Sybille Bedford : Ein Vermächtnis

Ein Vermächtnis

Sybille Bedford

Ein Vermächtnis

Originaltitel: A Legacy Weidenfeld & Nicolson, London 1956 Deutsche Erstausgabe: Das Legat, München 1964 Neuübersetzung: Reinhard Kaiser Eichborn Verlag, Frankfurt/M 2003 ISBN 3-8218-4519-8, 399 S., 27.50 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Der Gesellschaftsroman "Ein Vermächtnis" handelt von einer großbürgerlichen jüdischen Familie in Berlin, einem badischen, fromm katholischen Grafengeschlecht und den Nachkommen eines badischen Barons, zu denen auch die 1911 geborene Erzählerin Francesca von Felden gehört.
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Kritik

Sybille Bedford ist es in "Ein Vermächtnis" gelungen, die deutsche Gesellschaft im Zeitraum von 1871 bis 1914 aufschlussreich zu beleuchten. Eine gepflegte Sprache, genaue Beobachtungen, humorvolle und ironische Passagen lassen den atmosphärisch dichten Textes funkeln.
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Julius Maria von Felden, der Vater der Erzählerin Francesca, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in Baden geboren, auf dem Gut seines Vaters Augustus Matthias Joseph, Baron von Felden, Freiherr zu Landeney, in Landen. Er hatte drei Brüder: Gustavus, Johannes und Gabriel. Die Mutter starb, als Julius noch ein kleiner Junge war. Mit siebzehn unternahmen er, ein Prinz von Baden und ein paar andere junge Männer eine mehrjährige Bildungsreise nach Frankreich, Spanien, Portugal, Spanisch-Marokko, Italien, Griechenland und Österreich. Das prägte ihn und machte ihn zum Kosmopoliten.

Wie die anderen katholischen badischen Landedelleute auch, hielt der alte Baron Felden nichts von der Reichsgründung durch Bismarck im Jahr 1871.

Die durch und durch deutsche Einheit mit Preußen und – schlimmer noch – unter seiner Führung, nach einem Sieg über Frankreich in einem mutwillig herbeigeführten Krieg, war für sie eine höchst unerfreuliche Erschütterung. Daraus könne nichts Gutes werden, sagte der alte Baron, und seine Pächter sagten das gleiche; Politik war etwas für Intriganten, und was ein Intrigant war, sah man an Bismarck. So beschlossen sie, Abstand zu wahren zu dem neuen Reich […] (Seite 35)

Dem Kernland Preußens mit seinen unfruchtbaren Sumpfgebieten, seinen kümmerlichen Sandböden und der zwischen Exerzierplätzen und mageren Kiefern gelegenen Stadt, dieser Grenzmark mit ihren Garnisonen und ihren kaum überschaubaren Gütern, auf denen slawische Tagelöhner und hugenottische Handwerker arbeiteten und Nachfahren deutscher Ordensritter herrschten, bescherten Bismarcks siegreiche Kriege und die Reichsgründung eine Blütezeit – Geld, Unternehmergeist, Bauvorhaben, Ideen, alles im Überfluss und alles riesengroß –, die die Grenzen zwischen den verschiedenen Schichten verwischte, die das soldatische Gehabe und den Bürgergeist ins Wagnerische aufblähte und die älteren Tugenden der Sparsamkeit, der Bescheidenheit, der Redlichkeit verkümmern ließ. Die Geschäftsleute scheffelten Geld, der Mittelstand wurde reich, und die Reichen fingen an zu prassen. Die Beamtengehälter blieben mager, aber die Beamten schwelgten in Überheblichkeit. Bankierssöhne traten in Garderegimenter ein statt ins väterliche Unternehmen, und die Söhne von Brigadegenerälen quittierten den Dienst, um eine Schauspielerin oder eine reiche Erbin zu heiraten. Uniformen waren nicht länger das Gewand der Pflicht, sondern wurden wie ein Federschmuck getragen – um den Träger herauszuputzen und alle Welt zu beeindrucken. […] (Seite 23f)

Die staatlichen und gesellschaftlichen Veränderungen der Gründerzeit gingen nicht spurlos an Baron von Felden vorbei.

Er war nun siebzig und hatte, ohne dass es ihm aufgefallen wäre, immer getan, was er für richtig hielt; nun sagte man ihm, er müsse mit der Zeit gehen. Von dergleichen war in Landen bisher nie die Rede gewesen. (Seite 36)

Baron von Felden vertraute seinen zweitältesten Sohn Julius einem Repetitor in Bonn an, der ihn durch die neuen Prüfungen für den diplomatischen Dienst schleusen sollte. Der hätte es zunächst selbstverständlich gefunden, auch nach dem Abendessen mit Julius zu arbeiten, aber der verwöhnte junge Landedelmann wollte lieber Pikett und Bézigue spielen.

