Vivian Naefe


Vivian Naefe (* 21. Juli 1953) hatte als Reporterin unter anderem für die Münchner Abendzeitung gearbeitet, bevor sie an der Staatlichen Hochschule für Fernsehen und Film in München studierte. Inzwischen ist Vivian Naefe eine viel beschäftigte Fernsehregisseurin. Außerdem unterrichtet sie an der Filmakademie Ludwigsburg, der HFF München und der Universität Mainz.


Vivian Naefe: Filmografie (Auswahl)


  • Der Boss aus dem Westen (1988)
  • Pizza-Express (1988)
  • Mauritius-Los (1990)
  • Meine Tochter gehört mir (1991)
  • Todesreigen (1993)
  • Julian H. entführt. Qualen einer Mutter (1993)
  • Tödliches Netz (1993)
  • Man(n) sucht Frau (1994)
  • Zaubergirl (1995)
  • Ich liebe den Mann meiner Tochter (1995)
  • Blutiger Asphalt (Serie Tatort, 1995)
  • Eine ungehorsame Frau (1997)
  • 2 Männer, 2 Frauen – 4 Probleme (1997)
  • Rache für mein totes Kind (1998)
  • Frauen lügen besser (1999)
  • Einer geht noch (1999)
  • Kleine Diebe (Serie Tatort, 2000)
  • Bobby (2001)
  • Verrückt ist auch normal (2002)
  • Männer häppchenweise (2002)
  • Der Herr der Wüste (2003)
  • Raus ins Leben (2003)
  • Wellen (2004)
  • Einmal so sein wie ich will (2004)
  • Die wilden Hühner (2005)
  • Leo (2005)
  • Fünf-Sterne-Kerle inklusive (2006)

Bernhard Schlink - Die Enkelin
Der Roman "Die Enkelin" von Bernhard Schlink dreht sich nicht nur um Lebenslügen und das Thema Ost-West, sondern vor allem um die Konfrontation mit Fanatikern, die nicht für Argumente zugänglich sind. Dabei repräsentiert der Protagonist Kaspar Wettner das auf Toleranz bedachte linksliberale Bildungsbürgertum. Wirklich glaubwürdig sind die hier dargestellten Verhaltensweisen nicht. Dazu kommt, dass Bernhard Schlink die Rechtsradikalen eher klischeehaft darstellt.
Die Enkelin

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.