Londa Schiebinger : Schöne Geister

Schöne Geister
Originalausgabe: "The Mind Has No Sex? Women in the Origins of Modern Science", Cambridge (Massachusetts), London 1989 Deutsche Ausgabe: Klett-Cotta, Stuttgart 1993 Übersetzung: Susanne Lüdemann und Ute Spengler
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Die Autorin untersucht Institutionen als Mittler zwischen Gesellschaft und Wissenschaft, das Beziehungsgeflecht des Adels, die Situation wissenschaftlich tätiger Frauen aus dem Umkreis des Handwerks, die biologische Definition der weiblichen Natur sowie die kulturelle Bedeutung von Weiblichkeit und Männlichkeit. Londa Schiebinger dokumentiert, wie sich das weibliche Geschlecht über Jahrhunderte hinweg den Zugang zur Bildung erkämpfte.

Kritik

"Ziel des vorliegenden Buches ist es, die langanhaltende Feindschaft zwischen der Wissenschaft und dem zu erforschen, was in den westlichen Kulturen als 'Weiblichkeit' definiert wurde." (Londa Schiebinger).
Elias Canetti - Das Augenspiel
In seiner dreibändigen Autobiografie reflektiert Elias Canetti nicht nur über die ersten 32 Jahre seines Lebens, sondern er vermittelt auch einen Eindruck seiner Zeit, in der viele berühmte Künstler und Schriftsteller wirkten. Der 3. Band trägt den Titel "Das Augenspiel".
Das Augenspiel

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.