Oblivion

Oblivion

Oblivion

Oblivion – Originaltitel: Oblivion – Regie: Joseph Kosinski – Drehbuch: Joseph Kosinski, Karl Gajdusek, Michael Arndt – Kamera: Claudio Miranda – Schnitt: Richard Francis-Bruce – Musik: Anthony Gonzalez, Joseph Trapanese, M83 – Darsteller: Tom Cruise, Morgan Freeman, Olga Kurylenko, Andrea Riseborough, Nikolaj Coster-Waldau, Melissa Leo, Zoe Bell u.a. – 2013; 125 Minuten

Inhaltsangabe

2077. Die Erde ist seit einem Angriff Außerirdischer verwüstet, die Menschheit nahezu ausgerottet. Statt des zerstörten Mondes umrundet ein als Tet bezeichnetes Raumschiff die Erde. Jack Harpers Aufgabe ist es, defekte Kampfdrohnen zu reparieren. Nachdem ein unbekanntes Flugobjekt zerschellt ist, schaut Jack sich verbotswidrig die Absturzstelle an. Und während Drohnen die Überlebenden gezielt töten, rettet er eine schlafende junge Frau aus den Trümmern ...
Weiterlesen

Kritik

Die von Joseph Kosinski erzählt Geschichte ist einfach. Das gilt auch für Charaktere und Dialoge. Sehens­wert ist "Oblivion" wegen der faszinierenden Optik, deren Wirkung durch den ausgeprägten Soundtrack verstärkt wird.
Weiterlesen

Obwohl Jack Harpers (Tom Cruise) Gedächtnis gelöscht wurde, hat er am 14. März 2077 noch immer Träume, die ihm wie Erinnerungen vorkommen. Und im Gegensatz zu seiner Partnerin Victoria (Andrea Riseborough), die sich darauf freut, dass ihre Mission in zwei Wochen beendet sein wird und sie die Erde verlassen können, stellt Jack sich nicht nur verbotene Fragen, sondern hat darüber hinaus auch das Gefühl, dass die Erde nach wie vor seine Heimat sei.

Vor 60 Jahren wurde die Erde von Außerirdischen, sogenannten Plünderern, angegriffen. Sie zerstörten den Mond, verursachten dadurch Erdbeben und Tsunamis, bei denen fast die ganze Menschheit umkam. Die Überlebenden konnten zwar eine Invasion der Außerirdischen mit Nuklearwaffen verhindern, aber dabei wurde die Erde verwüstet. Die Menschen sollen sich inzwischen auf dem Saturnmond Titan angesiedelt haben. Die tetraedrische Raumstation Tet umkreist die Erde, und es heißt, sie bilde die Zwischenstation auf dem Flug zum Titan. In gewaltigen Anlagen wird der für die Energieversorgung von Tet benötigte Wasserstoff den irdischen Meeren entzogen. Die Plünderer, die sich noch vereinzelt auf der Erde befinden, werden mit Kampfdrohnen bekämpft, und Jack hat die Aufgabe, diese zu warten. Während seiner Außeneinsätze, bei denen er ein als „Bubbleship“ bezeichnetes Fluggerät benutzt, hält die Kommunikationsoffizierin Victoria von einem Kontrollturm aus sowohl mit Jack als auch mit ihrer Kommandantin Sally (Melissa Leo) auf der Raumstation Tet über virtuelle Medien Kontakt.

Als Jack eine Drohne repariert, die in ein zerstörtes Sportstadion gestürzt ist, glaubt er ein Baseballspiel zu sehen, das hier vor langer Zeit stattfand.

Während der Reparatur einer weiteren Drohne wird Jack von Plünderern angegriffen, kann aber entkommen. Er habe den Eindruck, dass man ihn nicht töten, sondern kidnappen wollte, sagt er nach seiner Ankunft im Kontrollturm zu Victoria.

Von einem der Außeneinsätze bringt Jack Victoria eine Blume in einer Blechdose mit. Statt sich darüber zu freuen, schleudert Victoria das Geschenk vom Kontrollturm und weist Jack darauf hin, dass Pflanzen nicht nur verboten seien, sondern auch Krankheiten übertragen können.

In der Nacht werden Jack und Victoria durch das gleißende Licht der Explosion eines Deuterium-Extraktors geweckt. Offenbar handelt es sich um einen weiteren Anschlag der Plünderer. Bei seinem Kontrollflug entdeckt Jack, dass von einem zerstörten Aussichtsturm Signale ins All gesendet werden. Bei der Botschaft handelt sich um die Koordinaten eines Ortes auf der Erde. Sicherheitshalber kappt er ein Kabel und zerstört so den Sender.

