Donna Milner : River

River

Donna Milner

River

Originalausgabe: After River Quercus, London 2008 River Übersetzung: Sylvia Höfer Piper Verlag, München 2008 ISBN: 978-3-492-05162-0, 398 Seiten, 19.90 € (D) Piper Taschenbuch, München 2010 ISBN: 978-3-492-25874-6, 398 Seiten, 9.95 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Natalie Ward reist 2003 nach Jahrzehnten erstmals wieder zur Farm ihrer Familie in British Columbia, die sie 1969 als 17-Jährige verlassen hatte und erinnert sich an die traumatischen Ereignisse von damals. 1966 kam ein sechs Jahre älterer amerikanischer Kriegsdienstverweigerer als Arbeiter auf die Farm. Zwei Jahre später, als Natalie und er allein waren, verführte sie ihn – und löste dadurch eine Katastrophe aus ...
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Kritik

Elegant wechselt Donna Milner in der Familiensaga "River" zwischen zwei Zeitebenen hin und her. "River" ist zwar nicht ganz frei von Kitsch und Klischees, aber es handelt sich um einen fesselnden, kraftvollen Roman großer Gefühle.
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Vom Goldrausch angelockt, kommt Angus Ward nach British Columbia, wird jedoch nicht Bergmann, sondern gründet fünf Kilometer südlich von Atwood und drei Kilometer nördlich der Grenze zwischen Kanada und den USA eine Milchfarm. Im Abstand von drei Jahren bekommen Angus und seine Frau Amanda Margaret („Manny“) zwei Söhne: Emile und Gus. Der ältere der beiden verunglückt mit fünfzehn Jahren tödlich.

Im Alter von siebenundzwanzig Jahren heiratet Gus 1942 eine zehn Jahre jüngere Frau aus Victoria auf Vancouver Island: Natalie Rose („Nettie“). Sie kam nach Atwood zu einer Tante, als ihr Vater sich 1939 zur Marine meldete, und bevor Father Mackenzie sie mit Gus traut, konvertierte sie von der protestantischen zur katholischen Konfession. Nettie bringt vier Kinder zur Welt: Boyer, Morgan, Carl und Natalie.

Natalie, das jüngste der Kinder, wird am 12. August 1951 geboren, acht Jahre nach Boyer, dem ältesten. Boyer bricht 1960 die Schule ab, um ganztags auf der Farm arbeiten zu können, wie sein Vater es von ihm verlangt. Aber in seinem Zimmer stehen eine Menge Bücher, denn eine seiner Lehrerinnen sorgte dafür, dass er die von der Stadtbücherei in Atwood aussortierten Exemplare bekommt. Darunter sind Romane wie „Der Fänger im Roggen“ und „Einer flog über das Kuckucksnest“. Von Boyer lernt Natalie schon als Kind immer neue Wörter und bekommt dafür von ihm Pennys.

Als im Juli 1966 der Farmarbeiter Jake nach über zwanzig Jahren seine Stelle bei den Wards aufgibt und die Witwe Beckett in Atwood heiratet, gibt Nettie im „Atwood Weekly“ ein Inserat auf. Ein einziger Bewerber meldet sich. Sehr zum Missfallen des Farmers handelt es sich um einen zwanzigjährigen Amerikaner mit langen Haaren, einen Hippie, dem er sogleich vorwirft, einer der Drückeberger zu sein, die sich nach Kanada absetzen, um ihrem Land nicht dienen zu müssen. Richard („River“) Adam Jordan versucht, Gus ruhig zu erklären, dass er sich an der Universität aus Überzeugung gegen den Vietnam-Krieg engagiert und dann seinen Einberufungsbescheid verbrannt habe. Immerhin muss Gus nach einer Weile zugeben, dass der neue Farmarbeiter aus Montana kräftig zupackt und von seinem Großvater viel über Kühe lernte.

Obwohl Boyer zurückhaltend ist, freundet sich der Dreiundzwanzigjährige rasch mit River an. Bald nach dessen Ankunft auf der Farm hält er den Zeitpunkt für gekommen, nicht mehr mit den Eltern in einem Haus zu leben. Er renoviert deshalb eine ehemalige Bergarbeiterhütte in der Nähe und richtet sich dort ein.

Elizabeth-Ann Ryan, das hübscheste Mädchen in der Schule, schließt sich Natalie an, allerdings mit dem Hintergedanken, durch sie an ihren Schwarm Boyer heranzukommen. Ihr Vater Gerald fungiert als Bürgermeister von Atwood. Natalie geht ihm nach Möglichkeit aus dem Weg, denn beim Austragen der Milchflaschen sah sie, wie er sie durchs Kellerfenster heraus lüstern anstarrte und dabei masturbierte.

