Snow White and the Huntsman

Snow White and the Huntsman

Snow White and the Huntsman

Snow White and the Huntsman – Originaltitel: Snow White and the Huntsman – Regie: Rupert Sanders – Drehbuch: Evan Daugherty, John Lee Hancock, Hossein Amini, nach dem Märchen "Schneewittchen und die sieben Zwerge" der Brüder Grimm – Kamera: Greig Fraser – Schnitt: Conrad Buff IV, Neil Smith – Musik: James Newton Howard – Darsteller: Charlize Theron, Kristen Stewart, Chris Hemsworth, Sam Claflin, Sam Spuell, Bob Hoskins, Ian McShane, Ray Winstone, Brian Gleeson, Eddie Marsan, Nick Frost u.a. – 2012; 130 Minuten

Inhaltsangabe

Nach dem frühen Tod Königin Eleanors heiratet König Magnus eine bildschöne Fremde. Er ahnt nicht, dass es sich bei Ravenna um eine hinterhältige Zauberin handelt. In der Hochzeitsnacht ersticht sie ihn und reißt mit ihrer dunklen Armee die Herrschaft an sich. Prinzessin Snow White wird in einen Turm gesperrt und wächst dort zur jungen Frau heran. Als die böse Königin befürchten muss, dass Snow White sie an Schönheit übertreffen könnte, trachtet sie ihr nach dem Leben, aber die Prinzessin flieht in den Wald ...
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Kritik

Rupert Sanders hat aus dem Märchen "Schneewittchen" das Fantasy-Spektakel "Snow White and the Huntsman" gemacht. In der Entwicklung der Handlung holpert es, und es kommt zu einigen Längen. Das wird durch eine opulente Optik teilweise wettgemacht.
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In einem bitterkalten Winter entdeckt Königin Eleanor (Liberty Ross) im Schlosspark eine blühende Rose. Als sie danach greift, verletzt sie sich an den Dornen und ein bisschen Blut tropft in den Schnee. Daraufhin wünscht Eleanor sich eine Tochter mit Lippen so rot wie Blut, einer Haut so weiß wie Schnee, rabenschwarzem Haar sowie der Reinheit und Willensstärke dieser dem Winter trotzenden Rose. Tatsächlich bringt sie einige Zeit später eine Tochter zur Welt, der sie den Namen Snow White gibt.

Als Kind freundet Snow White (Raffey Cassidy) sich mit William (Xavier Atkins) an, dem Sohn des königstreuen Herzogs Hammond (Vincent Regan).

Dann stirbt Königin Eleanor. König Magnus (Noah Huntley) trauert um sie. Aber als eine feindliche Armee in sein Reich einfällt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als an der Spitze seiner Truppen zu kämpfen. Nachdem die Feinde besiegt sind, befreit er eine Frau aus einem Karren, die er für eine Gefangene der Angreifer hält. Obwohl sie verwahrlost aussieht, ist ihre außergewöhnliche Schönheit nicht zu übersehen. Magnus verliebt sich in Ravenna (Charlize Theron) – so heißt sie – und heiratet sie kurz darauf.

Er ahnt nicht, dass es sich um eine hinterhältige Zauberin handelt. In der Hochzeitsnacht ersticht sie den König im Bett und reißt mit Hilfe ihrer das Schloss stürmenden dunklen Armee die Herrschaft an sich. Herzog Hammond versucht, William und Prinzessin Snow White in Sicherheit zu bringen, kann jedoch in dem Kampfgetümmel nur noch seinen Sohn retten, denn Snow White wird von Ravennas Bruder Finn (Sam Spruell) weggezerrt.

Ravenna lässt Snow White in einem Zimmer hoch oben im Schlossturm einsperren.

Unter der verhassten Königin verfällt das Königreich. Während die Menschen hungern und dürsten, badet Ravenna in Milch. Hin und wieder erwürgt sie ein Mädchen wie die Gefangene Greta (Lily Cole), damit Lebensenergie auf sie übertragen wird. Auf diese Weise bleibt sie jung und schön. Von ihrem magischen Wandspiegel (Christopher Obi) lässt sie sich immer wieder bestätigen, dass sie die Schönste im Land sei.

Ravenna erinnert sich an ihre Kindheit. Als Räuber das Dorf überfielen, in dem sie (Izzy Meikle-Small) mit ihrem Bruder (Elliot Reeve) aufwuchs, gab die Mutter (Anastasia Hille) ihr Milch mit ein paar Tropfen Blut zu trinken und verlieh ihr dadurch Zauberkräfte, die jedoch – so die Warnung – durch reines Blut genommen werden können. Finn und Ravenna wurden dann als Geiseln entführt, während die Mutter mit den anderen Dorfbewohnern ums Leben kam.

