Das Superweib

Das Superweib

Das Superweib

Originaltitel: Das Superweib - Regie: Sönke Wortmann - Drehbuch: Gundula Leni Ohngemach, nach dem Roman "Das Superweib" von Hera Lind - Kamera: Tom Fährmann - Schnitt: Ueli Christen - Musik: Stoppok - Darsteller: Veronica Ferres, Joachim Król, Thomas Heinze, Heiner Lauterbach, Liselotte Pulver, Richy Müller, Carolin Fink, Jonathan Beck, Marco Bretscher, Maren Kroyman, Esther Schweins, Anya Hoffmann, Pierre Sanussi-Bliss, Til Schweiger, Burghart Klaußner, Arabella Kiesbauer, Armin Rohde, Hera Lind u.a. - 1996; 90 Minuten

Inhaltsangabe

Franziska Gross wird durch ein Missverständnis von ihren Mann Will geschieden. Die Tagebuchaufzeichnungen der Mutter und Hausfrau landen durch Zufall bei einem Verlag ...
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Kritik

Sönke Wortmann machte aus Erfolgsroman "Das Superweib" von Hera Lind eine turbulente Komödie über die unbeabsichtigte Karriere einer Hausfrau.
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Damit ihr Mann Will Gross (Thomas Heinze) den Kopf frei hat für seine Arbeit als Regisseur, verzichtet die Schauspielerin Franziska (Veronica Ferres) auf ihre eigene Karriere und kümmert sich nur noch um die Erziehung der Kinder und den Haushalt.

Eines Tages erfährt Alma Winkel (Liselotte Pulver), dass Franziska ein Haus sucht, und sie bittet ihren Sohn, den Anwalt Enno Winkel (Joachim Król), ihrer Bekannten bei der Suche behilflich zu sein. Durch ein Missverständnis leitet der Rechtsanwalt stattdessen Franziskas Scheidung ein.

Franziskas Tagebuchaufzeichnungen landen durch Zufall bei dem Lektor Victor Lange (Heiner Lauterbach), für den Franziska als Schulmädchen schwärmte. Victor macht daraus einen Bestseller, und Will Gross möchte das Buch verfilmen – ohne zu ahnen, wer die Autorin „Franka Zis“ ist.


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Sönke Wortmann verfilmte Hera Lind’s Erfolgsroman „Das Superweib“ (1994), ein Märchen von der ebenso rasanten wie unbeabsichtigten Karriere einer Hausfrau. Da stören mich auch die vielen Klischees nicht, denn zusammen mit hervorragenden Schauspielern machte Sönke Wortmann aus Hera Linds Roman eine turbulente Komödie.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

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