Gary Shteyngart : Willkommen in Lake Success

Willkommen in Lake Success
Lake Success Random House, New York 2018 Willkommen in Lake Success Übersetzung: Ingo Herzke Penguin Verlag, München 2019 ISBN: 978-3-328-60069-5, 430 Seiten ISBN: 978-3-641-23563-5 (eBook)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Der 43-jährige New Yorker Hedgefonds-Manager Barry Cohen streicht mit skrupellosen Börsengeschäften dreistellige Millionenbeträge als Profit ein. Nach einem heftigen Streit verlässt er seine Frau und seinen drei Jahre alten autistischen Sohn. Statt wie gewohnt im Firmenjet reist er mit Greyhound-Bussen von der Ost- zur Westküste und lernt dabei eine Reihe sehr verschiedener Menschen kennen, denen er sonst nie begegnet wäre ...
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Kritik

"Willkommen in Lake Success" ist ein tragikomisches, unterhaltsames Roadmovie. Gary Shteyngart porträtiert damit – wenn auch satirisch überspitzt – eine zerrissene, kaputte US-Gesellschaft im Jahr von Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten.
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Familie Cohen

New York 2016. Barry Cohen ist 43 Jahre alt. Mit fünf verlor er seine Mutter bei einem Verkehrsunfall. Sein Vater, ein Poolreiniger aus der Bronx, erlag vor einiger Zeit einem Krebsleiden. Das Grab befindet sich in San Diego, denn zuletzt lebte Maurice Cohen dort mit einer Freundin im Stadtteil La Jolla.

Nach dem Studium in Princeton fing Barry Cohen in der Finanzbranche an. Inzwischen ist er für den Hedgefonds „This Side of Capital“ verantwortlich, der zwar durch Fehlentscheidungen von 3,9 auf 2,4 Milliarden Dollar abgeschmolzen ist, aber Barry kann es sich noch immer leisten, mit seiner Ehefrau Seema und dem Sohn Shiva in einem 350 Quadratmeter großen Apartment in Manhattan zu wohnen.

Seema wurde 1987 als Tochter tamilischer Immigranten in Cleveland/Ohio geboren. Ein Jahr nach ihrem Jura-Abschluss in Yale lernte sie Barry kennen. Mit 24 heiratete sie ihn. Das war vor fünf Jahren.

Vor zwei Monaten bestätigte sich Seemas und Barrys Befürchtung, dass sich ihr drei Jahre alter Sohn nicht normal entwickelt: Shiva ist Autist und wird nicht sprechen lernen. Um ihn kümmert sich außer Seema und dem philippinischen Kindermädchen Novie Bontuyan ein ganzer Stab von Logopäden, Physiotherapeuten und anderen Experten.

Seema ist erneut im zweiten Monat schwanger, und das Risiko einer Fehlentwicklung ist höher als gewöhnlich.

Streit

Seema und Barry Cohen sind bei Julianna Yang-Goodman, einer aus Hongkong stammenden Ärztin, und deren  Ehemann, dem Schriftsteller Luis Goodman, eingeladen. Das Ehepaar wohnt mit dem dreijährigen munteren Sohn Arturo 18 Etagen tiefer in einem kleineren, aber immer noch sehr teuren Apartment.

Um Luis zu beeindrucken, holt Barry zu vorgerückter Stunde eine Flasche Karuizawa Single Malt Cask Whisky für 33.000 $ von oben.

Er fängt schließlich einen Streit an.

Mitten in der Nacht packt er ein halbes Dutzend seiner Uhren, die ein Vermögen wert sind, einen falschen Pass auf den Namen Bernard Conte und ein paar andere Sachen in einen Rollkoffer. Weil er zu betrunken ist, um sich an die Ziffernkombination des Tresors zu erinnern, kann er keines der dort deponierten Banknotenbündel mitnehmen.

New York – Baltimore – Richmond – Atlanta

Gegen 4 Uhr morgens erreicht Barry den Busbahnhof der Port Authority an der Südspitze Manhattens. In Kürze fährt ein Greyhound-Bus nach Richmond/Virginia, aber der Ticket-Schalter ist noch geschlossen. Barry klingelt seine Büroleiterin Sandy telefonisch aus dem Bett, und sie sorgt innerhalb weniger Minuten dafür, dass jemand herbeieilt, den Schalter öffnet und ihm eine Fahrkarte nach Richmond verkauft.
Bevor Barry in den Bus steigt, wirft er sein Smartphone weg, denn er will von nun an ohne seine Büroleiterin zurechtkommen.