Nach einigen Jahren warnt der Spiegel Ravenna, Snow White sei inzwischen zu einer jungen Frau herangewachsen und werde sie an Schönheit übertreffen. Die Prinzessin könne aber auch ihre Rettung sein, meint der Spiegel, denn der Verzehr von Snow Whites Herz würde sie unsterblich machen. Daraufhin schickt Ravenna ihren Bruder in den Turm: Er soll Snow White zu ihr bringen.

Snow White (ab jetzt: Kristen Stewart) hat sich mit einem Nagel bewaffnet. Damit fährt sie Finn ins Gesicht, nutzt dessen Überraschung, um ihn an ihrer Stelle einzusperren und entkommt – geführt von einem Vogel, dem sie als Kind das Leben rettete – durch einen Abwasserkanal. Am Strand wartet ein schneeweißes Pferd auf sie. Damit reitet sie davon, bis sie in einen Sumpf gerät und vor den Häschern der bösen Königin zu Fuß weiter in einen dunklen Zauberwald flieht.

Ravenna tobt. Dann lässt sie den Jäger Eric (Chris Hemsworth) – the huntsman – kommen, von dem es heißt, dass er schon einmal in dem Wald gewesen sei. Der Witwer, der aus Trauer alkoholkrank geworden ist, will unter keinen Umständen noch einmal in den schrecklichen Wunderwald. Erst als die Königin verspricht, durch ihre Zauberkräfte seine Frau Sarah aus dem Totenreich zurückzuholen, fügt er sich ihrem Willen und führt Finn und ein Dutzend Krieger der Königin in den Wald. Dort folgt er Snow Whites Spuren, ohne zu ahnen, dass es sich um eine Prinzessin handelt.

Es dauert nicht lange, bis er sie findet. Finn will sie ergreifen, aber Eric hindert ihn daran und will erst einmal wissen, warum die Königin hinter dem Mädchen her sei. Statt die Frage zu beantworten, verhöhnt Finn ihn und klärt ihn darüber auf, dass die Königin zwar über Zauberkräfte verfüge, aber keine Toten wieder zum Leben erwecken könne. Wütend stürzt Eric sich auf die Männer, erschlägt einige von ihnen mit seiner Axt und jagt die anderen in die Flucht. Auch Snow White rennt davon. Eric holt sie zwar gleich wieder ein, aber sie entreißt ihm ein Messer und verletzt ihn an der Brust, bevor er ihr die Waffe abnehmen kann.

Weil er ihretwegen nichts als Ärger hatte, will er sie im Wald zurücklassen. Snow White, die ohne seine Hilfe verloren wäre, macht ihm klar, dass die Königin ihn töten lassen würde, wenn er ohne sie zurückkäme. Und sie bietet ihm Goldstücke dafür, dass er sie zur Burg Herzog Hammonds bringt.

Währenddessen erfährt Hammond, dass die tot geglaubte Prinzessin lebt und nach jahrelanger Gefangenschaft in den Wald geflohen ist. Da verkleidet sein Sohn William (ab jetzt: Sam Claflin) sich als Bogenschütze und richtet es so ein, dass Finn ihn in seine Truppe aufnimmt. Sobald die Männer Snow White aufspüren, will der Herzogssohn sie beschützen.

Am Waldrand werden Eric und Snow White von einem Troll angegriffen. Der Jäger kämpft mit ihm, wird jedoch zu Boden geschleudert und bleibt eine Weile bewusstlos liegen. Da stellt Snow White sich dem Monster mutig entgegen, bis es sich beruhigt und weggeht.

Eine Gruppe von Frauen rudert Eric und Snow White über einen See und nimmt sie mit in ihr männerloses Dorf. Als der Jäger dort von einer Bewohnerin erfährt, wer seine Begleiterin ist, bricht er allein auf. Aus einiger Entfernung sieht er, wie das Dorf in Flammen steht. Finn und seine Männer brennen es auf der Suche nach Snow White nieder. Da rennt Eric zurück, und während die überlebenden Frauen in die Boote fliehen, versteckt er sich mit Snow White im Feenwald.

