Mrs Doubtfire

Mrs Doubtfire

Mrs Doubtfire

Originaltitel: Mrs Doubtfire - Regie: Chris Columbus - Drehbuch: Leslie Dixon und Randi Mayem Singer, nach dem Roman "Madame Doubtfire" von Anne Fine - Kamera: Donald McAlpine - Schnitt: Raja Gosnell - Musik: Howard Shore - Darsteller: Robin Williams, Sally Field, Pierce Brosnan, Ve Neill u.a. - 1993; 115 Minuten

Inhaltsangabe

Weil Miranda kein Verständnis dafür hat, dass ihr Mann Daniel mit den drei Kindern ständig herumtollt und überall Unordnung hinterlässt, reicht sie die Scheidung ein. Daniel findet sich aber nicht damit ab, dass er seine Kinder nur noch samstags sehen soll ...
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Kritik

Bei "Mrs Doubtfire" handelt es sich um eine lustige Slapstick-Komödie. Robin Williams ist wieder einmal in bester Spiellaune. Einen "Oscar" erhielt der Maskenbildner Ve Neill.
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Der Stimmenimitator Daniel Hillard (Robin Williams) tollt mit seinen drei Kindern durchs Haus, liest ihnen Geschichten mit verschiedenen Stimmen vor, tanzt vor ihnen auf dem Tisch und holt zum Kindergeburtstag Tiere zum Streicheln aus dem Zoo. Seine Frau Miranda (Sally Field), eine ehrgeizige Innenarchitektin, hat für die Eskapaden und die Unordnung kein Verständnis. Sie reicht die Scheidung ein. Weil Daniel gerade arbeitslos ist, erhält sie das Sorgerecht, und ihr Exmann darf die Kinder nur noch samstags sehen.

Damit findet er sich nicht ab: Von seinem Bruder Frank, einem Maskenbildner, lässt er sich in die mütterliche „Mrs Doubtfire“ verwandeln und bewirbt sich auf eine Anzeige von Miranda als Kinderfrau. Mrs Doubtfire wird engagiert und gewinnt schnell die Herzen Mirandas und der Kinder, obwohl sie noch einige Schwierigkeiten hat, den Haushalt ordentlich zu führen und auch schon mal beim Kochen aus Versehen ihren Latex-Busen ins Feuer hält.

Als Stu (Pierce Brosnan) sich bei seiner Jugendfreundin Miranda einschleimt, sieht sich Mrs Doubtfire vor eine zusätzliche Aufgabe gestellt …

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Chris Columbus inszenierte diese lustige Slapstick-Komödie nach dem Roman „Madame Doubtfire“ von Anne Fine. Robin Williams ist wieder einmal in bester Spiellaune. Einen „Oscar“ erhielt der Maskenbildner Ve Neill.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

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