Quellen des Lebens

Quellen des Lebens

Quellen des Lebens

Originaltitel: Quellen des Lebens – Regie: Oskar Roehler – Drehbuch: Oskar Roehler – Kamera: Carl-Friedrich Koschnick – Schnitt: Peter R. Adam – Musik: Martin Todsharow – Darsteller: Jürgen Vogel, Meret Becker, Moritz Bleibtreu, Lavinia Wilson, Sonja Kirchberger, Margarita Broich, Thomas Heinze, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Steffen Wink, Erika Marozsán, Karoline Teska, Leonard Schleicher, Rolf Zacher, Vincent Krüger, Alexander Martschewski, Eva Bay, Sabine Urig, Dietmar Mössmer u.a. – 2013; 175 Minuten

Inhaltsangabe

1949 kehrt Erich Freytag aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück und jagt seine Schwester, die mit seiner Frau eine lesbische Beziehung geführt hat, aus dem Haus. Sein ältester Sohn Klaus holt das Abitur nach und heiratet Gisela Ellers, die exzentrische Tochter einer neureichen Familie in Nürnberg. Während Gisela sich als Schriftstellerin einen Namen macht, erwartet sie von ihrem erfolglos schreibenden Mann, dass er sich um den Sohn Robert kümmert ...
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Kritik

Mit "Quellen des Lebens" betitelte Oskar Roehler die Verfilmung seines Romans "Herkunft". Romantische und traurige Szenen, groteske, ko­mische und selbstironische Szenen wechseln sich in der vor einem bun­des­deutschen Panarama erzählten autobiografischen Familien­geschichte ab.
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1949 kehrt Erich Freytag (Jürgen Vogel) in dreckigen Lumpen aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Unterfranken zurück. Er ist an Ruhr erkrankt und hat keine Zähne mehr. Schließlich findet er die Mietwohnung in Steinach, in der seine Frau Elisabeth (Meret Becker) und seine Schwester Marie (Sonja Kirchberger) mit den drei Kindern leben. Die beiden Frauen, die sich in einer lesbischen Beziehung eingerichtet haben, versuchen den wie ein Landstreicher aussehenden und vor dem Haus herumlungernden Kriegsheimkehrer zunächst zu ignorieren, aber am Abend klingelt er. Klaus (Kostja Ullmann), der älteste Sohn, gibt dem Vater, den der Jüngste noch nie gesehen hat, ein Glas Wasser. Aber als Erich gierig trinkt, bekommt er fürchterliche Blähungen und wird ausgelacht. Betreten geht er wieder hinaus und schläft auf einer Bank im Freien.

Am nächsten Morgen bringt Klaus ihm einen Becher Kaffee und zeigt ihm dann eine öffentliche Dusche. Nachdem Erich Freytag sich gewaschen und rasiert hat, schaut er in die Ruinen der Fabrik des Familienunternehmens, in dem früher Kloschüsseln hergestellt wurden und findet einen unzerstörten Porzellanofen. In der Nähe begegnet er einem alten Bekannten. Der (Rolf Zacher) beschimpft ihn zwar als alten Nazi und Kommunistenfresser, schenkt ihm aber eines der Gebisse, die er in einer Schachtel bei sich hat, um sie zu verkaufen.

Erich fordert seinen Platz im Ehebett zurück und wirft am nächsten Tag seine Schwester aus der Wohnung. Elisabeth rennt ihr nach.

Mit Hilfe seines ältesten Sohnes baut Erich die Fabrik wieder auf und stellt Frauen aus der Umgebung ein. Sie produzieren Gartenzwerge, zunächst auf Halde, aber nach einer Weile steigert sich der Absatz. Auf der Betriebsfeier anlässlich der Herstellung des 100 000 Gartenzwergs Mitte der Fünfzigerjahre gratuliert der Bürgermeister (Thomas Kügel), und Erich Freytag schenkt ihm unter Tränen der Rührung und dem Beifall der Belegschaft den allerersten Nachkriegs-Gartenzwerg des Unternehmens.

Nachts sieht Erich sich in einem Albtraum als Gartenzwerg. Er kann sich nicht bewegen und seine in einer SS-Uniform riesengroß vor ihm stehende Schwester Marie davon abhalten, ihm die rote Zipfelmütze über das Gesicht zu ziehen, um ihn zu ersticken. In Wirklichkeit erleidet er einen Herzinfarkt. Klaus pflegt ihn und versorgt auch seine beiden jüngeren Brüder.

Elisabeth kehrt schließlich zu ihrem Mann und der Familie zurück.