Bereits in Baltimore steigt er aus und checkt für die Nacht mit seiner schwarzen Amex in einem Holiday Inn Express ein. Am nächsten Morgen steht Sandy vor ihm. Er rennt davon, und weil sie ihn offenbar über die Amex aufgespürt hat, wirft er seine drei Kreditkarten weg. Vorher hebt er noch Bargeld ab, muss jedoch feststellen, dass das Limit bei jeweils 400 $ liegt.

Während er weiterfährt, ruft Sandy seine Frau an und berichtet ihr, dass Barry eine Busfahrkarte nach Richmond gelöst habe. Seema weiß, dass dort Layla E. Hayes lebte, mit der er zu College-Zeiten eine Liebesbeziehung hatte.

Barry besucht tatsächlich Laylas Eltern, die beide Soziologie an der Virgina Commonwealth University in Richmond lehren. Sie quartieren den Mann, der in der ersten Hälfte der Neunzigerjahre beinahe ihr Schwiegersohn geworden wäre, in Laylas Zimmer ein. Sie lebt inzwischen in El Paso und hat dort einen Lehrstuhl an der University of Texas. Ihre Ehe wurde geschieden. Layla erzieht ihren inzwischen neun Jahre alten Sohn Jonah allein.

Aufgrund von Seemas Hinweis fliegt Sandy mit dem Firmenjet nach Richmond und überrascht Barry bei den Hayes. Er flieht erneut und nimmt einen Greyhound-Bus nach Atlanta, wo sein früherer Mitarbeiter Jeff Park lebt. Von dem erhofft er sich vor der Weiterfahrt nach El Paso einen kleinen Überbrückungskredit.

An der Rezeption des Apartmenthauses, in dem Jeff Park wohnt, bricht Barry zusammen.

Barry schaffte es kaum, aus dem Taxi auszusteigen. Er zitterte am ganzen Leib.
Die Empfangsdame in Jeffs Apartmentgebäude war eine Frau äthiopischer Herkunft, womöglich aber auch das attraktivste Wesen eines erstklassigen Planeten in der Galaxie Alpha-Centauri. […] Sie schaute Barry besorgt an […]. Er sah an sich herunter. In seinem Gesicht juckten die Bartstoppeln. Sein ganzer Körper juckte vom Bus. Sein Hemd von Vineyard Vines war so eingerissen, dass der Kragen an einer Seite herabhing. Im Greyhound konnte man so aussehen, wenn man ein weißer Meth-Junkie war, aber nicht hier, in einem Gebäude voller Luxuswohnungen namens The Vantage an der Peachtree Street.
[…] Die äthiopische Göttin stellte ihm eine Reihe von Fragen, doch er konnte sie aus dem Stegreif nicht beantworten. Er wusste nicht, wen er besuchte. Er war nicht sicher, ob er ein Paket abliefern wollte. Und er kannte seinen eigenen Namen nicht.
[…] „Wasser“, sagte er. Sie konnte ihn nicht hören. Er versuchte es lauter, doch das war zu anstrengend. […]

Jeff Park, der ihn schließlich in seine Luxuswohnung holt, tradet nur noch zwei Stunden vormittags. Den Rest der Tage nimmt er sich frei.
Weil er ein halbes Jahr nach seiner Anstellung bei „This Side of Capital“ ein Minuszeichen in einer Excel-Tabelle übersah und der Hedgefonds deshalb 150 Millionen Dollar verloren hatte, bevor der Flüchtigkeitsfehler auffiel, feuerte Barry ihn.

Das ist einer der Gründe, warum Jeff ihn zwar gastfreundlich aufnimmt und mit ihm essen geht, sich jedoch weigert, ihm Geld zu leihen. Außerdem nimmt er an, der mit Greyhound reisende Mann ohne Geld und Kreditkarten sei auf der Flucht vor der Börsenaufsicht. Am gewichtigsten jedoch ist ein anderer Grund: Barry investierte kurz nach Jeffs Entlassung massiv in das Pharmaunternehmen Valupro, das durch skrupellose Preistreiberei dafür sorgte, dass ein für Jeffs Vater lebenswichtiges Medikamente kaum noch bezahlbar war.

Börsengeschäfte

Barry Cohen kaufte damals in großem Stil Valupro-Aktien. Sammy Yontif, der CEO des Pharmaunternehmens hielt nichts von Forschung und Entwicklung. Stattdessen trieb er mit den Preisen die Gewinne und den Shareholder Value hoch. Normalverdiener konnten sich die Arzneimittel bald nicht mehr leisten. Als 2013 Gerüchte aufkamen, dass ein Teil der Gewinne nur vorgetäuscht sein könnte, stürzte der Börsenkurs ab – und Barrys Hedgefonds „This Side of Capital“ verlor eine Menge Geld.

