Michel Houellebecq : Serotonin

Serotonin
Sérotonine Flammarion, Paris 2019 Serotonin Übersetzung: Stephan Kleiner DuMont-Buchverlag, Köln 2019 ISBN: 978-3-8321-8388-2, 336 Seiten ISBN: 978-3-8321-8442-1 (eBook)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Florent-Claude Pierre Labrouste, ein einsamer Landwirtschaftsingenieur Mitte 40, leidet unter Lebensüberdruss und verschwindet aus Paris, ohne sich von seiner japanischen Lebensgefährtin zu verabschieden oder ihr eine Adresse zu hinterlassen. Er lässt sich ein Antidepressivum verschreiben und hängt Erinnerungen vor allem an gescheiterte Liebesbeziehungen nach ...
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Kritik

Der Roman "Serotonin" von Michel Houellebecq dreht sich um Einsamkeit, Entfremdung, Trostlosigkeit, Lebensekel, nebenbei auch um Entgleisungen der modernen Gesellschaft wie die Massentierhaltung. Der Ich-Erzähler ist alles andere als eine Identifikationsfigur, und die Handlung bleibt eher rudimentär.
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Yuzu

Florent-Claude Pierre Labrouste ist 46 Jahre alt. Sein Vater, ein Notar, konsultierte am Tag vor seinem 64. Geburtstag wegen Kopfschmerzen einen Arzt, und als sich herausstellte, dass er an einem nicht operierbaren aggressiven Tumor litt, schluckten er und seine Frau am 40. Hochzeitstag Gift. Florent-Claude hätte nie gedacht, dass die Liebe seiner Eltern groß genug für einen erweiterten Suizid war. Er hatte eine glückliche Kindheit verbracht und verübelt ihnen lediglich den Doppelnamen, den er mit einer „botticellihaften Schwuchtel“ assoziiert. Sein Studium schloss er als Landwirtschaftsingenieur ab, und er arbeitet auf Vertragsbasis für das Landwirtschaftsministerium.

[…] insgesamt beschränkte sich mein Erwachsenenleben darauf, allmählich das Erbe meines Vaters aufzuzehren […]

Seit drei Jahren lebt Labrouste in Paris mit einer 20 Jahre jüngeren Japanerin namens Yuzu zusammen, die im Haus für Japanische Kultur am Quai Branly beschäftigt ist. Eigentlich haben die beiden zwei Wochen Urlaub in einer Nudistenkolonie in der spanischen Provinz Almería geplant, aber Labrouste verkürzt den Aufenthalt kurz entschlossen auf eine Woche und täuscht Yuzu berufliche Gründe vor.

Nachdem sie ihn einmal überredet hat, sie zu einer mondänen Swingerparty in einem Stadtpalais auf der Île Saint-Louis zu begleiten, schaut er sich in ihrer Abwesenheit Videoanhänge ihrer Mails an und stößt auf eine Aufnahme, die Yuzu bei einem „Gangbang“ mit einem Dobermann, einem Bullterrier und einem Boxer zeigt. Daraufhin spielt er zunächst mit dem Gedanken, sie aus seiner Luxuswohnung im 29. Stockwerk des Totem-Hochhaus am Quai de Grenelle zu werfen. Aber als er liest, dass jedes Jahr mehr als 12000 Menschen in Frankreich verschwinden, ändert er den Plan: Er löst sein Konto auf, kündigt sowohl die Wohnung als auch seinen Vertrag mit dem Landwirtschaftsministerium und zieht in eines der wenigen Hotels, die noch über Raucherzimmer verfügen, ohne mit Yuzu gesprochen zu haben oder ihr eine Adresse zu hinterlassen.

Labrouste überlegt, dass Yuzu sich die teure Wohnung von ihrem Gehalt im Haus für Japanische Kultur nicht leisten könnte und wohl zu ihren Eltern nach Japan zurückkehren müsste. Sie hätte aber auch die Möglichkeit, als Edelprostituierte genügend Geld zu verdienen. Aufgrund ihrer Schamlosigkeit, ihrer besonderen Zungenfertigkeit bei Fellatio und ihrer Bereitwilligkeit zu Analverkehr taxiert Labrouste ihren Preis auf 700 € pro Stunde bzw. 5000 € pro Nacht.

