Meg Mullins : Der Teppichhändler

Der Teppichhändler

Meg Mullins

Der Teppichhändler

Originalausgabe: The Rug Merchant Viking, New York 2006 Der Teppichhändler Übersetzung: Christiane Buchner Berlin Verlag, Berlin 2006 ISBN: 3-8270-0621-X, 255 Seiten, 18 € (D) Berliner Taschenbuch-Verlag, Berlin 2007 ISBN: 978-3-8333-0484-2, 255 Seiten 9.90 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Der iranische Teppichhändler Uschman lebt seit drei Jahren in New York und hofft, dass seine Frau Farak bald nachkommt. Er will nicht wahrhaben, dass er sie verloren hat. Farak lässt sich scheiden und bekommt nach fünf Fehlgeburten in der Ehe ein Kind von ihrem neuen Lebensgefährten. Da begegnet Uschman einer blonden amerikanischen Studentin. Obwohl er weiß, dass die Beziehung keine Zukunft hat, lässt er sich darauf ein ...
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Kritik

Meg Mullins hat ihren Debütroman "Der Teppichhändler" wie einen wertvollen Teppich sorgfältig aus Fäden in verschiedenen Farben geknüpft. Die Darstellung ist atmosphärisch dicht, zart und feinfühlig. Vieles bleibt ungesagt und in der Schwebe.
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Zum Zeitpunkt der Iranischen Revolution (1978/79) war Uschman Khan neunzehn Jahre alt. Er stammt aus Täbris. Sein Großvater mütterlicherseits erstach sich, nachdem russische Soldaten, die Täbris nach der Kapitulation der Deutschen besetzt hatten, seinen Lieblingsteppich geraubt hatten. Sein Vater kam durch einen Unfall ums Leben: Als mehrmals ein großer Vogel, vermutlich ein Kranich, im Garten auftauchte, bewachte er seine Koi-Karpfen im Zierteich, schlief dabei jedoch mit dem Revolver in der Hand ein. Das Krächzen des Vogels weckte ihn auf, im Reflex drückte er den Abzug – und die Kugel traf ihn durchs Kinn in den Kopf. Nach dem Tod des Vaters übernahm Uschman die beiden Teppich-Manufakturen und heiratete Farak, die seit ihrem siebten Lebensjahr als eine der Knüpferinnen für seinen Vater gearbeitet hatte. Faraks Eltern waren 1980 im ersten Golfkrieg umgekommen. Ihr Bruder hatte ihr die Stelle bei Uschmans Vater besorgt, und bei ihm hielt Uschman auch um ihre Hand an.

Faraks Becken war durch das Kauern beim Teppichknüpfen seit der Kindheit so deformiert, dass die Ärzte ihr erklärten, sie könne Kinder nur per Kaiserschnitt bekommen. Aber so weit kam es nie: Sie erlitt fünf Fehlgeburten, die fünfte während eines Erdbebens. Uschman hielt sich zu diesem Zeitpunkt in seiner Manufaktur im Bergdorf Karadscha auf. Seine Mutter wurde von der einstürzenden Lehmdecke des Wohnhauses verschüttet, konnte jedoch gerettet werden. Vier Knüpferinnen kamen ums Leben, die beiden Manufakturen wurden zerstört. Einen Wiederaufbau konnte Uschman sich nicht leisten. Er beseitigte deshalb nur die Schäden am Wohnhaus und wurde Teppichhändler.

Vor drei Jahren drängte ihn Farak, nach New York zu ziehen. Uschman schlief zunächst bei seinem Cousin Ahmad auf einer Matratze, dann mietete er ein eigenes Apartment in Queens und eröffnete ein Teppichgeschäft in Manhattan. Die Ware bekommt er aus Täbris. Farak kauft dort besonders schöne Teppiche und Kelims auf und schickt ihm jeden Monat welche. Außerdem versorgt sie seine Mutter. Seit drei Jahren haben sie sich nicht gesehen. Uschman sehnt sich nach Farak und hofft, dass sie bald nachkommt.

Durch einen Brief seiner Mutter erfuhr Uschman schon vor einiger Zeit von einem in Teheran lebenden türkischen Schneider, der Farak bereits dreimal besucht hatte. Und nun eröffnet ihm seine Frau am Telefon, dass sie schwanger sei. Uschman will nicht wahrhaben, dass seine Ehe gescheitert ist. Bei einem weiteren Telefongespräch versichert er Farak, sie könne auch mit dem Baby zu ihm kommen, aber sie hat sich bereits die Scheidung bewilligen lassen und wird mit dem türkischen Schneider nach Istanbul ziehen, um das Kind dort zu bekommen. Ihre Schwiegermutter will sie in ein Pflegeheim bringen, und ihre Freundin Semah hat sich bereit erklärt, Uschman Teppiche zu besorgen, obwohl sie sich nicht damit auskennt und Spitzen- nicht von mangelhafter Ware unterscheiden kann.