Bei einer Rast werden sie von den acht Zwergen Muir, Beith, Gort, Coll, Duir, Quert, Nion und Gus (Bob Hoskins, Ian McShane, Ray Winstone, Toby Jones, Eddie Marsan, Johnny Harris, Nick Frost und Brian Gleeson) überfallen und mit dem Kopf nach unten an Ästen aufgehängt. Die Zwerge sind über den Jäger verärgert, weil dieser sich offenbar Geld von ihnen lieh, das er vertrank und deshalb nicht zurückzahlen kann. Einige von ihnen schlagen vor, die beiden Gefangenen zu töten. Aber der blinde Muir ahnt, dass es sich bei dem Mädchen um die Retterin des Landes handeln könnte. Bevor die Zwerge beschlossen haben, was sie tun sollen, tauchen die schwarzen Reiter der Königin auf. Rasch schneiden die Zwerge die beiden Gefangenen ab und verstecken sich mit ihnen, bevor sie sich zusammen tiefer in den Feenwald zurückziehen.

Am Lagerfeuer berichten die Zwerge, dass sie früher nach Gold schürften. Als sie aus den Minen zurückkamen, hatte Ravenna die Macht ergriffen und alle Zwerge außer ihnen ermorden lassen.

Muirs Vorahnung wird zur Gewissheit, als sich am nächsten Morgen ein weißes, hirschähnliches Fabelwesen zeigt und Snow White huldigt.

Im nächsten Augenblick greift Finns Truppe an. Einer der Reiter beugt sich aus dem Sattel, um die Prinzessin zu ergreifen, wird jedoch von William mit einem Pfeilschuss getötet. Als ein anderer auf Snow White schießt, wirft Gus sich dazwischen und fängt den Pfeil mit seiner Brust auf. Von Snow White beweint, stirbt er. Finn kämpft mit dem Jäger und verhöhnt ihn erneut, indem er gesteht, dessen Frau vergewaltigt und ermordet zu haben. Eric droht ihm zu unterliegen, aber mit letzter Kraft wirft er Finn in die Holzspitzen eines geborstenen Baumstamms. Sterbend ruft Finn nach seiner Schwester, die sich im Schloss vor Schmerzen auf dem Boden krümmt.

William schließt sich Snow White, dem Jäger und den Zwergen an.

Ravenna verwandelt sich in William und verführt Snow White dazu, von einem vergifteten Apfel abzubeißen. Während die Prinzessin am Boden liegt und nach Atem ringt, klärt Ravenna sie darüber auf, dass ihr jungfräuliches Blut ihre Zauberkräfte bannen könnte. Dann setzt sie das Messer an, um Snow White das Herz aus der Brust zu schneiden. In diesem Augenblick greifen William und der Jäger die Zauberin an, und sie stiebt in Gestalt einer Rabenschar davon.

Snow White bleibt leblos liegen. Auch ein vorsichtiger Kuss Williams ändert nichts daran. Er, der Jäger und die Zwerge tragen Snow White zur Burg des Herzogs Hammond. Dort wird sie aufgebahrt.

Nachts wacht der Jäger bei ihr. Er erzählt der vermeintlich Toten, wie seine Frau Sarah durch ihre Liebe einen besseren Menschen aus ihm machte. Nach ihrem Tod gab er sich verloren, bis er Snow White begegnete. Die Prinzessin erinnert ihn an Sarah. Er ist überzeugt, dass es auch ihr gelungen wäre, ihn wieder auf den richtigen Weg zurückzubringen. Aber nun ist sie tot, und er bittet sie um Verzeihung, weil er sie nicht besser beschützte. Bevor er sich zurückzieht, beugt er sich über sie und küsst sie traurig zum Abschied.


Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.


Kurz darauf schlägt Snow White die Augen auf. Sie erhebt sich und überrascht Hammond und dessen Gefolge. Weil sie durch das Geständnis Ravennas weiß, dass die Zauberin nur von ihr getötet werden kann, reitet sie am nächsten Tag an der Spitze der herzoglichen Truppen zum Schloss.

Die Zwerge kriechen durch den Abwasserkanal, durch den sie aus dem Schloss floh, und öffnen das Tor für die Angreifer. Während die Männer im Schlosshof kämpfen, sucht Snow White nach Ravenna.

Im Thronsaal findet sie die böse Königin, die ihr im Kampf überlegen ist. Die Männer, die Snow White zu Hilfe kommen, werden von geisterhaften Wesen attackiert. Ravenna wirft Snow White zu Boden und stürzt sich mit einem Dolch auf sie. Aber die Prinzessin lenkt die Hand mit der Waffe so ab, dass der Stich Ravenna selbst trifft.

Ravennas Tod lässt die dunkle Armee verschwinden.

Das Reich erwacht zu neuem Leben, und Snow White wird zur Königin gekrönt. Während der Feier fällt ihr Blick auf den Jäger, und sie lächelt.