Klaus arbeitet in der Fabrik mit und holt parallel dazu das Abitur nach. Kurz bevor er zum Studium nach Köln zieht, lernt er (ab jetzt: Moritz Bleibtreu) auf einer Party eine exaltierte junge Blondine kennen: Gisela Ellers (Lavinia Wilson) ist ständig darauf aus, etwas Ungewöhnliches zu tun. Als Klaus sich mit ihr in Nürnberg trifft, stiehlt sie zum Spaß Orangen in einem Obst- und Gemüseladen. Übermütig lachend rennt sie danach mit Klaus davon.

Als Gisela ihren neuen Verehrer den in einer Luxusvilla in Nürnberg wohnenden Eltern vorstellt, lassen Dr. Martin und Hildegard Ellers (Thomas Heinze, Margarita Broich) keinen Zweifel an ihrer Missbilligung der Beziehung. Gisela soll einen erfolgreichen Geschäftsmann heiraten und nicht einen angehenden Studenten, der noch dazu erklärt, er wolle Schriftsteller werden. „Ist das denn überhaupt ein Beruf?“, fragt Hildegard Ellers spöttisch.

Während Klaus mit den Eltern und der Belegschaft vor seinem Umzug nach Köln Abschied feiert, steigt überraschend Gisela aus einem Taxi. Nachdem Klaus sie vorgestellt hat, zeigt er ihr die Fabrik. In einem Lager kippt Gisela mit schelmischem Blick ein mit Gartenzwergen vollgestelltes Regalbrett um. Die Figuren fallen zu Boden und zerbrechen. Klaus wirft daraufhin auch Gisela zu Boden und defloriert sie.

Als Gisela um 4 Uhr morgens nach Hause kommt, wird sie von den ebenso besorgten wie erbosten Eltern erwartet. Hildegard Ellers ahnt, dass ihre Tochter Sex hatte und verlangt von ihr, Klaus Freytag wegen Vergewaltigung anzuzeigen. Dazu ist Gisela zwar nicht bereit, aber die Eltern schicken sie nach Wien ins Internat, um sie von dem unerwünschten Freund zu trennen.

Der besucht Gisela zwei Monate später in Wien. Als sie danach merkt, dass sie schwanger geworden ist, prostituiert sie sich, um sich das Geld für eine Abtreibung zu beschaffen. Klaus ertappt sie bei einem weiteren Wien-Besuch in entsprechender Kleidung und mit einer schwarzen Perücke auf dem Straßenstrich. Nachdem sie sich darauf verständigt haben, das Kind zu behalten und zu heiraten, setzen sie sich mit den Eltern in Verbindung. Hildegard Ellers besorgt dem jungen Paar eine Mietwohnung, für die ihr Mann Martin widerwillig aufkommt.

Aber die Ehe steht von Anfang an unter einem schlechten Stern. Rasch stellt sich heraus, dass Gisela beim Schreiben viel begabter ist als Klaus. Sie wirft ihm vor, ein Versager zu sein und erwartet von ihm, dass er sich um das Baby kümmert, damit sie ungestört schreiben kann. Aus Sorge um die Form ihrer Brüste weigert sie sich, das Kind zu stillen, und das Wickeln überlässt sie ohnehin ihrem Mann.

Robert (Ilyes Moutaoukkil / Alexandros Gehrckens / Leonard Scheicher) erlebt von klein auf die Streitigkeiten der Eltern mit. Als er die beiden beim Geschlechtsverkehr auf der Waschmaschine ertappt, hält ihm der Vater ungerührt eine Brust Giselas hin und erklärt ihm hämisch, die sei so wohlgeformt, weil die Mutter ihn nicht gestillt habe.

Gisela bleibt immer länger fort. Schließlich erkennt Robert sie kaum noch, wenn sie vorbeischaut.

Heinrich Maria Ledig-Rowohlt (Heribert Sasse) veröffentlicht 1964 ihren Roman „Die Riesenzwerge“. Der Kritiker Marcel Reich-Ranicki (Michael Rast) lästert zwar, Gisela Ellers verdanke ihren Erfolg nicht zuletzt ihrem Aussehen, aber sie gehört wie Martin Walser (Michael Sideris), Uwe Johnson (Alexander Stever), Hans Magnus Enzensberger (Markus Böttcher) und Hans Werner Richter (Thomas Goritzki) zur „Gruppe 47“.

Klaus Freytag leidet dagegen unter einer Schreibblockade und bleibt erfolglos.

Er reist mit seinem Sohn nach Italien. Dort will er sich mit seinen Eltern treffen und ihnen Robert übergeben.

