Siri Hustvedt : Die gleißende Welt

Die gleißende Welt

Siri Hustvedt

Die gleißende Welt

Originalausgabe: The Blazing World Simon & Schuster, New York 2014 Die gleißende Welt Übersetzung: Uli Aumüller Rowohlt Verlag, Reinbek 2015 ISBN: 978-3-498-03024-7, 491 Seiten, 22.95 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Harriet ("Harry") Burden ist frustriert, weil sie in der New Yorker Kunstszene mehr als Ehefrau bzw. Witwe des Kunsthändlers Felix Lord statt als Künstlerin wahrgenommen wird. Sie überredet drei männliche Kollegen, sich als Urheber je eines ihrer Werke auszugeben. Wie erwartet, werden die Künstler gefeiert. Als sie dann die Täuschung aufdeckt, um zu demonstrieren, dass Frauen auch in der Kunst benachteiligt sind, hält einer der Männer sich nicht an die Abmachung und beansprucht die Urheberschaft weiter ...
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Kritik

Der vielstimmige Roman "Die gleißende Welt" von Siri Hustvedt kann als Tragödie, Satire und Essay gelesen werden. Es handelt sich um eine Montage aus Gesprächs­proto­kollen, Zeitungsartikeln, Briefen, Tagebuch-Eintragungen und Fußnoten.
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In ihrem Roman „Die gleißende Welt“ überlässt Siri Hustvedt das Wort einer Figur namens I. V. Hess. Ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, wissen wir nicht. Die Ich-Erzählerin bzw. der Ich-Erzähler wird durch einen Leserbrief an die Zeitschrift „The Open Eye“ im Herbst 2003 auf die Künstlerin Harriet Burden aufmerksam. Der Absender, der sich „Richard Brickman“ nennt, will seinerseits von Harriet Burden einen Brief erhalten haben, indem sie die Urheberschaft an drei Kunstwerken bzw. Installationen beansprucht: „Die Geschichte der Kunst des Westens“ (1999), „Die Erstickungsräume“ (2002) und „Darunter“ (2003). Harriet Burden behauptete, sie habe ihre männlichen Kollegen Anton Tish, Phineas Q. Eldridge und Rune gebeten, sich vorübergehend als Urheber auszugeben. Die Rezeption der Werke sollte demonstrieren, wie die Wahrnehmung von Kunst durch Rasse und Sexualität beeinflusst wird.

„Ich wollte sehen, wie sich die Rezeption meines Werkes je nach der Persona der Maske verändert.“

I. V. Hess kann sich aufgrund ihrer/seiner Lehrverpflichtungen zunächst nicht weiter mit Harriet Burden beschäftigen. Erst drei Jahre später, als sie/er ein Forschungssemester nimmt, um an dem Buch „Plurale Stimmen und multiple Visionen“ zu arbeiten, fragt Hess den Herausgeber der Zeitschrift „The Open Eye“ nach Richard Brickman.Dabei stellt sich heraus, dass es diesen Mann gar nicht gibt, und Hess kommt zu dem Schluss, dass das Schreiben von Harriet Burden selbst stammte. Als Hess deren Tochter Maisie Lord in New York ausfindig macht, ist die Künstlerin bereits tot. Dennoch fliegt Hess nach New York, um Maisie, deren Bruder Ethan Lord und Harriet Burdens Lebensgefährten Bruno Kleinfeld zu befragen. Maisie, die mit einem promovierten Psychologen verheiratet ist, eine etwa zehnjährige Tochter hat und Dokumentarfilme zum Beispiel mit dem Titel „Die natürliche Maske“ dreht, stellt Hess für die Recherche auch zwei Dutzend Tagebücher ihrer Mutter zur Verfügung. Sie sind mit Buchstaben betitelt. Das I, das im Englischen ich bedeuten kann, fehlt allerdings.

Um mehr über Harriet Burden zu erfahren, setzt I. V. Hess sich auch mit anderen Menschen in Verbindung, die entweder die Künstlerin kannten oder etwas über einen der drei Männer wissen, die sich als Urheber ihrer Werke „Die Geschichte der Kunst des Westens“, „Die Erstickungsräume“ und „Darunter“ ausgaben. 2011 gelingt es ihr/ihm schließlich auch, die Epithetikerin Kirsten Larsen-Smith in Minneapolis zu befragen, die Schwester des vier Jahre älteren, inzwischen verstorbenen Künstlers Rune, die sich 2008 zunächst weigerte, mit Hess zu reden.

Im vorliegenden Buch referiert I. V. Hess über die Ergebnisse der Nachforschungen, zitiert aus Zeitungsartikeln und veröffentlicht Gesprächsprotokolle, schriftliche Stellungnahmen von Befragten und Passagen aus Harriet Burdens Tagebüchern.