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In „Snow White and the Huntsman“ machen Evan Daugherty, John Lee Hancock, Hossein Amini (Drehbuch) und Rupert Sanders (Regie) aus dem Schneewittchen der Brüder Grimm eine starke, selbstbewusste junge Frau, die sich mutig dem Kampf mit der bösen Stiefmutter stellt. Und aus dem Märchen wird ein Fantasy-Spektakel, ein „archaisches Epos mit durchaus Tolkien’schen Dimensionen“ (David Steinitz, Süddeutsche Zeitung, 31. Mai 2012).

Erzählt wird die Handlung vom Jäger (Huntsman) aus der Erinnerung. Dabei holpert es allerdings hin und wieder im narrativen Fluss, und es kommt zu einigen Längen. Beispielsweise hätte Rupert Sanders sich besser auf einen einzigen Wutausbruch der bösen Königin beschränkt, denn auch ohne Wiederholungen versteht man, dass der Jähzorn zu ihrem Charakter gehört. Charlize Theron, die Darstellerin der dämonischen Königin, gehört allerdings zu den Pluspunkten von „Snow White and the Huntsman“, nicht nur weil sie facettenreich und überzeugend spielt, sondern auch wegen ihrer stilvollen Gewänder und ihrer ständig wechselnden, ebenso fantasie- wie geschmackvoll gestalteten Kronen. Auf schöne Bilder verstehen sich Greig Fraser (Kamera) und Rupert Sanders (* 1971), der vor „Snow White and the Huntsman“ Werbeclips und Kurzfilme drehte.

Die Zwerge wurden übrigens unter Einbeziehung von Body Doubles elektronisch geschaffen.

Obwohl der große Erfolg ausblieb, kündigte Universal Pictures eine Fortsetzung an, für die David Koepp angeblich bereits am Drehbuch arbeitet.

Bemerkenswert ist, dass „Snow White and the Huntsman“ nicht der einzige Film über Schneewittchen ist, der 2012 gedreht wurde. Die Titel der anderen drei Filme lauten: „Spieglein Spieglein. Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen“, „Grimm’s Snow White“ und „Snow White. A Deadly Summer“.

Spieglein Spieglein. Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen – Originaltitel: Mirror Mirror – Regie: Tarsem Singh – Drehbuch: Marc Klein, Jason Keller, Melisa Wallack, nach dem Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ der Brüder Grimm – Kamera: Brendan Galvin – Schnitt: Robert Duffy, Nick Moore – Musik: Alan Menken – Darsteller: Julia Roberts, Lily Collins, Armie Hammer, Nathan Lane, Jordan Prentice, Mark Povinelli, Joe Gnoffo, Danny Woodburn, Sebastian Saraceno, Martin Klebba, Ronald Lee Clark, Robert Emms, Mare Winningham, Michael Lerner, Sean Bean u.a. – 2012; 105 Minuten

Originaltitel: Grimm’s Snow White – Regie: Rachel Lee Goldenberg – Drehbuch: Naomi Selfman, nach dem Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ der Brüder Grimm – Kamera: Alexander Yellen – Schnitt: Brian Brinkman – Musik: Chris Ridenhour – Darsteller: Eliza Bennett, Jane March, Jamie Thomas King, Otto Jankovich, Ben Maddox, Sebastian Wimmer, Alan Burgon, Frauke Steiner, Sabine Kranzelbinder, Eric Lomas, Klara Steinhauser, Eberhard Wagner u.a. – 2012; 90 Minuten

Originaltitel: Snow White. A Deadly Summer – Regie: David DeCoteau – Drehbuch: Barbara Kymlicka – Kamera: David DeCoteau – Schnitt: Danny Draven – Musik: Harry Manfredini – Darsteller: Maureen McCormick, Eric Roberts, Tim Abell, R. J. Cantu u.a. – 2012; 85 Minuten

Deutsche Synchronsprecher in „Snow White and the Huntsman“: Annina Braunmiller (Snow White), Bianca Krahl (Ravenna), Tommy Morgenstern (the Huntsman), Tim Knauer (William), Nicolas Böll (Finn), Bernd Rumpf (Herzog Hammond), Oliver Siebeck (König Magnus), Tilo Schmitz (Zauberspiegel), Klaus Sonnenschein (Muir), K. Dieter Klebsch (Beith), Axel Lutter (Gort), Michael Pan (Coll), Lutz Schnell (Duir), Uwe Büschken (Quert), Olaf Reichmann (Nion), Gerrit Schmidt-Foß (Gus) u.a.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2012

Selma Mahlknecht - Helena
Selma Mahlknecht hat die griechische Sage über die schöne Helena zum historischen Roman erweitert und lässt Helena statt von männlichen Heldentaten vom Leid der Frauen erzählen. Die zeitlos wirkende Handlung wird geradlinig und schnörkellos entwickelt.
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