Alfred Graf von Schlieffen: "Schlieffen-Plan"


Für einen Zweifrontenkrieg Deutschlands gegen Russland und Frankreich arbeitete Generalstabschef Generalfeldmarschall Alfred Graf von Schlieffen (1833 – 1913) 1905 einen Operationsplan aus („Schlieffen-Plan“). Demzufolge sollte sich die Armee im Osten zunächst defensiv verhalten, im Westen dagegen überfallartig vordringen, und zwar in einem „Sichelschnitt“ durch die Beneluxländer und westlich an Paris vorbei. Dadurch, so glaubte Schlieffen, könne man die französische Armee einkesseln und vernichten.

Der Schlieffen-Plan wurde zu Beginn des Ersten Weltkriegs in modifizierter Weise angewandt, aber die Offensive scheiterte.

© Dieter Wunderlich 2006

Der Erste Weltkrieg

Elisabeth Florin - Commissario Pavarotti kam nie nach Rom
Zu den Stärken des Kriminalromans "Commissario Pavarotti kam nie nach Rom" zählt die Widersprüchlichkeit der Figuren, v. a. des an sich selbst zweifelnden Ermittlers, der alles andere als ein strahlender Held ist.

Wie immer entwickelt Elisabeth Florin die Handlung vor dem Hintergrund der Südtiroler Zeitgeschichte. Diesmal geht es um das in der Nachkriegszeit mit Flüchtlingen überfüllte Meran und die sog. Klosterrouten oder Rattenlinien.
Commissario Pavarotti kam nie nach Rom

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