Auf dem Rückweg flieht er an der Grenze der verbotenen, angeblich verstrahlten Zone entlang zu einer intakten Hügellandschaft mit einem Waldsee, die er unlängst entdeckte und Victoria noch vor dem Abflug zeigen möchte. Eine Weile sonnt er sich im Gras. Dann kehrt er zum Kontrollturm zurück.

Nachdem ein unbekanntes Raumschiff an der Stelle zerschellt ist, deren Koordinaten ins All gesendet wurden, schaut Jack sich trotz Sallys Verbot an der Absturzstelle um. Zu seiner Verwunderung entdeckt er Menschen in sogenannten Schlafkapseln. Kampfdrohnen töten gezielt die Überlebenden. Jack kann nur eine junge Frau retten und mit zum Kontrollturm nehmen.

Als er dort eintrifft, befindet Tet sich gerade im Funkschatten. Jack und Victoria helfen der geretteten Frau aus der Kapsel. Sie heißt Julia (Olga Kurylenko), gleicht der Frau, die Jack immer wieder in seinen Träumen gesehen hat und verbrachte 60 Jahre im sogenannten Delta-Schlaf, ohne in dieser Zeit weiter zu altern.

Victoria befürchtet, Jack an Julia zu verlieren.

Als sie am nächsten Morgen aufwacht, sind die beiden bereits mit dem Bubbleship unterwegs, um den Flugschreiber des abgestürzten Raumschiffes zu bergen. Bei dieser Aktion werden die beiden von Plünderern überwältigt und in ein unterirdisches Versteck verschleppt.

Der Bandenchef Malcolm Beech (Morgan Freeman) gibt sich als Mensch zu erkennen und klärt Jack darüber auf, dass es sich bei den sogenannten Plünderern nicht um Aliens handelt. Malcolm Beech und seine Mitstreiter beabsichtigen, die Raumstation Tet zu zerstören. Für diesen Zweck haben sie bereits eine Kampfdrohne, den Plutoniumreaktor aus dem abgestürzten Raumschiff und zehn Brennstoffzellen in ihren Besitz gebracht. Jack soll die Drohne so umprogrammieren, dass sie den Sprengkopf zur Raumstation transportiert. Als er sich weigert, droht Sergeant Sykes (Nikolaj Coster-Waldau), Julia zu erschießen. Bevor die Situation eskaliert, wird der Überflug einer Drohne gemeldet, die von Victoria für die Suche nach Jack angefordert wurde. Nachdem es den Plünderern gelungen ist, sie abzuschießen, lässt Malcolm Beech Jack und Julia frei. Sie sollten sich in der Verbotszone umsehen, rät er ihnen.

Julia klärt Jack darüber auf, dass man sie beide vor 60 Jahren für einen Forschungsflug zum Saturnmond Titan ausgewählt hatte, der dann allerdings abgesagt wurde, weil Tet aufgetaucht war. Zunächst kann Jack es nicht glauben, dass Julia seine Ehefrau ist, aber dann er erinnert er sich, ihr auf dem inzwischen zerstörten Aussichtsturm den Ring geschenkt zu haben, den sie nun an einer Halskette trägt. Während Jack und Julia eng umschlungen auf der Ruine des Aussichtsturms stehen, gelingt es Victoria, Verbindung zu ihnen aufzunehmen. Auf dem Video sieht sie die beiden.

Als das Paar zum Kontrollturm zurückkommt, weigert Victoria sich, die Türschleuse zu öffnen. Sie meldet Sally, dass Jack eine Überlebende aus dem abgestürzten Raumschiff gerettet und gegen Vorschriften verstoßen habe. Erst dann drückt sie auf den Türöffner.

Verzweifelt versucht Jack, Victoria klarzumachen, dass sie nun in Lebensgefahr schwebt. Sie weigert sich, die Wahrheit zur Kenntnis zu nehmen und den Kontrollturm zu verlassen. Jack kann nicht verhindern, dass sie von einer Kampfdrohne getötet wird.

Sally, die auf dem Bildschirm zu sehen ist, behauptet, Drohnen seien unzuverlässig und der Angriff gegen Victoria sei nicht geplant gewesen. Sie fordert Jack freundlich auf, mit Julia zur Raumstation Tet zu kommen.

Stattdessen fliehen die beiden mit dem Bubbleship. Sofort werden sie von Kampfdrohnen gejagt. In den Luftkämpfen geraten sie in die verbotene Zone, und dort stürzt das Flugzeug ab. Jack und Julia können sich rechtzeitig herauskatapultieren und landen in einer Wüste. Unweit von ihnen prallt auch die letzte der Drohnen, die sie verfolgte, auf den Boden. Von einem Dünenkamm aus beobachtet Jack, wie ein anderer Wartungstechniker mit einem Bubbleship landet, um die Drohne zu reparieren. Der Andere sieht wie ein Zwillingsbruder aus. Der einzige sichtbare Unterschied besteht darin, dass er an seinem Anzug die Nummer 52 statt der Nummer 49 trägt. Offenbar handelt es sich um einen Klon.

