Kaiser Wilhelm II.


Als der Hohenzollernprinz Wilhelm am 27. Januar 1859 in Potsdam geboren wurde, kümmerten die Ärzte sich zunächst nur um seine Mutter Viktoria, eine Tochter der gleichnamigen englischen Königin, denn sie bangten um das Leben der Neunzehnjährigen, und das Neugeborene hielten sie ohnehin für tot – bis es unter den kräftigen Schlägen einer Hebamme seinen ersten Schrei ausstieß. Erst nach drei Tagen bemerkte man, dass der rechte Ellbogen des Säuglings deformiert war.

Ein paar Jahre später traktierten die Ärzte den kleinen Jungen – der außerdem unter Gleichgewichtsstörungen litt und sich deshalb nicht allein auf einem Schaukelpferd halten konnte – mit Elektroschocks, die jedoch auch keine Besserung bewirkten. Sobald Wilhelm sich seiner Behinderung bewusst geworden war, versuchte er krampfhaft sie zu verbergen, beispielsweise beim militärischen Drill, dem er sich vom sechsten Lebensjahr an unterziehen musste. Über den Elfjährigen berichtete Viktoria ihrer Mutter nach London: »Leider ist der Arm nicht besser geworden, und Wilhelm fängt an, sich bei jeder körperlichen Übung viel kleineren Jungen unterlegen zu fühlen – er kann nicht schnell laufen, weil er kein Gleichgewicht hat, er kann nicht reiten, klettern oder sein Essen schneiden […]« Am Schlimmsten war es beim Reiten, aber so oft er vom Pony fiel, zwang ihn Georg Hinzpeter, sein langjähriger calvinistischer Erzieher, es noch einmal zu versuchen. Tränen rührten den pedantischen Astheniker nicht, dem auch kein Lob über die Lippen kam.

Im Alter von vierzehn Jahren wurde der Prinz in die Obersekunda eines Gymnasiums in Kassel aufgenommen. Drei Jahre später bestand er das Abitur, wurde feierlich für volljährig erklärt, trat als Seconde-Leutnant bei einem Garderegiment in Potsdam an und begann noch im selben Jahr eine Art Studium generale in Bonn, wobei er sich vorwiegend Privatvorlesungen halten ließ. Aufgrund seiner raschen Auffassungsgabe und seines guten Gedächtnisses eignete sich Wilhelm in vier Semestern eine Menge eklektischen Wissens an.

1879 verlobte er sich mit der drei Monate älteren Prinzessin Auguste Viktoria (»Dona«) von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg (1858 – 1921), und am 27. Februar 1881 wurde Hochzeit gefeiert. Dona erfüllte die dynastischen Erwartungen mehr als genug: Zwischen dem 6. Mai 1882 und dem 13. September 1892 brachte sie sechs Söhne und eine Tochter zur Welt.

Im »Dreikaiserjahr« 1888 folgte der neunundzwanzigjährige Hohenzollern-Prinz seinem am 9. März verstorbenen Großvater Wilhelm I. und seinem nach neunundneunzig Amtstagen am 15. Juni einem Kehlkopfkrebs erlegenen Vater Friedrich III. als Wilhelm II. auf den preußischen Königs- und den deutschen Kaiserthron. Zum Kaiserreich gehörten außer Preußen die Königreiche Bayern, Sachsen und Württemberg, sechs Groß- und fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, die drei Stadtrepubliken Hamburg, Bremen und Lübeck sowie Elsass-Lothringen. Nach eindreiviertel Jahren, am 20. März 1890, zwang der Monarch den klugen, unbequemen Reichskanzler Otto von Bismarck (1815 – 1898) zum Rücktritt und übernahm persönlich das Regiment. Mit dieser »einzigen geschichtswendenden Handlung« des Kaisers begann das »Wilhelminische Zeitalter«.

