Dario Fo : Bezahlt wird nicht

Bezahlt wird nicht

Dario Fo

Bezahlt wird nicht

Originaltitel: Non si paga! non si paga! Manuskript: Sommer 1974 Uraufführung: Mailand 1974 Bezahlt wird nicht Deutschsprachige Erstaufführung: Frankfurt 1976 Deutsche Erstausgabe: Rotbuch Verlag, Berlin 1977 Übersetzung: Peter O. Chotjewitz
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Der ängstlich auf Ordnung bedachte kommunistische Arbeiter Giovanni Dario ist mit der resoluten, schlagfertigen Antonia verheiratet, die gewissermaßen die Anarchie verkörpert und nicht zögert, den zivilen Ungehorsam als Waffe gegen die Unterdrücker aus Staat und Wirtschaft einzusetzen.
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Kritik

"Bezahlt wird nicht" ist eine turbulente Mischung aus Farce und Posse, Politklamauk und Boulevardkomödie.
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Mailand. Antonia kommt schwer mit Einkaufstüten bepackt in ihre Mietwohnung. Ihre etwas jüngere Freundin Margherita, die ihr beim Tragen geholfen hat, wundert sich, woher Antonia und ihr Mann das Geld für solche Einkäufe haben. Doch Antonia hat gar nichts bezahlt und erzählt ihr nach einigem Zögern, wie es dazu gekommen ist: Einige Frauen protestierten im Supermarkt gegen die drastischen Preiserhöhungen. Der Filialleiter beteuerte, nur Anordnungen von oben auszuführen und keinen Einfluss darauf zu haben. Als er wegen des Tumults die Polizei rufen wollte, riss jemand die Telefonschnur aus der Wand. Einige Frauen wollten nur die Preise vom letzten Jahr bezahlen, andere überhaupt nichts. Arbeiter, die hinzukamen, machten ihnen Mut: „Es ist Euer gutes Recht, einen gerechten Preis zu zahlen! Das hier ist wie ein Streik und sogar besser als streiken, weil beim Streik haben wir Arbeiter immer den Lohnausfall, während hier endlich einmal die Bosse draufzahlen müssen.“

Antonia versteckt einen Teil der Lebensmittel unter dem Bett und schenkt Margherita den Rest, aber die wehrt ängstlich ab: Was würde ihr Mann Luigi dazu sagen? Antonias Mann Giovanni darf auch nichts davon erfahren, denn er würde lieber vor Hunger sterben, als gegen Gesetze zu verstoßen. Schließlich verbirgt Margherita einen Teil der Packungen in ihrem Mantel — und trifft in der Wohnungstür auf Giovanni, der von der Schicht nach Hause kommt. Verwundert blickt er ihr nach.

Giovanni: Was ist denn mit Margherita los?
Antonia: Was soll sein, warum?
Giovanni: Sie ist so dick, vorneherum: Einen Bauch hat die!
Antonia: Na und? Hast du noch nie eine verheiratete Frau mit einem dicken Bauch gesehn?
Giovanni: Ist sie schwanger?
Antonia: Das ist das wenigste, was einem passieren kann, wenn man mit einem Mann ins Bett geht.
Giovanni: Und im wievielten Monat ist sie? Letzten Sonntag sah man noch gar nichts.
Antonia: Seit wann versteht du was von Frauen? Außerdem ist der letzte Sonntag schon fast eine Woche her, und in einer Woche, das kannst du mir glauben …
Giovanni: Vielleicht bin ich doof, aber nicht blöd … Außerdem hätte Luigi mir was gesagt: Wir stehen am selben Band, und er erzählt mir sonst alles von sich und seiner Frau.
Antonia: Es gibt Dinge, die einem vielleicht peinlich sind, sodass er sie nicht erzählt hat.
Giovanni: Wieso peinlich? Spinnst du? Peinlich, dass seine Frau schwanger ist? Ist es jetzt eine Schande, ein Kind zu haben?
Antonia: Dann weiß er’s also nicht. Wie soll er’s dir erzählt haben, wenn er’s noch nicht weiß?
Giovanni: Wieso?
Antonia: Nun ja, ganz klar, dass sie ihm nichts sagen wollte.
Giovanni: Wieso wollte sie ihm nichts sagen?
Antonia: Weil Luigi ödete sie immer, die arme Margherita, es wäre noch zu früh, momentan nicht, bei den wirtschaftlichen Aussichten und dass sie sich erst einrichten müssten, dass die Frau, wo sie arbeitet, sie sofort entlassen würde, wenn sie schwanger wäre. Jedenfalls lässt er sie immer die Pille nehmen.
Giovanni: Wenn sie immer die Pille nehmen muss, wie ist sie dann schwanger geworden?
Antonia: Da sieht man, dass die Pille eben nichts getaugt hat: das kommt vor.
Giovanni: Wieso hält sie es dann vor ihrem Mann geheim, wenn sie keine Schuld hat?
Antonia: Vielleicht hat die Pille nicht gewirkt, weil sie sie überhaupt nicht genommen hat. Wenn man eine Pille nicht nimmt, kann es auch vorkommen, dass sie nicht wirkt.
Giovanni: Was redest du da?
Antonia: Ja, weisst du, Margherita ist sehr katholisch, und da der Papst gesagt hat, die Pille nehmen sei Sünde …

Giovanni kann es gar nicht fassen. Margherita hochschwanger. Dabei sind sie und Luigi doch erst seit fünf Monaten verheiratet!