Daraufhin nutzte Barry Insider-Informationen über GastroLux, ebenfalls ein Pharmaunternehmen, setzte mit Leerverkäufen auf einen Kurssturz – und machte damit 200 Millionen Profit. Weil das nicht unbemerkt blieb, ist nun jedoch die Börsenaufsicht hinter ihm her.

Seema

Während Barry mit Greyhound quer durch die USA fährt, haben Seema und Luis eine Affäre. Parallel dazu freunden sich Seema und Julianna miteinander an, und Arturo – für den, wenn es nach der Mutter geht, später nur die Universitäten „HYPMS“ (Harvard, Yale, Princeton, MIT, Stanford) in Frage kommen – gibt sich gern mit dem stummen Shiva ab.

Sie hatte eine neue Freundin gewonnen und schlief mit dem Ehemann dieser neuen Freundin. Ihr behinderter Sohn hatte sich mit dem Sohn der Frau angefreundet, der auch der Sohn ihres Liebhabers war.

Nach vier Jahren fliegt Seema erstmals wieder zu ihren Eltern nach Cleveland. Ihre Mutter ist enttäuscht und verärgert, weil Seema bei dem überraschenden Besuch Shiva nicht mitbringt. Über die den Jungen betreffende Diagnose berichtet Seema erst kurz vor dem Rückflug.

Zwei Wochen nach dem spontanen Trip nach Ohio lässt sie abtreiben.

Ihre Eltern ziehen zu ihr nach New York, um ihr beizustehen. Shiva und sein Großvater kommen verblüffend gut miteinander zurecht.

Ein FBI-Agent namens Anthony Perelli passt Seema auf der Straße ab und möchte mehr über ein Video erfahren, das ihr philippinisches Kindermädchen Novie Bontuyan während eines Heimaturlaubs in Seemas Auftrag aus einem Internetcafé in Davao City anonym ans FBI schickte. Die Aufnahme war auf einer vor Sardinien kreuzenden Yacht entstanden und zeigt Barry im Gespräch mit Samuel Yontif über GastroLux. Weil als sicher gilt, dass der Pharmaunternehmer zu diesem Zeitpunkt bereits vom Niedergang der Firma wusste, untermauert das Video den Verdacht, dass Barry Cohen mit Insiderwissen an der Börse 200 Millionen Dollar gewann.

Atanta – Jackson – Dallas – El Paso

Während der Weiterfahrt lernt Barry im Bus eine 25-jährige attraktive Afroamerikanerin namens Brooklyn kennen, die in der Buchhaltung des Marriott-Hotels in Jackson/Mississippi beschäftigt ist. Er steigt in Jackson mit ihr aus und behauptet, er müsse bar zahlen, weil ihm seine Brieftasche mit den Kreditkarten in Atlanta gestohlen worden sei. Brooklyn besorgt ihm ein Zimmer im Hotel und schläft mit ihm. Am nächsten Morgen ist sie verschwunden, und als Barry an der Rezeption nach der Rechnung fragt, heißt es, es sei bereits alles bezahlt.

Er fährt weiter mit Greyhound über Dallas nach El Paso. Layla wurde von ihren Eltern bereits telefonisch vorgewarnt. Sie empfiehlt ihrem Ex-Freund ein Hotel in El Paso, aber als er ihr erklärt, er habe nicht genügend Geld bei sich, quartiert sie ihn in einem winzigen Souterrain-Zimmer ihres Hauses ein. Obwohl sie anfangs von höchstens zwei Übernachtungen sprach, wirft sie ihn auch nach einer Woche nicht hinaus und gibt ihm sogar 1000 $ als Kredit, weil er sich liebevoll um ihren Sohn Jonah kümmert und ihm beispielsweise im Pool das Schwimmen beibringt. Barry erzählt dem an Kartographie interessierten Jungen, dass er in dessen Alter eine Karte von Long Island besessen habe, auf der ein Dorf mit dem Namen Lake Success eingezeichnet war.

Nach 21 Jahren küssen sich sich Layla und Barry erstmals wieder, aber nach einer kurzen Affäre schickt sie ihn fort.

Westküste

Notgedrungen fährt Barry mit Greyhound weiter nach Phoenix. Weil er die von Layla vorgestreckten 1000 $ bereits verbraucht hatte, bezahlt er die Fahrkarte mit einer ihr heimlich weggenommenen Bankkarte.

Während er eingenickt ist, wird ihm der Rollkoffer mit den wertvollen Uhren gestohlen. Er muss in Phoenix auf der Straße betteln, bis er das Geld für ein Ticket nach San Diego zusammen hat.

Dort besucht er das Grab seines Vaters Maurice.