Am Abend des 8. Juni 1968 sind Natalie und River allein auf der Farm. Sie trägt bereits ihr Baumwollnachthemd, als ein Gewitter aufzieht und ihr einfällt, dass die Wäsche noch zum Trocknen auf der Leine hängt. Beim Abnehmen der Wäschestücke sieht sie River durchs Fenster seines Zimmers in einem Nebentrakt. Ohne lange nachzudenken überrascht sie ihn mit einem Besuch und ertappt ihn beim Rauchen eines Joints, den er allerdings sofort ausdrückt. Obwohl Natalie noch nie mit einem Jungen zusammen war, küsst sie River, presst sich an ihn, öffnet seine Jeans und hebt ihr Nachthemd hoch, bis er sie defloriert. Nachdem er gekommen ist, stöhnt er, das sei nicht in Ordnung gewesen und schickt sie fort. Als Natalie über den Hof zum Hauptgebäude läuft, bemerkt sie nicht, dass ihre inzwischen nach Hause gekommene Mutter im Dunkeln steht.

Am nächsten Tag taucht River nicht auf. In einem Augenblick, in dem Natalie sich unbeobachtet fühlt, schleicht sie sich in sein Zimmer. Sein Schrank ist leer. „Wo ist er?“, fragt sie ihre Mutter. „Er ist weg“, lautet die Antwort.

Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.

In ihrer Verzweiflung läuft Natalie zu ihrem älteren Bruder. Der wird alles in Ordnung bringen. Doch sie ertappt Boyer und River nackt im Bett. In ihrer Verwirrung stammelt sie:

„Aber … Aber … Was ist mit uns …? […] Wir haben miteinander geschlafen.“ (Seite 252)

Auf diese Weise erfährt Boyer, was in der Nacht davor geschah. Wütend wirft er sowohl seinen Freund als auch seine Schwester hinaus.

Statt zur Farm zurückzukehren, läuft Natalie nach Atwood und sucht Trost bei Elizabeth-Ann. Sie erzählt ihrer Freundin alles, und Elizabeth-Ann versteht nun, warum Boyer nie auf ihr Flirten einging.

Wenige Minuten nachdem Natalie sich von ihr verabschiedet hat, holt Gerald Ryan sie mit dem Auto ein und bietet ihr an, sie nach Hause zu fahren. Natalie sträubt sich und gibt erst nach, als der Bürgermeister sie wissen lässt, dass er alles gehört habe, was sie seiner Tochter erzählte und damit droht, die Homosexualität ihres Bruders publik zu machen. Ryan biegt zu einer Kiesgrube ab. Natalie will fliehen, aber er packt sie, drückt sie mit dem Gesicht auf die Motorhaube und vergewaltigt sie. Als er nach dem Orgasmus erschlafft, dreht sie sich um und rammt ihm das Knie in die Hoden. Während er sich stöhnend krümmt, rennt sie mit seiner Hose in den nahen Wald. Das Kleidungsstück stopft sie in einen hohlen Baumstamm, und die Autoschlüssel, die sie darin fand, wirft sie weg.

Zu Hause bringt sie es nicht fertig, von der Vergewaltigung zu sprechen. Gus, Boyer, River, Morgan und Carl haben nach ihr gesucht. Nun wird River vermisst: Er scheint sich verirrt zu haben. Boyer findet schließlich seine Leiche. Sein Freund stürzte im Dunkeln in einen Grubenschacht.

Als Morgan in die Stadt fährt, schreibt jemand „HO-MO-LKEREI“ in den Staub des Pick-ups, und in der Nacht sprüht jemand „SCHWULENFARM“ auf das Schild am Tor. Die Kunden bestellen reihenweise die Milchlieferungen ab.

Natalie schleicht sich unbemerkt in Boyers Hütte und raucht einen von River zurückgelassenen Joint, während sie in seinen Tagebüchern blättert. Als sie ihren Bruder kommen hört, wirft sie den glimmenden Joint rasch in den Müll unter dem Spülbecken.

Mitten in der Nacht wacht Nettie auf und riecht Feuer. Boyers Hütte steht in Flammen. Alle laufen hin. Boyer wird mit schweren Verbrennungen nach Vancouver geflogen. Fünf Monate später kommt er mit entstelltem Gesicht zurück. Den Anblick kann Natalie, die sich die Schuld an dem Brand gibt, kaum ertragen. Sie leidet schwer darunter, dass sie die Kette der verhängnisvollen Ereignisse in Gang setzte, aber sie ist nicht in der Lage, ihr Geheimnis mit jemandem zu teilen.

