Colin McAdam : Fall

Fall

Colin McAdam

Fall

Originalausgabe: Fall Riverhead Books, New York 2009 Fall Übersetzung: Elke Schönfeld Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2010 ISBN: 978-3-8031-3233-8, 385 Seiten, 24.90 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Colin McAdam erzählt in "Fall" von orientierungslosen Jugendlichen, die von ihren reichen Eltern in ein kanadisches Elite-Internat abgeschoben wurden. Der häufig verspottete Außenseiter Noel verliebt sich in die attraktive Mitschülerin Fallon ("Fall") DeStindt, die ihn jedoch kaum beachtet und die feste Freundin des schönen und erfolgreichen Julian wird, der sich im Internat ein Zimmer mit Noel teilt ...
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Kritik

"Fall" ist eine düstere, verstörende Mischung aus Charakterstudie, Psychothriller, Internatsroman und Außenseiter- bzw. Coming-of-Age-Drama von Colin McAdam. Form und Sprache wirken überambitioniert.
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Noel Reece wird im Alter von vierzehn Jahren von seinen Eltern in das anglikanische Elite-Internat St. Ebury in Kanada gebracht, kurz bevor diese nach London ziehen, wo sein Vater die zweithöchste Stelle im kanadischen Hochkommissariat antritt. Noel gilt als Leseratte und Außenseiter. Seit früher Kindheit wird Noel als „Zwinkie“ verspottet, weil sein amblyopisches Auge unkontrolliert zuckt.

Als er zu seinem elften Geburtstag von seinen Eltern statt des gewünschten Fahrrads einen Schwimmkurs bezahlt bekam, schnitt er seiner Katze den Schwanz ab.

Zwei Jahre nach seiner Aufnahme in St. Ebury besucht Noel seine Eltern in Sydney, denn sein Vater hat inzwischen das kanadische Konsulat in Australien übernommen. Sein einige Jahre älterer Bruder, der an der Universität Toronto studiert und Weihnachten ebenfalls mit der Familie in Sydney verbringt, nimmt ihn mit in ein Fitness-Studio. Dort beginnt Noel mit dem Gewichtheben. Dabei lernt er die ein Jahr ältere Australierin Meg kennen, die ebenfalls Gewichtheben trainiert.

Zu einer Verabredung am Strand bringt Meg eine Flasche Rum mit, während Noel mit leeren Händen hingeht, weil er nicht wusste, dass er eine Flasche Cola hätte mitnehmen sollen. Sie trinken den Rum pur. Dann streift Meg, die keinen BH trägt, ihr Top ab und macht sich an seiner Hose zu schaffen. Weil es ihr nicht gelingt, Noels Hose zu öffnen und er ihr nicht hilft, greift sie von oben hinein, und er ejakuliert, sobald sie seinen Penis anfasst. Danach sieht er sie nicht mehr bis zu seiner Abreise. Er hinterlässt ihr im Fitness-Studio einen Brief mit seiner Adresse in Kanada, hört jedoch nie wieder etwas von ihr.

Im Internat teilt Noel sich ein Zimmer mit Julius. Dessen Mutter nahm sich das Leben [Suizid], als er sieben Jahre alt war. Sein verwitweter Vater residiert als US-Botschafter in der nahegelegenen Stadt Sutton. Anders als Noel sieht Julius gut aus und ist beliebt. Die attraktive Mitschülerin Fallon („Fall“) DeStindt wird seine feste Freundin. Als Noel sie sieht, verliebt er sich in sie, wagt es jedoch nicht, um sie zu werben, und sie nimmt kaum Notiz von ihm.

Einmal, an einem Nachmittag, ging ich zu ihnen [Julius, Fall] hin, ich hatte gesehen, wie sie zusammen lachten. Ich glaubte, sie in dem Moment nicht zu stören.
„Hallo.“
„Hi“, sagte sie.
Julius sah mich durchdringend an. „Ich red später auf dem Zimmer mit dir“, sagte er. „Okay?“
Das traf mich sehr. (Seite 129)

Sie versuchten, Männer aus uns zu machen, dachte ich. Wir trugen Anzüge. Wir waren alt genug, um wählen zu gehen. Wir waren besser gebildet als andere in unserem Alter in der Stadt, hatten einen Begriff von Humanismus, der den meisten Achtzehnjährigen unbekannt gewesen sein dürfte. Wir kannten Glaubensrichtungen und Ehrbegriffe. Auf den Fenstern unserer Kapelle standen Zitate von Milton und Tennyson. Die Inspiration des schwarzen Bretts, die man in anderen Schulen findet – die auf Filz gepinnten Sprüche, den Wortspielunsinn aus der Kirche der Täglichen Platitüde –, das gab es bei uns nicht. Wenn ich mir die schriftlichen Prinzipien und Traditionen unserer Schule wieder ansehe, gibt es nur wenig, womit ich nicht einverstanden bin, wenig, das ich nicht als Modell zur Anregung aller Menschen hochhalten wollte. (Seite 217)

Bei einem Besuch mit Ant im Nachtklub „Chez Henri“ provoziert Noel eine Schlägerei. Am nächsten Morgen muss seine Hand im Krankenhaus mit dreizehn Stichen genäht werden.

