Frankreich unter König Ludwig XIV.


Kardinal Armand-Jean du Plessis, Herzog von Richelieu (1585 – 1642), den der französische König Ludwig XIII. (1610 – 1643) auf Betreiben seiner Mutter Maria von Medici 1629 zum leitenden Minister ernannt hatte, verdrängte seine Gönnerin, schaltete den Hochadel und die Generalstände als politische Machtfaktoren aus und schraubte die politischen Sonderrechte der Hugenotten zurück.

Am 5. September 1638, 23 Jahre nach ihrer Eheschließung, gebar Anna von Österreich (1601 – 1666), die Ehefrau Ludwigs XIII., den ersten ihrer beiden Söhne. Damit war die Thronfolge gesichert – im letzten Augenblick, denn ihr Mann starb am 14. Mai 1643 im Alter von 41 Jahren. König Ludwig XIV. stand zunächst unter der Regentschaft seiner Mutter, und Richelieu, der ein halbes Jahr vor dem König gestorben war (4. Dezember 1642), wurde durch Jules Mazarin (1602 – 1661) ersetzt. Der Jesuitenschüler italienischer Abstammung war zwar kein Priester, aber seit 1641 Kardinal. Skrupellos und habgierig bereicherte er sich und war bald überall noch verhasster als die Mutter des Königs. Gemeinsam setzten die Regentin und der leitende Minister sich dafür ein, die absolutistische Zentralmacht weiter auszubauen.

Auch nachdem König Ludwig XIV. 1651 für großjährig erklärt und drei Jahre später in Reims gekrönt worden war, blieb Kardinal Mazarin der tatsächliche Machthaber. Der politisch außergewöhnlich begabte Minister sorgte allerdings dafür, dass der Monarch eine gründliche Ausbildung auch in Staatsangelegenheiten erhielt.

Als Kardinal Mazarin am 9. März 1661 starb, erklärte Ludwig XIV., er werde keinen Nachfolger ernennen und von nun an selbst regieren. Zwar ließ er sich von einem „geheimen Staatsrat“ beraten, aber er behielt sich jede Entscheidung persönlich vor und schloss sogar seine dagegen protestierende Mutter aus dem Staatsrat aus.

Um seine Macht zu vergrößern, führte König Ludwig XIV. ab 1667 fast ständig Krieg. Zielstrebig machte er Frankreich nicht nur zur mächtigsten und wohlhabendsten Nation, sondern auch zum Kulturzentrum der Welt.

Seine pompöse Hochzeit mit der Infantin Maria Theresia von Spanien (1638 – 1683) am 9. Juni 1660 hatte den Pyrenäenfrieden besiegelt. Aufgrund fadenscheiniger juristischer Argumente beanspruchte Ludwig nach dem Tod seines Schwiegervaters im Jahr 1665 die spanischen Niederlande und überfiel diese im Mai 1667 (Devolutionskrieg, 1667/68). Die deutschen Fürsten blieben zwar neutral, und Kaiser Leopold I. arrangierte sich am 19. Januar 1668 insgeheim mit dem Bourbonen, aber trotzdem musste sich der französische König der Allianz seiner Gegner England, Holland und Schweden beugen und sich mit einem Dutzend eroberter flandrischer Festungen zufriedengeben (Friede von Aachen, 2. Mai 1668)

Maria Theresia von Spanien gebar dem französischen König sechs Kinder: Louis (1661 – 1711), Anne Elisabeth (1662 – 1662), Marie Anne (1664 – 1664), Marie Thérèse (1667 – 1672), Philippe Charles (1668 – 1671), Louis François (1672 – 1672). Daneben hatte Ludwig XIV. vier uneheliche Kinder mit Louise de La Vallière (Charles, 1663 –1665; Philippe, 1665 – 1666; Marie-Anne, 1666 – 1739; Louis, 1667 – 1683), einen Sohn mit Marie-Angélique de Fontanges, der kurz nach der Geburt starb (1679) und sechs weitere Kinder mit Françoise-Athénaïs de Rochechouart de Mortemart, Marquise de Montespan: Louis Auguste (1670 – 1736), Louis César (1672 – 1683), Louise-Françoise (1673 – 1743), Louise Marie (1674 – 1681), Françoise Marie (1677 – 1749) und Louis Alexandre (1678 – 1737).

