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Inhaltsangabe
Die ebenso attraktive wie durchtriebene Wanda Gershwitz (Jamie Lee Curtis), der herausgeputzte George (Tom Georgeson), der stotternde Tierliebhaber Ken (Michael Palin) und der einfältige Otto (Kevin Kline), der sich für einen Macho und Nietzsche-Jünger hält, bilden ein amerikanisches Gaunerquartett, das eine Londoner Bank überfällt und wertvolle Diamanten erbeutet. Weil sie die Beute nicht durch vier teilen mag, stiftet Wanda Otto dazu an, der Polizei einen Tipp zu geben, aber bevor George verhaftet wird, deponiert er die Diamanten in einem Schließfach und versteckt den Schlüssel in Kens Aquarium.
Um herauszufinden, wo die Diamanten sind, macht sich Wanda an Georges Verteidiger Archie Leach (John Cleese) heran, während der eifersüchtige Otto ihr ständig folgt und ihr Vorhaben dadurch immer wieder beinahe zum Scheitern bringt.
Am Ende holt Wanda die Beute aus dem Schließfach und fliegt mit dem frisch geschiedenen Archie nach Rio de Janeiro, um zu heiraten.
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Filmkritik:
Mit ihrer einfallsreichen Gaunerkomödie "Ein Fisch namens Wanda" nehmen der Regisseur Charles Crichton und der Drehbuchautor John Cleese, der selbst die Rolle des britischen Anwalts Archie Leach spielt, die Marotten der Briten und der Amerikaner aufs Korn. In der synchronisierten Fassung sind sprachliche Feinheiten nicht wiederzugeben, aber es gibt viel über skurrile und urkomische Situationen zu lachen. Eine der lustigsten Komödien, die ich kenne.
Archie Leach war übrigens der bürgerliche Name des Schauspielers Cary Grant.
Inhaltsangabe
An den Erfolg von "Ein Fisch namens Wanda" versuchte John Cleese zehn Jahre später mit "Wilde Kreaturen" noch einmal anzuknüpfen.
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