Er berichtet Antonia, dass es mittags in der Kantine einen Aufstand wegen des miserablen Essens gegeben habe. Ein paar Arbeiter fingen an, dann rannten alle raus, ohne zu bezahlen. Giovanni schimpft gegen die Aufwiegler: Das sind alles Provokateure, die das Spiel der Bosse betreiben, damit diese behaupten können, Arbeiter seien kriminell. Wegen des ausgefallenen Mittagessens hat Giovanni Hunger. Ein paar der mitgebrachten Artikel hat Antonia aus Versehen auf der Anrichte stehen lassen. Davon bietet sie ihrem Mann jetzt an: Fertigbrei für Hunde und Katzen, „außerordentlich proteinhaltig“, eine Suppe aus einer Packung tiefgefrorener Kaninchenköpfe und Hirse für Kanarienvögel …

Antonia: Hirse für Kanarienvögel.
Giovanni: Kanarienvögel?
Antonia: Ja, die ist gut … ausgezeichnet sogar gegen Leberleiden!
Giovanni: Ich bin aber nicht leberkrank!
Antonia: Ist es vielleicht meine Schuld, dass du’s noch nicht bist? Kostet nur halb soviel wie Reis. Außerdem gab’s keinen Reis mehr, nur noch Graupen, und die magst du nicht.

Giovanni ist entsetzt, aber Antonia beteuert, das Geld reiche nur noch für Tierfutter. An die neuen Vorräte mag sie nicht gehen, damit er nichts merkt. Als sie ihn nicht für eine Suppe aus Kanarienvogelhirse erwärmen kann, kündigt sie an, sie werde sich von Margherita rasch etwas anderes borgen. Giovanni soll inzwischen fernsehen. Da erzähle bestimmt wieder dieser „nette Ministerpräsident“, dass sich Arme und Reiche wegen der Wirtschaftskrise gegenseitig helfen müssten und man Geduld haben und der Regierung vertrauen solle.

Während Antonia fort ist, erscheint ein Wachtmeister. Alle Wohnungen in der Umgebung des Supermarkts werden durchsucht. Er bemerkt das Tierfutter, und Giovanni klagt, man könne sich nichts Vernünftiges mehr leisten. Da beteuert der Wachtmeister, es gehe ihm und seiner Familie auch nicht besser. Er habe persönlich volles Verständnis für die Frauen, die sich im Supermarkt gegen die Preiserhöhungen zur Wehr setzten: „Gegen den Diebstahl von oben gibt’s nur eins, Enteignung!“ Giovanni glaubt, sich verhört zu haben, aber der Beamte gesteht ihm, dass er es verabscheut, diese Razzia für eine „Handvoll schmutziger Spekulanten“ durchführen zu müssen. „Das sind die eigentlichen Diebe!“ Ohne die Wohnung zu durchsuchen, verabschiedet sich der Wachtmeister.

Antonia kehrt mit Margherita zurück. Gleich darauf pocht ein Carabiniere an die Tür. Hausdurchsuchung. Dass bereits ein Wachtmann vor ihm da war, interessiert ihn nicht. Giovanni schimpft:

„Leider passiert es euch nie, dass ihr kontrollieren müsst, ob die Unternehmer die Tarifverträge respektieren, ob sie uns mit den Akkordnormen kaputtschinden, ob sie uns zu Kurzarbeit verdonnern, ob die Unfallverhütungsvorschriften nicht beachtet werden, ob sie die Preise ungehemmt in die Höhe treiben, ob sie uns aus der Wohnung werfen, ob sie uns dem Hunger ausliefern!“

Um den Carabiniere abzulenken, beginnt Margherita theatralisch zu stöhnen. Die Wehen! Der Beamte befürchtet das Schlimmste: eine Frühgeburt und den Tod der Mutter. Sie müsse sofort ins Krankenhaus, wo man sie vielleicht noch retten könne. Antonia hält dagegen: „Bei den Schlaglöchern kriegt sie das Kind schon im Auto!“, und keift: „Jetzt wollen Sie uns auch noch in den Krankenwagen verschleppen. Wenn ihr uns schon nicht in Frieden leben lasst, lasst uns wenigstens sterben, wo wir wollen!“ Ihre Zweifel an der Qualität der medizinischen Versorgung in den Krankenhäusern versucht der Carabiniere auszuräumen: Inzwischen führe man in Mailand bereits Verpflanzungen durch. „Sie haben einer Frau ein vier Monate altes Kind aus dem Bauch operiert und es in den Bauch einer anderen verpflanzt.“