Vier Jahre später fiel Ludwig XIV. in Holland ein (Holländischer Krieg, 1672 – 1678). Fünf der sieben Provinzen wählten Wilhelm III. von Oranien (1650 – 1702) zum neuen Statthalter und beriefen ihn als Oberbefehlshaber der Armee. Wilhelm von Oranien organisierte die Verteidigung, ließ Deiche durchstechen und weite Gebiete des eigenen Landes überfluten, um den Franzosen den Weg abzuschneiden und ihren Vormarsch aufzuhalten („Holland in Not!“).

Währenddessen ließ sich die schwedische Regierung von französischen Diplomaten zu einem Entlastungsangriff überreden: Im Frühjahr 1675 fielen die Schweden von Pommern aus in brandenburgisches Gebiet ein. Der Hohenzollern-Kurfürst Friedrich Wilhelm hielt sich zu diesem Zeitpunkt zwar mit seiner Armee im fränkischen Winterlager auf, aber das Abenteuer misslang, denn der „Große Kurfürst“ führte seine Truppen in 20 Tagen über 400 Kilometer weit nach Norden und besiegte das zahlenmäßig überlegene schwedische Heer am 28. Juni 1675 in einer offenen Feldschlacht bei Fehrbellin, nordwestlich von Berlin. Bis nach Westpreußen setzten die Brandenburger den Schweden nach. Dieser eindrucksvolle Sieg begründete nicht nur den Ruhm des Großen Kurfürsten, sondern reihte auch seinen brandenburgisch-preußischen Staat unter die führenden Mächte Europas ein.

1678 endete der Holländische Krieg, und Frankreich schloss Frieden mit seinen Gegnern (Friede von Nimwegen, 1678/79). Brandenburg wurde von Frankreich gezwungen, seine Eroberungen im Norden wieder an Schweden herauszugeben (Vertrag von St. Germain-en-Laye, 29. Juni 1679).

Um sein Staatsgebiet im Westen zu arrondieren, ließ Ludwig XIV. Rechtsansprüche auch auf solche Gebiete konstruieren, die nach dem Lehnsrecht irgendwann einmal von vertraglich erworbenen Gebieten abhängig gewesen waren und richtete 1679 Reunionskammern ein, die diesen Verbindungen nachforschten. Darüber hinaus zwangen französische Dragonerregimenter die freie Reichsstadt Straßburg am 30. September 1681 zur Übergabe. Angesichts des Türkenkrieges duldeten Spanien und das Reich vorläufig die französische Herrschaft in allen bis zum 1. August 1681 annektierten Gebieten und in Straßburg (Regensburger Stillstand, 15. August 1684).

Bewusst stellte Ludwig XIV. seine Macht zur Schau, beispielsweise durch barocke Hoffeste, die alles bis dahin Gewohnte übertrafen. Die Etikette zwang die Höflinge dazu, sich aufwändig zu kleiden und sich auf möglichst vielen festlichen Abendgesellschaften und Bällen sehen zu lassen. Das führte sogar dazu, dass die Aristokraten ihre eigenen Angelegenheiten in der Provinz vernachlässigten, um bei Hof nichts zu versäumen – was wiederum die Zentralmacht stärkte. Ludwig XIV. warb die besten Künstler, Musiker und Dichter Europas an und förderte sie aus Freude an der Kunst, vor allem aber, damit sie ihn verherrlichten. Der Bau des Schlosses von Versailles diente dem gleichen Zweck.

