Sebastian Barry

Sebastian Barry wurde am 5. Juli 1955 in Dublin geboren. Seine Mutter Joan O’Hara (1930 – 2007) arbeitete als Film-, Fernseh- und Theater-Schauspielerin. Sein Vater, der Architekt Francis J. Barry, schrieb auch Gedichte.

Nach dem Besuch der Catholic University School in Dublin studierte Sebastian Barry am Trinity College seiner Heimatstadt.

1982 begann er seine Karriere als Schriftsteller mit dem Roman „Mackers Garden“.

Verheiratet ist der Dichter, Romancier und Dramatiker mit der Schauspielerin Alison Deegan.

Für die Romane „The Secret Scripture“ / „Ein verborgenes Leben“ und „Days Without End“ / „Tage ohne Ende“ erhielt Sebastian Barry 2008 bzw. 2017 den Costa-Literaturpreis. Diese renommierte Auszeichnung hat vor ihm noch nie jemand zweimal bekommen.

Sebastian Barry: Bibliografie (Auswahl):

  • Mackers Garden (Roman, 1982)
  • The Engine of Owl-Light (Roman, 1987)
  • The Whereabouts of Eneas McNulty (Roman, 1998; Die Zeitläufte des Eneas McNulty, 1999)
  • A Long Long Way (Roman, 2005; Ein langer, langer Weg, 2014)
  • The Secret Scripture (Roman 2008; Ein verborgenes Leben, 2009)
  • On Canaan’s Side (Roman, 2011; Mein fernes, fremdes Land, 2012)
  • The Temporary Gentleman (Roman, 2014; Gentleman auf Zeit, 2017)
  • Days Without End (Roman, 2016; Tage ohne Ende, 2018)
  • A Thousand Moons, 2020; Tausend Monde, 2020

© Dieter Wunderlich 2018

Sebastian Barry: Tage ohne Ende

Christoph Poschenrieder - Mauersegler
Christoph Poschenrieder beschäftigt sich in seinem Roman "Mauersegler" mit den Themen Altern, Pflege­bedürftig­keit, Sterbehilfe und Tod. Weil er es augenzwinkernd tut, handelt es sich keineswegs um eine erschütternde Lektüre.
Mauersegler

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.