Albert Ostermaier : Schwarze Sonne scheine

Schwarze Sonne scheine

Albert Ostermaier

Schwarze Sonne scheine

Schwarze Sonne scheine Originalausgabe: Suhrkamp Verlag, Berlin 2011 ISBN: 978-3-518-42220-5, 288 Seiten, 22.90 € (D) Suhrkamp Taschenbuch, Berlin 2012 ISBN: 978-3-518-46363-5, 288 Seiten, 9.99 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Während der 24-jährige Student und angehende Schriftsteller Sebastian in Vollnarkose versetzt wird bzw. daraus erwacht, träumt er davon, dass sein väterlicher Freund Abt Silvester ihn drängt, sein Blut von einer Virologie-Professorin untersuchen zu lassen. Sybille Scher findet darin ein tödliches Herpesvirus. Nur eine sofortige Lebertransplantation in Atlanta könne ihn retten, meint sie. Seine Lebenserwartung betrage nur noch ein halbes Jahr ...
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Kritik

Der zu lang geratene pathetische Künstlerroman "Schwarze Sonne scheine" von Albert Ostermaier dreht sich um den Missbrauch kirchlicher Autorität. Die Sprache ist barock und ambitioniert.

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Sebastian ist 24 Jahre alt. Auf Drängen seiner Eltern, die davon ausgehen, dass er das Familienunternehmen weiterführen wird, ist er als Jurastudent an der Ludwig-Maximilians-Universität in München eingeschrieben, aber er besucht keine Vorlesungen, denn er möchte Schriftsteller werden.

Ich wollte schreiben, endlich Schriftsteller werden, sein, nicht länger als blinder Passagier durch meinen Lebenslauf treiben. Ich musste mit dem Versteckspiel aufhören, der Jurastudent zu sein, der Jura studiert, um die Firma seiner Eltern zu übernehmen, während er den ganzen Tag nichts als schreibt, statt die Vorlesungen zu besuchen, apokalyptisch-aggressive Texte hämmert, die Welt anschreit, als würde die Welt ihm ein Mikro vor die Lippen halten und er hätte eine Gitarre um die Hüfte hängen, müsste endlich aufhören, den braven Sohn mit den homöopathischen Dosen Rebellion zu spielen.

Ich wollte nicht der Andere sein, den sie für mein Selbst hielten, den sie zu kennen glaubten, weil sie nur glauben wollten, was sie kannten. Immer musste ich müssen, nie durfte ich dürfen, was die Rettung gewesen wäre.

Seine Eltern kennen zwar seine Begeisterung für Literatur, wissen aber noch nicht, dass er das Schreiben für seine Berufung hält.

„Du kannst das Schreiben ja zu deinem Hobby machen“, hatte mein Vater mir immer wieder vorgeschlagen und nicht verstehen können, dass dieses Wort für mich die Höchststrafe war. Wenn meine Berufung zu einer Freizeitbeschäftigung degradiert würde, als Balsam für die Lebenslüge, als abendlicher Ausgleich der alltäglichen Selbstverleugnung, dann würde ich mir lieber sofort die Kugel geben.

Als Sebastian seine erste Lesung hielt und ein Vertreter des Suhrkamp Verlags einführende Worte sprach, beobachtete er seine Mutter.

Ich beobachtete meine Mutter, sie spürte, was es für mich bedeutete, sie genoss die Aufmerksamkeit für mich, fürchtete sie zugleich, ließ stolz geschehen, was sie am liebsten ungeschehen gesehen hätte. Wäre ich nach einer solchen Lesung noch zu halten, zu halten in meinen Träumen, in meinen Firmafluchten, war ich nicht unaufhaltbar aufgebrochen in ein anderes Leben?

