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Diana Gabaldon: Die geliehene Zeit (Roman) |
Diana Gabaldon: Die geliehene Zeit |
Inhaltsangabe:
Was bisher geschah: Feuer und Stein
Jamie fungiert nach seiner Genesung als Verbindungsoffizier zwischen dem Hof des Königs Ludwig XV. von Frankreich, den schottischen Rebellen und Prinz Karl Eduard Stuart, dem Enkel des 1689 aus Schottland vertriebenen Königs Jakob II. Dem Prinzen soll Jamie die finanziellen Mittel für die Rückkehr in die Heimat und die Rückeroberung des Throns von den Engländern beschaffen. Claire, die aus dem 20. Jahrhundert gekommen war, befürchtet, dass die schottischen Highland-Clans in der Schlacht im April 1746 bei Culloden aufgerieben werden, teilt ihr aus der Zukunft stammendes Wissen mit Jamie und überzeugt ihn, dass er die Beschaffung der Geldmittel für Prinz Karl Eduard Stuart hintertreiben müsse, um dessen verheerende Niederlage zu verhindern. Dadurch setzt Jamie sich allerdings der Gefahr aus, für einen Verräter gehalten zu werden.
Fortsetzung: Ferne Ufer |
BuchbesprechungDiana Gabaldon mischt in ihrer Saga Elemente aus verschiedenen Genres: historischer Roman, Fantasy, Science Fiction, Romanze bzw. Schnulze. Das mehrere tausend Seite lange Epos (die Bände wurden immer dicker) spielt zwar vor dem Hintergrund historischer Ereignisse, aber auf deren faktengetreue Wiedergabe sollte man sich lieber nicht verlassen. Es geht in diesem grandiosen Bilderbogen nicht um historische Genauigkeit, sondern um Unterhaltung, um gefährliche Abenteuer und leidenschaftliche Liebe (einschließlich heftiger Sexszenen). Die Leser werden mit unvorhergesehenen Wendungen überrascht und abwechselnd in Schrecken und in Rührung versetzt. Über die Protagonistin Claire bringt Diana Gabaldon auch einiges an trockenem Humor mit ein. |
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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2005
Diana Gabaldon: Feuer und Stein |