Obwohl die Schüler inzwischen achtzehn sind, spielen sie sich noch immer gegenseitig Streiche. Anthony („Ant“) schreibt beispielsweise dem schlafenden Noel mit Zahnpasta das Wort ANUS auf die Stirn und füllt kurz darauf dessen Kissen mit Rasierschaum. Noel stellt sich vor, wie er Ant mit einem Rasiermesser durchs Gesicht fährt, aber stattdessen traktieren er und Julius ihn mit Wasser und Cola. Weil Julius dabei erwischt wird, wie er einen Eimer Cola auf Ant schüttet, bekommt er drei Wochen Arrest aufgebrummt.

Aus Mitleid will Fall ihm etwas schenken, und sie lässt sich von Noel zum Einkaufen begleiten. Es macht ihn glücklich, mit ihr zusammen sein zu können. Während sie einen Bodum-Kaffeebereiter auswählt, kauft Noel einen billigen Wasserkocher für seinen Freund.

In der Zeit, in der Julius und Fall sich wegen des Arrests nicht verabreden können, trägt Noel Briefchen zwischen ihnen hin und her.

Unmittelbar bevor Fall und Julius das einjährige Jubiläum ihrer Liebe feiern wollen, endet der Arrest. Ort und Zeit des nächstens Treffens schlägt Fall in einem Billet vor, das sie bei Julius und seinem Mitbewohner unter der Tür durchschiebt. Noel findet es. Nachdem er es gelesen hat, beschließt er, es zu behalten, Julius nichts davon zu sagen und an dessen Stelle zu dem als Treffpunkt genannten Baum zu gehen.

Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.

Als Fall ihn in einem Mantel kommen sieht, der Julius gehört, wundert sie sich. Noel behauptet, Julius habe ihn gebeten, sie zum Fluss zu bringen. Fall, die sich am Abend zuvor beim Tanzen einen Knöchel verstaucht hat und nicht ohne Krücken gehen kann, lässt sich widerwillig darauf hin, Noel zu folgen. Ihr Argwohn verstärkt sich; sie bezweifelt, dass Noel im Auftrag ihres Freundes handelt. Noel läuft ein Stück voraus, kommt dann zurück und lügt, Julius habe am Fluss etwas besonders Lustiges vorbereitet und warte schon ungeduldig auf sie. Weil Fall nicht in der Lage ist, den verschneiten Abhang mit den Krücken hinunterzugehen, lässt sie sich von Noel tragen. Dabei stößt er sie versehentlich mit dem verletzten Fuß gegen einen Baumstamm. Sie weint vor Schmerzen. Als er sie am Flussufer absetzt und Julius nicht da ist, weiß Fall, dass Noel ihr etwas vorgemacht hat.

„Kann ich bitte meine Krücken haben?“, sagte sie.
Ich ging zu ihr hin, und es war, als müsste ich immer weiter machen. Ich ließ die Krücken fallen und drückte mich an sie. Ich spürte, dass ich sie überzeugen konnte.
Sie sagte „Lass das“, und ich hielt ihr die Arme fest und war ein Konzert aus „Bitte“, ein Krake aus „Bitte“ […]
Immerzu drehte sie das Gesicht von meinem Mund weg, und ich wollte sie doch nur überzeugen.
Ich stieß sie zurück – im Geist vorwärts –, und sie versuchte, um mich herumzukommen.
[…] Ich dachte, vielleicht wehrte sie sich nur aus Angst, er könnte uns zusammen sehen […]
Ich musste immer stärker drücken.
„Ich mag dich nicht.“
Das habe ich nie verstanden.
Ich erinnere mich, gewütet zu haben, ohne zu wissen, warum. Das Warum beendet das Wüten nie. Ich klaubte Kies auf, hektisch in der Kälte, schlug nach nichts und wusste, ich musste alles ändern. „Bestimmt kommt er und findet dich“, sagte ich. Ich warf ihre Krücken in den Fluss und rannte den Hang hinauf, um die Dinge zu ändern. (Seite 190f)

Auf dem Rückweg rutscht Noel im Schnee aus, fällt in einen Busch und zerkratzt sich Gesicht und Hände. Als er ins Zimmer kommt, fragt Julius ihn, ob er Fall gesehen habe. Noel sagt nein.

