Constantin Costa-Gavras: Jobkiller. Eine mörderische Karriere
mit José Garcia, Karin Viard u. a.
      Kritik:
"Die Axt" ist eine rabenschwarze Thrillerkomödie bzw. Sozialsatire von Constantin Costa-Gavras, die vor ebenso komischen wie zynischen Pointen funkelt, ohne zu verharmlosen, was Arbeitslosigkeit für einen Menschen bedeuten kann. Kritik, Filmkritik, Rezension, Filmbesprechung
 

Jobkiller

 
  Inhalt:
Durch die Auslagerung von Unternehmensbereichen nach Osteuropa verliert der erfahrene Ingenieur Bruno Davert seinen Arbeitsplatz. Als er nach zweieinhalb Jahren noch immer arbeitslos ist und zusehen muss, wie seine Frau mit Aushilfsjobs Geld verdient, ermittelt er durch ein fingiertes Stellenangebot seine potenziellen Konkurrenten bei der Bewerbung um eine bestimmte Position und beschließt, diese und den derzeitigen Stelleninhaber zu ermorden ... Handlung, Inhalt, Inhaltsangabe, Zusammenfassung

Jobkiller. Eine mörderische Karriere – Originaltitel: Le couperet – Regie: Constantin Costa-Gavras – Drehbuch: Constantin Costa-Gavras,Jean-Claude Grumberg, nach dem Roman "The Ax" von Donald E. Westlake – Kamera: Patrick Blossier – Schnitt: Yannick Kergoat – Musik: Armand Amar – Darsteller: José Garcia, Karin Viard, Geordy Monfils, Christa Theret, Ulrich Tukur, Olivier Gourmet, Yvon Back, Thierry Hancisse, Olga Grumberg u.a. – 2005; 120 Minuten

   



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Constantin Costa-Gavras:
Jobkiller. Eine mörderische Karriere

Inhaltsangabe



Filmkritik:

"Jobkiller. Eine mörderische Karriere" bzw. "Die Axt" ist eine rabenschwarze Thrillerkomödie bzw. Sozialsatire von Constantin Costa-Gavras, die auf dem 1997 von Donald E. Westlake (1933 – 2008) veröffentlichten Roman "The Ax" basiert ("Der Freisteller", Übersetzung: Johannes Schwab, Europa-Verlag, München / Wien 1998, 319 Seiten, ISBN: 3-203-84002-2; Droemer Knaur, München 2003; 319 Seiten, ISBN: 3-426-61486-3).

Ein Durchschnittsbürger, der durch seine Arbeitslosigkeit verzweifelt, läuft Amok. Abgesehen davon, dass er seine Familie ernähren muss, glaubt er, seinen Lebensinhalt und seine Würde nur durch die Elimierung der Konkurrenten wiedererlangen zu können.

"Jobkiller. Eine mörderische Karriere" funkelt vor ebenso komischen wie zynischen Pointen. Constantin Costa-Gavras und Jean-Claude Grumberg haben sich eine Fülle von witzigen Details und überraschenden Wendungen ausgedacht. Das ist höchst unterhaltsam – aber hinter dem Amüsement klaffen Abgründe, und was Arbeitslosigkeit für einen Menschen bedeuten kann, wird in keiner Weise verharmlost.

Inhaltsangabe

Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2010

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