paar ließ sich am 3. September 1977 in Templin kirchlich trauen.

Im Jahr darauf schloss Angela Merkel ihr Physikstudium mit dem Diplom ab. Weil ihre Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau abgelehnt wurde, zog sie mit ihrem Ehemann nach Berlin und fing als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften der DDR an. In einem Team von acht Grundlagenforschern war sie die einzige Frau.

Ulrich und Angela Merkel trennten sich 1981 und ließen sich im Jahr darauf scheiden. »Eines Tages packte sie ihre Sachen und zog aus unserer gemeinsamen Wohnung aus«, erzählt Ulrich Merkel später. »Sie hatte das mit sich selbst ausgemacht.« Einige Zeit nach dem Scheitern ihrer Ehe begann Angela Merkel eine Beziehung mit dem verheirateten Chemiker Joachim Sauer, einem fünf Jahre älteren Kollegen am Zentralinstitut für Physikalische Chemie, der sich 1985 von seiner Frau scheiden ließ.

Nach der Gründung von oppositionellen Bürgerbewegungen im Herbst 1989, der Öffnung der Berliner Mauer (9. November) und dem Zusammenbruch des DDR-Regimes wartete Angela Merkel noch einige Wochen, bis sie sich Ende Dezember der von Rainer Eppelmann, Friedrich Schorlemmer und Wolfgang Schnur – zwei Pfarrern und einem Kirchenanwalt – geführten Gruppierung »Demokratischer Aufbruch« anschloss. Bücher von Dieter Wunderlich (Auch im weiteren Verlauf ihrer politischen Karriere wartete sie häufig erst ab, wie die Dinge sich entwickelten, bevor sie eine Position bezog.) Vom Zentralinstitut für Physikalische Chemie – wo sie 1986 promoviert hatte – ließ sie sich freistellen und begann am 1. Februar 1990 als Sachbearbeiterin in der Ostberliner Geschäftsstelle des »Demokratischen Aufbruchs«. Bereits nach einer Woche wurde sie als Pressesprecherin eingesetzt. Diese Funktion war schon deshalb bedeutsam, weil zu diesem Zeitpunkt der Wahlkampf für die Volkskammerwahlen am 18. März anlief und der »Demokratische Aufbruch« zu dem auf Betreiben der westdeutschen CDU gegründeten Wahlbündnis »Allianz für Deutschland« gehörte. Der »Demokratische Aufbruch« erhielt zwar – nicht zuletzt wegen der Enttarnung des Spitzenkandidaten Wolfgang Schnur als Stasi-Mitarbeiter – weniger als ein Prozent der abgegebenen Stimmen, aber die »Allianz für Deutschland« ging mit 48 Prozent als klarer Sieger aus der Wahl hervor, und Lothar de Maizière, der Parteivorsitzende der ostdeutschen CDU, wurde am 12. April von der Volkskammer zum Ministerpräsidenten der DDR gewählt. Am selben Tag ernannte er Angela Merkel zur stellvertretenden Sprecherin dieser einzigen frei gewählten DDR-Regierung, einer Koalition aus der »Allianz für Deutschland«, der SPD und der liberalen Partei.

Mit atemberaubenden Tempo steuerte die Entwicklung nun auf eine Wiedervereinigung Deutschlands zu, von der selbst Optimisten ein halbes Jahr zuvor noch nicht zu träumen gewagt hatten: Am 5. Mai begannen die »Zwei-plus-Vier-Gespräche« der Außenminister der beiden deutschen Staaten und der vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs (USA, UdSSR, Großbritannien, Frankreich). Dreizehn Tage später wurde in Bonn der »Vertrag über die Schaffung der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion« zwischen der Bundesrepublik und der DDR unterzeichnet, der am 1. Juli in Kraft trat. Angela Merkel, die im Gegensatz zu ihrer links stehenden Familie inzwischen zu den Christdemokraten gehörte, weil der »Demokratische Aufbruch« am 4. August mit der CDU fusioniert hatte, war am 12. September in Moskau bei der Unterzeichnung des Abschlussdokuments der »Zwei-plus-Vier-Gespräche« dabei, die den Weg freimachten für den am 23. August von der Volkskammer beschlossenen Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland auf der Grundlage eines von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und de Maizières Parlamentarischem Staatssekretär Günther Krause ausgehandelten Vertrags.