Als Schüler hatte Sebastian auf einem Titelblatt der Zeitschrift „National Geographic“ ein Foto von Sanaa gesehen, und das Bild war ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Vor zwei Jahren war er dort, und zwar mit Ahmed, einem Mitarbeiter der jemenitischen Botschaft in Berlin, den er zufällig kennengelernt hatte. Eines Abends, als er mit ihm und einem anderen Moslem namens Mohammed im Jemen zusammensaß, bot Ahmed ihm die Hand einer seiner Schwestern an. Er sei der älteste Bruder und werde seine Schwestern verheiraten, sagte er. Sebastian hielt das für ein Spiel und ging darauf ein, indem er versicherte, dass es ihm eine Ehre sei, Ahmeds Schwager zu werden. Da nahm Ahmed ihn beim Wort und forderte ihn auf, seinen Eltern Bescheid zu geben, zum Islam zu konvertieren und sich beschneiden zu lassen. In einem Monat sei Hochzeit, kündigte Ahmed an und versprach, sich um die Formalitäten zu kümmern. Sebastian wusste nicht, wie er da heil wieder herauskommen sollte. Offenbar war es doch kein Spiel. Aber nach ein paar Stunden lachten Ahmed und Mohammed über den leichtgläubigen Deutschen. Sie hatten sich einen Spaß mit ihm erlaubt.

Zwar nicht verheiratet, aber krank und mit einem Leberschaden kam Sebastian aus dem Jemen zurück.

Obwohl er sich inzwischen wieder kerngesund fühlt, drängt ihn sein väterlicher Freund, der Benediktinerabt Silvester, im Januar 1991, sein Blut untersuchen zu lassen und vermittelt ihm einen Termin bei Sybille Scher, einer am Max-Planck-Institut forschenden, auf Tropenerkrankungen spezialisierten Virologie-Professorin, die ganz neue Methoden entwickelt hat.

Silvester ist seit langer Zeit ein Freund der Familie und für Sebastian so etwas wie ein Ersatzvater.

Das Kloster war für meinen Vater wie ein großes Gottesunternehmen. Die Gemeinschaft war kein Bettelorden, sondern im Sinne ihrer erstrebten Unabhängigkeit ein Unternehmerorden, sie wollten autonom sein, sie bauten an, sie handelten, das Kloster war ein Klosterdorf. Und der Abt musste der Chef sein, der sein Personal führte, die Firma führte. Das Spirituelle interessierte meine Eltern nicht, die Gemeinschaft interessierte sie, die Klostergemeinschaft, die Gemeinschaft der Klosterfreunde, sie trafen sich wie sich Theaterfreunde treffen, sie fördern und schauen, sie schimpfen und strahlen, sie werden erhöht und sie erhöhen sich.

Sebastian sucht also Sybille Scher in ihrem Privathaus auf. Weil sie nicht praktiziert, bringt sie ihn zu einem mit ihr befreundeten Arzt in der Nachbarschaft, der ihm das Blut abnimmt, das sie untersuchen will.

Einige Zeit später teilt sie nicht ihm, sondern seinen Eltern das Untersuchungsergebnis mit: Sie habe in seinem Blut ein tödliches Herpesvirus gefunden. Innerhalb eines halben Jahres werde er sterben, falls er sich nicht in Atlanta eine Spenderleber implantieren lasse. Atlanta sei seine einzige Chance, meint sie, denn dort laufe eine Erfolg versprechende Versuchsreihe mit einem noch nicht zugelassenen Medikament.

Auf dem Weg zum Kloster kam Sebastian vor einiger Zeit von der Straße ab und krachte mit dem Auto seines Vaters gegen einen Telefonmast. Als er nun wieder zu der Stelle kommt, spielt er mit dem Gedanken, den Wagen absichtlich gegen den Mast zu lenken und gibt Gas. Aber die Reflexe sind stärker: Er bekommt das Fahrzeug rechtzeitig wieder unter seine Kontrolle.

Als er Silvester über die Diagnose unterrichtet, wundert er sich, wie gelassen der Abt die Nachricht aufnimmt.

