Robert Wesson : Die unberechenbare Ordnung

Die unberechenbare Ordnung
Originalausgabe: Beyond Natural Selection Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, 1991 Die unberechenbare Ordnung Übersetzung: Peter Gillhofer Artemis & Winkler Verlag, München 1993 ISBN 3-7608-1901-X, 400 Seiten, 48 DM
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Robert Wesson (1920 – 1991) hält den Darwinismus für unzulänglich, denn seiner Meinung nach reichen Mutation und Auslese nicht aus, um die Evolution zu erklären. Zufall und Selektion sind nach Wesson nur zwei Faktoren in einem komplexen Zusammenspiel, in dem Chaos, Rückkoppelung und Selbstorganisation mindestens genauso wichtig sind.

Kritik

In allgemein verständlicher Weise legt Robert Wesson seine Theorie über die bei der Evolution wirksamen Faktoren dar.
Marie Sand - Ein Kind namens Hoffnung
Marie Sand erzählt in ihrem Debütroman "Ein Kind namens Hoffnung. Die Geschichte einer heimlichen Heldin" eine bewegende Geschichte über Verantwortung und Mitmenschlichkeit, Mut, Treue, Entschlusskraft und Widerstandsfähigkeit. Das Verhalten der Romanfiguren in "Ein Kind namens Hoffnung" ist nicht immer nachvollziehbar. Marie Sand hätte sich tiefer in die Gefühls- und Gedankenwelt der Charaktere einfühlen müssen.
Ein Kind namens Hoffnung

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.