Als Uschman im spanischen Eckladen nahe seiner Wohnung einkauft, wird er von einer Prostituierten angesprochen. Er erschrickt.

Seit er in Amerika lebt, meidet er den Blick auf herausfordernd gekleidete Mädchen – aus Angst, man könnte ihm die schmutzigen Gedanken von den Augen ablesen. Nach wie vor schockiert ihn manchmal der Anblick von so viel weiblicher Haut, und ihm gehen unwillkürlich nackte, lüsterne Gedanken durch den Kopf […] Er begreift auch nicht, wie es die amerikanischen Männer ertragen können, dass ihre Frauen oder Freundinnen mit halb entblößtem Körper U-Bahn fahren oder zum Einkaufen gehen.

Die Hure ist hässlich. Uschman schreckt vor ihr zurück. Aber dann bedeutet er ihr, sie solle ihm möglichst unauffällig folgen und nimmt sie mit in seine Wohnung. Er führt sie in die Küche und schaltet nur das Licht des Backofens ein. Nachdem er ihr 20 Dollar gegeben hat, kniet sie sich vor ihn und bringt ihn rasch zum Orgasmus. Erst danach denkt er entsetzt an Herpes, Syphilis und Aids.

Er erinnert sich, wie er während des Studiums in Täbris eine Freundin aus der Nachbarschaft hatte. Sie trug einen Tschador, und Körperkontakt war undenkbar. Einmal erschrak sie über einen Motorroller und sprang zurück. Uschman ergriff spontan ihre Hand und hielt sie einen Augenblick lang. Daraufhin beendete sie die Beziehung, und sein Vater peitschte ihn aus.

Wochenlang treibt Uschman sich in seiner Freizeit am Kennedy Airport herum und mischt sich unter die Menschen, die dort auf die Ankunft von Freunden oder Angehörigen warten. Um endlich zu den Passagieren hinter die Sicherheitssperre zu kommen, kauft er sich ein Ticket nach Paris. Eine blonde junge Frau fällt ihm auf. Sie ist wunderschön. Als sie den Platz wechselt und ihre Tasche liegen lässt, bringt er sie ihr. Die Neunzehnjährige, sie heißt Stella, hat sich gerade von ihren Eltern verabschiedet, die nach Italien in den Urlaub fliegen. Erst vor kurzem kam sie aus den Südstaaten nach New York. Nach einem kurzen Gespräch gibt Uschman ihr seine Geschäftskarte.

Als er nach einer Woche immer noch nichts von ihr gehört hat, schließt er seinen Laden und fährt er zu dem College, das sie besucht. Ohne dass sie ihn bemerkt, beobachtet er vom Auto aus, wie sie mit anderen Studentinnen und Studenten in ein chinesisches Lokal geht.

Kurz darauf steht sie am frühen Morgen überraschend in der Ladentüre. Sie hat eine schlaflose Nacht verbracht und ist ein wenig verstört, denn am Vortrag sprang ihre Mutter in Venedig vor den Augen ihres Mannes von der Ponte della Paglia in den Canal Grande. Ein Soldat rettete sie und vereitelte den Selbstmord. Der Vater riet Stella davon ab, nach Italien zu fliegen, denn ihre Mutter wird nun in einem Krankenhaus bei Padua gegen Depression behandelt und soll erst einmal keine Besuche empfangen. Stellas Vater setzt die Gruppenreise fort.

Uschman lässt die erschöpfte Studentin auf einer Liege in einem Wandschrank schlafen. Am Abend nimmt er sie mit in seine Wohnung in Queens und lädt sie zum Essen ein. Danach fährt er sie nach Hause.

Er fühlt sich so frei. So selbstbewusst. So amerikanisch.

Zum ersten Mal in seinem Leben kauft er Kondome.

In einem Telefongespräch gesteht ihm Stella, noch Jungfrau zu sein. Uschman beteuert, gar nicht an einen körperlichen Kontakt gedacht zu haben, aber Stella nimmt ihm die Lüge nicht ab.

Er weiß, dass sie nicht zum ihm passt; sie ist „viel zu jung, zu hellhäutig und zu gut aussehend für ihn“.

Er kann zu diesem Mädchen gar keine Verbindung haben. Sie stammt aus einer anderen Welt, ihr Weg könnte mit dem seinen niemals gleich laufen, nicht einmal eine Zehntelsekunde lang.

Dennoch verabreden sie sich, nehmen auf dem Weg zu seiner Wohnung chinesisches Essen mit und schauen dann von der Dachterrasse aus bei einer Mondfinsternis zu. Bevor diese beendet ist, gehen sie zurück in sein Apartment. Dort zieht Stella nur ihren Poncho aus und legt sich dann auf einen Teppich. Uschman streichelt sie durch die Kleidung, und sie küssen sich.

