Kill Bill. Vol. 1

Kill Bill. Vol. 1

Kill Bill. Vol. 1

Originaltitel: Kill Bill. Vol. 1 - Regie: Quentin Tarantino - Drehbuch: Quentin Tarantino, Uma Thurman - Kamera: Robert Richardson - Schnitt: Sally Menke - Musik: The RZA - Darsteller: Uma Thurman, Lucy Liu, Daryl Hannah, Vivica A. Fox, Julie Dreyfus, Chiaki Kuriyama, Sonny Chiba, Chia Hui Liu, Michael Bowen, Jun Kunimura, David Carradine, Michael Madsen, Sakichi Satô u.a. - 2003; 110 Minuten

Inhaltsangabe

In einer Hochzeitskapelle in El Paso richtet ein Killerkommando ein Blutbad an, das niemand außer der schwangeren Braut überlebt. Schwer verletzt liegt sie am Boden. Ein Mann namens Bill beugt sich über sie, redet ruhig auf sie ein und schießt ihr aus nächster Nähe in den Kopf. Vier Jahre lang liegt die junge Frau im Koma. Dann kommt sie unerwartet wieder zu sich und beginnt einen Rachefeldzug. Fünf Namen stehen auf ihrer kill bill ...
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Kritik

Quentin Tarantino erzählt die Geschichte nicht chronologisch, sondern verschachtelt. Mit einem Genremix aus Splatter, Kung-Fu, Martial-Arts, Italowestern, Manga und Comics schafft er eine surreale Welt, die einer eigenen Logik folgt: "Kill Bill".
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Kapitel 1. Teil 1

Eine schwer verletzte Frau (Uma Thurman) mit einem zerrissenen Brautschleier liegt am Boden. Wir sehen nur ihren Kopf und das blutverschmierte Gesicht mit mehreren Verletzungen. Sie kann sich nicht bewegen. Offenbar hat ein Massaker stattgefunden. Ein Mann namens Bill (David Carradine) beugt sich über die Frau, wischt ihr zärtlich mit einem Taschentuch zwei, drei Tropfen Blut von der Wange und spricht mit sanfter Stimme zu ihr. „Nicht dass du mich für sadistisch hältst. Bei den anderen vielleicht, aber nicht bei dir.“ Mit der Ankündigung, jetzt masochistisch zu handeln, schießt er der Verletzten in den Kopf.

Kapitel 1. Teil 2

Pasadena, Kalifornien. Die Frau, die wir vorhin sahen, klingelt an der Tür des Einfamilienhauses, in dem die Familie von Dr. Lawrence Bell wohnt. Gene Bell (Vivica A. Fox) öffnet die Tür in der Annahme, es sei ihre vierjährige Tochter Nikki (Ambrosia Kelley). Die beiden Frauen starren sich an. Gene kennt die Besucherin Beatrix Kiddo, die früher den Decknamen „Black Mamba“ trug; sie selbst hieß damals Vernita Green und wurde „Copperhead“ genannt. Bei dem Messerkampf, den die beiden Frauen beginnen, geht es um Leben oder Tod – doch als Nikki hereinkommt, verstecken sie die Messer hinter dem Rücken, und Gene stellt die Fremde als ehemalige Freundin vor. Die erzählt dem Kind, sie habe auch einmal eine Tochter gehabt, die jetzt auch vier Jahre alt wäre. Der Hund habe den Raum verwüstet, erklärt Gene ihrer Tochter und schickt das Mädchen ins Kinderzimmer.

Dann verabreden sich die Frauen zu einem Messerkampf am Abend auf einem Baseballfeld. Während Gene Bell in der Küche hantiert, nimmt sie – von ihrer Feindin unbemerkt – einen Revolver in die Hand, stülpt eine leere Packung Cornflakes der Marke „Kaboom“ darüber, dreht sich um und schießt. Aber sie verfehlt das Ziel. Bevor sie ein zweites Mal abdrücken kann, schleudert die „Black Mamba“ ihr ein Messer in die Brust.

