György Dalos : Seilschaften

Seilschaften

György Dalos

Seilschaften

Manuskript: Berlin, März 2000 - Januar 2002 Seilschaften Übersetzung: György Dalos und Elsbeth Zylla DuMont Literatur und Kunst Verlag, Köln 2002 ISBN 3-8321-6004-3, 359 Seiten, 22.90 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Der aus Budapest in den Westen geflohene Dissident Tamás Cohen, der jahrelang als Journalist für den antikommunistischen Sender Free Europe in München gearbeitet hat, wird nach dem Zusammenbruch des Ostblocks arbeitslos. Überraschenderweise vermacht ihm ein steinreicher Unternehmer 900 000 D-Mark, die er zur Popularisierung der ungarischen Kultur in Bayern verwenden soll. Dadurch gerät er in einen Strudel politischer und geschäftlicher Intrigen. Außerdem verstrickt er sich in amouröse Abenteuer.
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Kritik

In seinem Roman "Seilschaften" zeichnet György Dalos am Beispiel Ungarns ein pessimistisches Bild der osteuropäischen Staaten nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime: Die Pressefreiheit wird missbraucht, und in den Ämtern tummeln sich korrupte Geschäftemacher.
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Tamás Cohen wurde 1943 in Budapest geboren. 1956 emigrierte sein Vater Jakob nach Israel, und seine Mutter erlitt daraufhin einen Nervenzusammenbruch. Deshalb wuchs er bei seinem Onkel Dániel Kemény und seiner Tante Vilma auf. Eigentlich wollte Tamás Schauspieler werden, aber die Theaterhochschule in Budapest lehnte ihn 1963 ab. Im Jahr darauf scheiterte auch seine Ehe. Obwohl Onkel Dani ein überzeugter Kommunist war, schloss Tamás sich den Dissidenten an und wurde deshalb 1971 vorübergehend eingesperrt. Danach floh er in den Westen. Er verbrachte einige Monate als Dolmetscher in Berlin, bis ihn Radio Free Europe zum Vorstellungsgespräch nach München einlud. Weil er als ungarischer Dissident und Flüchtling die Grenzkontrollen der DDR nicht passieren konnte, bezahlte ihm der antikommunistische Sender den Flug. In der Maschine lernte er Brigitte kennen, eine junge Lehrerin aus München, bei der er erst einmal wohnen konnte, bis sie für ihn ein Zimmer in Untermiete fand. Die beiden wurden ein Paar, aber 1983 verliebte Brigitte sich in ihren 1977 aus der DDR geflohenen, achtzehn Jahre älteren Kollegen Horst und beendete die Liebesbeziehung mit Tamás. Trotzdem blieben die beiden eng befreundet und die beiden Männer wurden ebenfalls Freunde. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks stellte Radio Free Europe seinen Betrieb ein; Tamás verlor seinen Job als Rundfunkjournalist und ist seither arbeitslos.

Im Juni 1995 wird er zu Ernö von Ránky-Wallenstein gerufen, dem aus Ungarn stammenden Inhaber der Intertrade GmbH in München, den er 1981 einmal gesprochen hatte, und zwar bei einem Interview anlässlich des 70. Geburtstags des Finanzmoguls. Der inzwischen Vierundachtzigjährige möchte, dass Tamás seine Biografie schreibt und liefert in zahlreichen, über mehrere Wochen verteilten Gesprächen das Material. 1996 erscheint das Buch. Einige Wochen später erkrankt Ernö von Ránky-Wallenstein an einer Lungenentzündung und stirbt in einer Augsburger Privatklinik. Sein ältester Sohn übernimmt die Geschäfte. Im Januar 1997 erhält Tamás vom Rechtsanwalt des Unternehmens die Mitteilung, dass der Verstorbene ihm 900 000 D-Mark hinterlassen habe, und zwar mit der Auflage, damit in Bayern zur Popularisierung der ungarischen Kultur beizutragen.

Nachdem Tamás sich von seiner Verblüffung erholt hat, konzipiert er unter dem Arbeitstitel „Projekt Händedruck“ für 1999 – zehn Jahre nach der Öffnung der ungarischen Grenze – eine entsprechende Veranstaltungsreihe in München. Am 22. April 1997 fährt er nach Budapest zu seinem Jugendfreund Ákos Csató, der wie er zu den Dissidenten gehört hatte.

Mit den ersten freien Wahlen war Ákos ins Parlament gekommen, aber 1994 beschloss er, nicht noch einmal zu kandidieren. Seine Ehefrau Julia drängte ihn, seine Universitätskarriere als Historiker wieder aufzunehmen, aber als man ihm die Leitung der Stiftung „Kultur in der Demokratie“ antrug, übernahm er diese Aufgabe.