Ich habe sie nicht geschlagen, das weiß ich.
Ich weiß, meine Füße waren nass, also waren ihre tiefer im Fluss. Ich weiß, sie ist ständig vor mir zurückgewichen, aber ich konnte es nicht glauben.
Ich sagte zu ihr, es bleibe keine Zeit mehr und sie müsse sie selbst sein. Ständig schnappte sie nach ihren Krücken; ich fand, dass sie vom Thema ablenkten. Liebende ringen um Dinge, die mit Liebe nichts zu tun haben.
Sie sagte: „Lass mich gehen“, aber ich weiß, ich habe sie nicht festgehalten.
Ich spürte, wie Logik und Vernunft wie Pfefferböen durch mich hindurchjagten. Es ist so sinnlos, dass du nicht bei mir bist.
„Ich mag dich nicht“, mehr konnte sie nicht sagen. (Seite 296f)

Am nächsten Morgen, es ist der 10. Dezember, fällt Falls Fehlen auf. Zunächst wird angenommen, dass sie davongelaufen oder mit ihrer Mutter nach Kuba gereist sein könnte. Ihre Mutter ist denn auch nicht erreichbar. Als sie aus Kuba zurückkommt, gibt es keinen Zweifel mehr, dass Fall etwas zugestoßen ist. Die Polizei wird alarmiert. Ein Suchtrupp durchkämmt die Umgebung des Internats, findet jedoch nichts.

Julius befürchtet, dass man ihn verdächtigen könnte, seiner Freundin etwas angetan zu haben. Aber die Ermittler sind vorsichtig, denn sie wissen, dass der Sohn des US-Botschafters durch die diplomatische Immunität geschützt ist und Anwälte der Botschaft jeden ihrer Schritte genau verfolgen.

Vor der Weihnachtsfeier im Internat wird ausgelost, wer wem etwas schenkt. Noel denkt sich für Carlos etwas aus, das ihm ebenso widerwärtig ist wie der Mitschüler: Er kauft einen billigen Fisch – und freut sich, als Carlos nach dem Auspacken verspottet wird.

Am nächsten Tag fliegt Noel zu seinen Eltern nach Sydney.

Als die Ferien zu Ende sind, beginnt Sergeant Richard D’Arcy von der Royal Canadian Montreal Police die Schüler zu befragen. Inzwischen wird wegen Mordes ermittelt. Noel gibt zu Protokoll, dass er sowohl mit Julius als auch mit Fall befreundet gewesen sei. Er verrät dem Polizisten, dass Julius ihm erzählte, es mit Fall sowohl in der Limousine seines Vaters als auch in der Wohnung des Chauffeurs William getrieben zu haben. Kurze Zeit später wird William entlassen. Die Nachricht gibt Noel ein Gefühl der Macht.

Wenn ich nachts herumgehe, sehe ich Menschen. Wer ihr auch seid, in euren Wohnzimmern, euren mittleren Jahren, dem Raum, den ihr euer Eigen nennt. Ich bin das, was ihr nicht angeblickt habt. Ich bin alles, was ihr ignorieren wolltet. Die Beule an eurem Bein. Das Stirnrunzeln im Fenster hinter euch, wenn ihr euch abwendet. Alle eure Worte, die ihr nicht glaubt, gesagt zu haben. Ich bin die Kruste an den Rändern eures Glaubens, dass der Mensch, der euch liebt, niemals fähig ist, euch weh zu tun. (Seite 350)

Vor einer Razzia holt Noel ein von Julius verstecktes Päckchen Marihuana hervor und legt es auf dessen Bücher. Aber der Lehrer, der das Zimmer durchsucht, ignoriert die Drogen und übergibt stattdessen Falls letzten Brief an Julius der Polizei. Noel vergaß, dass er ihn in seine Schreibtischschublade gelegt hatte. D’Arcy fragt ihn, warum er den Brief unterschlagen habe. Weil ihn das Paar als Boten missbraucht und er sich darüber geärgert habe, behauptet Noel.

Unehrlichkeit ist der Tod von allem und der Anfang der Welt. Jedes Haus, jede Straße, jede Geschichte ist eine Lüge. Wären wir so ehrlich wie die Hyänen, dann wären unsere Städte kleiner. Dein Job da. Könnte ich nur dieses Fett abstreifen. Könnte ich nur ehrlich sein. Könnte ich nur jedem, den ich hasse, das Fleisch ausbeißen.
Ich war nicht ehrlich zu mir selbst.
Das ist mit dreißig eine deprimierende Erkenntnis. So viel ist schon verkalkt. (Seite 361)

Nachdem Julius von dem Brief erfahren hat, drückt er Noel in eine Zimmerecke und zischt: „Du hässliches beschissenes Arschloch!“ Dann verpasst er ihm einen Faustschlag, spuckt ihm ins Gesicht und geht zum Duschen. Noel füllt den Wasserkocher, bringt den Inhalt zum Sieden, gießt das kochende Wasser in den Kaffeebereiter um und schüttet es auf Julius, der gerade die Dusche abstellt. Julius‘ Brust, Bauch und Genitalien werden verbrüht.