Aufgrund des Knalls kommt Nikki herunter und sieht, wie ihre Mutter tot zusammenbricht. „Ich wollte nicht, dass du das siehst“, sagt die Fremde zu ihr. „Dafür entschuldige ich mich. Aber glaube mir, deine Mutter hat es verdient. Wenn du als Erwachsene noch immer nicht darüber hinweggekommen bist, erwarte ich dich.“

Kapitel 2: Die blutbespritzte Braut

Viereinhalb Jahre früher in El Paso, Texas. Zwei Texas Ranger – Earl McGraw (Michael Parks) und dessen Sohn Edgar McGraw (James Parks) – werden zu einer Kirche gerufen, in der ein Massaker stattgefunden hat. Neun Teilnehmer einer Hochzeitsgesellschaft wurden brutal abgeschlachtet, aber nicht von Verrückten, glaubt einer der Sheriffs an den Spuren zu erkennen, sondern von eiskalten Profikillern. Zu ihrer Überraschung stellen sie fest, dass die schwangere Braut trotz schwerer Verletzungen und eines Kopfschusses noch zu leben scheint.

Die Braut liegt als Komapatientin in einem Krankenhausbett. Eine Frau mit einer Augenklappe (Daryl Hannah) – sie heißt Elle Driver, Deckname: „California Mountain Snake“ – betritt den Korridor. Eine Melodie aus dem Thriller „Twisted Nerve“ („Teufelskreis Y“, 1968) pfeifend, geht sie zu einem Nebenraum, wo sie ihre Straßenkleidung mit einem weißen Schwesternkittel vertauscht und eine Spritze aufzieht. Damit geht sie zu der Komapatientin, offenbar in der Absicht, sie zu töten. Doch bevor sie die Nadel in den Schlauch des Tropfs bohrt, klingelt ihr Handy. Bill, dessen Geliebte sie inzwischen ist, hält sie von dem Mord ab: „Ihr habt sie halb totgeschlagen, und ich habe ihr in den Kopf geschossen. Sie hat es überlebt. Eine Komapatientin zu töten, wäre unter unserem Niveau.“

Vier Jahre lang liegt die Braut im Koma. Dann schreckt sie durch einen Mückenstich hoch. Sie greift sich an den Bauch und begreift, dass ihr ungeborenes Kind nicht mehr da ist. Verzweifelt schreit sie auf.

Als sie jemand kommen hört, stellt sie sich wieder bewusstlos. Der Pfleger Buck (Michael Bowen) kommt mit einem Mann herein, der 75 Dollar dafür bezahlt hat, dass er 20 Minuten mit der Komapatientin allein gelassen wird. Buck scheint sich auf diese Weise einen guten Nebenverdienst erschlossen zu haben. Sobald sich der perverse Freier auf die Patientin legt, reißt sie ihm mit ihren Zähnen die Zunge heraus und er verblutet. Auch den Pfleger, der nach Ablauf der Zeit zurückkommt, überwältigt die Frau. Sie nimmt ihm die Autoschlüssel ab, und weil sie nach dem langen Liegen ihre Beine noch nicht bewegen kann, fährt sie in einem Rollstuhl bzw. mit dem Aufzug zur Tiefgarage. Dort zieht sie sich auf die Rücksitzbank in Bucks Wagen, stößt den Rollstuhl fort und zieht die Tür zu.

Kapitel 3

Während die aus dem Koma erwachte Frau sich darauf konzentriert, den großen Zeh ihres rechten Fußes zu bewegen und die Paralyse zu überwinden, erinnert sie sich an O-Ren Ishii (Lucy Liu) alias „Cottonmouth“. Die Unterweltkönigin von Tokio wurde auf einer US-Militärbasis in Japan geboren. Als Kind musste sie unter dem Bett versteckt mit ansehen, wie ihre Eltern brutal ermordet wurden. Anschließend zündeten die Mörder das Haus an, aber das Mädchen entkam. Weil der Mörder, der Yakuza-Boss Matsumoto, pädophil war, gelang es dem Kind im Alter von elf Jahren, den Tod seiner Eltern zu rächen. Mit zwanzig galt O-Ren Ishii als eine der besten Auftragskillerinnen der Welt. Fünf Jahre später gehörte sie zu dem Mordkommando, das in einer Kirche von Pasadena ein Massaker unter den Teilnehmern an einer Hochzeitsfeier anrichtete.