Gewissenhaft schrieb der Repetitor deswegen nach Landen. Der alte Baron schickte an Monsieur le Précepteur ein Dutzend Flaschen Madeira und teilte ihm in einem kurzen Brief mit, sein Sohn sei kein Enzyklopädist, sondern ein homme du monde. Bücher am Abend seien ungesund und übertrieben. Zeit spiele keine Rolle, und der Unterricht solle in einem vernünftigen Tempo erteilt werden. (Seite 48)

Als besonderes Zugeständnis an den neuen Geist meldete Baron von Felden seinen fünfzehnjährigen Sohn Johannes, der eigentlich Tierzüchter hatte werden wollen, bei der Kadettenanstalt in Benzheim bei Köln an. Dort litt Johannes so unter den Schikanen der Vorgesetzten und der Kameraden, dass er floh und sich nach Hause durchschlug. Entsetzt über den erbärmlichen Zustand seines desertierten Sohnes, weigerte sich der alte Baron, den Aufforderungen des Kriegsministeriums nachzukommen und ihn wieder nach Benzheim zu schicken.

Ausgerechnet eine Woche nach der Heimkehr seines Bruders hatte der dreiundzwanzigjährige Gustavus sich mit der drei Jahre jüngeren Clara, der fromm katholischen Tochter des verwitweten Grafen Bernin Sigmundshofen, verlobt. Der reiche und einflussreiche Aristokrat machte den Verlobten klar, dass er der Eheschließung aus Rücksicht auf seine politischen Verbindungen nur zustimmen könne, wenn Johannes sich der Militärgerichtsbarkeit gestellt habe.

Als Johannes erfuhr, dass er wieder nach Benzheim gebracht werden sollte, schluckte er die Köpfe von mehreren Schachteln Schwefelhölzer. Weil man ihn rechtzeitig fand, konnten die Ärzte sein Leben retten. Bald darauf ergriffen ein Hauptmann und zwei Ordonanzen Johannes und zerrten ihn in eine Mietdroschke. Gabriel schrie nach Julius, der trommelte gegen die Tür des Vaters, aber der rührte sich nicht. In der Nacht schlich Gabriel sich aus dem Haus, um nach Norden zu fahren und seinem Bruder irgendwie zu helfen. Er wollte auf einen Güterzug aufspringen, wurde jedoch zur Seite geschleudert, schlug mit dem Kopf auf und starb noch an Ort und Stelle.

Ein halbes Jahr später heirateten Clara und Gustavus.

Julius arbeitete einige Zeit lustlos in einer Botschaft. An der Côte d’Azur lernte er die zwanzig Jahre jüngere Melanie Ida Merz kennen. Deren Eltern, Arthur und Henrietta Merz, gehörten zum jüdischen Großbürgertum Berlins.

An keinem Punkt reichten ihre Interessen, ihre Vorlieben, ihre Gedanken über die eigene Familie und das eigene Wohlbefinden hinaus. […] Die Merz verreisten auch nie. Sie fuhren nie aufs Land. Sie fuhren überhaupt nirgendwohin, außer zur Kur, und dann benutzten sie einen privaten Eisenbahnwagen und nahmen eigene Bettwäsche mit. […] Nie hatte Großmama Merz ein Bad genommen, bei dem nicht auch ihre Zofe anwesend gewesen wäre und ihr beigestanden hätte. Läden besuchten sie nie. Die Dinge wurden ihnen zur Auswahl ins Haus geschickt, und auch Anproben fanden daheim statt. […] Das einzige Druckerzeugnis, dem man in ihrem Haus begegnete, war die Kreuzzeitung – ein dünnes, inzwischen verblichenes, auch damals schon für verkalkt geltendes preußisches Tageblatt, das im wesentlichen aus Nachrufen und Mitteilungen über Eheschließungen und Geburten bestand. […] (Seite 9f)

Melanie Merz hatte eine Schwester – Flora – und zwei Brüder: Eduard („Edu“) und Friedrich. Eduard, der Älteste, war eine Spielernatur. Elfmal beglich der Vater seine Spielschulden, dann dreimal seine Ehefrau Frau Sarah Genz-Kastell. Schließlich bestand Sarah auf einer Gütertrennung und griff auch nicht ein, als Eduard wieder zahlungsunfähig war, seinen Posten als Bankdirektor aufgeben und aus allen Clubs austreten musste. Friedrich ruinierte seine juristische Karriere im preußischen Staatsdienst durch die Liaison mit der Französin Jeanne, „die zwar präsentablel, aber nicht respektabel“ war. Seine Eltern verhinderten die beabsichtigte Heirat und empfingen Jeanne auch nicht in ihrer Villa, aber sie richteten ihr in Berlin ein Hutgeschäft ein. Friedrich besuchte sie regelmäßig, wohnte aber weiterhin bei seinen Eltern.

