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Inhaltsangabe:
In einem südfranzösischen Dorf taucht eine schöne junge Frau auf: Eliane (Isabelle Adjani). Wo sie auf ihren Stöckelschuhen im dünnen, kurzen Kleid zu sehen ist, bringt sie die Männer um den Verstand. Schließlich zieht sie zu dem eher schüchternen Automechaniker Pin Pon (Alain Souchon), der mit Mutter, Tante und Bruder auf einem Bauernhof wohnt. Eliane heiratet Pin Pon. Der ahnt nicht, was Eliane wirklich bewegt.
Sie wurde gezeugt, als drei Männern ihre Mutter brutal vergewaltigten. Nun will sie sich an drei Dorfbewohnern rächen, die sie für die Schuldigen hält.
Ihr Stiefvater sitzt gelähmt im Rollstuhl. Angeblich fiel er bei der Apfelernte von einem Baum. Da war sie noch fast ein Kind. Nur er und sie wissen, was wirklich geschah, bevor er schwer verletzt am Boden lag.
Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht, überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.
Als der Stiefvater ihr jetzt gesteht, dass er die drei Vergewaltiger bereits vor Jahren umbrachte, begreift Eliane, dass auch die Rache die Zeit nicht zurückdrehen kann. In ihrer Verzweiflung bildet sie sich ein, wieder ein neunjähriges Kind zu sein. Man bringt sie in eine Nervenheilanstalt. Dort besucht Pin Pon sie. Dann nimmt er sein Gewehr aus dem Schrank ...
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Filmkritik:
"Ein mörderischer Sommer" ist ein mitreißender Film, der harmlos beginnt, dann zum Erotikthriller mutiert und als Tragödie endet. Parallel dazu entpuppt sich das verführerische Mädchen im Blumenkleid als Geistesgestörte. Atemberaubend ist der virtuos inzensierte Film auch wegen Isabelle Adjani, die nicht nur aufregend aussieht, sondern auch eindrucksvoll spielt.
Das Drehbuch für "Ein mörderischer Sommer" schrieb Sébastian Japrisot nach seinem Roman "L'été meurtrier" (1977; "Blutiger Sommer", 1979).
Inhaltsangabe
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