Manhattan

Manhattan

Manhattan

Originaltitel: Manhattan - Regie: Woody Allen - Drehbuch: Woody Allen und Marshall Brickman - Kamera: Gordon Willis - Schnitt: Susan E.Morse - Musik: George Gershwin - Darsteller: Woody Allen, Meryl Streep, Diane Keaton, Mariel Hemingway, Michael Murphy, Anne Byrne, Karen Ludwig - 1978; 90 Minuten

Inhaltsangabe

Isaac, Mary und Yale sind hin- und hergerissen zwischen ihren Skrupeln und Sehnsüchten, ihren Gefühlen und ihrem Wunsch, ein wohlgeordnetes Leben zu führen. Trotz oder gerade wegen ihrer Intelligenz sind sie unfähig, wirklich miteinander zu reden und ihre Konflikte zu lösen.
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Kritik

Mit viel Galgenhumor gestaltete Woody Allen eine poetische, liebenswürdige Komödie über sein Grundthema: die Vertracktheit des Umgangs Intellektueller miteinander: "Manhattan".

Isaacs (Woody Allen) Ehe mit Jill (Meryl Streep) scheiterte. Sein Psychoanalytiker hatte ihn vor ihr gewarnt, doch Isaac fand sie so schön, dass er den Analytiker wechselte. Jill lebt inzwischen mit einer lesbischen Freundin zusammen. Isaac hat ein Verhältnis mit der 17-jährigen Schülerin Tracy (Mariel Hemingway), quält sich aber mit der Frage, ob er es verantworten kann, eine Minderjährige, deren Vater jünger ist als er, an sich zu binden. Zugleich fürchtet er sich vor dem, was Jill in einem Buch über ihre Ehe schreibt.

Die intellektuelle Journalistin Mary (Diane Keaton), die Geliebte seines verheirateten Freundes Yale (Michael Murphy) möchte auf keinen Fall dessen Ehe zerstören.

Als Yale sie an einem Wochenende allein lassen muss, ruft sie Isaac an, um mit ihm spazieren zu gehen. Wenig später trennt sich Yale von Mary, um wieder Ordnung in sein Leben zu bringen, und Isaac gesteht Tracy, er habe sich in eine andere Frau verliebt. Als jedoch Yale und Mary durch die Trennung begreifen, wie sehr sie sich lieben, will Isaac Tracy davon abhalten, zu einem Studienaufenthalt nach London zu reisen.

Isaac, Mary und Yale sind hin- und hergerissen zwischen ihren Skrupeln und Sehnsüchten, ihren Gefühlen und ihrem Wunsch, ein wohlgeordnetes Leben zu führen. Trotz oder gerade wegen ihrer Intelligenz sind sie unfähig, wirklich miteinander zu reden und ihre Konflikte zu lösen.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

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