Unter Margheritas Mantel platzt eine Tüte Oliven auf. Flüssigkeit tropft auf den Boden. Fruchtwasser! Der Carabiniere schleppt Margherita zu dem Krankenwagen, der gerade wegen eines anderen Falls vor dem Haus hält. Antonia begleitet sie. Giovanni wischt den Boden auf und wundert sich, dass Fruchtwasser nach Essig riecht.

Luigi kommt und fragt, ob Giovanni wisse, wieso seine Frau nicht zu Hause sei aber die Wohnungstür offen stehe. Giovanni, der immer noch annimmt, Margherita habe Luigi ihre Schwangerschaft verheimlicht, windet sich, wirft ihm unvermittelt vor, nicht rechtzeitig ein Bett bestellt zu haben. Sonst würde er jetzt wissen, wo seine Frau sei. Was für ein Bett? Luigi kennt sich nicht mehr aus, aber Giovanni fährt in seiner Moralpredigt fort: Luigi sei auch wie andere Männer, die ihren Frauen die Lohntüte hinwerfen, ihnen Kinder machen und sie dann zusehen lassen, wie sie damit fertigwerden.

„Ich sage nur, dass die Frauen Recht haben, dass wir Männer Ignoranten sind! Dass wir auch nur Ausbeuter sind, mit derselben Mentalität wie ein Unternehmer!“

Wieso Luigi nicht auf seiner Schicht sei? Luigi kehrte wieder um, weil der Zug von Fahrgästen blockiert wurde, die über die neueste Fahrpreiserhöhung wütend waren. Er probiert aus der Hunde- und Katzenfutterdose, die Giovanni inzwischen öffnete. „Nicht schlecht, diese Art Pastete.“ Einig sind sich Luigi und Giovanni in ihrer Kritik an der Werbung. Überall blicke man auf Plakate mit prallen Brüsten und knackigen Ärschen, da bekomme man Lust, die eigene Frau in den nächsten Kanal zu stoßen. Auch beim Geschlechtsverkehr habe man die Bilder aus der Werbung vor Augen.

Endlich erzählt Giovanni, wo die Frauen sind, und er berichtet seinem Freund von den neuen Verpflanzungen. „Sie nehmen eine zweite Frau, irgendeine x-beliebige, die eben greifbar ist. Um Himmelswillen! Meine Frau! Antonia steht direkt daneben!“

Während die Männer stundenlang alle Krankenhäuser absuchen, kehren Antonia und Margherita zurück. Weil die Polizei weiterhin alles durchsucht, schlägt Antonia vor, die Waren aus dem Supermarkt im Schuppen ihres Schwiegervaters zu verstecken. Sie packt sich auch einen Teil davon unter den Mantel und geht mit Margherita los. Um alles in den Schuppen zu schaffen, müssen die beiden mehrmals gehen, und auf dem Rückweg stopfen sie sich Salatköpfe unter die Mäntel, damit die Polizei nicht wegen ab- und anschwellender Bäuche Verdacht schöpft.

Luigi und Giovanni kommen bei einem Verkehrsunfall vorbei. Zwei Lastwagen sind zusammengestoßen. Laut Frachtpapier hat der eine Ätznatron geladen. Tatsächlich aber sind Reis, Zucker und Roggenmehl in den Säcken. Giovanni ist verärgert, weil er von Luigi erfahren hat, dass die Fabrik Kurzarbeit einführen und einen Teil der Produktion aus Kostengründen ins Ausland verlagern will. Jetzt hält ihn nichts mehr zurück: Er und Luigi laden sich so viele Säcke auf, wie sie schleppen können. Aber sie werden von dem Carabiniere verfolgt, der sich natürlich daran erinnert, wo Giovanni wohnt. Um ihm dort nicht in die Hände zu laufen, setzen die beiden Männer ihre Säcke vor Luigis Wohnung ab. Aber der hat seine Schlüssel bei Giovanni liegen lassen.