Jack-49 gelingt es, Jack-52 zu überwältigen und zu fesseln, aber bei dem Kampf löste sich ein Schuss und traf Julia in den Bauch. Jack trägt die Schwerverletzte in eine Höhle. Dann fliegt er mit dem Bubbleship des anderen Wartungstechnikers zum Kontrollturm 52. Dort empfängt ihn ein wie Victoria aussehender Klon. Die Frau hält ihn für ihren Partner Jack-52 und hindert ihn deshalb nicht daran, medizinische Ausrüstung zu holen und wieder loszufliegen.

Nachdem Jack die Wunde mit einem Betäubungsmittel eingesprüht hat, schließt er sie mit einem für solche Zwecke entwickelten Strahlungsgerät. Als Julia wieder zu sich kommt, hört sie Vogelgezwitscher. Sie befindet sich in der Oase, die Jack vor einiger Zeit entdeckte.

Statt in dieser Idylle zu bleiben, beschließt Jack, Malcolm Beech und seine Leute im Kampf gegen Tet zu unterstützen. Julia schließt sich ihm an.


Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.


Malcolm Beech berichtet ihnen, was vor 60 Jahren geschah: Er lebte damals in Chicago, als sich das extraterrestrische Raumschiff Tet der Erde näherte. Die Astronauten Jack und Victoria erhielten den Auftrag, es zu erkunden, aber bevor sie starten konnten, zerstörten die Aliens den Mond und nahmen die beiden gefangen. Jack und Victoria wurden geklont. Eine menschliche Kolonie auf dem Saturnmond Titan gibt es nicht. Seit Malcolm Beech beobachtete, wie einer der Wartungsmechaniker ein Buch aufhob, obwohl der Besitz von Bücher verboten ist, ist er überzeugt, dass dieser ihm beim Kampf gegen Tet unterstützen wird.

Jack beginnt, die von Malcolm Beech eroberte Drohne für den Angriff vorzubereiten. Doch da dringen drei Drohnen in das unterirdische Lager ein. Bei heftigen Kämpfen werden zwar die Angreifer vernichtet, aber es kommen viele Menschen dabei ums Leben, und die Drohne, die den Sprengkörper zur Raumstation bringen sollte, wird ebenfalls zerstört.

Malcolm Beech, der nach dem Kampf schwer verletzt am Boden liegt, kann es nicht fassen, dass sein Vorhaben augenscheinlich gescheitert ist. Aber da erklärt Jack sich bereit, Tet mit dem Bubbleship anzufliegen und die Atombombe zu zünden. Damit er die Genehmigung für den Flug bekommt, legt Julia sich in eine Schlafkapsel. Es soll so aussehen, als wolle Jack sich befehlsgemäß mit der aus dem abgestürzten Raumschiff geretteten Frau auf Tet melden.

Vor dem Start hört er den unlängst geborgenen Flugschreiber ab. Er erfährt, dass sich seine Ehefrau Julia und einige weitere Astronauten 2017 in Schlafkapseln mit an Bord des von ihm und Victoria gesteuerten Raumschiffes befanden, mit dem das unbekannte Flugobjekt aus dem All erkundet werden sollte. Als sie sich Tet näherten, wurden sie plötzlich mit starker Kraft angezogen. Jack hatte keine Zeit mehr, seine Frau zu retten. Er sprengte das Schlafmodul ab, und er und Victoria entkamen zunächst mit dem anderen Teil des Raumschiffes. Dass sie später doch noch gefangen genommen wurden, weiß Jack von Malcolm Beech.

Zwei Kampfdrohnen eskortieren das Bubbleship beim Landeanflug. Sally begrüßt Jack. Warum seine Herzfrequenz erhöht sei, fragt sie misstrauisch, aber dann genehmigt sie die Landung.

In der Raumstation stellt sich heraus, dass Sally nur das von einem autarken Computer erzeugte Bild einer Frau ist, vergleichbar mit der Stimme eines Navigationsgerätes. Als Jack die mitgebrachte Schlafkapsel öffnet, liegt darin nicht – wie von Sally bzw. der künstlichen Intelligenz erwartet – Julia, sondern Malcolm Beech. Er und Jack zünden gemeinsam die Nuklearwaffe. Eine gewaltige Explosion zerstört Tet, und alle Drohnen stürzen ab, weil ihre Steuerung ausfällt.