Ihre Brüder Morgan und Carl freunden sich mit Ruth an. Bei der auf den Queen Charlotte Islands aufgewachsenen jungen Frau handelt es sich um eine Halbindianerin; ihre Mutter stammt von der Haida First Nations Indian Band. Ihr Vater ist ein streng katholischer Fischer irischer Herkunft. Als Ruth schwanger wurde, schickte er sie fort. Sie wartet nun in „Our Lady of Compassion“, einem katholischen Heim für unverheiratete Mütter in Atwood, auf die Niederkunft.

Am 12. Februar 1969 liegt Natalie mit Schmerzen im Bett. Nettie vermutet, dass es sich um eine Blinddarmentzündung handelt, doch als sie auf den prallen Bauch ihrer Tochter drückt, ahnt sie, dass die Schmerzen eine andere Ursache haben und sorgt dafür, dass sie ins St. Helena’s Hospital in Atwood gebracht wird. Dort kümmert sich Dr. Allen Mumford, der Hausarzt der Familie, um die Siebzehnjährige, die im achten Monat schwanger ist. Nettie begreift erst jetzt, was mit ihr los ist. Dass sie Ryans Kind aufziehen muss, ist eine schreckliche Vorstellung. Nach einiger Zeit kommt Mumford aus dem Kreißsaal und teilt Nettie mit, dass es sich um eine Totgeburt gehandelt habe. Sie will Father Mackenzie holen, aber der Arzt hält sie davon ab und gibt ihr zu bedenken, dass schon genug über ihre Familie geredet wird. Er rät ihr, die bisher unbemerkte Schwangerschaft ihrer Tochter weiter zu verheimlichen.

Mumford kann allerdings nicht verhindern, dass eine der Schwestern das Geheimnis ausplaudert und sich das Gerücht über die Schwangerschaft der Siebzehnjährigen in Atwood verbreitet.

Ruth, die ebenfalls am 12. Februar einen Sohn bekam, der allerdings sofort Adoptiveltern übergeben wurde, kehrt zu ihrer Familie auf den Queen Charlotte Islands zurück.

Die „Witwe Beckett“ – die noch immer so genannt wird, obwohl sie seit fast drei Jahren mit dem früheren Farmarbeiter Jake verheiratet ist – rät Nettie, Natalie vorübergehend anderswo unterzubringen und überredet ihren mit seiner Frau und den sechs Kindern in Vancouver lebenden Bruder, das unglückliche Mädchen aufzunehmen. Als Natalie 1969 die Farm verlässt, ahnt niemand, dass sie vierunddreißig Jahre lang fortbleiben wird.

In dieser Zeit kehrt sie nur 1971 einmal kurz nach Atwood zurück, um an der Beerdigung ihres Vaters teilzunehmen. Er wurde bei Reparaturarbeiten von seinem Traktor erdrückt, als die Unterstellblöcke wegkippten. Bei der Autopsie stellte sich heraus, dass der Sechsundfünfzigjährige voller Metastasen war und ohnehin nicht mehr lang gelebt hätte.

Nach dem Tod des Vaters reist Morgan auf die Queen Charlotte Islands, um dort Ruth zu besuchen und zu angeln. Bald darauf zieht er hin, und Carl begleitet ihn. Ruth und Morgan heiraten.

Natalie begann nach dem Highschool-Abschluss fürs Gemeindeblättchen zu arbeiten und wurde Journalistin. Sie heiratet den Herausgeber der Zeitung und bekommt mit ihm eine Tochter: Jennifer („Jenny“). Von ihrem zehnten Lebensjahr an darf Jenny die Sommerferien bei ihrem Onkel Boyer auf der Farm verbringen. Sie wird Ärztin am St. Helena’s Hospital in Atwood und heiratet im Jahr 2000 Nick Mumford, den Enkel des früheren Hausarztes der Familie Ward.

Natalies erster Mann starb, als Jenny sieben Jahre alt war. Die Ehe mit Kenneth Jones scheiterte. Seit 1996 ist Natalie mit Vern verheiratet. Sie leben in Prince George in British Columbia, wo Vern eine Baumschule gegründet hat und Natalie für den „Prince George Chronicle“ schreibt.

Im Oktober 2003 erhält Natalie einen Anruf ihres Bruders Boyer, der die Farm zusammen mit seinem Lebensgefährten Stanley betreibt. Er teilt ihr mit, dass Nettie im Sterben liege. Vern, der die Familienangehörigen seiner Frau nie kennengelernt hat, möchte sie begleiten, aber sie zieht es vor, allein mit dem Überlandbus zu fahren.