Kaiser Wilhelm II. war noch immer vom Gottesgnadentum überzeugt und sagte bei einem Festmahl am 15. Mai 1890, die Hohenzollern nähmen die Krone »vom Himmel« und hätten ihre »Pflichten dem Himmel gegenüber zu vertreten«. Ein Jahr später zog er daraus in einer Rede die Konsequenz: »Als Instrument des Herrn mich betrachtend, ohne Rücksicht auf Tagesansichten und Meinungen, gehe ich meinen Weg.« Dennoch glaubt er zu Beginn seiner Amtszeit, ein »Volkskaiser« sein zu können; er verband romantische Fantasterei mit preußischem Militarismus. Wie ein Pfau präsentierte er sich der Öffentlichkeit. Prächtige Paraden zeugten von seiner Vorliebe für das Militär und förderten das Ansehen des preußischen Offizierskorps, das sich vornehmlich aus Adeligen zusammensetzte und als Elite der Gesellschaft verstand.

Unbedachte Äußerungen von Wilhelm II. und sein enormes Mitteilungsbedürfnis brachten die Reichsregierung mehrmals in Verlegenheit. Zu einem ersten diplomatischen Eklat kam es, als er am 3. Januar 1896 »Ohm« Krüger, dem Präsidenten der Burenrepublik Transvaal, der ungeachtet der von England beanspruchten Oberherrschaft mit dem Deutschen Reich über eine Aufteilung Südafrikas verhandelte, zur erfolgreichen Abwehr des Einfalls einer von dem Briten Leander Jameson geführten Freischärler-Truppe gratulierte (»Krügerdepesche«). Kaiser Wilhelm II. musste sich daraufhin schriftlich bei seiner Großmutter, der englischen Königin Victoria (1819 – 1901), entschuldigen.

Den Kaiser störte es, dass die politische Stellung des Deutschen Reichs in der Welt seiner Wirtschaftskraft nicht zu entsprechen schien. Mit dieser Haltung war er allerdings nicht allein: Besonders in rechtsgerichteten Kreisen machte sich die Auffassung breit, das Deutsche Reich müsse sich gegen die älteren Weltmächte durchsetzen. »Wir wollen niemand in den Schatten stellen«, sagte der spätere Reichskanzler Bernhard von Bülow 1897, »aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.« In völliger Verkennung der weltpolitischen Lage ließ Wilhelm II. die deutsche Flotte aufrüsten, weil er glaubte, sie zur Durchsetzung seiner kolonialen Ansprüche zu benötigen.

Die Anmaßung des Kaisers gipfelte in der »Hunnen«-Rede, die er am 27. Juli 1900 in Wilhelmshaven hielt, als er dort das Expeditionskorps verabschiedete, das den so genannten »Boxeraufstand« gegen die Fremden in China niederschlagen sollte: »Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter König Etzel sich einen Namen gemacht haben, der sie noch jetzt in Überlieferung und Märchen gewaltig erscheinen lässt, so muss der Name Deutscher in China auf tausend Jahre durch euch in einer Weise bestätigt werden, dass niemals wieder ein Chinese es wagt, einen Deutschen auch nur scheel anzusehen.«

Als am 22. Januar 1901 Königin Victoria nach vierundsechzig Regierungsjahren starb und ihr Sohn Edward den englischen Thron bestieg, reiste Kaiser Wilhelm II. nach London und schwärmte von einer Allianz mit seinem Onkel: »Bei einem solchen Bündnis könnte sich in Europa keine Maus mehr regen ohne unsere Erlaubnis […]«

Obwohl Kaiser Wilhelm II. mit den Monarchen in England und Russland verwandt war – in London herrschte sein Onkel Edward VII. (1841 – 1910) und in St. Petersburg sein Cousin, Zar Nikolaus II. (1868 – 1918) –, befürchtete er ein gegen das Deutsche Reich gerichtetes Zusammengehen der beiden Regierungen, und Reichskanzler Fürst von Bülow klagte am 14. November 1906 vor dem Reichstag über die »planmäßige Einkreisung« des Deutschen Reichs. Der am 5. März 1904 verstorbene preußische Generalfeldmarschall Alfred Graf von Waldersee – ein väterlicher Freund Wilhelms II. – hatte schon gemeint, das Deutsche Reich könne nicht überleben, wenn es seine Gegner nicht kurz entschlossen nacheinander vernichte (»wenn wir nicht laufend rechts oder links einen totschlagen«).