Nach dreizehn Stunden kann die einzige Überlebende dieses Massakers ihre Beine wieder bewegen.Sie fliegt One-Way nach Okinawa.

Kapitel 4: Der Mann aus Okinawa

Auf Okinawa sucht sie die Sushi-Bar von Hattori Hanzo (Sonny Chiba) auf. Hattori Hanzo ist nicht nur Sushi- sondern auch Schwertmeister. Zuerst will er der amerikanischen Besucherin kein Schwert geben, denn er hat geschworen, nie wieder ein Schwert zu schmieden. Er schulde es ihr, meint sie, denn der Mann, an dem sie sich rächen müsse, sei einer seiner Schüler gewesen. Da versteht Hattori Hanzo und malt mit einem Finger den Namen „Bill“ an eine angelaufene Fensterscheibe.

Einen Monat später überreicht Hattori Hanzo der Rächerin in einer feierlichen Zeremonie ein für sie angefertigtes Samurai-Schwert.

Kapitel 5: Showdown im Haus der Blauen Blätter

O-Ren Ishii, die gefürchtete Yakuza-Chefin von Tokio, residiert im Haus der Blauen Blätter. Ihre engsten Vertrauten sind Sofie Fatale (Julie Dreyfus), Gogo Yubari (Chiaki Kuriyama) und Johnny Mo (Chia Hui Liu).

Als die Rächerin in der Halle auftaucht, schickt O-Ren Ishii ein halbes Dutzend Leibwächter gegen sie aus, aber die „Black Mamba“ tötet sie im Schwertkampf. Gogo Yubari greift an und schwingt eine lange Kette über dem Kopf, an deren Ende eine Kugel mit scharfen Klingen befestigt ist. Mehr als einmal droht die „Black Mamba“ tödlich getroffen zu werden, doch es gelingt ihr nach einem langen Kampf, Gogo Yubari zu töten. Eine Sekunde lang glaubt die „Black Mamba“, der Weg zu O-Ren Ishii sei nun frei, aber da stürmt eine ganze Armee von Schwertkämpfern herein. Es kommt zu einem grauenhaften Gemetzel. Erst als die Männer alle in ihrem Blut am Boden liegen – entweder tot oder mit abgeschlagenen Armen oder Beinen – kann die „Black Mamba“ die Treppe zur Empore hinauflaufen, wo O-Ren Ishii verschwunden ist. Sie findet die ganz in Weiß gekleidete Feindin im verschneiten japanischen Garten. O-Ren Ishii will es nicht glauben, dass ihre Herausforderin ein Schwert von Hattori Hanzo besitzt. Die beiden Frauen kämpfen. (Dazu hören wir den Rockklassiker „Don’t Let Me Be Misunderstood“.) Mit einer klaffenden Wunde am Rücken droht die „Black Mamba“ ohnmächtig zu werden, aber es gelingt ihr dennoch, O-Ren Ishii zu töten.

Sofie Fatale berichtet Bill, was im Haus der Blauen Blätter geschehen ist. Sie wurde von der „Black Mamba“ verstümmelt, aber am Leben gelassen, denn die Rächerin wollte, dass Bill alles von einer Augenzeugin erfährt. Bill fragt Sofie: „Weiß sie eigentlich, dass ihre Tochter noch lebt?“

Inhaltsangabe zu Kill Bill Vol. 2

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„Rache ist ein Gericht, das am Besten kalt serviert wird.“ Dieses Motto steht am Anfang des Tarantino-Films „Kill Bill“. Es handelt sich um ein „klingonisches Sprichwort“ aus „Star Trek“ bzw. um ein Zitat aus dem Roman „Der Pate“ von Mario Puzo.