Ákos überrollt seinen Besucher mit konkreten Vorstellungen: Die Planung des „Projekts Händedruck“ wird von einer eigens für diesen Zweck gegründeten GmbH übernommen. Tamás repräsentiert die GmbH in München und erhält dafür ein Honorar. Als Präsident der Gesellschaft ist der Historiker Prof. Dr. Kornél Osváth vorgesehen, der auch der Akademie der Wissenschaften angehört. Geschäftsführer wird ein junger, agiler Mann namens Béla Szilánk, der Tamás auch gleich die Nummer des Bankkontos der Möwe GmbH aufschreibt, auf das er das vermachte Geld baldmöglichst überweisen soll.

Szilánk hatte Anfang der Neunzigerjahre bei einer Weinprobe in St. Gallen den Münchner Immobilienmakler Heinz Matuschek kennen gelernt. Zwei Jahre später kam Matuschek zu ihm nach Budapest. Damals arbeitete Szilánk bereits für die Stiftung „Kultur in der Demokratie“. Matuschek richtete mit seiner Ingolstädter Büromöbelfirma Möwe GmbH die Büros der Stiftung neu ein. Ákos Csató glaubte in seiner Naivität, dass es sich dabei um ein Werbegeschenk handelte.

Heinz Matuschek war nach dem Abitur in die Geschäftsleitung der Spedition seines Vaters eingetreten, während sein Bruder Ralf Germanistik studiert hatte. Als die Eltern Mitte der Achtzigerjahre kurz nacheinander starben, verkaufte er das Familienunternehmen, erwarb eine Villa am Ammersee und begann, den Apparatschiks in Osteuropa Elektronikgeräte zu verkaufen. Sein Onkel Arnold hinterließ ihm 1992 ein weiteres Vermögen, zu dem auch ein Möbelgeschäft in Ingolstadt gehörte. Heinz Matuschek gründete die Möwe GmBH, und 1996 fasste er seine achtzehn Firmen in der Möwe Holding zusammen. Aber seine Fantasie war größer als sein Kapitel, und seine Erwartungen übertrafen die tatsächlichen Ergebnisse. Jetzt steht er vor dem Bankrott, zumal er auch noch eine Steuernachforderung von 350 000 D-Mark zu begleichen hat.

Während Tamás sich in Budapest aufhält, meldet sich bei ihm Botond, der dreiundzwanzigjährige Sohn seines alten Freundes Simon Pálfay. Botond weiß inzwischen, dass nicht Simon, sondern Tamás sein leiblicher Vater ist. Im Herbst 1973 hatte Tamás eine Scheinehe mit der Rumänin Enikö geschlossen, um sie nach Ungarn bringen zu können. Simon war nämlich aus Rumänien ausgewiesen worden, hatte sich dort jedoch in die junge Frau verliebt und wollte sie heiraten. Er ahnte nicht, dass Tamás und Enikö während der Reise zusammen im Bett waren und dabei ein Kind zeugten. 1976 wurde Botonds Halbschwester Aliz geboren. In den Achtzigerjahren begann Enikö zu trinken, und die Ehe zerbrach. Simon Pálfay ist seit 1990 Direktor der Stiftung „Ungartum 2000“. – Botond macht Tamás mit seiner ein Jahr älteren Freundin Eszter Ajtai bekannt, die als Büroleiterin für eine Fluggesellschaft arbeitet.

Monatelang wartet Tamás in München vergeblich auf den versprochenen Vertrag, und wenn er Ákos am Telefon zu sprechen versucht, behauptet dessen Sekretärin Marianna Spányik, ihr Chef sei irgendwo bei einer Denkmalseinweihung. Am 16. September 1997 reißt Tamás die Geduld, und er schickt Ákos einen Brief, in dem er aus dem Projekt auszusteigen droht. Daraufhin ruft dieser sofort an, aber es kommt zu keiner befriedigenden Lösung.

Überraschend wird Tamás von Eszter Ajtai aus Budapest angerufen. Sie fliegt nach München und fragt ihn, ob sie bei ihm übernachten könne. Er holt ein Klappbett aus dem Keller, kauft eine Matratze und Bettwäsche, aber sie zieht es vor, mit ihm im selben Bett zu schlafen. Inzwischen trennte sie sich von Botond, denn er hatte sie nicht nur um Geld betrogen, sondern sie weiß inzwischen auch, dass es sich bei ihm um einen verlogenen Taugenichts handelt, der sich von seinem Vater Simon aushalten lässt.

Bei Eszters Vater handelt es sich um Sándor Ajtai. Der inzwischen Fünfundsiebzigjährige hatte in der Kommunistischen Partei eine erfolgreiche Karriere gemacht und war sogar Mitglied des Zentralkomitees. 1971 hatte er in einem Hotel in Moskau mit einer jungen ungarischen Dolmetscherin namens Irén geschlafen und dabei ungewollt ein Kind gezeugt. Seine Ehe wurde einige Zeit später geschieden.