Noel wird von der Schule relegiert, aber nicht förmlich angeklagt, sondern nur für gut ein Jahr in eine Besserungsanstalt gebracht.

Julius‘ Vater gibt seinen Botschafterposten auf und kehrt zusammen mit seinem Sohn in die USA zurück.

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„Fall“ ist eine Mischung aus Charakterstudie, Psychothriller, Internatsroman und Außenseiter- bzw. Coming-of-Age-Drama. Erwachsene spielen in „Fall“ kaum eine Rolle. Colin McAdam erzählt von orientierungslosen Jugendlichen, die von ihren reichen Eltern in ein kanadisches Elite-Internat abgeschoben wurden. Die Heranwachsenden haben niemanden, dem sie sich anvertrauen könnten. Für den Diplomatensohn Noel, der wegen eines kranken Auges von klein auf verspottet und ausgegrenzt wird, entwickelt man beim Lesen Mitgefühl. Als er sich in die attraktive Mitschülerin Fallon („Fall“) DeStindt verliebt – nach der Colin McAdam seinen Roman betitelt hat –, bedauern wir ihn, denn sie beachtet ihn kaum und wird die feste Freundin des schönen und erfolgreichen Botschaftersohnes Julian, der sich im Internat ein Zimmer mit Noel teilt. Die Gefühle Noels für Fall steigern sich allerdings zur Obsession, und die Andeutungen, dass es sich bei ihm um einen Psychopathen handeln könnte, häufen sich. Colin McAdam konfrontiert die Leser in seinem Roman „Fall“ mit einer ernsten, düsteren und verstörenden Geschichte.

Der 1971 geborene Colin McAdam hat den Versuch unternommen, den Internatsroman quasi als Anti-Internatsroman zu inszenieren. Das Ergebnis ist ein vielleicht nicht durch und durch gelungenes, aber hochinteressantes und über weite Strecken mitreißendes Buch. (Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 9. Dezember 2010)

William, der Chauffeur des amerikanischen Botschafters sowie die Schüler Noel und Julian wechseln sich als Ich-Erzähler ab. Die Handlung wird nicht chronologisch entwickelt, sondern springt zeitlich vor und zurück. Erst allmählich gewinnt sie Kontur, zumal zu Beginn vieler Szenen unklar ist, welche Figuren wir reden hören. Das bleibt manchmal überhaupt fraglich, und nicht alle Abschnitte sind verständlich. Vieles bleibt ungesagt, wird allenfalls angedeutet, so zum Beispiel auch das Ende. Die Grenzen zwischen innerer und äußerer Perspektive sind verschwommen. Nichts wird erklärt oder beschrieben.

Form und Sprache wirken überambitioniert.

Ich werde furzen.
Ich furze.
Schoner.
Was ist noch da unten.
Komisch.
Ho.
Komisch.
Ke.
Boxershorts.
Die da.
Die da.
Die da.
Die dort.
Die.
Die dort.
Die dort.
Die.
Die dort.
Die.
Nein. (Seite 62f)

Huu! schrei ich.
Huu! schreit meine Fall.
Hjuu! schreit J.
Fraa, sagt das Mädchen.
Fraa, denk ich. Irre komisch ist das.
HH
H
H
H
H!
Gott ich kann gar nicht aufhören.
H!
H
H
Ich sabbere.
Das ist das komischste scheiß …
Huu.
Das ist das Komischste, was ich je gehört hab.
Was denn sagt sie.
H
H
H
H.
Fraa sag ich.
Hü. (Seite 287f)

Mm.
Puh.
Uuh.
Aah.
Mm.
Sss.
Paa.
Sch.
Ga.
Ga.
Gah.
Sss.
Hört nur die Geräusche, die sie durch mich macht.
Sch.
Sss.
Ga.
Gott.
Gott.
J.
Oh!
Hört euch das an. (Seite 368f)

Fellatio und Cunnilingus werden von Colin McAdam in „Fall“ beispielsweise so inszeniert:

…
…
Hoo.
Hii.
Gott.
…
HOOO.
HOOOAA.
Scheiße.
Entschuldige.
Ist schon gut.
Sie hat Soße in den Haaren.
Scheiße.
Gott.
Hoo. (Seite 199f)

Lalalalalolalalalalaolll
Wee Wee
Lolanglanglo
Mein Mund zwischen ihren Beinen
Langlang
Was soll ich tun luulululu.
Das.
Lipplipplipplipp
Das.
Latlatlatlatlat.
Ooo.
Ja.
Das.
Latlatlat. (Seite 372)

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2010
Textauszüge: © Verlag Klaus Wagenbach

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