Beatrix Kiddo alias „Black Mamba“ gehörte zur „Deadly Viper Assassination Squad“ und war die Geliebte und Schülerin des Anführers Bill alias „Snake Charmer“. Als sie merkte, dass sie schwanger war, beschloss sie, das Killerkommando zu verlassen und ein neues Leben als Mutter zu beginnen. Sie kehrt von einem Auftrag in L. A. nicht zurück und lässt Bill glauben, sie sei getötet worden. Als Bill einige Monate später herausfindet, dass sie lebt und heiraten will, beauftragt er O-Ren Ishii („Cottonmouth“), Vernita Green („Copperhead“), Elle Driver („California Mountain Snake“) und Budd („Sidewinder“), die „Black Mamba“ zu töten. Bei dem Massaker in einer Kirche in El Paso kommen acht Menschen ums Leben. Die schwangere Braut liegt schwer verletzt am Boden. Bill schießt ihr aus nächster Nähe in den Kopf. Doch sie überlebt. Nach vier Jahren erwacht sie aus dem Koma und beginnt ihren Rachefeldzug.

Quentin Tarantino erzählt die Geschichte nicht chronologisch, sondern zeitversetzt. Die Kapitel in chronologischer Reihenfolge:

  1. Kill Bill. Vol. 2: Kapitel 8 (1. Teil)
  2. Kill Bill. Vol. 2: Kapitel 10 (Rückblende)
  3. Kill Bill. Vol. 2: Kapitel 6 (1. Teil)
  4. Kill Bill. Vol. 1: Kapitel 1. Teil 1
  5. Kill Bill. Vol. 1: Kapitel 2
  6. Kill Bill. Vol. 1: Kapitel 3
  7. Kill Bill. Vol. 1: Kapitel 4
  8. Kill Bill. Vol. 1: Kapitel 5
  9. Kill Bill. Vol. 2: Kapitel 6 (2. Teil)
  10. Kill Bill. Vol. 1: Kapitel 1. Teil 2
  11. Kill Bill. Vol. 2: Kapitel 7
  12. Kill Bill. Vol. 2: Kapitel 8 (2. Teil)
  13. Kill Bill. Vol. 2: Kapitel 9
  14. Kill Bill. Vol. 2: Kapitel 10

Im Kapitel 5 trägt die Hauptfigur einen gelb-schwarzen Trainingsanzug wie Bruce Lee in „Game of Death“ (1975). Auf unnachahmliche Weise zitiert Quentin Tarantino in „Kill Bill“ verschiedene Filme und Genres: Splatter, Kung-Fu, Martial-Arts, Yakuza-Drama, Samurai-Epos, Italowestern, Manga, Comics. Mit diesem Genremix schafft er eine surreale Welt, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat, aber einer eigenen Logik folgt und stilistisch etwas Neues ist.

Wenn die „California Mountain Snake“ sich umzieht, um die im Koma liegende „Black Mamba“ mit einer Giftspritze zu töten (Kapitel 2), sehen wir beide Frauen zugleich im Split-Screen-Verfahren. Bei den teilweise in Schwarz-Weiß gedrehten Kampfszenen hat Quentin Tarantino Zeitlupeneffekte eingebaut. Die Rückblende auf die Kindheit von O-Ren Ishii besteht aus einer Zeichentricksequenz. Eine Besonderheit ist auch eine Szene, bei der wir ein abgeschossenes Projektil auf dem Weg durch den Revolverlauf verfolgen.

„Kill Bill“ ist ein zynisches, furioses Action-Kino mit sorgfältig komponierten Einstellungen. Quentin Tarantino achtet jedoch nicht nur auf die Bildsprache, sondern auch auf den Ton. Er setzt die Geräusche effektvoll ein und kontrastiert nicht selten die Atmosphäre einer Szene mit dem dazu gespielten Song. Wer jedoch „Pulp Fiction“ vor allem wegen der schrägen Dialoge mag, wird bei „Kill Bill. Vol. 1“ ein wenig enttäuscht sein, denn gesprochen wird hier wenig. (In „Kill Bill. Vol. 2“ ist das wieder anders.)

Uma Thurman hat auch an der Ausarbeitung der verletzten und rachsüchtigen, intelligenten und nervenstarken Hauptfigur mitgewirkt.

Übrigens: In den japanischen Kinos wird das blutige Kampfgetümmel im „Haus der Blauen Blätter“ nicht in Schwarz-Weiß, sondern in Farbe gezeigt.