Daraus ergibt sich folgendes Bild:

Harriet Burden, die sich gern „Harry“ nennen ließ, beteiligte sich in den Siebzigerjahren an fünf Gruppenausstellungen in New York, wurde aber als Künstlerin nicht weiter beachtet, sondern lediglich als Ehefrau des reichen Kunsthändlers und -sammlers Felix Lord wahrgenommen. Nach dessen Tod im Jahr 1995 zog die Witwe von der Upper East Side in ein leer stehendes Lagerhaus in Brooklyn und richtete in der Red-Hook-Lodge ein Atelier und eine Künstlerkolonie ein. Dort lebte sie mit dem erfolglosen Dichter Bruno Kleinfeld zusammen, dem Autor der Autobiografie „Bekenntnisse eines unbedeutenden Poeten“.

Dass man sie als Künstlerin nicht ernst nahm, führte Harriet Burden darauf zurück, dass sie eine Frau war und ihr deshalb der „männliche Verstärkungseffekt“ fehlte. Um das zu beweisen, beabsichtigte sie, drei geplanten Installationen „phallische Fassaden“ zu geben. Dabei begnügte sie sich nicht mit einem männlichen Pseudonym, wie die amerikanische Schriftstellerin Alice B. Sheldon, die einen Großteil ihrer Romane und Kurzgeschichten unter dem Autorennamen James Tiptree jr. veröffentlichte. In der Einführung zu einem Band mit Erzählungen von ihr („Warm Worlds and Otherwise“) verwarf ihr ahnungsloser Kollege Robert Silverberg die Spekulationen, dass sich hinter James Tiptree möglicherweise eine Frau verbergen würde. Aufgrund der Texte hielt er diese Vorstellung für absurd.

Harriet Burden plante, drei Männer zu überreden, sich vorübergehend als Urheber je einer Arbeit von ihr auszugeben und setzte voraus, dass die Kunstkritiker ihre Werke unter diesen Umständen besprechen würden. Am Ende wollte sie die Täuschung aufdecken und darauf hinweisen, dass Frauen auch in der Kunst benachteiligt sind.

Die Griechen wussten, dass die Maske im Theater keine Verkleidung ist, sondern ein Mittel der Enthüllung.

I. V. Hess:

Ich glaube, ihr Coming-Out sollte mehr sein als ein Schwindel, aber auch mehr als das bloße Artikulieren einer ideologischen Position über Frauen in der Kunst. Jeder sollte begreifen, wie kompliziert Wahrnehmung ist, dass es keine objektive Art des Sehens gibt. Brickman wurde eine weitere Figur in dem erweiterten Kunstwerk, noch eine Maske, diesmal textlich, die Teil einer, wenn Sie so wollen, philosophischen Komödie ist.

Anfang 1997 lernte Harriet Burden den jungen Künstler Anton Tish kennen. Ihn gewann sie als ersten Mitverschwörer. Er und die esoterische Assistentin Sweet Autumn Pinkney halfen ihr bei der Modellierung einer „Großen Venus“, der zentralen Figur der Ausstellung „Die Geschichte der Kunst des Westens“. Die Psychoanalytikerin Dr. Rachel Briefman, Harriets engste Freundin seit der Highschool, schrieb später in einem Bericht für I. V. Hess:

Harry und Anton hatten alles gemeinsam ausgetüftelt. Sie hatte ihn in einem Atelier untergebracht, ihm die Einnahmen aus sämtlichen Verkäufen angeboten und einen Crashkurs in abendländischer Kunst gegeben, einen eigenwilligen Überblick über das Wesentlichste seit den Griechen, frei nach Harriet Burden.

Die Vernissage fand 1999 in der Clark Gallery in New York statt, und wie von Harriet Burden erwartet, sprangen die Kunstkritiker begeistert darauf an. Über Nacht wurde der 24-jährige Künstler Anton Tish berühmt. Als dann das öffentliche Interesse nachließ, versuchte er wieder eigene Kunst zu machen, fand nun aber alle seine Einfälle seicht und fade.

Harriet Burden arbeitete als Nächstes mit Phineas Q. Eldridge zusammen. „Phinny“, wie er von seinen Freunden genannt wurde, war als John Whittier auf die Welt gekommen. Die Eltern – ein Weißer und eine Afroamerikanin – hatten sich getrennt, als er drei und seine Schwester ein Jahr alt waren. 1995 legte er den Namen John Whittier ab, mutierte zu Phineas Q. Eldridge und begann, als Transvestit und Performance Künstler aufzutreten: halb Mann, halb Frau, halb weiß, halb schwarz.

