Insignificance

Insignificance

Insignificance

Originaltitel: Insignificance - Regie: Nicolas Roeg - Drehbuch: Terry Johnson, nach seinem Theaterstück "Insignificance" - Kamera: Peter Hannan - Musik: Stanley Myers - Darsteller: Theresa Russell, Michael Emil, Tony Curtis, Gary Busey, Will Sampson u.a. - 1985; 105 Minuten

Inhaltsangabe

New York 1954. Die blonde Schauspielerin lässt sich über einem U-Bahn-Luftschacht den weißen Plisseerock hochwirbeln. Später erklärt sie dem wie Einstein aussehenden Wissenschaftler mit Hilfe eines Luftballons und zwei Taschenlampen die Relativitätstheorie ...

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Kritik

"Insignificance" ist eine bizarre, surrealistische Filmgroteske über die von Joseph R. McCarthy initiierte Jagd auf Kommunisten und die Furcht vor einem Atomkrieg.
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New York 1954. Während die Schauspielerin (Theresa Russell) sich über einem U-Bahn-Luftschacht den weißen Plisseerock hochwirbeln lässt, sucht der Senator (Tony Curtis) den Wissenschaftler (Michael Emil) in dessen Hotelzimmer auf. Der republikanische Politiker, der einen Feldzug gegen die angebliche Unterwanderung der US-Regierung durch Kommunisten führt, verdächtigt ihn, ein Kommunist zu sein. Wenig später steht die Schauspielerin bei dem Genie in der Tür. Mit Hilfe eines Luftballons und zwei Taschenlampen erklärt sie ihm die Relativitätstheorie. Dann stürmt auch noch ihr Ehemann, ein hirnloser Baseballspieler (Gary Busey) herein, um zu verhindern, dass seine Frau mit dem Wissenschaftler schläft …


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Nach einem 1982 in London uraufgeführten Bühnenstück von Terry Johnson inszenierte Nicolas Roeg diese bizarre surrealistische Filmgroteske über die von Joseph R. McCarthy initiierte Jagd auf Kommunisten und die Furcht vor einem Atomkrieg. Die Namen der historischen Vorbilder Marilyn Monroe, Joseph McCarthy, Albert Einstein und Joe DiMaggio fallen übrigens in dem Film „Insignificance“ kein einziges Mal.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

Anna Burns - Milchmann
Anna Burns legt mit "Milchmann" einen mit dem Booker Prize ausgezeichneten Roman weitab vom Mainstream vor. Auf Leserinnen und Leser, die den Nordirlandkonflikt nur aus Berichten kennen, wirken die dargestellten Lebensverhältnisse surreal. Die Autorin überlässt das Wort einer Ich-Erzählerin. Der Text liest sich wie der mündliche, teilweise umgangssprachliche Bericht der Protagonistin, die assoziativ Erinnerungen verknüpft und sich auch Einschübe erlaubt.
Milchmann

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.