„Sebastian, vertraue, Gott ist da, es existiert kein Grund zur Aufregung. Es gibt immer eine Lösung, vertraue. Sie ist die Beste, du musst dich sofort in ihre Obhut begeben, sie hat mich gerettet, sie wird auch dich retten.“

Klara, Sebastians Freundin seit dem Abitur, drängt ihn, eine zweite Meinung einzuholen. In dem Krankenhaus, in dem er geboren wurde, lässt Sebastian sich einen Termin bei Professor Lamm geben. Nachdem er ihm die ganze Geschichte kurz erzählt hat, ordnet Lamm eine Blutentnahme an. Mehr könne man ihm Augenblick nicht machen, meint er, fordert Sebastian jedoch auf, sich im Fall von Krankheitssymptomen sofort zu melden. Das Ergebnis der Untersuchung wird erst in acht Wochen vorliegen.

Sybille Scher hinterlässt auf Sebastians Anrufbeantworter eine Nachricht: Sie hat von Abt Silvester erfahren, dass er eine zweite Untersuchung machen lässt und weist ihn darauf hin, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Auch wenn die anderen Ärzte mit ihren veralteten Methoden nichts fänden, bedeute das nicht, dass die erste Diagnose falsch sei, meint sie.

Silvester verabredet sich mit ihm im „El Toula“, einem Gourmettempel in München. Sebastian muss sich von seiner Mutter Geld besorgen, um die Rechnung für das siebengängige Menü, den Champagner und die übrigen Getränke bezahlen zu können. Silvester, der das Essen sichtlich genießt, drängt ihn, keine weitere Zeit zu verlieren und endlich mit ihm und Sybille Scher nach Atlanta zu fliegen. Um das Thema zu wechseln, erkundigt Sebastian sich nach den jüngsten Auftritten des in einer Rockgruppe Querflöte spielenden Abts.

Sebastian träumt, er fliege mit Silvester und Sybille Scher nach Atlanta. In einer Privatklinik ist alles für die Lebertransplantation vorbereitet. Der Abt reist weiter zu einer Abtei in der Nähe von Chicago. Dort soll ein Pater einen Schüler sexuell missbraucht haben. Silvester will mit den Eltern des Jungen reden und versuchen, die Angelegenheit unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu regeln.

Inzwischen zweifelt Sebastian an den Motiven der Virologie-Professorin:

Welche Gründe könnte Scher haben, mir diesen Virus zuzuschreiben? Könnte sie sich geirrt haben? Benötigte sie für ihre Arbeit eine Testreihe? War ich Teil eines Experiments? Brauchte sie noch einen weiteren Fall, einen jungen Mann mit wunderbaren psychischen Nebenwirkungen? Wäre sie fähig, mich deshalb mit dem Virus zu infizieren? Oder nur, damit sie am Ende recht hat, weil sie sich beim ersten Ergebnis getäuscht hatte, ihre neue Methode noch fehlerhaft war? Warum, dachte ich, trachte sie mir nach dem Leben?

Als er Lamm die Auflistung der Blutwerte bringt, die er von Sybille Scher bekam, meint der Professor, die seien alle normal, nichts davon deute auf eine Krankheit hin. Lamm ruft sofort den Arzt an, der Sebastian das Blut entnahm und droht ihm mit einer Anzeige, die zum Entzug der Approbation führen werde. Dr. Andreas klärt Lamm darüber auf, dass Sybille Scher keine Professorin ist, nicht einmal eine Ärztin, sondern ihr Medizinstudium nach sechs Semestern abbrach. Sebastian müsse die Hochstaplerin anzeigen, meint Lamm daraufhin; man müsse der Betrügerin das Handwerk legen.

Noch bevor Sebastian Klara und seine Eltern anruft, informiert er Silvester über die unerwartete Wendung und kündigt seinen sofortigen Besuch im Kloster an. Doch als er hinkommt, ist der Abt nicht mehr da.