Tamás und Eszter verlieben sich und treffen sich von da an so häufig wie möglich in München, Budapest oder anderswo.

Im Januar 1998 wendet Heinz Matuschek sich in München an Tamás. „Diese Leute, die in Ungarn Ihre Partner sein wollen“, behauptet er, „sind eine exklusive Versammlung von Arschlöchern.“ Er hat längst gemerkt, dass Tamás argwöhnisch geworden ist und weder Ákos Csató, noch Béla Szilánk oder Kornél Osváth das Geld anvertrauen wird. Deshalb überredet er ihn, zur Durchführung seines Vorhabens einen eingetragenen Verein ins Leben zu rufen. Tamás soll den Vorsitz führen, und Matuschek erklärt sich bereit, die Aufgaben des Kassenwarts zu übernehmen. Nach der Gründung des Vereins eröffnet er zusammen mit Tamás bei der Ingolstädter Hypothekenbank ein Konto des „Händedruck e. V.“, für das jeder der beiden zeichnungsberechtigt ist.

Als Tamás bald darauf 50 000 D-Mark für die Einrichtung eines Büros in Budapet überweisen soll, stellt er fest, dass sein Kassenwart inzwischen 400 000 D-Mark abgehoben hat. Der Filialleiter erzählt ihm, Matuschek habe davon seine Steuerschulden in Höhe von 350 000 D-Mark beglichen, habe aber gerade dadurch Nachforschungen des Finanzamtes ausgelöst. Jetzt ermittelt bereits die Staatanwaltschaft gegen ihn. Um die restlichen 500 000 D-Mark vor einem Zugriff Matuscheks zu schützen, hebt Tamás das Guthaben ab und zahlt es auf ein Sparbuch ein, das er mit nach Hause nimmt. Außerdem beauftragt er einen Rechtsanwalt damit, die veruntreute Summe von Matuschek zurückzufordern.

In Budapest muss Béla Szilánk sich wegen Bestechung vor Gericht verantworten. Die Büros der Stiftung „Kultur in der Demokratie“ werden durchsucht, und man beschlagnahmt die von der Möwe GmbH gestellte Einrichtung.

Kurz nachdem Eszter sich wegen eines anderen Mannes von Tamás getrennt hat, beginnt dieser eine Liebesbeziehung mit Ákos‘ zweiundvierzigjähriger Sekretärin Marianna, die nach dem ungarischen Regierungswechsel 1998 ihren Job verliert. Marianna wurde vor drei Jahren von ihrem Mann verlassen und erzieht seither ihre Tochter allein. Finanziell wird sie von ihrem Bruder József Spányik unterstützt, dem Inhaber der Freien Druckerei GmbH in Budapest.

Ende Juni 1998 erhält Tamás einen Anruf von Lázár Lázár, einem Beauftragten der neuen Regierung, der das Projekt „Händedruck“ weiterführen möchte, allerdings unter einem neuen Management. Mit der Leitung betraut Lázár ausgerechnet Simon Pálfay. Der neue Präsident, der nicht an die Gerüchte glaubt, Tamás sei Botonds leiblicher Vater, lässt die alte Freundschaft wieder aufleben.

Marianna ahnt nicht, dass ihr Bruder sich hinter dem Pseudonym „Wahrsager“ verbirgt und seit Januar 1998 jede Woche in der ultra-nationalistischen Zeitung „Ungarischer Beobachter“ unter dem Titel „klipp & klar“ eine polemische Kolumne veröffentlicht. József Spányik, der über mehr als achthundert politische Gegner Dossiers angelegt hat, hetzt in einem seiner Artikel auf übelste Weise gegen Tamás Cohen.

Als Botond Pálfay den Artikel zufällig liest, sieht er eine Chance, sich an Tamás und Eszter zu rächen, denn er ärgert sich noch immer, dass sein leiblicher Vater ihn als Liebhaber Eszters abgelöst hatte. Er ruft anonym beim „Ungarischen Beobachter“ an und stellt pikante Informationen über Tamás Cohen und Eszters Vater Sándor Ajtai in Aussicht. Wenige Minuten später wird er von einem Handy aus zurückgerufen. Spányik trifft sich mit ihm und bezahlt ihn für eine Reihe von Informationen.

Als Ajtai erfährt, dass im „Ungarischen Beobachter“ ein Artikel geplant ist, in dem nicht nur über ihn, sondern auch über Eszter hergezogen werden soll, geht er an seinen Safe, in dem er das Archivmaterial aufbewahrt, dass er 1988 heimlich aus der Parteizentrale mitgenommen hatte. Dann verabredet er sich mit József Spányik in einem Restaurant und schiebt ihm Kopien zu, aus denen Spányik ersieht, dass er aufgrund eines Vorfalls in seiner Schulzeit die ganze Zeit über verdächtigt wurde, homosexuell zu sein. Ajtai droht mit einer Veröffentlichung, falls seine Tochter in den Schmutz gezogen wird, und Spányik weiß, dass dies vernichtend für ihn wäre, denn in vielen seiner Artikel prangerte er Schwule als abartig an.