Zurück in New York

Seine Vernehmung findet in New York statt. Er befürchtet eine Haftstrafe, aber die Staatsanwaltschaft verzichtet auf eine Anklage, und die Börsenaufsicht lässt ihn mit einer Strafzahlung in Höhe von 4,5 Millionen Dollar davonkommen, aber die Scheidung kommt ihn richtig teuer zu stehen, denn die Juristin Seema setzt ihre hohen Forderungen knallhart durch.

Am 9. November 2016 wird Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Barry verabscheut den Mann, nicht zuletzt, weil dieser öffentlich einen Behinderten wie Shiva nachäffte.

Epilog

Barry Cohen zieht allein in sein Landhaus in Rhinebeck nördlich von New York City mit 500 Quadratmetern Wohnfläche und dem wohl größten privaten Pool im mittleren Hudson Valley. Mit beiden von ihm nach der Auflösung von „This Side of Capital“ neu aufgelegten Fonds – „Last Tycoon Capital“ und „Balanced Wheel Capital“ – scheitert er.

Einen Besuch bei seinem früheren Geschäftspartner Joey Goldblatt, der als Freigänger einer Haftanstalt in den Hamptons wohnt, nutzt Barry zu einem Abstecher nach Lake Success.

Innerhalb von zehn Jahren gibt er mehr als 60 Millionen Dollar für Uhren aus, für die er eigens einen 90 Quadratmeter großen Raum („Uhrarium“) eingerichtet hat. Aber dann lässt er Christie’s fast alle Uhren versteigern. Eine der zurückbehaltenen Uhren repariert er in stundenlanger sorgfältiger Nachtarbeit, denn die möchte er seinem Sohn Shiva schenken.

Einige Wochen später sieht er den 13-Jährigen bei dessen Bar Mizwa wieder und hört die von einem Tablet erzeugte Computerstimme, mit der sich Shiva inzwischen ausdrückt. Der Junge hat nun auch eine Schwester – Sally – und einen Stiefvater, der als Dozent an der Columbia University beschäftigt ist: Zameer Jarwar.

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„Willkommen in Lake Success“ ist ein tragikomisches Roadmovie. Vielleicht wollte Gary Shteyngart damit auch „Unterwegs“ von Jack Kerouac parodieren. Auf jeden Fall porträtiert er – wenn auch satirisch überspitzt – eine zerrissene, kaputte US-Gesellschaft im Jahr von Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten. Ins Zentrum stellt Gary Shteyngart einen 43-jährigen Broker, der mit skrupellosen Börsengeschäften dreistellige Millionenbeträge als Profit einstreicht. Dieser Barry Cohen weist allerdings trotz seiner Höhenflüge beträchtliche Schwächen auf und ist durchaus ein widersprüchlicher (also interessanter) Charakter. Als er spontan mit Greyhound-Bussen quer durch die USA von der Ost- zur Westküste fährt, begegnet er in dieser für den an Reisen im Firmenjet gewohnten Banker fremden Welt ganz verschiedenen – von Gary Shteyngart lebendig dargestellten – Menschen. Von ihnen könnte er einiges lernen, aber er verspielt die Chancen, weil er jedes Mal glaubt, sich als Mentor der vermeintlich Unterlegenen aufspielen zu müssen.

Am Ende des Romans „Willkommen in Lake Success“ repariert Barry Cohen eine als Geschenk für seinen autistischen Sohn gedachte Uhr. Dabei hat Gary Shteyngart – übrigens selbst ein Uhrensammler – vermutlich an den hebräischen Begriff Tikun Olam (Tiqqun Olam) gedacht, der in etwa Wiederstellung von Harmonie, Auslöschung eines Makels bzw. Reparatur der Welt bedeutet.

Gary Shteyngart erzählt die unterhaltsame Geschichte vorwiegend aus dem Blickwinkel des Protagonisten Barry Cohen, wechselt jedoch zwischendurch zu Seemas Perspektive – und damit zugleich zwischen den Handlungssträngen.

Igor Semyonowitsch Shteyngart wurde am 5. Juli 1972 als Sohn russisch-jüdischer Eltern in Leningrad bzw. St. Petersburg geboren. Als er sieben Jahre alt war, emigrierte die Familie nach New York. 2002 veröffentlichte Gary Shteyngart – wie er sich nun nannte – seinen ersten Roman: „The Russian Debutante’s Handbook“ / „Handbuch für den russischen Debütanten“. Es folgten „Absurdistan“ / „Snack Daddys abenteuerliche Reise“ (2006), „Super Sad True Love Story“ (2010) und nun „Lake Success“ / „Willkommen in Lake Success“.

Den Roman „Willkommen in Lake Success“ von Gary Shteyngart gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Shenja Lacher (ISBN 978-3-8445-3235-7).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2019
Textauszüge: © Penguin Verlag

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