Mit der Auflösung der DDR am 3. Oktober 1990 fiel auch Angela Merkels Position als stellvertretende Regierungssprecherin fort. Aber sie verfügte durch ihren Vater über ausgezeichnete Beziehungen zu Männern der Kirche, die ihren politischen Einfluss vor und während der Wende in der DDR ausgebaut hatten. Außerdem wurde sie von Günther Krause und Lothar de Maizière protegiert. So kam es, dass man sie drei Tage vor der Wiedervereinigung Helmut Kohl in Hamburg vorstellte, der sie im November zu einem ausführlicheren Gespräch in Bonn einlud. Bei den ersten gesamtdeutschen Parlamentswahlen am 2. Dezember wurde sie als Direktkandidatin im Wahlkreis Stralsund/Rügen/Grimmen in den Bundestag gewählt. Am 18. Januar 1991, einen Tag nach seiner Wiederwahl zum Bundeskanzler, ernannte Helmut Kohl die sechsunddreißigjährige Quereinsteigerin, die weder mit den Spielregeln bundesdeutscher Politiker vertraut war noch über eine Hausmacht verfügte, zur Bundesministerin für Frauen und Jugend. »Plötzlich saß ich mit all den Leuten am Tisch, die ich mein Leben lang im Fernsehen gesehen hatte.« Bereits im Dezember 1992 avancierte »Kohls Mädchen« zur stellvertretenden Parteivorsitzenden der Bundespartei, und im Juni 1993 wurde sie zur Landesvorsitzenden der CDU in Mecklenburg-Vorpommern gewählt.

Nachdem Helmut Kohl aufgrund des Wahlsiegs vom 16. Oktober 1994 zum vierten Mal im Amt des Regierungschefs bestätigt worden war und Angela Merkel erneut ein Direktmandat für den Bundestag errungen hatte, löste sie Klaus Töpfer an der Spitze des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ab.

Weil die CDU bei der Bundestagswahl am 27. September 1998 ihr bis dahin schlechtestes Ergebnis erzielte und die SPD stärkste Fraktion wurde, übernahm Gerhard Schröder an der Spitze einer Koalition von SPD und »Bündnis 90 / Die Grünen« die Regierung, und Angela Merkel musste ihr Bundesministerium dem »Grünen«-Politiker Jürgen Trittin überlassen. Ihre politische Karriere ging trotzdem weiter: Auf dem Bundesparteitag der CDU am 7. November 1998 in Bonn wurde Wolfgang Schäuble zum Parteivorsitzenden gewählt und Angela Merkel zur Generalsekretärin. Damit trat die Vierundvierzigjährige als erste Frau eines der entscheidenden Parteiämter an.

Am 30. Dezember heiratete Angela Merkel ihren langjährigen Lebensgefährten Joachim Sauer. Weil der renommierte Wissenschaftler, der fünf Jahre zuvor auf den Lehrstuhl für Physikalische und Theoretische Chemie der Humboldt-Universität in Berlin berufen worden war, die Öffentlichkeit mied und allenfalls bei den Festspielen in Bayreuth an der Seite seiner Frau gesehen wurde, kam der Spitzname »das Phantom der Oper« für ihn auf.

Die Festnahme des ehemaligen CDU-Schatzmeisters Walter Leisler Kiep am 4. November 1999 löste einen der größten politischen Skandale in der Geschichte der Bundesrepublik aus: Helmut Kohl gab in einem ZDF-Interview am 16. Dezember überraschend zu, dass er es versäumt hatte, Spenden für die CDU in Millionenhöhe zu deklarieren. Zwar übernahm er dafür die politische Verantwortung, weigerte sich jedoch, die Namen der Spender zu nennen. Sechs Tage später schrieb Angela Merkel in einem Gastbeitrag für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«: »Die Partei muss also laufen lernen, muss sich zutrauen, in Zukunft auch ohne ihr altes Schlachtross, wie Helmut Kohl sich oft selbst gerne genannt hat, den Kampf mit dem politischen Gegner aufzunehmen. Sie muss sich wie jemand in der Pubertät von zu Hause lösen, eigene Wege gehen.«