Die ohnehin angespannten deutsch-britischen Beziehungen vergiftete Kaiser Wilhelm II. noch zusätzlich durch ungeschickte und taktlose Äußerungen in einem Interview, das am 28. Oktober 1908 im »Daily Telegraph« erschien. Er verglich die Engländer mit »verrückten Märzhasen«,

konstatierte, dass seine englandfreundliche Haltung von wenigen Deutschen geteilt werde, prahlte damit, den Briten während des Burenkrieges einen Lagebericht zugespielt zu haben, verärgerte Russland und Frankreich durch Enthüllungen über deren angebliche Interventionsabsichten zugunsten der Buren und verwirrte die Leser mit der Idee, die deutsche Schlachtflotte könne Seite an Seite mit der britischen gegen Japan eingesetzt werden. Als die »Daily-Telegraph-Affäre« auch in Deutschland hohe Wellen schlug, rückte Fürst von Bülow von den unbedachten Bemerkungen des Kaisers ab – obwohl der Text des Interviews vor der Veröffentlichung dem in Norderney kurenden Reichskanzler und einigen Beamten des Auswärtigen Amtes vorgelegen hatte.

Schließlich blieb dem Deutschen Reich nur noch ein einziger Bundesgenosse: Die Habsburger in Wien – deren Vielvölkerstaat allerdings zu zerbrechen drohte und durch den südslawischen Nationalismus bedroht wurde. In dieser kritischen Lage wirkte das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie am 28. Juni 1914 in der bosnischen Hauptstadt Sarajewo wie ein Zündfunke.

In Wien wollte man es zum Anlass nehmen, gegen Serbien loszuschlagen. Auf dieses Wagnis konnte sich die österreichische Regierung nur einlassen, weil sie von der politischen und militärischen Führung in Berlin unterstützt wurde: Wilhelm II. schrieb an den Rand seines Berichtes vom 30. Juni 1914: »Mit den Serben muss aufgeräumt werden, und zwar bald. – Jetzt oder nie.« Am 5. Juli sagte er die deutsche Rückendeckung auch für den Fall einer Ausweitung des Konflikts zu (»Blankoscheck«). Danach begab er sich erst einmal an Bord der »Hohenzollern« und unternahm wie jedes Jahr eine »Nordlandreise«: Drei Wochen lang kreuzte er vor der norwegischen Küste. Am 27. Juli kehrte er zurück. Zwei Tage später begann der Erste Weltkrieg.

Die deutschen Militärs glaubten, dass die Krise die letzte Gelegenheit bot, den Zusammenbruch der Doppelmonarchie zu verhindern, die Einkreisung zu durchbrechen und einen Krieg zu gewinnen. Die Reichsregierung hoffte, der mit der Beschießung der serbischen Hauptstadt Belgrad durch k. u. k. Artillerieeinheiten am 29. Juli 1914 begonnene Krieg lasse sich auf den Balkan begrenzen, weil man in Berlin annahm, weder Russland noch Frankreich seien kriegsbereit und Großbritannien werde nicht eingreifen.

»Ich kenne keine Parteien mehr, kenne nur noch Deutsche!«, rief Kaiser Wilhelm II. am 1. August vom Balkon des Berliner Stadtschlosses. Eine Welle der Solidarität, die alle sozialen Schichten und politischen Gruppierungen erfasste, schuf ein neues deutsches Nationalgefühl. Die Kriegsfreiwilligen standen vor den deutschen Meldebehörden Schlange; begeistert zogen die Rekruten in den Krieg und wurden dabei von den Frauen bejubelt.

»Ausflug nach Paris«, schrieb ein deutscher Soldat mit Kreide an den Eisenbahnwaggon, in dem er zur Front fuhr. Viele glaubten, an Weihnachten schon wieder zu Hause zu sein. Eine fatale Fehleinschätzung: Ende 1914 erstarrte sowohl die West- als auch die Ostfront, und es kam zu einem mörderischen Stellungskrieg, in dem Materialschlachten eine Rolle spielten wie nie zuvor. Das war kein weiterer, von Fürstenhäusern mit Hilfe von Söldnertruppen gegeneinander geführter »Kabinettskrieg«, sondern ein totaler Krieg, der das gesamte Volk betraf. 1916 lagen sich bei Verdun auf engstem Raum eineinhalb Millionen Soldaten gegenüber und beschossen sich mit allem, was sie an Munition nachgeliefert bekamen (»Stahlgewitter«). In vier Monate dauernden Kämpfen rückten die Deutschen gerade einmal zwei Kilometer näher an Verdun heran, doch im Spätherbst eroberten die Franzosen das verlorene Terrain zurück. 360 000 Franzosen und 335 000 Deutsche fielen in der »Hölle von Verdun«.