Ihr Körper reagiert auf seine Berührung nur allzu willig. Fast ohne nachzudenken, gestattet Uschman seinen Händen, selbst über die allerheiligsten Stellen zu streichen.

Anfangs sehen sie sich zwei-, dreimal die Woche, später täglich. Sie ziehen sich zum Streicheln aus. Erst nach einiger Zeit erklärt Stella, nun sei der richtige Augenblick, um die Jungfernschaft loszuwerden. Unmittelbar nachdem Uschman sie defloriert hat, ruft sein Cousin Ahmad an und berichtet, dass Farak in Istanbul eine Tochter geboren hat. Das Telefongespräch zerstört die Atmosphäre. Stella will nach Hause. Unterwegs beginnt Uschman zu weinen, denn er gibt sich die Schuld an Faraks fünf Fehlgeburten. Da sie jetzt ein Kind bekam, müsse es an ihm gelegen haben, meint er. Sie halten an. Uschman breitet einen Teppich seiner besten Kundin, den er an diesem Tag aus der Reinigung in Queens geholt hat, auf der Ladefläche seines Vans aus, und Stella gibt sich ihm noch einmal hin.

Als er am nächsten Morgen Mrs Roberts den Teppich bringt und ihn hinlegt, entdeckt er einen winzigen Blutfleck, den die Besitzerin glücklicherweise übersieht.

Während Stella für drei Tage zu ihrer Mutter nach Italien gereist ist, trifft Uschman zufällig in einem Restaurant seinen Cousin Ahmad und dessen schwangere Frau. Ahmad hat erfahren, dass Faraks Tochter durch einen blutroten Fleck an der Schläfe gezeichnet ist. Kein Mann werde das Mädchen zur Frau nehmen, meint er. Das sei die gerechte Strafe dafür, dass Farak an einen unheiligen Ort zog. Uschman ärgert sich über die Selbstgerechtigkeit seines Cousins und bedauert das Mädchen.

Gleich darauf entdeckt ihn die Hure, die bei ihm in der Küche war. Unaufgefordert erzählt sie ihm, dass sie im Alter von acht Jahren mit ihren Eltern aus Vietnam in die USA kam. Ihr Bruder lebt noch in Vietnam; sie verkauften ihn, um das Geld für die Schiffsreise zu bekommen. Inzwischen hackte sich ihr Vater im Schlachthof die Finger ab und sitzt nun Crack rauchend herum. Ihre Mutter arbeitet als Maniküre. Uschman interessiert das alles nicht; er schickt sie fort. Da spuckt sie ihm ins Gesicht und beschimpft ihn.

Mrs Roberts fordert den Teppichhändler auf, zu ihr zu kommen. Sie zeigt ihm den Blutfleck, der ihrem Sohn Charles inzwischen auffiel. Uschman erklärt sich sofort bereit, den Teppich erneut in die Reinigung zu bringen, aber Mrs Roberts hat bereits einen Mitarbeiter ihrer Reinigungsfirma bestellt, der den Fleck an Ort und Stelle entfernen soll. Plötzlich schreit das Hausmädchen. Mr Roberts, der schon längere Zeit krank war, liegt tot im Bett. Mrs Roberts, die es einmal auf einem Teppichstapel im Laden mit Uschman trieb, wirft sich in die Arme des Teppichhändlers. Sie erwartet von ihm, dass er an diesem Abend bei ihr bleibt und will für ihn etwas kochen. Ihr Sohn ist in Berlin. Uschman soll der Zeitung den Text für die von ihr entworfene Traueranzeige durchgeben. Den Teppichreiniger schickt er in ihrem Auftrag fort. Ausgerechnet an diesem Abend kommt Stella aus Italien zurück. Uschman wollte sie vom Flughafen abholen, aber nun sitzt er hier fest. Er trägt den Teppich mit dem Blutfleck zu seinem Auto hinunter und ruft sie mit dem Handy an. Stella ist frustriert und eifersüchtig, als er ihr die Situation erklärt.

Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.

Aber am nächsten Tag versöhnen sie sich. Uschman bittet sie, mit zur Trauerfeier in St. Patrick’s Church zu kommen und fährt mit ihr zum Studentenheim, damit sie ein dunkles Kleid mitnehmen kann. Inmitten der jungen Amerikanerinnen wird ihm noch deutlicher bewusst, dass Stella nicht zu ihm passt. Warum will er Stella bei der Trauerfeier neben sich haben? Um Mrs Roberts zu zeigen, dass er ein Leben außerhalb ihres Einflussbereiches hat.