[…] ich hatte schönere Muschis gesehen, ihre war ein bisschen zu verwickelt, zu viele Hautfalten […], wenn ich es überdachte, war das Beste ihr Arsch, die ständige Verfügbarkeit ihres scheinbar engen, in Wirklichkeit aber so leicht zugänglichen Arsches, man hatte ständig die freie Wahl zwischen ihren drei Löchern, wie viele Frauen können das von sich sagen? Und wie soll man sie zugleich überhaupt als Frauen betrachten, jene Frauen, die das nicht von sich sagen können?

Man wird mir vielleicht vorwerfen, ich würde dem Sex zu viel Bedeutung beimessen; das glaube ich nicht.

Captorix

Wegen seiner Depression lässt sich Florent-Claude Labrouste von einem Psychiater ein Psychopharmakum verschreiben – und erhält erstmals Captorix.

Es ist eine kleine weiße, ovale, teilbare Tablette.

Die ersten bekannten Antidepressiva (Seroplex, Prozac) erhöhten den Serotoninspiegel im Blut, indem sie die Serotoninwiederaufnahme durch die 5-HT₁-Rezeptoren hemmten. Die Entdeckung von Capton D-L im Jahr 2017 ebnete einer neuen Generation von Antidepressiva mit einer letztlich einfacheren Verfahrensweise den Weg, bei der es darum geht, mittels Exozytose die Freisetzung des in der Magenschleimhaut gebildeten Serotonins zu befördern. Seit Ende des Jahres wird Capton D-L unter dem Produktnamen Captorix vermarktet. Es erwies sich auf Anhieb als erstaunlich wirksam und erlaubte den Patienten, mit einer neuen Leichtigkeit an den entscheidenden Riten eines normalen Lebens innerhalb einer hochentwickelten Gesellschaft teilzuhaben (Körperpflege, ein auf gute Nachbarschaftsverhältnisse beschränktes Sozialleben, simple Behördengänge), ohne dabei im Gegensatz zu Antidepressiva der vorherigen Generation den Hang zu Selbstmord oder Selbstverstümmelung zu verstärken.
Die bei Captorix am häufigsten beobachteten unerwünschten Nebenwirkungen waren Übelkeit, Libidoverlust, Impotenz.
Unter Übelkeit habe ich nie gelitten.

Es ist eine kleine weiße, ovale, teilbare Tablette.
Sie erschafft nichts, und sie verändert nichts; sie interpretiert. Was endgültig war, lässt sie vergehen; was unumgänglich war, macht sie unwesentlich. Sie liefert eine neue Interpretation des Lebens […]

Claire

Labrouste verabredet sich mit seiner früheren Geliebten Claire. Das erweist sich als Fehler, denn sie kommt nicht nur zu spät, sondern auch „angesoffen“. Ihr Traum von einer Karriere als Schauspielerin ist längst zerplatzt.

Aymeric d’Harcout-Olonde

Nach dem missglückten Wiedersehen mit Claire besucht Labrouste seinen früheren Studienfreund Aymeric d’Harcout-Olonde in Canville-la-Rocque nach 15 Jahren zum ersten Mal wieder.

Damals hatte Aymeric den landwirtschaftlichen Betrieb seines Vaters in der Normandie übernommen. Der Boden gehörte noch dem Vater, der nach Paris und später Bayeux gezogen war. Aymeric lehnte die industrielle Tierhaltung konsequent ab, aber das verschlimmerte seine finanzielle Lage, und er musste immer wieder einmal im Namen seines Vaters eine Parzelle verkaufen, um über die Runden zu kommen. Bauern aus der Umgebung konnten sich den Kauf nicht leisten. Anfangs waren es belgische und holländische Investoren, später zunehmend chinesische. Aymeric und seine Frau waren bei Florent-Claude Labroustes Besuch damals noch keine 30 Jahre alt, und Cécile – eine geborene Faucigny-Lucinge, also eine Aristokratin wie Aymeric – bereitete gerade einen Hotelbetrieb auf dem Gelände vor.

Als Labrouste nun erneut nach Canville-la-Rocque kommt, stellt Aymeric ihm einen der damals gebauten Ferienbungalows zur Verfügung.

