Herbert Heinrich Beckmann - Es sind Kinder
Geschickt schafft Herbert Heinrich Beckmann in "Es sind Kinder" von Anfang an Suspense und evoziert das Gefühl einer Bedrohung. Er konzentriert sich auf Tine und Stefan. Abwechselnd und mit großer Empathie versetzt er sich in die beiden Hauptfiguren. Das zeigt sich auch in den lebensechten Dialogen. Sogar Belanglosigkeiten lösen einen Streit aus, der dann durch Wortverdrehungen und aufgrund unterschwelliger Aggressionen eskaliert.
Es sind Kinder

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges Buch zu lesen.