Dieser Aufruf an die CDU-Mitglieder, sich von dem Übervater und Ehrenvorsitzenden Helmut Kohl abzunabeln, war ein gewagter Schritt der sonst eher vorsichtigen und nicht so rasch Flagge zeigenden Politikerin, aber sie fand dafür mehr Zustimmung als Ablehnung und wurde gerade wegen ihres Quereinstiegs als unbelastete Garantin für einen Neuanfang angesehen. Alice Schwarzer meinte in einem Interview: »Sie [Angela Merkel] ist nach oben gespült worden, als die Basis der CDU die männerbündische Korruption in der Partei satt hatte. Da kam diese Frau aus dem Osten und redete plötzlich Tacheles.«

Als Wolfgang Schäuble im weiteren Verlauf der CDU-Spendenaffäre ebenfalls ins Zwielicht geriet und deshalb am 16. Februar 2000 den Partei- und Fraktionsvorsitz niederlegte, wurde Angela Merkel auf dem CDU-Parteitag am 10. April in Essen mit 897 von 935 gültigen Stimmen zur Bundesvorsitzenden gewählt. Damit hatte sie alle ihre Förderer – Rainer Eppelmann, Günther Krause, Lothar de Maizière, Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble – weit hinter sich zurückgelassen. Zusammen mit dem neuen Generalsekretär Ruprecht Polenz und Friedrich Merz, der den Vorsitz der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag übernahm, bildete sie nun das Triumvirat an der Spitze der großen Volkspartei. (Ruprecht Polenz wurde allerdings bereits nach einem halben Jahr von Angela Merkel gegen Laurenz Meyer ausgewechselt, der sie wiederum gleich bei seiner offiziellen Vorstellung am 23. Oktober an seinem politischen Gespür zweifeln ließ, indem er in die Mikrofone der Journalisten sagte: »Einen zweiten Missgriff kann sie sich nicht leisten.«)

Seit dem Wahldebakel von 1998 wurden CDU und CSU von der Frage umgetrieben, wessen Kandidatur für das Kanzleramt bei der nächsten Bundestagswahl am viel versprechendsten sein würde (»K-Frage«). Anfang 2002 stand eine Entscheidung zwischen Angela Merkel und dem CSU-Vorsitzenden und bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber an. Weil Angela Merkel jedoch befürchtete, sie laufe bei einer Kampfabstimmung gegen ihren Rivalen Gefahr, zu unterliegen – was ihre Autorität irreversibel beschädigt hätte –, erklärte sie nach einem Frühstück mit Edmund Stoiber am 11. Januar in dessen Haus in Wolfratshausen ihren Verzicht auf die Kandidatur. Das sah zunächst wie eine Niederlage aus, aber ein dreiviertel Jahr später zeigte sich, dass Angela Merkels Schritt ein kluger Schachzug gewesen war.

Bei der Bundestagswahl am 22. September 2002 wurde die von Gerhard Schröder geführte rot-grüne Koalition mit einer hauchdünnen Mehrheit bestätigt. Unmittelbar nach der Niederlage Stoibers beanspruchte Angela Merkel zusätzlich zum Partei- den Fraktionsvorsitz im Bundestag, denn sie wollte sich in der neuen Legislaturperiode als Oppositionsführerin profilieren. Gegen den Widerstand des bisherigen Amtsinhabers Friedrich Merz wurde Angela Merkel am 24. September zur Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion gewählt. Zusätzlich festigte sie ihre innerparteiliche Machtposition durch die Bestätigung als Parteivorsitzende am 11. November auf dem Bundesparteitag in Hannover.