Die Dreharbeiten für „Kill Bill“ begannen im Mai 2001. Um den fertigen, fast vierstündigen Film nicht kürzen zu müssen, machte Quentin Tarantino zwei Teile daraus: „Kill Bill. Vol. 1“ kam am 16. Oktober 2003 in die deutschen Kinos, „Kill Bill. Vol. 2“ am 22. April 2004. Außerdem plant Quentin Tarantino Gerüchten zufolge ein Prequel in Form eines Zeichentrickfilms über die Geschichte Bills und seiner drei Lehrmeister in Mexiko, Japan und China.

Im Vorspann singt Nancy Sinatra: „Bang Bang! My Baby Shot Me Down“. Zur Filmmusik gehören die Songs

  • The RZA: „Ode to Oren Ishii“, „Yakuza Oren“ und „Banister Fight“
  • Lucy Liu und Julie Dreyfus: „Queen of the Crime Council“
  • David Carradine, Julie Dreyfus und Uma Thurman: „You’re My Wicked Life“

Außerdem sind folgende Songs in „Kill Bill. Vol. 1“ zu hören:

  • Bennie Benjamin, Gloria Caldwell, Sol Marcus: „Don’t Let Me Be Misunderstood“
  • Jean-Manuel de Scarano, Raymond Donnez, Nicolas Skorsky: „Esmeralda Suite“
  • Charlie Feathers: „That Certain Female“
  • Ronnie Yoshiko Fujiyama, Yoshiko Yamaguchi: „I Walk Like Jayne Mansfield“
  • Masaaki Hirao: „The Flower of Carnage“
  • James Last: „The Lonely Shepherd“ (gespielt von Gheorghe Zamfir)
  • Keith Mansfield: „Soul Thing“
  • George Donald McGraw: „Woo Hoo“
  • Michael Rother: „Super 16“
  • David Allen Young: „Armundo“

Aus folgenden Filmmusiken sind in „Kill Bill. Vol. 1“ Auszüge zu hören:

  • Charles Bernstein: „White Lightning“
  • Harry Betts: „Black Mama, White Mama“
  • Franco Bixio, Fabio Frizzi, Vince Tempera: „7 Note in Nero“
  • Luis Enríquez Bacalov: „Il grande duello“
  • Isaac Hayes: „Truck Turner“, „Uomini duri“
  • Bernard Herrmann: „Twisted Nerve“
  • Tomoyasu Hotei: „Shin jingi naki tatakai“
  • Quincy Jones: „Ironside“
  • Takeshi Kobayashi: „Riri Shushu no subete“
  • Billy May: „The Green Hornet“
  • Ennio Morricone: „Da uomo a uomo“
  • Riz Ortolani: „I Giorni dell’ira“
  • Armando Trovajoli: „Lunghi giorni della vendetta, I“
  • Toshiaki Tsushima: „Yagyû ichizoku no inbô“
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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2006/2007

Samurai

Uma Thurman (Kurzbiografie)

Quentin Tarantino: Reservoir Dogs. Wilde Hunde
Quentin Tarantino: Pulp Fiction
Quentin Tarantino: Jackie Brown
Quentin Tarantino: Kill Bill Vol. 2
Robert Rodriguez, Frank Miller, Quentin Tarantino: Sin City
Quentin Tarantino: Death Proof. Todsicher
Quentin Tarantino: Inglourious Basterds
Quentin Tarantino: Django Unchained
Quentin Tarantino: The Hateful 8

Robert Rodriguez: From Dusk Till Dawn (Drehbuch von Quentin Tarantino)

Ruprecht Skasa-Weiß - Fünf Minuten Deutsch
Über den Begriff "Restmüll" schreibt Ruprecht Skasa-Weiß: "Nun hatte unsereiner ja immer gedacht, der Rest, das sei der Müll, oder auch: Müll, das sei der Rest." Heißt es: er hat recyclt, recycled, gerecycelt oder regecyceled, fragt er launig, und er zitiert mehrmals Mark Twain ("Im Deutschen hat ein Fräulein kein Geschlecht, eine Rübe dagegen schon").
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