Philippe Besson


Philippe Besson wurde am 29. Januar 1967 in Barbezieux, einem Dorf in der Charente, geboren. Sein Vater war Lehrer, seine Mutter Schreibkraft in einer Anwaltskanzlei. Das Gymnasium besuchte Philippe Besson zunächst in Bordeaux. Nach dem Abitur in Rouen studierte er ab 1989 Jura in Paris. Philippe Besson arbeitete als Jurist, bis 2001 sein erster Roman erschien: „Zeit der Abwesenheit“.

Philippe Besson: Bibliografie

  • En l’absence des homes (2001; Zeit der Abwesenheit, 2002)
  • Son frère (2001; Sein Bruder, 2005)
  • L’arrière-saison (2002; Nachsaison, 2007)
  • Un garçon d’Italie (2003; Eine italienische Liebe, 2004)
  • Les jours fragiles (2004; Brüchige Tage, 2006)
  • Un instant d’abondon (2005)
  • L’enfant d’octobre (2006)
  • Se résoudre aux adieux (2007)

© Dieter Wunderlich 2007

Philippe Besson: Sein Bruder (Verfilmung)
Philippe Besson: Eine italienische Liebe

Franz Werfel - Eine blassblaue Frauenschrift
Die Novelle "Eine blassblaue Frauenschrift" ist in ihrer traditionellen Erzählweise insofern lesenswert, als es immer wieder Passagen mit einfallsreich geschilderten Beobachtungen gibt. Die Handlung spielt sich an einem Tag ab, und durch unvermutete Wendungen bleibt sie spannend.
Eine blassblaue Frauenschrift

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.