Sebastians Eltern wollen nichts unternehmen, ohne vorher mit Silvester gesprochen zu haben. Doch der musste plötzlich nach China.

Klara fragt, welche Rolle Silvester wohl bei dem Betrug gespielt habe. Immerhin empfahl er die angebliche Virologie-Professorin und beglaubigte deren Lügen durch seine Autorität als Abt.

Als Silvester aus China zurück ist, stellt Sebastian ihn zur Rede. Der Abt beteuert, er sei selbst getäuscht worden und habe nicht gewusst, dass es sich bei Sybille Scher um eine Hochstaplerin handelt. Die Frau sei selbst krebskrank und sorge sich um ihre Kinder, sagt er, aber er werde mit ihr reden, auch wenn es ihm schwerfalle.

Sebastian nimmt sich vor, sowohl die Betrügerin als auch den Abt anzuzeigen und die Medien einzuschalten. Seine Eltern halten ihn davon ab, denn sie scheuen vor Ärger mit der Kirche zurück, der sich für das Familienunternehmen als nachteilig erweisen könnte. Weil Sebastian aus Rücksicht auf seine Eltern nichts unternimmt, streitet Klara mit ihm.

Endlich liegen Professor Lamms Ergebnisse vor: Es gibt keinen Befund, keine Anzeichen für irgendeine Krankheit. Lamm fragt, ob Sebastian die Hochstaplerin angezeigt habe und zeigt sich enttäuscht darüber, dass nichts passierte. Er selbst tut jedoch auch nichts.

Es heißt, Sybille Scher arbeite inzwischen in der Verwaltung einer Klinik für alternative Medizin in Kärnten.

Sebastian beschließt, das schlimme Erlebnis in einem Roman zu verarbeiten.

Sollte ich nicht glücklich sein, hatte ich nicht alles, was ein junger Künstler brauchte? Den Verrat, die Todesnähe, das Abenteuer, die Dekadenz und eine Bohème bavaroise, Wort- und Geldreichtum, Anarchie und Artigkeit, Freundlichkeit und Freiheit auf den klirrenden Fahnen, ich war Camelot und Chamäleon, Sonnyboy und Mamatoy, Revolutionär und liebte Vermeer.

Unvermittelt zwingt ihn in stechender Schmerz zu Boden. Er kann gerade noch Klara anrufen, bevor ihm der Hörer aus der Hand fällt.

Als er aus der Narkose erwacht, liegt er auf einer Krankenhausliege. Ein Arzt sagt ihm, er sei mit einem Blinddarmdurchbruch eingeliefert worden und dem Tod im letzten Augenblick von der Schippe gesprungen.

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Der Roman „Schwarze Sonne scheine“ von Albert Ostermaier dreht sich um Missbrauch durch katholische Geistliche, in diesem Fall allerdings – mit Ausnahme einer kleinen Nebenhandlung – nicht um sexuellen Übergriffe, sondern um psychische Verletzungen: Der Benediktinerabt Silvester, dem der Protagonist Sebastian und dessen Eltern blind vertrauen, missbraucht seine Autorität und bringt den Studenten in eine schreckliche Situation, in der dieser sich aus Verzweiflung beinahe das Leben nimmt [Suizid]. Ob Silvester selbst getäuscht wird oder Sebastian absichtlich ins Unglück stürzt, bleibt in „Schwarze Sonne scheine“ offen. Möglicherweise arbeitet er darauf hin, am Ende von Sebastian und dessen Eltern als Lebensretter gefeiert zu werden und auf diese Weise noch mehr von der Unternehmerfamilie zu profitieren.

