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Inhaltsangabe:
Die in Köln arbeitenden Hauptkommissare Jürgen Docker (Jürgen Tarrach) und Oliver Dretzke (Oliver Korittke) fahren nach Düsseldorf, wo sie im Innenministerium von Nordrhein-Westfalen als Polizisten des Jahres geehrt werden sollen. In der Kantine lernen sie die Kollegin Anne (Sanna Englund) kennen, und Docker wird von einem Beamten des Bundeskriminalamtes angesprochen, der ihn für einen Sondereinsatz anwirbt: Ein gelähmter Maharadscha (Josef Vithayathil) kommt aus Indien, um sich in Deutschland einer Prostataoperation zu unterziehen. Da er als höchst gefährdet gilt, soll er bei der Fahrt vom Flughafen nach Köln von Docker gedoubelt werden.
Stolz erzählt Docker seinem Freund und Kollegen Dretzke von dem geheimen Auftrag, aber der teilt seine Begeisterung nicht, sondern rät ihm davon ab: Da riskiere er sein Leben und werde vom BKA lediglich als Kanonenfutter missbraucht. Docker spürt, dass Dretzke gern selbst einen besonderen Auftrag übernommen hätte und frustriert über seinen Erfolg ist, doch beim Abschied am Bahnhof versöhnen sich die beiden.
Nach der Ankunft des Maharadschas im Flughafen Köln-Bonn übernimmt Docker dessen Platz im Fond einer weißen Stretchlimousine und lernt dabei auch den kleinen Kronprinzen und dessen Gouvernante Selinda (Franziska Schlattner) kennen.
Nach der erfolgreichen Durchführung des Auftrags genießt Docker die Bewunderung seiner Kollegen. Nur Dretzke will nichts davon hören. Der Berliner hat wieder einmal seine Versetzung in die Hauptstadt beantragt und dabei erfahren, dass dort ein Einstellungsstop besteht.
Erst als Anne ihn anruft und sich in seiner Wohnung mit ihm verabredet, verbessert sich seine Laune.
Docker sieht beim Einkaufen mit seiner Mutter zufällig Selinda wieder. Sie gefällt ihm sehr, aber als er sich mit ihr verabreden will, bleibt sie unverbindlich. Dretzke besorgt ihm Karten für ein Eishockeyspiel am Abend und fährt mit ihm zu ihrem Hotel, damit er sie einladen kann. Docker trifft sie in der Halle. Sie ist auf dem Weg nach Düsseldorf und sagt deshalb ab.
Auf dem Rückweg werden Dretzke und Docker von der weißen Diplomatenlimousine überholt. Mit überhöhter Geschwindigkeit. Dretzke packt die Wut: Er setzt ein Blaulicht aufs Dach und hält die Stretchlimousine an. Als er den Fahrer auffordert, die Sonnenbrille abzunehmen, um das Bild im Führerschein überprüfen zu können, weigert dieser sich und in dem indischen Schimpfen vernimmt Dretzke das Wort "Nazi". Daraufhin will er, dass die Ausländer ihm zum nächsten Polizeirevier folgen. Aber bevor er wieder in seinen Wagen steigen kann, braust die Limousine davon. Die Verfolgungsjagd endet, als die Limousine in Düsseldorf in einen Brunnen rast.
Wegen der politischen Verwicklungen aufgrund der polizeilichen Verfolgung von indischen Diplomaten gerät Linseisen (Walter Gontermann), der Chef von Dretzke und Docker, unter Druck.
Abends sehen Dretzke und Docker im Fernsehen einen Bericht über die Explosion eines Rheinschiffs bei Düsseldorf. Genau mit diesem Schiff wollten Selinda und der Sohn des Maharadschas einen Ausflug machen! Offenbar wollte jemand den Kronprinzen töten. Vermutlich sind die Attentäter in seiner unmittelbaren Umgebung.
Aufgeregt fährt Docker in das Hotel, in dem Selinda mit dem Jungen abgestiegen ist. Er nutzt einen Augenblick, in dem der Bewacher vor der Tür zur Toilette geht, um sie vor einem Anschlag zu warnen. In diesem Augenblick werden Selinda und der Prinz ins Krankenhaus gerufen: Der Maharadscha liege im Sterben. Docker vergewissert sich durch einen Anruf beim BKA, dass dies nicht wahr ist, aber Selinda hört nicht auf ihn und macht sich mit ihrem Schützling auf den Weg.
Docker alarmiert Dretzke. Gemeinsam verhindern sie den geplanten Anschlag. Auf einer Pressekonferenz werden sie deshalb gefeiert.
Beim Abschied will Selinda Docker ihre Telefonnummer geben, aber er weiß, dass sie ihn bestenfalls sympathisch findet und geht nicht darauf ein. Dretzke gesteht ihm, dass Anne nur deshalb mit ihm schlief, weil sie ihren Freund eifersüchtig machen wollte.
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