Während Vater und Sohn auf dem Balkon einer Pension sitzen, behauptet Klaus, die meisten Italiener seien so arm, dass die Kinder nichts anderes als Gras zu essen bekämen. Auf diese Weise will er Robert dazu bringen, seine warme Milch auch mit einer Haut auf der Oberfläche zu trinken. Damit erschöpfen sich jedoch seine Erziehungsversuche. Abends lässt er den Jungen allein und geht auf der Suche nach einer Frauen­bekanntschaft in eine Bar. Als er Robert beim Frühstück am nächsten Morgen auffordert, warme Milch zu trinken, kippt der Junge ihm das Glas Milch über die Schuhe, denn er beobachtete inzwischen, wie die italienischen Kinder im Haus gegenüber kein Gras, sondern einen großen Kochtopf voll Spaghetti aßen.

Klaus überlässt seinen kleinen Sohn auch während des Tages sich selbst. Robert läuft ziellos am Strand herum, legt sich dann hin und schläft ein. Als er mit einem Sonnenbrand aufwacht, übergibt er sich. So finden ihn die Großeltern Erich und Elisabeth Freytag vor. Klaus liegt in der Pension mit einer Frau im Bett. Verärgert fahren Erich und Elisabeth mit ihrem Enkel nach Hause.

Robert kommt sich auf dem Land in Unterfranken wie im Paradies vor. Häufig hält er sich auch bei der fröhlichen Nachbarsfamiie Werner (Steffen Wink, Erika Marozsán) auf und freundet sich mit der gleichaltrigen Tochter Laura (Annika Becker, Marie Becker, Lisa Smit) an.

Als Klaus nach gut zwei Jahren kommt, um ihn abzuholen, protestiert Robert zwar, muss jedoch mit nach Berlin.

Dort kümmert Klaus, der inzwischen als Lektor bei einem Verlag angestellt ist, allerdings auch nicht um seinen Sohn. Jeden Abend bringt er eine andere Frau mit, und wegen des Gestöhns kann Robert nicht schlafen. Dorothea, eine von Klaus‘ Gespielinnen, fordert den Jungen auf, ihre nackte Vulva oder den erigierten Penis seines Vaters anzufassen, aber Robert zieht sich lieber wieder in sein Bett zurück.

Von seinem Vater vernachlässigt, lebt Robert zumeist auf der Straße und freundet sich mit anderen Kindern an, die Handtaschen rauben und Zigarettenautomaten aufbrechen.

Eines Tages taucht Martin Ellers‘ Chauffeur Kleptocek (Anton Rattinger) auf und fährt den inzwischen sieben Jahre alten Robert zu einem Berliner Luxushotel, in dem das Ehepaar aus Nürnberg abgestiegen ist. Hildegard Ellers trägt ein Goldbrokatkleid, trinkt in der Hotelhalle einen Cognac, nörgelt beim Abendessen im Restaurant an ihrem Mann herum und bestellt Robert eine Portion Fritten nach der anderen. Am nächsten Tag kleidet sie den Jungen im KaDeWe neu ein. Dann nehmen sie und ihr Mann den Enkel mit nach Nürnberg.

Robert ist zunächst froh über die Veränderung, merkt jedoch bald, dass er in eine schreckliche Familie geraten ist. Während er sich gut mit seiner Großmutter Hildegard und halbwegs mit seiner Tante Erika (Karoline Teska) versteht, geraten er und sein Großvater ständig aneinander. Robert (jetzt: Leonard Scheicher) wächst zu einem Joints rauchenden Hippie heran, der zur Musik aus dem Kofferradio Luftgitarre spielt, während Erika „oben ohne“ auf einer Luftmatratze im Pool liegt und sich sonnt. Als er „Free Angela Davis“ quer über ein wertvolles Gemälde an eine Wohnzimmerwand sprüht, reicht es Martin Ellers: Robert muss ins Internat.

Auf dem Weg dorthin besucht er seine anderen Großeltern und Lauras Vater, der mit nicht mehr heilbarem Lungenkrebs im Krankenhaus liegt. Während des Aufenthalts geht Robert mit Laura in den Wald. Dort führt er sie zu einer Regenpfütze und beschmiert sich und sie mit Schlamm. Dann tanzt Laura. Robert schaut ihr zu, und als sie zu weinen anfängt, nimmt er sie in die Arme.

Im Internat hilft er einigen faulen Mitschülern, darunter Schwarz (Wilson Gonzalez Ochsenknecht), die Prüfungen zu bestehen. Mit ihnen zusammen taucht er überraschend bei der Feier des 70. Geburtstages seines Großvaters Erich auf. Laura ist ebenfalls unter den Gästen, und dass sie mit Schwarz eng umschlungen zu „I’d Love You to Want Me“ tanzt, macht Robert eifersüchtig.

