Joachim Meyerhoff : Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke Originalausgabe: Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2015 ISBN: 978-3-462-04828-5, 348 Seiten ISBN: 978-3-462-31503-5 (eBook)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Im dritten Band seiner Hexalogie "Alle Toten fliegen hoch" erzählt Joachim Meyerhoff von seinen drei Jahren an der Otto-Falckenberg-Schule und von seinen Großeltern, der Schauspielerin Inge Birkmann und dem Philosophen Hermann Krings, die ihn in ihrer Villa in München beherbergten. Aus der Gegenüberstellung der absurd erscheinenden Übungen der Schauspielschüler und der Skurrilität der Großeltern bezieht der Roman seine Wirkung ...

Kritik

Der autobiografische Roman "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" besteht aus einer Fülle von Miniaturen, Anekdoten und Episoden. Vieles ist gut beobachtet, und Joachim Meyerhoff sorgt mit Selbstironie, Tragikomik und Pointierung für Unterhaltung.

Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2016
Textauszüge: © Verlag Kiepenheuer & Witsch

Walter Rauscher - Hitler und Mussolini
Es ging Walter Rauscher wohl nicht darum, neue Erkenntnisse über die beiden Diktatoren zu gewinnen, sondern um eine Darstellung, deren Reiz der Wechsel der Perspektive ist: Einmal wird das Geschehen aus der Sicht Hitlers, dann wieder aus der Mussolinis beleuchtet.
Hitler und Mussolini