„Die Erstickungsräume“, das waren sieben fast gleiche Räume: Küchen mit einem Tisch und zwei Stühlen. Die Betrachter kamen sich jedoch beim Durchschreiten immer kleiner vor und gerieten ins Schwitzen, denn die Dimensionen der Räume und Möbel nahmen von Raum zu Raum zu und die Temperatur stieg ebenfalls. Über die Ausstellung in der Alex Begley Gallery in New York schrieben beispielsweise Patrick Donan am 27. März 2002 in „Arts Beat“ und Zachary Dortmund am 30. März 2002 in „Art Assembly“.

Phinny, dem es Spaß machte, sich als Schöpfer der „Erstickungsräume“ auszugeben, flog im Sommer 2002 mit seinem Liebhaber Marcelo nach Buenos Aires, kam aber zur Vernissage des dritten Kunstwerks seiner Freundin Harry kurz zurück nach New York.

„Darunter“ lautete der Titel der einem Künstler namens Rune zugeschriebenen Installation. Es handelte sich um einen Irrgarten aus weißen Acryl-Wänden mit zwölf verschiedenen Fenstern.

Rune Larsen wurde 1965 in Clinton/Iowa geboren. Vier Jahre später kam seine Schwester Kirsten zur Welt. Der Vater Hiram Larsen betrieb eine Kfz-Werkstatt, und die Mutter Sharon nähte in Heimarbeit. 1981 nahm sie sich mit Schlaftabletten das Leben. Rune Larsen schrieb sich an der University of Minnesota für Ingenieurs- und Medienwissenschaften ein, brach das Studium jedoch nach sechs Semestern ab. Als Komparse bei der Verfilmung des Romans „Sklaven der Großstadt“ von Rena Dewitt lernte er 1987 die Autorin kennen, die Erbin des riesigen Vermögens des Pharma-Unternehmers Percy Dwitt, und die beiden verbrachten zusammen eine stürmische Zeit. 1988 begann Rune Larsen mit einem Filmtagebuch. Im Jahr darauf legte er als Künstler den Nachnamen ab. Er begeisterte sich für Dokumentationen, Fotos, Filme und ein paralleles Leben im Internet. Eine seiner Video-Arbeiten trägt den Titel „Das neue Ich“.

Rune war ein Fabulierer. Er erfand sich bis zum Ende unaufhörlich immer wieder neu.

Im Oktober 1997 wurde Rune mit der erfolgreichen Ausstellung „Die Banalität des Glamours“ in der Galerie des Kunsthändlers William Burridge in New York berühmt.

Harriet Burden gewann Rune 2002 für ihr als Triptychon mit dem Sammeltitel „Maskierungen“ geplantes Projekt. Ihr Lebensgefährte Bruno Kleinfeld mochte den arroganten Künstler nicht:

Er hatte seinen Ruhm mit Getöse, Angeberei und Dynamik geschaffen. Das faszinierte sie. Sein aufgeblasenes Ego hatte etwas Ansteckendes […]

Sie wollte nicht Rune sein. Sie wollte ihr Werk nicht für Millionen Dollar verkaufen. Sie wusste, dass die Kunstszene größtenteils ein stinkendes Loch voll eitler Poseure war, die Namen kauften, um ihr Geld zu waschen. „Ich will verstanden werden“, jammerte sie mir immer vor. Ihr Spiel war verkopft, ein philosophisches Märchen.

Die Vernissage von „Darunter“ fand im März 2003 statt und war ebenfalls ein Erfolg. Harriet Burden schien ihr Ziel zu erreichen.

Ein halbes Jahr später hielt sie den Zeitpunkt für gekommen, die Täuschung aufzudecken und schrieb unter dem Namen „Richard Brickman“ an die Zeitschrift „The Open Eye“. Rune hielt sich jedoch nicht an die Abmachung: Er brüskierte sie zunächst mit einem Video, auf dem er zusammen mit ihrem inzwischen verstorbenen Ehemann Felix Lord zu sehen war und kündigte ihr dann an, dass er die Urheberschaft für „Darunter“ weiterhin beanspruchen werde. In der Öffentlichkeit bedankte er sich bei Harriet Lord (sic!) für die Unterstützung seiner Arbeit und bezeichnete sie als seine Muse, aber zugleich erklärte er, dass er nicht verstehen könne, wieso sie ihm nun plötzlich die Urheberschaft streitig mache. Maliziös wies er auf eine jahrelange psychiatrische Behandlung der Künstlerin nach dem Tod ihres Mannes hin und deutete an, sie leide unter Wahnvorstellungen. Weil er sich und seine Assistentinnen bei der Arbeit an der Installation gefilmt hatte, konnte der 38-Jährige seine Urheberschaft glaubwürdig machen. Vergeblich wehrte Harriet Burden sich dagegen, indem sie behauptete, am 20. April 2003 seien vier Arbeiten, die Rune nun als seine eigenen ausgebe, aus ihrem Atelier gestohlen worden.

