König der Fischer

König der Fischer

König der Fischer

König der Fischer - Originaltitel: The Fisher King - Regie: Terry Gilliam - Drehbuch: Richard La Gravenese - Kamera: Roger Pratt - Schnitt: Lesley Walker - Musik: George Fenton - Darsteller: Jeff Bridges, Robin Williams, Mercedes Ruehl, Amanda Plummer, David Pierce, Adam Bryant, Paul Lombardi, Ted Ross, Lara Harris, Warren Olney, Frazer Smith, Kathy Najimy u.a. - 1991; 135 Minuten

Inhaltsangabe

Jack, ein zum Alkoholiker verkommener ehemaliger Rundfunkmoderator, wird in einem üblen New Yorker Viertel von Halbstarken angegriffen. Da steht ihm ein kauziger Obdachloser bei ...
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Kritik

Bei "König der Fischer" handelt es sich um ein fantastisches Großstadtmärchen voll skurriler Einfälle von Terry Gilliam.
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New York. Als der zynische Moderator Jack (Jeff Bridges) in seiner Sendung die Yuppies heftig kritisiert, versteht das einer seiner treuen Hörer als Aufforderung, sie zu bekämpfen und richtet in einer Nobelbar ein Blutbad an. Jack gibt deshalb seinen Job auf.

Drei Jahre später ist er ein heruntergekommener Alkoholiker. Er lebt bei Anne (Mercedes Ruehl), die eine Videothek betreibt. Als Jack in einer üblen Gegend von Halbstarken angegriffen wird, steht ihm der kauzige Obdachlose Parry (Robin Williams) bei. Bald findet Jack seinen Helfer in einem Heizungskeller und erfährt entsetzt, dass Parrys Frau unter den Opfern des Massakers in der Bar war.

Schuldbewusst will Jack ihm helfen und ihn ins Leben zurückholen. Aber das Geld, das er ihm zusteckt, schenkt Parry gleich einem anderen Obdachlosen auf der Straße. Seit dem Tod seiner Frau sucht Parry den „heiligen Gral“ und flieht immer wieder vor einem feuerspeienden roten Ritter, der durch die Straßenschluchten auf ihn zugaloppiert. Obwohl er sich immer wieder davon zu befreien versucht, wird Jack immer mehr in den Bann des Sonderlings gezogen. Auch wenn er es für verrückt hält, hilft er Parry, den „heiligen Gral“ aus einer Villa in Manhattan zu stehlen. Und als er herausfindet, dass Parry sich in die schüchterne Büroangestellte Lydia (Amanda Plummer) verliebt hat, aber nicht wagt, sie anzusprechen, knüpft er mit Annes Hilfe einen Kontakt zu Lydia und stellt ihr Parry vor …

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Bei „König der Fischer“ handelt es sich um ein fantastisches Großstadtmärchen voll skurriler Einfälle, mit großartigen Bildern und hervorragenden Schauspielern.

Mercedes Ruehl erhielt für ihre Rolle 1992 einen „Oscar“.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

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Rüdiger Safranski - Goethe & Schiller
Von der Mühsamkeit der Materialsammlung und -verarbeitung spürt der Leser in "Goethe & Schiller. Geschichte einer Freundschaft" nichts. Die Darstellung ist stringent, sprachlich gediegen und leicht lesbar.
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