Fünfzig Jahre lang – von 1661 bis 1710 – ließ König Ludwig XIV. Tausende von Handwerkern an der wohl prächtigsten Schlossanlage der Welt bauen, in die der Hof 1682 von Paris verlegt wurde. Louis Le Vau und Jules Hardouin-Mansart leiteten die Arbeiten in Versailles, Charles le Brun war für die Innenausstattung zuständig. Ein besonderes Juwel ist der 70 m lange, lichtdurchflutete Spiegelsaal mit seinen siebzehn hohen Fenstern und ebenso vielen kostbaren Spiegeln. Genau in der Mitte des riesigen Schlosses befand sich das Schlafzimmer des Königs. Selbst die „grüne Architektur“ – die geometrisch angelegte Parkanlage – musste von André Le Nôtre auf diesen zentralen Punkt hin ausgerichtet werden.

Bis zu 20 000 Menschen bildeten den königlichen Hofstaat. Dessen Strukturen und Abläufe entsprachen bis ins Kleinste einem allgegenwärtigen Reglement, das die hierarchische Stellung jedes einzelnen Höflings ebenso festlegte wie seine Pflichten und Vorrechte. Ohne die ausdrückliche Erlaubnis des Königs „durfte man nichts, weder tagsüber nach Paris, noch sich gegen die Pocken impfen lassen, geschweige denn seine Kinder verheiraten“ (Nancy Mitford: Madame de Pompadour. Geliebte des Königs. München 1991, Seite 12). Das Hofleben bestand aus einem raffiniert-maliziösen Netzwerk von Intrigen; Ehebrüche und Schurkereien tolerierte man, solange sie mit eleganten Manieren und „pflichtschuldiger Heiterkeit“ (Will und Ariel Durant, Kulturgeschichte der Menschheit. Band 12: Europa im Zeitalter der Könige. Köln 1985, Seite 44) überspielt wurden.

König Ludwig XIV. verkörperte den Staat und verfügte über die uneingeschränkte Macht. Der Ausspruch „L’état c’est moi!“ wird ihm allerdings zu Unrecht in den Mund gelegt. Ein strenges Zeremoniell hob ihn von den gewöhnlichen Menschen ab und unterstrich sein Gottesgnadentum. Selbst aus seinem Aufstehen und Schlafengehen machte der „Sonnenkönig“ (le Roi Soleil) einen formellen Akt:

„Morgens um acht begann die erste Zeremonie des Tages, das lever, das öffentliche Aufstehen des Königs. Dazu wurden die Höflinge in Etappen zugelassen, wobei es als höchste Ehre galt, wenn man der ersten und zweiten Phase des lever beiwohnen durfte. Während der ersten Phase lag der König noch im Bett, und seine Kleider wurden für ihn bereitgelegt. Nun durfte die zweite Gruppe zusehen, wie er das Nachthemd ablegte und Hemd und Wams anzog. Dann folgten das Anziehen des Rockes, das Schließen der Schuhschnallen und das Umhängen des Degens. Ludwig XIV. hatte wie viele seiner Zeitgenossen nicht die Gewohnheit, sich zu waschen.“ (Caroline Hanken:, Vom König geküsst. Das Leben der großen Mätressen. Darmstadt 1996, Seite 115)

Während sich das Leben des Sonnenkönigs in Versailles von morgens bis abends mehr oder weniger in der Öffentlichkeit abspielte, duldete er in seiner Privatresidenz Marly-le-Roi neben den Bediensteten nur ausdrücklich eingeladene Gäste.

Um die absolutistische Zentralmacht auch innenpolitisch zu stärken, erzwang Ludwig XIV. die Glaubenseinheit, indem er Protestanten und Hugenotten massiv unter Druck setzte und nur die katholische Kirche akzeptierte (Edikt von Fontainebleau, 1685). 150 000 Hugenotten verließen daraufhin Frankreich.

1685 starb Kurfürst Karl II. aus dem calvinistischen Haus Pfalz-Simmern, das damit in der Manneslinie erlosch. Um die Erbschaft stritten der katholische Neuburger Pfalzgraf Philipp Wilhelm und König Ludwig XIV., der die Hinterlassenschaft für seine Schwägerin Elisabeth Charlotte („Liselotte“) von der Pfalz (1652 – 1722) beanspruchte.