Sie trennte sich vorübergehend von Bruno Kleinfeld und floh auf die Insel Nantucket.

Zufällig beobachtete Bruno ihre letzte Begegnung mit Rune. Der Betrüger verhöhnte sie, bis sie ihn mit einem gewaltigen Kinnhaken zu Boden schickte. Passanten hielten die beiden davon ab, weiter aufeinander einzuprügeln.

Rune, der schon einmal ein Kleid trug, wenn ihn der Kunsthändler William Burridge besuchte, starb am 17. Oktober 2003 vor laufender Kamera in seinem Atelier an einer Überdosis Rivotril. Es ist unklar, ob er sich das Leben nehmen wollte oder nicht. Er verschied jedenfalls in seiner Installation „Houdini Knaller“, und einige Kunstkritiker nehmen deshalb an, dass er eigentlich seine Auferstehung geplant, aber die Wirkung des Schlaf- und Beruhigungsmittels unterschätzt hatte.

Harriet Burden schnitt jeden Zeitungsartikel über „Darunter“ aus und klebte sie alle in „Das Buch der Runen“. Aber sie wandte sich im November 2003 auch wieder einem neuen Projekt zu: einer begehbaren „Haus-Frau“, einer Skulptur, das sie „Margaret“ nannte. Für die Installation sah sie den Titel „Die gleißende Welt“ vor.

Bevor sie das Kunstwerk fertigstellen konnte, wurde im Januar 2004 bei ihr Eierstockkrebs diagnostiziert. Weder die sofortige Operation noch eine Chemotherapie konnten verhindern, dass sie am 18. April 2004 starb.

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Siri Hustvedt (* 1955) begann 1993 mit dem Roman „Die unsichtbare Frau“ eine erfolgreiche Karriere als Schriftstellerin, aber noch lange Zeit wurde sie primär als Ehefrau des berühmten Autors Paul Auster wahrgenommen. Die Frustration einer weiblichen Künstlerin in einem von Männern geprägten Kulturbetrieb ist denn auch das Thema ihres neuen Romans „Die gleißende Welt“.

Mit dem Titel verbeugt sich Siri Hustvedt vor der Dichterin, Philosophin, Essayistin und Dramatikerin Margaret Cavendish, Duchess of Newcastle (1623 – 1673), einer der ersten Frauen weltweit, die nicht unter einem männlichen Pseudonym, sondern unter ihrem eigenen Namen Bücher veröffentlichten. 1666 erschien ihr utopischer Roman „The Blazing World“ / „Die gleißende Welt“.

Als Autor(in) bzw. Herausgeber(in) des vorliegenden Buches hat Siri Hustvedt eine Figur mit dem Namen I. V. Hess erfunden, verrät uns aber nicht, ob es sich dabei um eine Frau oder einen Mann handelt. (I. V. Hess klingt ähnlich wie Eva Hesse, der Name einer 1936 in Hamburg geborenen amerikanischen Künstlerin, die nach ihrem frühen Tod am 29. Mai 1970 zum Mythos wurde.)

Jedenfalls setzt sich „Die gleißende Welt“ aus den Ergebnissen der Recherchen dieser fiktiven Person über die ebenso fiktive New Yorker Künstlerin Harriet („Harry“) Burden zusammen. (Dass das englische Wort burden mit Last oder Bürde übersetzt werden kann, ist gewiss kein Zufall.) Dieser Ansatz ermöglicht eine Vielzahl von Stimmen und Spiegelungen. Zeugen schildern die entscheidenden Vorgänge in Gesprächen mit I. V. Hess oder schriftlichen Stellungnahmen aus verschiedenen Perspektiven. Dazu kommen Zeitungsartikel, Briefe, Tagebuch-Aufzeichnungen und Fußnoten wie diese:

Welche Werke von Siri Hustvedt Brickman/Burden meint, ist unklar, obwohl sie in Notizbuch H anmerkt, dass deren Roman Die unsichtbare Frau „ein textueller Transvestit“ sei und „ein Buch über das Unheimliche à la Freud„.

Die Textmontage zeugt von einer stupenden Bildung und Belesenheit der eigentlichen Autorin Siri Hustvedt. „Die gleißende Welt“ kann als Tragödie einer Künstlerin und Satire auf die New Yorker Kunstszene gelesen werden, aber auch als philosophischer Essay über Rezeptionsästhetik. Vielleicht ist der Roman damit überfrachtet. Doch auch wenn „Die gleißende Welt“ etwas verkopft wirkt, handelt es sich um einen virtuos umgesetzten originellen Plot.

Den Roman „Die gleißende Welt“ von Siri Hustvedt gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Corinna Harfouch, Gerd Grasse u.a. (Bearbeitung: Kathrin Ackermann).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2015
Textauszüge: © Rowohlt Verlag

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