Planet der Affen Sequels

Planet der Affen Sequels

Planet der Affen Sequels

Regie: Ted Post, Don Taylor, J. Lee Thompson – Drehbücher: Paul Dehn, Mort Abrahams, John William Corrington, Joyce Hooper Corrington – Kamera: Milton R. Krasner, Joseph Biroc, Bruce Surtees, Richard H. Kline – Schnitt: Marion Rothman, Marjorie Fowler, John C. Horger – Musik: Leonard Rosenman, Jerry Goldsmith, Tom Scott

Inhaltsangabe

Planet der Affen Rückkehr zum Planet der Affen Flucht vom Planet der Affen Eroberung vom Planet der Affen Die Schlacht um den Planet der Affen

Kritik

Die Verfilmung des 1963 von Pierre Boulle veröffentlichten Romans "Planet der Affen" durch Franklin J. Schaffner war so erfolgreich, dass noch vier Sequels gedreht wurden.
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Planet der Affen

Rückkehr zum Planet der Affen

Originaltitel: Beneath the Planet of the Apes – Regie: Ted Post – Drehbuch: Paul Dehn, Mort Abrahams – Kamera: Milton R. Krasner – Schnitt: Marion Rothman – Musik: Leonard Rosenman – Darsteller: James Franciscus, Kim Hunter, Maurice Evans, Linda Harrison, Paul Richards, James Gregory, Natalie Trundy u.a. – 1970; 90 Minuten

Zwei Astronauten müssen in einer Wüste notlanden. Nur einer der beiden – John Brent (James Franciscus) – bleibt am Leben. Nova (Linda Harrison), George Taylors (Charlton Heston) Begleiterin in „Planet der Affen“, reitet mit Brent in die Affenstadt. Dort werden sie festgenommen und in den Zoo gebracht, wo die Leiterin, die Schimpansin Zira (Kim Hunter), sich an Nova erinnert und den beiden zur Flucht verhilft.

In der „verbotenen Zone“ geraten sie in eine U-Bahn-Station der längst untergegangenen Stadt New York und stoßen in dem Tunnelsystem auf Menschen, die durch radioaktive Strahlung zu Mutanten geworden sind und eine Atombombe anbeten.

Als der Gorilla General Ursus (James Gregory) mit einer Affenarmee auftaucht, sperren die von Mendez (Paul Richards) geführten Mutanten Brent in eine Zelle, in der sie auch George Taylor gefangen halten. Es gelingt den beiden Astronauten, sich zu befreien, aber sie fallen im Kampf gegen die Affen. Mit letzter Kraft zündet Taylor die Atombombe und zerstört damit den Planet der Affen.

Flucht vom Planet der Affen

Originaltitel: Escape from the Planet of the Apes – Regie: Don Taylor – Drehbuch: Paul Dehn – Kamera: Joseph Biroc – Schnitt: Marion Rothman – Musik: Jerry Goldsmith – Darsteller: Roddy McDowall, Kim Hunter, Bradford Dillman, Natalie Trundy, Eric Braeden, William Windom, Sal Mineo, John Randolph, Harry Lauter, M. Emmet Walsh, Roy E. Glenn Sr., Peter Forster, Norman Burton, William Woodson, Tom Lowell, Gene Whittington, Donald Elson, Bill Bonds, Army Archerd, James Bacon, Ricardo Montalban, Albert Salmi, Jason Evers u.a. – 1971; 95 Minuten

Eine Einheit der US-Navy birgt eine im Pazifik treibende Raumkapsel, aus der zur Verwunderung der Soldaten drei Schimpansen klettern.

Im Zoo von Los Angeles werden sie von Dr. Lewis Dixon (Bradford Dillman) und Dr. Stephanie Branton (Natalie Trundy) einigen Tests unterzogen. Als sich herausstellt, dass die Tiere sprechen können – es handelt sich um Dr. Zira, Dr. Cornelius und Dr. Milo (Kim Hunter, Roddy McDowall, Sal Mineo) vom Planet der Affen – stürzen sich die Medien auf die Sensation. Eine von Dr. Otto Hasslein (Eric Braeden), einem Berater des US-Präsidenten (William Windom), einberufene Untersuchungskommission findet heraus, dass im Jahr 4965 Affen die Welt regieren und die Menschheit unterdrücken werden.

