Switch

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Switch. Die Frau im Manne - Originaltitel: Switch - Regie: Blake Edwards - Drehbuch: Blake Edwards - Kamera: Dick Bush - Schnitt: Robert Pergament - Darsteller: Ellen Barkin, Jimmy Smits, Lorraine Bracco u.a. - 1991; 100 Minuten

Inhaltsangabe

Nachdem ihn drei seiner frustrierten Geliebten umgebracht haben, erhält der Macho Steve an der Himmelspforte eine letzte Chance. Da ahnt er noch nicht, dass er am nächsten Tag als Frau aufwachen wird ...
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Kritik

Mit leichter Hand inszenierte Blake Edwards die Komödie "Switch". Ellen Barkin als Mann im Körper einer Frau ist einfach umwerfend.

Steve ist ein Yuppie und ein Macho dazu. Deshalb laden ihn drei seiner Freundinnen zu einer Party ein und ertränken den Herzensbrecher mit vereinten Kräften beim gemeinsamen Bad im Whirlpool. Aber an der Himmelspforte wird Steve abgewiesen. Er bekommt eine letzte Chance: Wenn er zurück auf der Erde eine Frau findet, die ihn wirklich liebt, wird man ihn ins Paradies einlassen. Steve wacht auf, geht ins Bad, stellt sich vors WC – und sucht vergeblich in der Schlafanzughose. Er befindet sich im Körper einer Frau! Einer sehr attraktiven. Mühsam lernt „Amanda“ (Ellen Barkin), auf Stöckelschuhen zu gehen und sich aufdringlicher Männer zu erwehren.


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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

Andreas Stichmann - Eine Liebe in Pjöngjang
Obwohl die schnörkellose Komposition streng verknappt ist, liest sich "Eine Liebe in Pjöngjang" leicht und flüssig. Andreas Stichmann kommt ohne Erläuterungen und Beschreibungen aus, fühlt sich aber tief in die beiden Frauenfiguren ein und wechselt zwischen ihren Perspektiven. Einige Passagen in "Eine Liebe in Pjöngjang" sind stark erotisch aufgeladen – und das ohne explizite Szenen. Überhaupt steht vieles in dem zugleich romantischen und unsentimentalen Roman zwischen den Zeilen.
Eine Liebe in Pjöngjang

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.