Dietmar Keil: Wunderwelt ...

Dietmar Keil: Wunderwelt …

Dietmar Keil: Wunderwelt ...

Die Millionenstadt am Meer. Die Insel der Vögel - Wunderwelt Wiese - Wunderwelt Wald - Wunderwelt Moor - Wunderwelt Alpen - Wunderwelt See

Inhaltsangabe

Naturfilme über "Wunderwelten" am Meer, in den Wiesen, im Wald, im Moor, in den Alpen und an heimischen Seen.



mehr erfahren

Kritik

Bei jeder Einstellung nimmt Dietmar Keil sich viel, viel Zeit. Die Bilder sind aber so unglaublich ästhetisch, dass es gut tut, sie eine Weile betrachten zu können.

Zwei Stunden und länger dauern die meisten der Naturfilme, die der Offenburger Chemie- und Biologielehrer Dietmar Keil seit den Achtzigerjahren dreht. Bei jeder Einstellung nimmt er sich viel, viel Zeit. Hektische Schnitte gibt es nicht, und mitunter bleibt die Kamera minutenlang in einer Position. Die Bilder sind aber so unglaublich ästhetisch, dass es gut tut, sie eine Weile betrachten zu können.

Die Kommentare sind zwar nicht frei von Kitsch, aber spärlich gesetzt. Wichtiger sind das Vogelgezwitscher, das Quaken von Fröschen, das Brummen von Insekten und andere Naturgeräusche –, die in erstaunlicher Klarheit zu hören sind.

Dietmar Keil zeigt die Natur in poetischer Schönheit. Aufnahmen oder Kommentare über Umweltverschmutzung, Waldsterben und dergleichen darf man nicht erwarten.

nach oben

Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

Nikola Hahn - Die Farbe von Kristall
"Die Farbe von Kristall" ist kein simpler Krimi, sondern eine lebendige, spannend zu lesende komplexe 800-Seiten-Komposition über Armut und Reichtum, Geld und Erpressung, Kleinganoven und Mörder, Hass, betrogene und unterdrückte Frauen, Kinderhandel, Prostitution und sexuelle Perversion im Milieu der Frankfurter Altstadt um 1900.
Die Farbe von Kristall