Nach einer Serie von Niederlagen der SPD bei Landtagswahlen – zuletzt am 22. Mai 2005 in Nordrhein-Westfalen – traten der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering und Bundeskanzler Gerhard Schröder für vorgezogene Bundestagswahlen ein, um das Patt zwischen der rot-grünen Mehrheit im Bundestag und der Unions-Mehrheit im Bundesrat aufzubrechen. Durch diesen überraschenden Befreiungsschlag des politischen Gegners gerieten CDU und CSU in der »K-Frage« unter Zugzwang. Da sich mögliche Kanzlerkandidaten wie die Ministerpräsidenten Christian Wulff, Roland Koch oder Edmund Stoiber noch nicht positioniert hatten und dafür nun keine Zeit mehr blieb, wurde die Oppositionsführerin und Parteivorsitzende Angela Merkel am 30. Mai von den Präsidien der CDU und der CSU zur Kanzlerkandidatin nominiert.

Damit der Bundeskanzler den Bundespräsidenten um die Auflösung des Bundestags und die Ausschreibung von Neuwahlen bitten konnte, stellte er die Vertrauensfrage und führte am 1. Juli absichtlich eine Abstimmungsniederlage herbei.

Weil die CDU bei der Bundestagswahl am 18. September weit hinter den Prognosen der Demoskopen zurückblieb, kam es aufgrund des Wahlergebnisses auch innerhalb des Bundestags zu einer Patt-Situation: Die SPD blieb zwar stärkste Partei, aber die stärkste Fraktion wurde von den Unionsparteien gestellt. Wochenlang stritten SPD und CDU/CSU, wer eine neue Regierng bilden sollte. Erst am 22. November fiel die endgültige Entscheidung: Angela Merkel wurde zur Bundeskanzlerin an der Spitze einer von SPD, CDU und CSU gebildeten Regierung (»große Koalition«) gewählt. Sie ist nicht nur die erste Frau in diesem Amt, sondern sie war mit 51 Jahren beim Amtsantritt auch jünger als ihre sieben Vorgänger.

Nachtrag 1: Bei der Bundestagswahl am 27. September 2009 errangen die CDU/CSU 33.8 % und die FDP 14,6 % der gültigen Zweitstimmen. Aufgrund von Überhangmandaten stellten sie mehr Abgeordnete, als es dem Stimmanteil entsprochen hätte und erhielten 332 von 622 Sitzen. Dadurch konnte Angela Merkel mit der FDP als Koalitionspartner weiterregieren: Am 28. Oktober 2009 wurde sie von 323 Bundestagsabgeordneten für eine zweite Amtsperiode gewählt.

Nachtrag 2: Bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 errang die CDU mit einem ganz auf Angela Merkel zugeschnittenen Wahlkampf 34,1 % der gültigen Zweitstimmen, dazu kamen 7,4 % von der CSU (Summe: 41,5 %), aber die FDP scheiterte mit 4,8 % an der 5-Prozent-Hürde. Am 17. Dezember 2013 wählte der Bundestag Angela Merkel mit 462 von 621 abgegebenen Stimmen erneut zur Bundeskanzlerei, diesmal einer Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD.

Literatur von und über Angela Merkel

  • Jacqueline Boysen: Angela Merkel. Eine deutsch-deutsche Biographie. München 2001
  • Margaret Heckel: So regiert die Kanzlerin. Eine Reportage. München 2009
  • Gerd Langguth: Angela Merkel. München 2005, erweiterte Neuauflage: 2007
  • Angela Merkel: Der Preis des Überlebens. Gedanken und Gespräche über zukünftige Aufgaben der Umweltpolitik. Stuttgart 1997
  • Angela Merkel: Europa und die deutsche Einheit. Zehn Jahre Wiedervereinigung. Bilanz und Ausblick. Freiburg 2000
  • Angela Merkel und Hugo Müller-Vogg: Mein Weg. Angela Merkel im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg. Hamburg 2004
  • Volker Resing: Angela Merkel. Die Protestantin. St. Benno. Leipzig 2009
  • Evelyn Roll: Das Mädchen und die Macht. Angela Merkels demokratischer Aufbruch.
    Berlin 2001
  • Evelyn Roll: Die Erste. Reinbek 2005
  • Wolfgang Stock: Angela Merkel. Eine politische Biographie. München 2000

© Dieter Wunderlich 2006 / 2009 / 2013

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