Fatale Begierde

Fatale Begierde

Fatale Begierde

Originaltitel: Unlawful Entry - Regie: Jonathan Kaplan - Buch: Lewis Colick, nach einer Story von George D. Putman, John Katchmer und Lewis Colick - Kamera: Jamie Anderson - Schnitt: Curtiss Clayton - Musik: James Horner - Darsteller: Ray Liotta, Kurt Russell, Madeleine Stowe, Roger E. Mosley, Ken Lerner, Deborah Offner, Carmen Argenziano u.a. - 1992; 103 Minuten

Inhaltsangabe

Bei einem jungen Ehepaar wird eingebrochen. Ein überaus hilfsbereiter Polizist kümmert sich um den Fall. Bald tauchen Zweifel auf, ob er aus uneigennützigen Motiven handelt.


Weiterlesen

Kritik

"Fatale Begierde" ist ein spannender Thriller, der gerade deshalb so Angst macht, weil die Gefahr nicht außerhalb, sondern innerhalb eines Sicherheitssystems lauert und deutlich wird, dass selbst ein Ordnungshüter zur tödlichen Bedrohung werden kann.

Michael und Karen Carr (Kurt Russell und Madeleine Stowe) sind jung und glücklich. Karen ist Lehrerin, und Michael plant gerade, ein Rock-Center einzurichten. Das sorglose Dasein in ihrer Luxusvilla in Los Angeles wird eines Nachts durch einen Einbrecher gestört.
Als er von Karen ertappt wird, setzt er ihr ein Messer an die Kehle, aber es gelingt Michael, ihn zu vertreiben. Der überaus hilfsbereite Polizist Pete Davis (Ray Liotta), der sich um den Fall kümmert, rät den Carrs, eine Alarmanlage einzubauen, hilft ihnen dabei und wird zum Freund des Ehepaares. Nun fühlen sie sich wieder sicher — bis Karen immer stärkere Angst vor dem Polizisten bekommt, der verdächtig oft nach ihr schaut. Die Carrs wollen den Kontakt zu ihm beenden, doch das gelingt ihnen nicht, und allmählich begreifen sie, dass Pete Karen begehrt, sich durch nichts zurückhalten lässt …


nach oben

Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

Jonathan Kaplan: Angeklagt
Jonathan Kaplan: Love Field. Liebe ohne Grenzen

Andreas Maier - Wäldchestag
Ein Haufen zum Teil betrunkener Kleinstädter reden übereinander und darüber, was sie von anderen über wieder andere gehört haben wollen. Gerade die Banalität, die Gewöhnlichkeit der Gespräche ist erschreckend, weil sich dahinter der Wahnsinn des Alltäglichen zeigt. "Wäldchestag" ist Milieustudie und Provinzposse zugleich.
Wäldchestag

Meine vor 18 Jahren selbstgestrickte Website wurde im Juli durch einen professionellen Neubau ersetzt. Aber das Informationsangebot bleibt kostenlos und werbefrei.