Nur über meine Leiche

Nur über meine Leiche

Nur über meine Leiche

Originaltitel: Nur über meine Leiche - Regie: Rainer Matsutani - Drehbuch: Rainer Matsutani und Sebastian Niemann - Kamera: Gerhard Schirlo - Schnitt: Hana Müllner - Musik: Nikos Platyrachos - Darsteller: Christoph M. Ohrt, Katja Riemann, Ulrike Folkerts, Felix Eitner, Udo Kier u.a. - 1995; 100 Minuten

Inhaltsangabe

Der Macho Juan Fred Wischnewski lässt keine Gelegenheit aus, eine Frau ins Bett zu kriegen. Seine Frau lässt den Schuft kurzerhand von einem Auftragskiller umbringen. Auf dem Weg ins Jenseits gelingt es Fred, dem Fährmann des Todes eine zweite Chance abzuschwatzen ...

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Kritik

Rainer Matsutani gelang mit seinem Debütfilm "Nur über meine Leiche" eine schwarze Märchen-Komödie mit viel Wortwitz und voll absurder, urkomischer Slapstick-Situationen.
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Als Angestellter im Ehevermittlungsinstitut seiner Frau Charlotte (Ulrike Folkerts) nimmt Fred Wischnewski (Christoph M. Ohrt) Werbevideos für Bewerberinnen auf. Dabei lässt er keine Gelegenheit aus, um die Mauerblümchen ins Bett zu kriegen. Ex und hopp! Der Macho macht sich dabei nicht einmal die Mühe, die Frauen charmant zu umwerben.

Als sich Charlotte von ihm trennen will, rechnet er ihr vor, welche Mehrkosten dadurch für sie entstünden. Da lässt sie den Schuft kurzerhand von einem Auftragskiller umbringen. Auf dem Weg ins Jenseits gelingt es Fred, dem Fährmann des Todes eine zweite Chance abzuschwatzen: Innerhalb von drei Tagen muss er drei Frauen, denen er das Herz brach, ihren Glauben an die Liebe wiedergeben.

Im Kohlenkeller der verklemmten Rita (Katja Riemann), seines letzten Opfers, kommt er zu sich. Sie hilft ihm schließlich bei seiner Bewährungsprobe ebenso wie seine verstorbene und von ihm zeitlebens vernachlässigte Mutter in Gestalt eines Truthahns …


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Dem deutschen Regisseur Rainer Matsutani gelang mit seinem Debütfilm „Nur über meine Leiche“ eine schwarze Märchen-Komödie mit viel Wortwitz und voll absurder, urkomischer Slapstick-Situationen. Die amerikanische Filmzeitschrift „Variety“ wunderte sich: „Too funny to be German.“

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

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