Jawohl, Uschman hatte gewollt, dass Mrs Roberts Stella zu Gesicht bekommt, damit sie sozusagen von seiner Menschlichkeit Kenntnis nimmt.

Nach der Trauerfeier stellt Uschman die beiden Damen einander vor. Mrs Roberts ist verblüfft:

„Eine Freundin, wie nett […] Ich wusste gar nicht, dass Sie noch andere Freundinnen haben, Uschman.“

In Uschmans Wohnung fragt Stella, ob Mrs Roberts seine Geliebte sei:

„Irgendwie gehörst du ihr. Sag mit die Wahrheit, Uschman.“
„Vermutlich. Schließlich hat sie ein Vermögen für ihre Teppichsammlung ausgegeben – alle aus meinem Laden. und mit jedem Teppich kauft sie ein Stück Aura, ein Stück meiner Vergangenheit, meiner Kultur. Wahrscheinlich fühlt sie sich mir deshalb irgendwie nahe.“ […]
„Quatsch!“, sagt sie.

Stella verlässt ihn.

Zwei Tage lang zieht Uschman den schwarzen Anzug nicht aus und verlässt auch nicht die Wohnung. Als das Telefon klingelt, bildet er sich ein, Farak rufe vom Flughafen an, sei endlich nach New York gekommen, aber es ist Stella. Sie fliegt zu ihren Eltern, um mit ihnen Weihnachten zu verbringen und verabschiedet sich von Uschman.

Er beschließt, den Schal, den er für Stella kaufte, Faraks Tochter zu schicken und legt einen versöhnlichen Brief an seine Ex-Frau dazu. Aber das Postamt ist wegen Weihnachten geschlossen.

Uschman bringt Mrs Roberts den erneut gereinigten Teppich. Im Van hat er einen weiteren Teppich, den er aus der Reinigung holte, einen unverkäuflichen aus seiner Privatsammlung. Der, so fällt ihm auf, würde perfekt auf den Parkettboden in einem ihrer Räume passen.

Mrs Roberts fragt Uschman nach Stella. Sie möchte eine Liebesgeschichte hören. Uschman erzählt ihr stattdessen von Farak, der Scheidung und dem Kind. Nüchtern meint Mrs Robert, Stella sei offenbar nur eine „Interimlösung“ gewesen. Das sieht er anders. Er erzählt ihr von der schönen Beziehung in allen Einzelheiten, verändert allerdings das Ende. Statt zu sagen, dass Stella das Verhältnis nach der Begegnung mit Mrs Roberts beendete, behauptet er, sich mit einem letzten Kuss von Stella getrennt zu haben, weil er sie vor dem Fehler bewahren wollte, Begehren mit Liebe zu verwechseln. Mrs Roberts hört mit geschlossenen Augen zu. Sie weint. Uschman tupft ihr mit seinem Taschentuch die Tränen ab.

Dabei findet ihre Hand die seine. Mit größter Selbstverständlichkeit umschließt sie sie, führt sie langsam über ihre Wange, ihre Schläfen, ihr Kinn. Uschman entzieht sich ihr nicht. Er bleibt ihr ergebener Diener.

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Im Mittelpunkt des Romans „Der Teppichhändler“ steht ein Immigrant aus einem anderen Kulturkreis, der sich in einer ihm völlig fremden Welt erst zurechtfinden und sich selbst neu definieren muss. Die Beziehung zwischen dem Teppichhändler aus dem Iran und der amerikanischen Studentin hat von Anfang an keine Zukunft. Trotzdem handelt es sich um eine heitere Liebesgeschichte, denn Stella tröstet Uschman nicht nur über seine gescheiterte Ehe hinweg, sondern verhilft ihm auch zu mehr Selbsterkenntnis und Selbstsicherheit, durch die er für eine tragfähigere Partnerschaft im fremden Land reif wird. Und die junge Amerikanerin, die für ein paar Monate mit ihm zusammen ist, muss nicht dafür bezahlen, sondern gewinnt selbst dazu.

Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Form von dem Teppichhändler Uschman. Ob es der Amerikanerin Meg Mullins gelungen ist, sich in die Gedankenwelt eines muslimischen Iraners hineinzuversetzen, vermag ich als Europäer nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall ist die Darstellung atmosphärisch dicht, zart und feinfühlig. Vieles bleibt ungesagt, in der Schwebe, wird nur in Bildern angedeutet. Meg Mullins hat ihren Debütroman „Der Teppichhändler“ wie einen wertvollen Teppich sorgfältig aus Fäden in verschiedenen Farben geknüpft.

Den Roman „Der Teppichhändler“ von Meg Mullins gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Dieter Wien (Bearbeitung: Uticha Marmon, Regie: Franziska Paesch, Hamburg 2007, 4 CDs, ISBN 978-3-8337-1748-2).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2011
Textauszüge: © Berlin Verlag

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