Fernando Aramburu - Langsame Jahre
Mit einem originellen Aufbau – einem Wechsel zwischen Protokollen mit Erinnerungen des Protagonisten und Notaten des Schriftstellers – täuscht Fernando Aramburu in seinem Roman "Langsame Jahre" augenzwinkernd Authentizität vor. Er spielt damit nicht nur geschickt, sondern auch mit spürbarem – auf die Leserin bzw. den Leser – überspringendem Vergnügen.
Langsame Jahre

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges Buch zu lesen.