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Krzysztof Kieslowski: Der Filmamateur mit Jerzy Stuhr u.a. |
Krzysztof Kieslowski: Der Filmamateur |
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Inhaltsangabe: Für zwei Monatslöhne kauft Filip Mosz (Jerzy Stuhr) nach der Geburt seiner Tochter eine einfache Filmkamera, um festzuhalten, wie sie aufwächst. Als der Direktor des Werkes, in dem Filip als Angestellter tätig ist (Stefan Czyzewski), von dessen filmischen Ambitionen erfährt, beauftragt er ihn, die
bevorstehende Jubiläumsfeier zu filmen. Immer stärker engagiert sich Filip für sein neues Hobby, während seine Frau Irka (Malgorzata Zabkowska) gereizt darauf reagiert, weil sie die Kamera als Eindringling in ihr friedliches Zuhause empfindet.
Sie träumt, wie ein Habicht in eine Hühnerschar stößt. Schließlich wird die Funktionärin eines Amateurfilmer-Vereins auf Filip aufmerksam, fördert ihn und verhilft ihm bei einem Festival zum Erfolg. Man diskutiert über das Konzept, das hinter seinen Filmen vermutet wird.Filip ist von der Möglichkeit beseelt, das Leben unverfälscht auch mit seinen Schattenseiten darstellen zu können, muss dann aber doch feststellen, dass seine Aufnahmen vom Werksdirektor zensiert werden. Irka verlässt ihn und zieht mit der kleinen Tochter zu ihrer Schwester. Als im Fernsehen sein Film über die Korruption bei der Renovierung eines verwahrlosten Wohngebäudes mit öffentlichen Mitteln gezeigt wird, kommt es zum Skandal, und die verantwortlichen verlieren ihre Stellungen, obwohl sie nicht in die eigene Tasche wirtschafteten, sondern das Geld in dringendere Investitionen umleiteten. Ohne es zu wollen, beeinflusst Filip mit seinen Filmen das Leben anderer Menschen. |
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Filmkritik: |
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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002 Seitenanfang |
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