Julius kam nach neun Jahren zum ersten Mal wieder nach Deutschland, zu seinen zukünftigen Schwiegereltern nach Berlin. Weil seine beiden Schimpansen einiges im Eisenbahnwaggon zerstört hatten, wurden am Bahnhof seine Personalien festgehalten und er musste sich verpflichten, bis zur gerichtlichen Klärung der Regressansprüche die Stadt nicht zu verlassen. Obwohl er seinen katholischen Glauben ebensowenig praktizierte wie die Familie Merz ihren jüdischen, bestand er darauf, dass seine Braut sich taufen ließ. Durch einen Irrtum wurde die Zeremonie in einer reformierten Kirche vollzogen, und die Hochzeit musste verschoben werden, damit die Taufe durch einen katholischen Pfarrer wiederholt werden konnte. Die Merz fanden sich damit ab, bestanden aber darauf, dass Julius seine Affen dem Tierhändler Carl Hagenbeck nach Hamburg brachte, der einen Zoo gründen wollte. Claras Bruder, Graf Bernin, der nach dem Tod seines Vaters Reichsaußenminister geworden war, sorgte schließlich dafür, dass die Klage gegen seinen Schwager Julius niedergeschlagen wurde.

Nach der Eheschließung lebten Julius und Melanie in Südspanien. Dort fühlte die junge Frau sich einsam und langweilte sich, weil ihr Mann sie nirgendwo mit hinnahm. Es sei unpassend und würde ihr ohnehin nicht gefallen, meinte er. Darüber kam es schließlich zu einem Streit, bei dem sie ihm ins Gesicht schlug.

Julius war erschüttert, hatte einen miserablen Abend hinter sich, hegte aber keinen Groll gegen Melanie; so waren Frauen nun mal, sie litten gelegentlich unter unbegreiflichen Anfällen […] (Seite 173f)

In einem Haus aus dem 16. Jahrhundert in der Sologne kam Melanie mit einer Tochter nieder, die auf den Namen Henrietta Clara Melanie getauft wurde. Einige Zeit später erkrankte sie an einer Rippenfellentzündung. Als die Ärzte eine Tuberkulose diagnostierten, reiste Julius mit ihr nach Nizza. Doch sobald jemand im Hotel hörte, wie Melanie hustete, mussten sie wieder abreisen, weil die anderen Gäste sich vor der Ansteckung fürchteten und die Direktion keine Geschäftseinbußen riskieren wollte. Melanie starb in Davos – weniger als ein halbes Jahr nach ihrer Schwester Flora, die ebenfalls der Schwindsucht zum Opfer gefallen war.

Zehn Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau lernte Julius die Engländerin Caroline Trafford kennen. Am Morgen danach machte er ihr einen Heiratsantrag. Die Eheschließung sollte ihn Berlin stattfinden, aber Caroline wollte keine Feier und überredete Julius, gleich nach der improvisierten Zeremonie nach Spanien zu ziehen. Rasch stellte sich heraus, dass Julius sie attraktiv und begehrenswert fand, jedoch nicht merkte, dass sie auch intelligent war und eigenständig sein wollte. Frustriert über sein Unverständnis ließ sie sich auf Liebschaften ein.

Ein Telegramm von Sarah rief Julius und Caroline 1911 nach Berlin zurück. Johannes von Felden, den man vor 27 Jahren wieder in die Kadettenanstalt zurückgebracht hatte, war durch die Vermittlung des Grafen Bernin und anderer Gönner mit der Leitung eines Heeresgestüts am Rand des Schwarzwalds betraut und im Lauf der Zeit zum Rittmeister befördert worden. Von Anfang an hatte man ihn für geisteskrank gehalten. Nachdem der Oberst des Regiments in den Ruhestand getreten war, hatte der Nachfolger Rittmeister von Felden zum Rapport befohlen und schließlich Secondeleutnant Putnitz und Feldwebel Schaale zu ihm geschickt, um ihn zu holen. Sobald Johannes die Uniformen gesehen hatte, war er dem Leutnant an die Gurgel gesprungen, und daraufhin hatte der Feldwebel ihn erschossen. Die Zeitungen griffen den Skandal auf: Da hatte ein Soldat einen offenbar Verrückten erschossen. Und dieser Irre war seit 27 Jahren von seinem Regiment bezahlt und befördert worden, obwohl er kein einziges Mal zum Rapport hatte antreten müssen. Aufgebrachte Bürger schleppten den Dorftrottel aus der Nachbargemeinde in ein Offizierskasino. Er trug die Rangabzeichen eines Offiziers und ein Schild um den Hals, auf dem „Ich auch!“ stand. Auf anonymen Plakaten in Bayern hieß es, der Kaiser sei unzurechnungsfähig. Ein Kriegsgericht verurteilte Schaale zum Tod; der Kaiser begnadigte ihn zu lebenslanger Haft.

