Sabrina Janesch - Sibir
Mit poetischen Scharniersätzen wechselt Sabrina Janesch in ihrem autofiktionalen Roman "Sibir" zwischen den zeitlichen Ebenen, den Handlungssträngen und Perspektiven. Obwohl das Fehlen von Zäsuren das Verständnis der Zusammenhänge erschwert, bietet "Sibir" sowohl inhaltlich als auch formal eine gewinnbringende Lektüre.