Der ratlose Kaiser überließ inzwischen die meisten Entscheidungen der Obersten Heeresleitung, die am 29. August 1916 von Paul von Beneckendorff und von Hindenburg (1847 – 1934) und General Erich Ludendorff (1865 – 1937) übernommen wurde. »Die Oberste Heeresleitung war seit Herbst 1916 Deutschlands wirkliche Regierung. Der wirkliche Kaiser hieß von jetzt an Hindenburg, der wirkliche Kanzler Ludendorff.« (Sebastian Haffner)

Angesichts der Opfer und Anstrengungen aller Gesellschaftsschichten begriff Kaiser Wilhelm II., dass man das preußische Dreiklassenwahlrecht nicht mehr unverändert beibehalten konnte. In seiner Osterbotschaft vom 7. April 1917 versprach er deshalb, nach dem Krieg das preußische Wahlrecht zu reformieren. Die halbherzige kaiserliche Zusage konnte jedoch nicht verhindern, dass die Kriegsunlust der Bevölkerung weiter zunahm. Am 16. und 17. April 1917 streikten Hunderttausende von Arbeitern im Deutschen Reich, um für den Frieden zu demonstrieren.

Da man sich in Berlin von einer Revolution in Russland eine militärische Entlastung an der Ostfront versprach, ließ die deutsche Regierung den Bolschewisten Wladimir Iljitsch Lenin (1870 – 1924) im April 1917 in einem Sonderzug aus seinem Schweizer Exil quer durch Deutschland nach Skandinavien reisen. Von dort schlug Lenin sich nach Petrograd (St. Petersburg) durch. Wilhelm II. erfuhr davon erst aus der Zeitung. Nach einem gescheiterten Versuch im Juli rissen die Bolschewisten am 7. November (nach dem russischen Kalender am 25. Oktober) die Macht an sich (»Oktoberrevolution«). Einen Monat später einigten sich deutsche, österreichische und russische Unterhändler in Brest-Litowsk am Bug auf einen Waffenstillstand, und am 3. März 1918 wurde am selben Ort ein Friedensvertrag unterschrieben.

Obwohl der Zweifrontenkrieg damit zu Ende war, kamen Hindenburg und Ludendorff Ende September 1918 zu der Auffassung, der militärische Zusammenbruch an der Westfront stehe unmittelbar bevor; ein Waffenstillstandsgesuch an die Alliierten sei deshalb unumgänglich.

Als die Admiralität die Hochseeflotte Ende Oktober 1918 trotz der aussichtslosen Lage gegen England auslaufen lassen wollte, meuterten die Matrosen, und in den Residenzstädten brach die Revolution aus. Die deutschen Könige und Fürsten dankten lautlos ab. Der Debatte, ob der Kaiser zurücktreten oder den ehrenvollen Soldatentod an der Front suchen sollte, entzog Wilhelm II. sich, indem er am 29. Oktober 1918 ins Große Hauptquartier nach Spa reiste. Am 9. November ließ er Reichskanzler Max von Baden wissen, dass er zwar preußischer König zu bleiben beabsichtige, jedoch bereit sei, als deutscher Kaiser abzudanken. Das Telegramm traf nachmittags in Berlin ein. Zu spät! Angesichts der bis ins Regierungsviertel vorgedrungenen Demonstranten hatte Max Prinz von Baden um die Mittagszeit eigenmächtig Wilhelms Verzicht auf beide Kronen verkündet: »Seine Majestät der Kaiser und König haben sich entschlossen, dem Throne zu entsagen.« Nachdem der Prinz den Partei- und Fraktionsvorsitzenden der vor dem Krieg als »vaterlandslose Gesellen« diffamierten Sozialdemokraten, den früheren Sattlergesellen Friedrich Ebert (1871 – 1925), in einem revolutionären Akt zu seinem Nachfolger ernannt hatte, trat er selbst zurück.