Jack-49 ließ die schlafende Julia in der Oase zurück. Sie ist schwanger und bringt eine Tochter zur Welt. Drei Jahre später arbeitet sie gerade im Garten, als Sykes und die anderen überlebenden Menschen am anderen Ufer des Teiches auftauchen. Auch Jack-52 ist bei ihnen. Drei Jahre lang suchte er nach diesem Ort. „Ich bin Jack Harper und hier zu Hause“, sagt er. Julia und ihre Tochter (Abigail Lowe, Isabelle Lowe) freuen sich.

nach oben

Der Science-Fiction-Film „Oblivion“ basiert auf dem bereits 2005 von Joseph Kosinski und Arvid Nelson entworfenen Plot einer Graphic Novel, die allerdings nie fertiggestellt wurde, weil Joseph Kosinski es vorzog, einen Film daraus zu machen.

Die Geschichte, die er in „Oblivion“ erzählt, ist verhältnismäßig einfach. Zwar überraschen einige Wendungen, aber nicht alle Zusammenhänge sind nachvollziehbar.

Obwohl die Zahl der Figuren sehr beschränkt ist, fehlt es ihnen an Charakter, und sie entwickeln sich auch kaum. Victoria ist wegen ihrer inneren Konflikte trotz ihrer monochromen Kleidung die farbigste Person, und Morgan Freeman gelingt es, selbst einem Klischee Leben einzuhauchen. Tom Cruise wirkt dagegen wie ein Roboter mit hübschem Gesicht. Die Dialoge sind rein funktional angelegt; wer da nach Humor, Sprachwitz oder Esprit suchen würde, fände nichts.

Dass einige Einfälle und Ausstattungsmerkmale an „2001. Odyssee im Weltraum“, „Minority Report“ und andere Filme erinnern, sei nur am Rande erwähnt.

Sehenswert ist „Oblivion“ wegen der Optik. Auf diesem Gebiet erweist sich der ehemalige Werbeclip-Filmer Joseph Kosinsky (* 1974) als Perfektionist. Die stilisierten HD-Bilder und das klinisch unterkühlte Design sind faszinierend. Verstärkt wird die optische Wirkung durch die ausgeprägte Geräuschkulisse und die Musikuntermalung, die in der erst 2012 eingeführten Surround-Sound-Technik Dolby Atmos zu hören sind.

Das englische Wort Oblivion könnte man mit Vergessen, aber auch mit Begnadigung oder Verwüstung übersetzen. Das bezieht sich nicht zuletzt auf die Gehirnwäsche, der Jack und Victoria unterzogen wurden. Und wenn Victoria nach jeder Kommunikation mit der Computerfrau Sally auf eine entsprechende Frage antwortet, dass sie und ihr von dem prominenten Scientology-Mitglied Tom Cruise gespielter Partner Jack ein effizientes Team seien, könnte man fast annehmen, dass Joseph Kosinski die Sekte in „Oblivion“ parodiert.

„Oblivion“ soll 120 Millionen Dollar gekostet und in den ersten Monaten fast das doppelte eingespielt haben.

„Oblivion. Original Motion Picture Soundtrack“ wird seit April 2013 von Back Lot Music in Form von MP3-Dateien angeboten: Jack’s Dream, Waking Up, Tech 49, StarWaves, Odyssey Rescue, Earth 2077, Losing Control, Canyon Battle, Radiation Zone, You Can’t Save Her, Raven Rock, I’m Sending You Away, Ashes of Our Fathers, Temples of Our Gods, Fearful Odds, Undimmed by Time, Unbound by Death, Oblivion.

Deutsche Synchronstimmen in „Oblivion“: Patrick Winczewski (Jack Harper), Klaus Sonnenschein (Malcolm Beech), Julia Kaufmann (Julia), Luise Helm (Victoria), Silke Matthias (Sally), Peter Flechtner (Sykes) u.a.

Einem Besucher meiner Website verdanke ich den Hinweis, dass es sich bei den Ruinen des Aussichtsturms und des Baseball-Stadions um die (fiktiven) Überreste des Empire State Building und des Yankee Stadium in New York handeln könnte. Er vermutet außerdem, dass das Versteck der Rebellen die (wiederum fiktiven) Ruinen der Public Library im Stephen A. Scharzman Building in Manhattan darstellen soll und schreibt: „[…] ist die Bibliothek als Ort der Kultur, des Wissens und der humanistischen Bildung auch im Rahmen der Filmhandlung sinnbildlich zu verstehen. Die, die da kämpfen, sind letztlich die übrig gebliebenen Intellektuellen. […] Wer keine Vergangenheit hat, hat auch oft genug keine Zukunft.“ (Dr. Peter Baki)

nach oben

Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2013

Fredrik Vahle - Fischbrötchen
Eine Kuh ist ein seltsames Tier mit einem Kleiderhaken am Kopf, einem roten Waschlappen im Maul, einem alten Handschuh zwischen den Beinen, einem Strick am Hintern ...
Fischbrötchen

Fredrik Vahle

Fischbrötchen

Meine vor 18 Jahren selbstgestrickte Website wurde im Juli durch einen professionellen Neubau ersetzt. Aber das Informationsangebot bleibt kostenlos und werbefrei.