Um Ludwig XIV. zurückzudrängen, verbündeten sich 1686 mehrere Reichsstände und der Kaiser in Augsburg, und drei Jahre später schlossen sich Holland und das United Kingdom dem Verteidigungsbündnis an. Der englischen Regierung ging es besonders darum, eine französische Übermacht zu verhindern und das Gleichgewicht der Kräfte („balance of power“) in Europa zu erhalten.

Der französische König musste sich aus Südwestdeutschland zurückziehen. Dabei verwüsteten seine Soldaten das Land hinter sich, obwohl der militärische Nutzen dieser Zerstörung gering war. Dass die Franzosen das Heidelberger Schloss niederbrannten und die Gebeine der fränkischen Kaiser aus Sarkophagen im Speyerer Dom zerrten, um sie auf den Schindanger zu werfen, verbitterte die Deutschen nachhaltig. Im Frieden von Rijswijk (30. Oktober 1697) behauptete Frankreich zwar Straßburg und die Reunionen im Elsass, musste den Habsburgern allerdings Freiburg im Breisgau zurückgeben.

1698 erklärte der debile König Karl II., der letzte spanische Habsburger, den jungen Kurprinzen Joseph Ferdinand von Bayern, den Enkel seiner jüngeren Schwester Margareta Theresia, zu seinem Erben. Der ins Auge gefasste Thronfolger verschied jedoch im Jahr darauf. Ein Teilungsvertrag (13. März 1700) stellte dem Erzherzog Spanien und die indischen Besitzungen in Aussicht, dem Dauphin Neapel, Sizilien und Lothringen. Aber am 3. Oktober 1700 setzte Karl II. einen Enkel König Ludwigs XIV. als Universalerben ein: Philipp von Bourbon (1683 – 1746). Vier Wochen später, am 1. November 1700, starb König Karl II. Nun rangen Bourbon und Habsburg um die spanische Krone und rissen beinahe alle europäischen Staaten in ihren Krieg mit hinein (Spanischer Erbfolgekrieg 1701 – 1714).

Am 9. März 1701 verbündeten sich Kurfürst Maximilian II. Emanuel von Bayern und der Kölner Kurfürst und Erzbischof Joseph Klemens von Bayern mit dem französischen König gegen den Kaiser, der sich seinerseits am 7. September desselben Jahres mit deutschen Reichsfürsten, den Generalstaaten und Großbritannien alliierte (Haager Große Allianz).

Die Kriegshandlungen begannen, als österreichische Truppen unter Führung des Prinzen Eugen in Oberitalien einmarschierten. Mit Hilfe der Bayern bereiteten sich die Franzosen darauf vor, gegen Wien vorzustoßen. Angesichts der Gefahr eilte Prinz Eugen aus Italien herbei, und John Churchill Herzog von Marlborough, führte das britische Heer vom Niederrhein nach Süddeutschland. Zwischen Höchstädt und Blindheim (in der Nähe von Donauwörth) besiegten die beiden großen Feldherren am 13. August 1704 das französisch-bayerische Heer. Der Sonnenkönig hatte eine schwerwiegende Niederlage erlitten, und sein bayerischer Verbündeter musste aus dem eigenen Land fliehen. Österreichische Truppen besetzten Bayern und sicherten dort die österreichische Verwaltung; den Bauernaufstand gegen die österreichische Herrschaft in Bayern schlugen sie blutig nieder (Sendlinger Mordweihnacht, 25. Dezember 1705).

Am 23. Mai 1706 schlug Marlborough die Franzosen bei Remillies in Brabant und entriss ihnen den größten Teil der spanischen Niederlande. Ein Vierteljahr später, am 7. September, überwältigte Prinz Eugen die Franzosen bei Turin, worauf sie Oberitalien räumen mussten. In den Schlachten bei Oudenaarde in Belgien (11. Juli 1708) und Malplaquet in Nordostfrankreich (11. September 1709) bewährte sich erneut die Zusammenarbeit der beiden glänzenden Feldherren. Die Schlacht bei Malplaquet war die blutigste des 18. Jahrhunderts. Erschöpft bemühte Frankreich sich um einen Frieden. Der scheiterte jedoch an den überzogenen Forderungen der Gegner Frankreichs.

