Alfred Graf von Schlieffen: "Schlieffen-Plan"


Für einen Zweifrontenkrieg Deutschlands gegen Russland und Frankreich arbeitete Generalstabschef Generalfeldmarschall Alfred Graf von Schlieffen (1833 – 1913) 1905 einen Operationsplan aus („Schlieffen-Plan“). Demzufolge sollte sich die Armee im Osten zunächst defensiv verhalten, im Westen dagegen überfallartig vordringen, und zwar in einem „Sichelschnitt“ durch die Beneluxländer und westlich an Paris vorbei. Dadurch, so glaubte Schlieffen, könne man die französische Armee einkesseln und vernichten.

Der Schlieffen-Plan wurde zu Beginn des Ersten Weltkriegs in modifizierter Weise angewandt, aber die Offensive scheiterte.

© Dieter Wunderlich 2006

Der Erste Weltkrieg

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Paul Auster beschäftigt sich in dem Opus magnum "4 3 2 1" mit dem Ein­fluss von Modifikationen in der Vita auf den Charakter bzw. den weiteren Lebensweg. Zu diesem Zweck ent­wickelt er die Lebensgeschichte des Protagonisten in sieben Abschnitten, die er jeweils in vier Varianten gliedert.
4 3 2 1

 

 

 

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(Vorstellung des Romans der Preisträgerin und zehn weiterer Bücher der Finalisten)


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