Kurz darauf stirbt Hildegard Ellers, und der Witwer ist nicht bereit, weiter für das Internat seines Enkels zu bezahlen. Robert muss also die Schule vorzeitig verlassen und soll sich Arbeit suchen. Schwarz, der von Anfang an Zuhälter werden wollte, erklärt ihm zum Abschied, dass er in seiner Heimatstadt Würzburg bereits drei „Miezen“ laufen habe.

Während Robert erst einmal wieder bei seinen Großeltern Erich und Elisabeth wohnt, verbringt er viel Zeit mit Laura im Nachbarhaus, aber deren nach dem Tod ihres Mannes putzsüchtig gewordene Mutter passt auf, dass die beiden nichts weiter tun, als Lehrstoff zu pauken.

Eines Tages findet Robert seine Großmutter in der Küche auf dem Fußboden liegend vor. Im Krankenhaus diagnostizieren die Ärzte Nierenversagen. Ohne ihr Wissen spendet Erich seiner Frau eine Niere. Um Elisabeth nicht aufzuregen, lügen Klaus und Robert, Erich sei an Grippe erkrankt und dürfe sie wegen der Ansteckungsgefahr nicht besuchen. Aber als sein Tod zu befürchten ist, sagen sie ihr die Wahrheit. Gegen den Rat der Ärzte besteht Elisabeth darauf, dass sie zu ihrem Mann gebracht wird, der sich im Lauf der Zeit ebenso wie sie erholt. Als er wieder sprechen kann, gesteht er Robert, dass Elisabeth die Quelle seines Lebens gewesen sei, auch wenn er es ihr nicht habe sagen können.

Laura schlägt Robert eine gemeinsame Italienreise vor. Auf dem Weg dorthin besuchen sie seine Mutter in München. Die Schriftstellerin zeigt keinerlei Interesse an ihnen, sondern nutzt ihre Anwesenheit nur, um über Gott und die Welt zu schwadronieren. Sie bildet sich ein, von Geheimdiensten ausgespäht zu werden und behauptet in ihrem endlosen Monolog, Klaus sei gar nicht Roberts Vater.

Das junge Paar lässt Gisela Ellers im Hofbräuhaus sitzen und fährt weiter. In Italien darf Robert endlich mit Laura ins Bett.

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Obwohl die Namen verändert sind, lassen sich die Parallelitäten zwischen Oskar Roehlers Biografie und dem Film „Quellen des Lebens“ nicht übersehen. Unter diesem Titel verfilmte er seinen autobiografischen Roman „Herkunft“.

Die Handlung beginnt 1949 und endet etwa 30 Jahre später; sie überspannt drei Generationen und besteht im Kern aus drei Liebesgeschichten: Erich und Elisabeth Freytag, Klaus Freytag und Gisela Ellers, Robert Freytag und Laura Werner. Mit Gisela Ellers, Klaus und Robert Freytag sind Gisela Elsner, Klaus und Oskar Roehler gemeint. Bei den Figuren in „Quellen des Lebens“ handelt es sich einesteils um Spießer, zumeist jedoch um egomanische Exzentriker. Deren Selbstverwirklichung führt zu grotesken Auswüchsen. Die Familiengeschichte entfaltet sich vor einem Panorama der bundesdeutschen Zeitgeschichte: Nachkriegsdeutschland, kollektive Schuld, Wirtschaftswunder, Neureiche, sexuelle Revolution, Hedonismus, Individualität …

Oskar Roehler erzählt zwar chronologisch, springt aber von Episode zu Episode und wechselt dabei immer wieder den Stil. Auf Homogenität und Ganzheit legt er keinen Wert. Romantische und traurige Szenen gibt es ebenso wie groteske, komische und selbstironische. Zusammengehalten wird das alles von einem Kommentator, der mit Robert Freytag bzw. dem Regisseur und Drehbuchautor identisch ist, aber vor dessen Geburt nur aus dem Off zu uns spricht. Mit knapp drei Stunden ist „Quellen des Lebens“ zu lang geraten, und vor allem im letzten Drittel hätte Oskar Roehler einige Durchhänger vermeiden können.

Die Dreharbeiten für „Quellen des Lebens“ fanden von August bis November 2011 statt. Der Film kam am 14. Februar 2013 in die Kinos und war am 19. Juli 2014 erstmals im Fernsehen zu sehen. In drei Kategorien wurde „Quellen des Lebens“ für den Deutschen Filmpreis nominiert: Spielfilm, weibliche Nebenrolle (Margarita Broich), Maske (Jeannette Latzelsberger, Gregor Eckstein, Elke Lebender, Stephanie Däbritz, Julia Rinkl).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2015

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