Weil Caroline hochschwanger war, als sie zur Bestattung ihres Schwagers nach Berlin kam, mietete Julius für die Niederkunft eine Wohnung in Charlottenburg. Es handelte sich um die Geburt der Erzählerin Francesca von Felden. Deren Vater ging damals bereits auf die sechzig zu. Drei Wochen nach der Entbindung zogen die von Feldens zur Familie Merz in deren wilhelminisches Stadthaus neben der Reichskanzlei in der Voßstraße. Caroline kaufte ein kleines Château aus dem 17. Jahrhundert mit einem Park am Fuß der Vogesen. Zweimal im Jahr reiste die Familie zwischen den beiden grundverschiedenen Anwesen hin und her, Julius mit einem Diener im Automobil, Caroline und die Töchter in der Eisenbahn.

Gustavus erschoss sich, als sich herausstellte, dass er aus Angst vor einem Scheitern seiner Heiratspläne einen Brief des alten Grafen Grafen Bernin unterschlagen hatte, in dem dieser Johannes‘ Vater hatte warnen wollen, seinen Sohn in die Kadettenanstalt zurückzuschicken („Pater Hauser sagt mir, es könnte sein, dass er sonst den Verstand verliert“).

Caroline verließ Jules, ging nach England und wollte ihre Tochter nachkommen lassen. Doch als Julius kompromittierende Briefe von ihr fand, sorgte er durch seine Anwälte dafür, dass sie kein Sorgerecht für Francesca erhielt. Erst nachdem Julius im Winter 1913/14 gestorben war, brachte eine Kinderfrau sie zur holländischen Grenze, wo sie von ihrer Mutter in Empfang genommen wurde.

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Der Gesellschaftsroman „Ein Vermächtnis“ handelt von der großbürgerlichen jüdischen Familie Merz in Berlin, dem badischen, fromm katholischen Grafengeschlecht Bernin und den Nachkommen des badischen Landedelmanns Augustus Matthias Joseph, Baron von Felden, Freiherr zu Landeney, zu denen auch die 1911 geborene Erzählerin Francesca von Felden gehört. Ihr Vater hat ihr vom Schicksal der drei durch Eheschließungen miteinander verbundenen Sippen seit der Reichsgründung im Jahr 1871 erzählt. Mit seinem Tod im Winter 1913/14 endet die Familiensaga.

Das Epos stellt ein aufschlussreiches Gesellschaftsporträt dieser Epoche dar.

„Time“ attestiert der Autorin Sybille Bedford (1911 – 2006) sehr treffend „eine bemerkenswerte Begabung, den Atem der europäischen Vergangenheit in einem Roman einzufangen“. Eine gepflegte Sprache, genaue Beobachtungen, humorvolle und ironische Passagen lassen den atmosphärisch dichten Textes funkeln. Sybille Bedfords Kritik – beispielsweise am verständnislosen Verhalten der Männer gegenüber ihren Ehefrauen und Söhnen – ist illusionslos, aber nie gehässig.

Ein Vermächtnis […] stützte sich auf Indiskretionen von Hauslehrern und Bediensteten. Meinungen von Gouvernanten, Tischgespräche von älteren Mitgliedern einer angeheirateten Stieffamilie, Erzählungen meines Vaters, lebendig und anschaulich; auf das Talent meiner Mutter, private Erlebnisse im Licht literarischer und historischer Interpretationen zu schildern. (Sybille Bedford: Treibsand, Seite 37)

Einige autobiografische Elemente hat die Autorin in „Ein Vermächtnis“ verarbeitet. Sybille Aleid Elsa von Schoenebeck wurde wie Francesca von Felden 1911 in Charlottenburg als Tochter eines badischen Landedelmanns geboren. Ihr Vater hieß Maximilian Josef von Schoenebeck (1863 – 1925). Auch für den Skandal um die Erschießung von Johannes gibt es eine Parallele: Die Ermordung von Sybilles siebenundvierzigjährigem Onkel Gustav von Schoenebeck zwei Tage nach Weihnachten 1907 durch einen eifersüchtigen Hauptmann in Allenstein hatte eine Serie von Hetzartikeln gegen das preußische Militär zur Folge gehabt.

Der vorliegende Gesellschaftsroman „Ein Vermächtnis“ erschien 1956 unter dem Titel „A Legacy“. Eine erste deutsche Übersetzung gab es zwar 1964 („Das Legat“), aber das Buch wurde kaum beachtet. Der Eichborn-Verlag publizierte 2003 eine Neuübersetzung in der von Hans Magnus Enzensberger herausgegebenen und sehr schön gebundenen Reihe „Die andere Bibliothek“.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2003
Textauszüge: © Eichborn Verlag

Sybille Bedford (Kurzbiografie)
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