Man bringt Zira und Cornelius in einem Apartment in San Francisco unter, aber bald darauf erreicht Hasslein, dass sie auf einer Militärbasis interniert werden.

Cornelius berichtet, was geschehen wird: Nachdem alle Haustiere auf der Erde von einer Seuche hingerafft wurden, ersetzen die Menschen sie durch Affen, die gegen ihre Versklavung rebellieren.

Dixon und Stephanie Branton verhelfen Zira und Cornelius zur Flucht. Der Zirkusdirektor Armando (Ricardo Montalban) bietet ihnen heimlich Unterschlupf, und Zira gebiert einen Sohn. Bald darauf werden sie aufgespürt. Hasslein erschießt Zira und den neugeborenen Schimpansen in ihrem Arm, Cornelius tötet Hasslein und wird dann selbst von Soldaten erschossen.
Im Schlussbild sehen wir Armando mit Ziras Sohn, der am Leben geblieben ist, weil Zira ein anderes Schimpansen-Baby bei sich hatte.

Eroberung vom Planet der Affen

Originaltitel: Conquest of the Planet of the Apes – Regie: John Lee Thompson – Drehbuch: Paul Dehn – Kamera: Bruce Surtees – Schnitt: Marjorie Fowler – Musik: Tom Scott – Darsteller: Roddy McDowall, Don Murray, Natalie Trundy, Hari Rhodes, Severn Darden, Lou Wagner, John Randolph, Asa Maynor, H. M. Wynant, David Chow, Buck Kartalian, John Dennis, Paul Comi, Gordon Jump, Dick Spangler, Joyce Haber, Hector Soucy, Ricardo Montalban u.a. – 1972; 85 Minuten

Ziras Sohn Caesar (Roddy McDowall) wächst in der Obhut des Zirkusdirektors Armando (Ricardo Montalban) auf. 1991, zwanzig Jahre nach dem Tod seiner Eltern, protestiert Caesar gegen die grausame Behandlung der Affen, die von den Menschen als Sklaven gehalten werden, seit ihre Haustiere einer Seuche erlagen. Chefinspekteur Kolp (Severn Darden) verhaftet daraufhin den Besitzer des aufsässigen Schimpansen und verhört ihn, um mehr über Caesar zu erfahren. Statt ihn zu verraten, nimmt Armando sich das Leben.

Caesar gründet eine Untergrundarmee und führt sie gegen die Menschen. Mit Umsicht und Disziplin besiegen die Affen die Bürger einer (nicht genannten) Stadt, und Caesar kündigt weitere Aufstände an.

Die Schlacht um den Planet der Affen

Originaltitel: Battle for the Planet of the Apes – Regie: John Lee Thompson – Drehbuch: John William Corrington, Joyce Hooper Corrington, Paul Dehn – Kamera: Richard H. Kline –Schnitt: John C. Horger – Musik: Leonard Rosenman – Darsteller: Roddy McDowall, Claude Akins, Natalie Trundy, Severn Darden, Lew Ayres, Paul Williams, Austin Stoker, Noah Keen, Richard Eastham, France Nuyen, Paul Stevens, Heather Lowe, Bobby Porter, Michael Stearns, Cal Wilson, Pat Cardi, John Landis, Andy Knight, John Huston u.a. – 1973; 85 Minuten

Um mehr über seine Eltern und deren Herkunft zu erfahren, reist Caesar (Roddy McDowall) in die „tote Stadt“ – das durch eine atomare Explosion zerstörte San Francisco –, wo es entsprechende Ton- und Bildaufzeichnungen geben soll.
Doch in der „toten Stadt“ hausen durch radioaktive Strahlung in Mutanten verwandelte Menschen, die unter Kolps (Severn Darden) Führung zu den Waffen greifen, um eine Herrschaft der Affen zu verhindern.

Caesar droht zugleich Gefahr aus den eigenen Reihen: Der Gorilla General Aldo (Claude Akins) hält ihn für zu weich und ist überzeugt, dass er selbst besser geeignet wäre, die Affen im Kampf gegen die Mutanten zu führen. Deshalb macht er Caesar dessen Machtstellung streitig.

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