Jenny holt sie in Atwood von der Haltestelle ab und bringt sie in die vor langer Zeit im Gebäude des Heims „Our Lady of Compassion“ eingerichtete Frühstückspension „Alpine Inn“ gleich neben dem St. Helena’s Hospital, in dem Nettie liegt. Jenny lässt ihre Mutter wissen, dass sie von River und ihrem Halbbruder gehört habe. Nettie behauptet, nicht Natalies Sohn, sondern Ruths Kind sei tot geboren worden. Dr. Allen Mumford habe die beiden absichtlich vertauscht und den Säugling den bereits auf Ruths Baby wartenden Adoptiveltern übergeben. Natalie ist entsetzt: Lebt Ryans Kind also doch! Sie will nichts weiter darüber hören und am liebsten sofort wieder fort, als Jenny den Besuch ihres Halbbruders ankündigt. Er heißt Gavin, ist Pilot, und wird am folgenden Tag mit seiner Frau Cathy und seiner drei Jahre alten Tochter Molly nach Atwood kommen. Über eine Detektei fand er heraus, wo er geboren wurde. Jenny, die nicht weiß, dass ihre Mutter damals vergewaltigt wurde, versteht nicht, warum diese sich dagegen sträubt, ihren Sohn kennenzulernen.

Schließlich erzählt Natalie ihrer Tochter, was 1968 geschah. Und sie lässt sich von ihr zu Gerald Ryan fahren, denn sie will dem Vergewaltiger in die Augen sehen, um das Trauma endlich überwinden zu können. Elizabeth-Ann Ryan öffnet die Tür. Natalie erkennt die aufgedunsene Frau kaum wieder. Gerald Ryan ist dement und reagiert auch nicht, als Natalie sich vor ihn hinstellt und sagt:

„Ich bin das Mädchen, das Sie vor fünfunddreißig Jahren in der Kiesgrube vergewaltigt haben.“ (Seite 359)

Elizabeth-Ann stöhnt auf, als sie das hört. Ihr alkoholkranker Vater hatte auch sie missbraucht, bis ihre Mutter mit ihr aus Atwood fortzog. Warum sie ihn jetzt pflege, fragt Natalie. Er sei trotz allem ihr Vater, antwortet die unglückliche Frau.

Als Gavin auf Natalie zugeht und sie seine Stimme hört, begreift sie, dass nicht Ryan, sondern River sein Vater war.

Sie ruft ihren Mann an und bittet ihn, so rasch wie möglich nachzukommen.

Ihre achtundsiebzigjährige Mutter wird mit einem Krankenwagen zur Farm gebracht. Nach Jahrzehnten zum ersten Mal wieder versammelt sich dort die Familie: Nettie, Boyer und Stanley, Carl, Morgan und Ruth, Jenny und Nick, Natalie und Vern.

Von Stanley erfährt Natalie, dass die Polizei nach dem Feuer in Boyers Hütte einen Benzinkanister fand. Es handelte sich um Brandstiftung. Allerdings wurde der Täter nie überführt.

Am Bett ihrer im Morphium-Schlaf verdämmernden Mutter erzählt Natalie ihrem Mann die Familiengeschichte.

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Bei dem Roman „River“ von Donna Milner handelt es sich um eine dramatische Familiensaga. Die Handlung spielt im Wesentlichen auf zwei Zeitebenen: Die Protagonistin Natalie Ward reist 2003 nach Jahrzehnten erstmals wieder zur Farm ihrer Familie in British Columbia, die sie 1969 als Siebzehnjährige verlassen hatte und erinnert sich an die traumatischen Ereignisse von damals. Elegant wechselt Donna Milner zwischen den beiden Zeitebenen hin und her. Sie schreibt fast ausschließlich in der Ich-Form und aus der subjektiven Perspektive Natalies. Hin und wieder versetzt sie sich stattdessen in deren Mutter Nettie. Donna Milner lässt sich viel Zeit, die Katastrophe vorzubereiten, aber auf Seite 225 beginnt sie mit einem Donnerschlag, und wenn man glaubt, jetzt sei es genug, ruckt die Kette der verhängnisvollen Ereignisse um ein Glied weiter. „River“ ist zwar nicht ganz frei von Kitsch, Klischees und unplausiblen Zusammenhängen, aber es handelt sich um einen fesselnden, kraftvollen und leicht zu lesenden Roman großer Gefühle, mit dem die kanadische Autorin zeigen will, wie entscheidend aufrichtige Gespräche sein können.

„River“ ist der Debütroman von Donna Milner. Aufgrund des Erfolgs beendete sie ihre Tätigkeit als Immobilienmaklerin.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2010
Textauszüge: © Piper Verlag

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