Die Geschichte, die Albert Ostermaier in „Schwarze Sonne scheine“ auftischt, ist alles andere als realistisch und glaubwürdig. Aber bis auf die Rahmenhandlung spielt sie sich auch nur im Gehirn des Ich-Erzählers ab, während dieser in Vollnarkose versetzt wird bzw. daraus erwacht. Es sieht so aus, als ob Albert Ostermaier sich mit dem Protagonisten identifizieren würde, der sich vornimmt, über seine Erlebnisse einen Roman zu schreiben.

Wie der Ich-Erzähler Sebastian besuchte auch der Schriftsteller Albert Ostermaier (* 1967) eine Klosterschule, und zwar das Rhabanus-Maurus-Gymnasium im Benediktinerkloster Sankt Ottilien am Ammersee. Am 1. Oktober 1977 wurde Notker Wolf (* 1940) Erzabt von Sankt Ottilien, und wie der Abt Silvester in „Schwarze Sonne scheine“ spielt Notker Wolf mitunter Querflöte in einer Rockband. Albert Ostermaier schildert Silvester nicht sehr schmeichelhaft, sondern als konfliktscheu und als polyglotten Gourmet, der auf Kosten anderer schamlos schlemmt. Was der Schriftsteller von dem realen Abt hält, wissen wir nicht.

In die eigentliche Handlung hat Albert Ostermaier nicht nur retardierende Erinnerungen und Fantasien des Protagonisten, sondern auch politische Ereignisse eingeflochten, so zum Beispiel den Beginn der Operation „Wüstensturm“ am 17. Januar 1991, die brutale Misshandlung des Afroamerikaners Rodney G. King (1965 – 2012) durch drei weiße und einen Latino-Polizisten am 3. März 1991 in Los Angeles, die Ermordung Detlev Rohwedders, des Vorsitzenden der Treuhandanstalt, am 1. April 1991 in Düsseldorf durch die RAF und den Sturz des haitianischen Staatspräsidenten Jean-Bertrand Aristide am 29. September 1991.

Sebastians einzige Hoffnung sei eine Lebertransplantation in Atlanta, heißt es in „Schwarze Sonne scheine“. Dass Albert Ostermaier sich die Hauptstadt von Georgia dafür ausgesucht hat, ist wohl kein Zufall. Sie hieß ursprünglich Terminus. Das bezieht sich allerdings nicht auf ein Lebensende, sondern dort endete zunächst die Bahnstrecke der Western and Atlantic Railroad von Rossville/Chattanooga in Tennessee nach Georgia.

„Schwarze Sonne scheine“ ist ein zu lang geratener pathetischer Künstlerroman. Die Sprache ist barock und ambitioniert, aber nicht überzeugend wie in „Zephyr“.

Während er sich als gefeierter, auf Brecht geeichter Lyriker in Askese übt, ist seine Prosa überbordend, ekstatisch, verschwenderisch. Sie prunkt mit Wortkaskaden, Wiederholungen und Formulierungen, die mitunter hart an der Grenze zum Kitsch sind, etwa wenn Sebastian sich „Männer mit Herzen aus zerbrochenem Glas“ vorstellt, die im Wirtshaus „am Tisch sitzen und die Worte wie Splitter ausspucken, nachdem sie eine Unendlichkeit ihre Innereien aufgeschlitzt haben, bis sie es auf die Zunge und über die Lippen schaffen“. (Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Mai 2011)

Sogar Grammatikfehler haben sich eingeschlichen. Die sind zwar in der wörtlichen Rede erlaubt, wenn sie den Sprecher charakterisieren, aber nicht im Text eines sprachbegabten Ich-Erzählers wie Sebastian.

Hatte sie mich wegen dem Geld ausgesucht?

Den Roman „Albert Ostermaier“ von Albert Ostermaier gibt es in einer gekürzten Version auch als Hörbuch, gelesen vom Autor (Regie: Wolfgang Stockmann, Musik: Hans Platzgumer, Filderstadt 2011, ISBN 978-3-941234-32-1, 365 Minuten).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2013
Textauszüge: © Suhrkamp Verlag

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