Sobald Marianna herausfindet, wer den Hetzartikel gegen Tamás verfasst hat, will sie von ihrem Bruder nichts mehr wissen. Sie hofft auf eine dauerhafte Beziehung mit Tamás, aber der fährt von ihrer Wohnung nicht – wie angekündigt – auf direktem Weg zurück nach München, sondern erst einmal bei Eszter vorbei, die inzwischen wieder frei ist. Die Siebenundzwanzigjährige schläft zwar in dieser Nacht mit Tamás, aber sie stellt unmissverständlich klar, dass sie nicht vorhat, eine feste Beziehung mit ihm einzugehen.

Enttäuscht fährt Tamás nach München.

Dort kümmert er sich um seine langjährige, hochschwangere Freundin Brigitte, denn ihr krebskranker Lebensgefährte Horst ist aufgrund der Chemotherapie zu geschwächt. Als Brigitte von der Diagnose erfuhr, verzichtete sie bewusst auf Verhütungsmittel, um ein Kind von Horst zu bekommen. Das kleine Mädchen erhält den Namen Katharina-Noëmi. Horst ist es ganz recht, dass sein Freund Tamás die Vaterstelle einnehmen wird.

Am 4. September 1999 beginnt in München die von Tamás initiierte Veranstaltungsreihe zur Erinnerung an die ungarische Grenzöffnung vor zehn Jahren. In seiner Eröffnungsansprache bedankt Lázár Lázár sich bei allen möglichen Leuten, nur Tamás erwähnt er nicht. Als Simon Pálfay jedoch eine riesige Torte anschneidet, begrüßt er ausdrücklich seinen alten Freund und hebt hervor, dass dieser der Spiritus Rector des Projekts gewesen sei. Unmittelbar darauf fällt der Diabetiker Pálfay ins Koma und wird in eine Klinik eingewiesen.

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Der Protagonist gerät in einen Strudel aus politischen und geschäftlichen Intrigen und verstrickt sich überdies in amouröse Abenteuer. Er scheitert in einer Welt, in der es den meisten seiner Bekannten darum geht, an das ihm anvertraute Vermögen heranzukommen, doch am Ende erweist er sich als heimlicher Sieger. In seinem Roman „Seilschaften“ zeichnet György Dalos am Beispiel Ungarns ein pessimistisches Bild der osteuropäischen Staaten nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime. In den Ämtern tummeln sich korrupte Geschäftemacher, und die Pressefreiheit wird zur Diffamierung politischer Gegner oder für persönliche Rachefeldzüge missbraucht. Immer wieder geht György Dalos kurz auf zeitgeschichtliche Ereignisse ein, aber die Darstellung wirkt insgesamt doch etwas klischeehaft, und einige Passagen sind schlichtweg zu lang oder ganz überflüssig. Übrigens irrt György Dalos, wenn er behauptet, in dem Film „Der Stadtneurotiker“ gehe es um die Liebesbeziehung eines reifen Mannes mit einem jungen Mädchen. Bei dieser Inhaltsangabe dachte er wohl an „Manhattan“. Dass auf dem Münchner Oktoberfest Tucher-Bier ausgeschenkt wird, wie György Dalos schreibt, wage ich zu bezweifeln.

György Dalos wurde 1943 in Budapest geboren. 1962 bis 1967 studierte er an der Moskauer Universität. Er war Mitglied der Kommunistischen Partei Ungarns, wurde jedoch 1968 wegen seiner politischen Ansichten mit einem Berufs- und Publikationsverbot belegt. Mit einem Stipendium des DAAD kam er 1984 nach Berlin und arbeitete dann auch an der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen. Von 1987 bis 1995 lebte er abwechselnd in Wien und Budapest. Dann leitete er vier Jahre lang das Ungarische Kulturinstitut in Berlin. Bekannt sind seine Romane „Die Beschneidung“ (1993), „Der Versteckspieler“ (1994), „Der Gottsucher“ (1999) und „Seilschaften“ (2002).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2005
Textauszüge: © DuMont Literatur und Kunst Verlag

Norbert Zähringer - Als ich schlief
Mit spielerischer Leichtigkeit, großer Fabulierlust und viel Sprachwitz hat Norbert Zähringer in "Als ich schlief" ein farbenkräftiges Panoptikum aus schrägen Figuren, Zufällen und abstrusen Episoden geschaffen.
Als ich schlief

Norbert Zähringer

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