Als der Carabiniere auf die beiden Frauen mit ihren ausgebeulten Mänteln stößt, durchschaut er, dass Margherita die Schwangerschaft nur vortäuschte. Jetzt glaubt er zu verstehen, dass sie und ihre Freundin auf diese Weise von ihren Männern herbeigeschafftes Diebesgut in ein Versteck tragen. Antonia versucht ihm einzureden, dass die Frauen in dem Stadtviertel den Namenstag der heiligen Eulalia feiern und ihr zu Ehren mit künstlichen Bäuchen herumlaufen. Der Carabiniere lässt sich nicht darauf ein. Margherita öffnet ihren Mantel. Als statt des erwarteten Diebesguts Salatköpfe herausfallen, glaubt der Beamte, verrückt zu werden und zu erblinden — wie Antonia ihm für den Fall des Unglaubens angedroht hat. In seiner Verzweiflung verwechselt er eine Schranktür mit dem Ausgang, rennt sich den Kopf ein und sinkt um. Margherita fühlt ihm den Puls und schreit: „Heilige Mutter Gottes, wir haben einen Polizisten ermordet!“ Sauerstoff! Antonia packt beherzt den Schlauch der Sauerstoffflasche am Schweißgerät ihres Mannes und steckt ihn dem Carabiniere zwischen die Zähne. Dann aber kriegt sie den Schlauch nicht mehr aus seinem Mund heraus, und es dauert eine Weile, bis Margherita das Ventil zugedreht hat. Der Bauch des Mannes bläht sich auf.

Währenddessen will der Leichenbestatter im Haus einen Sarg abliefern, aber der Sohn des Verstorbenen ist nicht zu Hause. Giovanni erklärt sich bereit, den Sarg für eine Weile aufzubewahren. Er hält das nämlich für eine günstige Gelegenheit, um das Diebesgut unbeobachtet in seine Wohnung zu schaffen.

Luigi und Giovanni bemerken, dass Margherita keinen dicken Bauch mehr hat, dafür aber jetzt Antonia. Man hat den Fötus verpflanzt!

Giovannis altersdebiler Vater überbringt den Räumungsbefehl für die Wohnung, der irrtümlich in seinen Briefkasten geworfen wurde. Jetzt erst erfährt Giovanni, dass Antonia seit vier Monaten keine Miete mehr bezahlen konnte und Gas und Strom auch schon gesperrt sind. Der Alte bringt auch noch einen Sack mit Lebensmitteln mit, die er in seinem Schuppen gefunden hat.

Zwei Polizeibeamte fordern Giovanni und Antonia auf, innerhalb einer halben Stunde die Wohnung zu verlassen.

Der Carabiniere kommt zu sich, schlägt die Augen auf und glaubt an ein Wunder, weil er wieder sehen kann und schwanger ist. Jauchzend läuft er aus dem Zimmer.

Als Antonia die von den Männern mitgebrachten Säcke sieht, kann sie es kaum glauben, dass sich ihr Mann an dem Diebstahl beteiligt hat.

Auf der Straße kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Polizisten und Frauen, die ihre Möbel wieder von den Lastwagen abladen und die Beamten in die Flucht schlagen.

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Sture Allén wies in seiner Rede anlässlich der Verleihung des Literaturnobelpreises an Dario Fo am 10. Dezember 1997 darauf hin, dass der italienische Autor, Regisseur, Schauspieler und Bühnenbildner bewusst an das mittelalterliche Volkstheater anknüpft. „Bezahlt wird nicht“ ist eine turbulente Mischung aus Farce und Posse, Politklamauk und Boulevardkomödie. Bei der Idee, eine sozialkritische Farce zu schreiben, werde „die ’seriösen und pedantischen‘ Intellektuellen unseres doktoralen Marxismus“ ein kalter Schauer überlaufen, befürchtet Dario Fo, aber er fühle sich nun einmal nicht als „seriöser“ Marxist. Er hält die Satire für eine „Waffe des Volkes“; sie sei „der höchste Ausdruck des Zweifels, die wichtigste Hilfe der Vernunft.“ Außerdem meint er: „Menschen, die nicht lachen können, sind gefährlich.“

Der ängstlich auf Ordnung bedachte kommunistische Arbeiter Giovanni Dario ist mit der resoluten, schlagfertigen Antonia verheiratet, die gewissermaßen die Anarchie verkörpert und nicht zögert, den zivilen Ungehorsam als Waffe gegen die Unterdrücker aus Staat und Wirtschaft einzusetzen. Am Ende solidarisieren sich alle, um sich wehren zu können.

Wegen des Vorwurfs, zu illegalen Aktionen und zum Widerstand gegen den Staat aufgerufen zu haben, musste sich Dario Fo vor Gericht verantworten, aber er wurde freigesprochen.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002
Textauszüge: © Rotbuch Verlag

Beate Teresa Hanika - Das Marillenmädchen
Beate Teresa Hanika wechselt zwischen drei Zeitebenen hin und her, ohne die Sprünge deutlich zu machen; sie gehen fließend ineinander über, so wie sich Erinnerungen und Einbildungen in die Gedanken der Ich-Erzählerin mischen. "Das Marillenmädchen" ist eine mitreißende, lebensbejahende und kunstvoll gestaltete Lektüre.
Das Marillenmädchen

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