Margriet de Moor


Margriet de Moor wurde am 21. November 1941 in Noordwijk als Margaretha Maria Antonetta Neefjes geboren. Sie war eines von zehn Kindern eines Lehrerehepaars. Im Alter von 17 Jahren begann Margriet am Koninklijk Conservatorium in Den Haag Gesang und Klavier zu studieren.

Nachdem sie einige Zeit als Konzertsängerin aufgetreten war, studierte sie Kunstgeschichte und Architektur an der Universität von Amsterdam. Ihren Lebensunterhalt finanzierte sie als Klavierlehrerin.

1966 heiratete Margriet Neefjes den Bildhauer Heppe de Moor (1938 – 1992), den Sohn der Schriftstellerin Annie de Moor-Ringnalda (eigentlich: Anna Margaritha de Moor-Ringnalda, 1906 – 1999).

Margriet und Heppe de Moor eröffneten 1984 in ’s-Graveland bei Hilversum einen Salon für Künstler.

Erst mit Mitte 40 begann Margriet de Moor zu schreiben. Sie debütierte 1988 mit „Rückenansicht“, einem Band mit Erzählungen. 1991 erschien ihr erster Roman: „Erst grau dann weiß dann blau“.

Das Ehepaar de Moor bekam zwei Töchter: Lara (* 1969) wurde Künstlerin, Marente (* 1972) Journalistin und Schriftstellerin („Amsterdam und zurück“).

Margriet de Moor: Bibliografie (Auswahl)

© Dieter Wunderlich 2014 / 2015

Klaus Gietinger - Eine Leiche im Landwehrkanal
Auch wenn man nicht jede einzelne Schlussfolgerung des Autors für zwingend und die Art der Darstellung für literarisch anspruchslos hält, muss man ihm Respekt für seine Arbeit zollen: Mit "Eine Leiche im Landwehrkanal" hat er entscheidend zur Aufhellung der Vorgänge am 15. Januar 1919 beigetragen.
Eine Leiche im Landwehrkanal

Klaus Gietinger

Eine Leiche im Landwehrkanal

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