1710/11 gewannen in England die für eine Beendigung des Krieges eintretenden Tories die Oberhand; Marlborough wurde entlassen. Ein paar Monate später, am 17. April 1711, starb Kaiser Joseph I. Da er lediglich Töchter hinterließ, beerbte ihn sein Bruder Karl, den die Haager Allianz bereits 1703 zum (Gegen-)König von Spanien proklamiert hatte, und der seither von Barcelona aus gegen König Philipp V. von Spanien kämpfte. Sogleich eilte Kaiser Karl VI. nach Deutschland, um die Nachfolge Josephs anzutreten. Weil die Vereinigung Spaniens und Österreichs in der Hand des Kaisers die balance of power viel stärker gefährdet hätte als die bourbonische Sekundogenitur in Madrid, wechselte England auf die Seite des Schwächeren und unterstützte fortan die Bourbonen.

Am 11. April 1713 wurde in Utrecht Frieden geschlossen. Der Kaiser und das Reich waren allerdings erst im folgenden Jahr bereit, sich den Friedensvereinbarungen anzuschließen (Frieden von Rastatt, 6. März 1714; Frieden von Baden im Aargau, 7. September 1714).

Spanien samt seinen Kolonien wurde dem Bourbonen Philipp V. zugesprochen, der jedoch auf die französische Thronfolge verzichten musste, während zugleich die französischen Prinzen von der spanischen Thronfolge ausgeschlossen wurden. Spanien trat Neapel, Mailand und die Spanischen Niederlande an Österreich ab. Maximilian II. Emanuel von Bayern kehrte aus dem französischen Exil heim und erhielt sein Kurfürstentum zurück. Von einer Rückgabe des Elsass oder Straßburgs an das Reich war keine Rede mehr. Frankreich verlor umfangreiche nordamerikanische Kolonien an England, und seine hegemoniale Stellung in Europa war zusammengebrochen. Großbritannien ging als der eigentliche Sieger aus dem Spanischen Erbfolgekrieg hervor. Das Inselreich war zum Schiedsrichter in Europa aufgestiegen, hatte Gibraltar und Menorca erworben und war als Kolonialmacht weiter erstarkt.

Nach 73 Regierungsjahren starb Ludwig XIV. am 1. September 1715 – vier Tage vor seinem 77. Geburtstag – in Versailles. Weil der Dauphin und dessen ältester Sohn seit vier bzw. drei Jahren tot waren, folgte ihm sein fünfjähriger Urenkel Ludwig XV. auf den Thron.

Literatur über König Ludwig XIV. und seine Zeit

  • Olivier Bernier: Ludwig XIV. Die Biographie (Düsseldorf 2003)
  • Peter Burke: Ludwig XIV. Die Inszenierung des Sonnenkönigs (Berlin 2001)
  • Philippe Erlanger: Ludwig XIV. Das Leben eines Sonnenkönigs (Augsburg 1996)
  • Pierre Gaxotte: Ludwig XIV. Frankreichs Aufstieg in Europa (Frankfurt/M. 1988)
  • Warren H. Lewis: Ludwig XIV. Der Sonnenkönig (München 1989)
  • Klaus Malettke: Ludwig XIV. von Frankreich. Leben, Politik und Leistung
    (Göttingen 1994)
  • Bernd-Rüdiger Schwesig: Ludwig XIV. mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten (Reinbek 2001)

© Dieter Wunderlich 2006

Gérard Corbiau: Der König tanzt
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"Bilder von A." ist das Buch einer nachdenklichen Intellektuellen. Schnörkellos und ohne Effekthascherei geht Barbara Honigmann ihren Erinnerungen nach.
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