Der entmachtete Kaiser verließ am 10. November frühmorgens Spa, begab sich zur holländischen Grenze und bat Königin Wilhelmina um Asyl. Nach vierundzwanzig Stunden Wartezeit durfte er einreisen. Weil er befürchten musste, an die Siegermächte ausgeliefert zu werden, ließ er heimlich Fluchtpläne ausarbeiten, aber nach einigen vergeblichen Versuchen im Frühjahr 1920 bestanden die Alliierten nicht länger auf ihrer Forderung..

Den Rest seines Lebens verbrachte Wilhelm II. im Schloss Doorn bei Utrecht. Dona, die ihm ins Exil nachgereist war, starb am 11. April 1921. Am 6. November 1922 heiratete der bald Dreiundsechzigjährige die achtundzwanzig Jahre jüngere Prinzessin Hermine (»Hermo«) Schönaich-Carolath. Seine Hoffnung, dass die Nationalsozialisten die Monarchie wieder einführen würden, erfüllte sich nicht. Am 4. Juni 1941 starb er im Alter von zweiundachtzig Jahren.

Wilhelm II., den der englische König Georg V. als den »brillantesten Versager der Weltgeschichte« bezeichnete, war eine bizarre Persönlichkeit. »Unnahbar und doch leutselig, fürsorglich, aber in schimmernder Wehr wollte der Kaiser für alle Vorbild spielen – ohne zu merken, dass sein Selbstbild aus Preußengloria und Gottesgnadentum von Anfang an eine Karikatur war.« (Johannes Saltzwedel)

Literatur über Kaiser Wilhelm II.

  • Saskia Asser und Liesbeth Ruitenberg: Der Kaiser im Bild.
    Wilhelm II. und die Fotografie als PR-Instrument (2002)
  • Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen: „Gott helfe unserem Vaterland“.
    Das Haus Hohenzollern 1918 – 1945 (2003)
  • Sebastian Haffner: Die deutsche Revolution 1918/19 (1969)
  • Brigitte Hamann: Der erste Weltkrieg. Wahrheit und Lüge in Bildern und Texten (2004)
  • Friedrich Hartau: Wilhelm II. (1978)
  • Franz Herre: Wilhelm II. Monarch zwischen den Zeiten (1993)
  • Martin Kohlrausch: Samt und Stahl.
    Kaiser Wilhelm II. im Urteil seiner Zeitgenossen (2006)
  • Christian Graf von Krockow: Kaiser Wilhelm II. und seine Zeit.
    Biografie einer Epoche (1999)
  • Wolfgang J. Mommsen: War der Kaiser an allem schuld?
    Wilhelm II. und die preußisch-deutschen Machteliten (2002)
  • John C. G. Röhl: Wilhelm II. Die Jugend des Kaisers. 1859 – 1888 (1993)
  • John C. G. Röhl: Wilhelm II. Der Aufbau der persönlichen Monarchie. 1888 – 1990 (2001)
  • John C. G. Röhl: Kaiser, Hof und Staat. Wilhelm II. und die deutsche Politik (2002)
  • John C. G. Röhl: Wilhelm II. Der Weg in den Abgrund. 1900 – 1941 (2008)
  • Michael Stürmer: Das Deutsche Reich 1870 – 1919 (2002)

© Dieter Wunderlich 2006 / 2008

Otto von Bismarck (Kurzbiografie)
Der Erste Weltkrieg

Friedrich Hartau: Wilhelm II.
Peter Schamoni: Majestät brauchen Sonne

Norbert Gstrein - Das Handwerk des Tötens
Das Besondere an dem Roman "Das Handwerk des Tötens" von Norbert Gstrein ist die dreifache Verschachtelung und mehrfache Spiegelung. Dass der Ich-Erzähler über Allmayer nur aus dritter Hand berichtet, geht allerdings zu Lasten der Dramatik.
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