Cécile verließ ihn vor zwei Jahren. Zwar wurde ihm das Sorgerecht für die beiden fünf bzw. sieben Jahre alten Töchter zugesprochen, aber er kann sich nicht um sie kümmern und hat sie in London untergebracht. Aymeric wirkt verwahrlost; er trinkt und kifft. „Mein Leben ist am Arsch“, gesteht er Labrouste.

Dem fällt ein deutscher Ornithologe auf, der ebenfalls in einem der Bungalows wohnt. Ein schätzungsweise zehn Jahre altes Mädchen besucht ihn an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen, und als der Deutsche einmal vergessen hat, die Vorhänge zuzuziehen, sieht Labrouste seinen Verdacht bestätigt: Der Mann filmt das Mädchen mit einer Videokamera. Während seiner Abwesenheit dringt Labrouste in den anderen Bungalow ein und findet auf dem Laptop kinderpornografische Aufnahmen des Mädchens. Als ihn der Deutsche überrascht, beteuert Labrouste, er werde nichts gegen ihn unternehmen und flüchtet. Kurz darauf reist der Kinderschänder ab.

Aymeric nimmt seinen Freund mit zu einem Syndikatstreffen der Landwirte und einige Tage danach zu einer Demonstration in Pont-l’Évêque. Es kommt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Bereitschaftspolizei. Acht Landwirte verfügen über Schusswaffen. Aymeric hat ein Sturmgewehr Schmeisser Kaliber 223 dabei. Die Geschosse würden die Schutzschilde der Polizisten durchschlagen, aber Aymeric richtet die Waffe plötzlich auf sich und tötet sich selbst. Damit löst er einen Schusswechsel aus, und am Ende sind ein Polizist und zehn Landwirte tot.
Die Medien berichten darüber.

Alle verurteilten wie üblich die Gewalt, beklagten die Tragödie und den Extremismus gewisser Aufwiegler, doch unter den verantwortlichen Politikern herrschte auch Verlegenheit, eine ungewohnte Betretenheit, keiner versäumte zu betonen, man müsse die Verzweiflung und Wut der Landwirte und insbesondere der Züchter bis zu einem bestimmten Punkt verstehen, der Skandal der Aufhebung der Milchquoten kehrte als eine folgenreiche, schuldhafte Unbegreiflichkeit wieder, von der sich niemand freimachen konnte, allein die Nationale Sammlungsbewegung schien in diesem Punkt eine völlig klare Position zu vertreten. Die unhaltbaren Bedingungen, welche die großen Handelsketten den Produzenten diktierten, war für sich ein schmachvolles Thema […]

Am nächsten Morgen entgeht Labrouste nicht, dass die 300 ungefütterten und ungemolkenen Kühe unruhig sind. Aber darum sollen sich die Behörden kümmern. Er reist sofort ab.

Camille

Nach zwei Tagen in Regnéville-sur-Mer fährt er in seinem Geländewagen Mercedes G 350 TD weiter nach Coutances und mietet schließlich ein abgelegenes Haus ohne Internet im Wald bei Saint-Aubert-sur-Orne, einem Weiler bei Putanges, 20 Kilometer südlich von Falaise.
In Falaise betreibt Camille eine Tierarztpraxis. Das googelte er noch in Canville-la-Rocque mit Aymerics Computer.

Camille Da Silva aus Bagnoles-de-l’Orne war seine große Liebe. Er lernte sie kennen, als sie an der Hochschule für Veterinärmedizin in Maisons-Alfort studierte und ein Praktikum in Caen machte. Nachdem sie einen Betrieb mit 13000 Hühnern auf engstem Raum in Bodenhaltung besichtigt hatte, rief sie ihn völlig verstört an. In dieser Nacht schliefen sie erstmals miteinander im Hotel Mercure Côte de Nacre in Caen.

Ein dreiviertel Jahr zuvor, Anfang 2001, hatte er ein zwei Kilometer von Clécy entferntes Fachwerkhaus gemietet. Als er dort seit zwei Monaten mit Camille zusammenlebte, starb der Vermieter, und es stellte sich heraus, dass das Anwesen vor längerer Zeit auf Leibrente verkauft worden war. Weil der holländische Besitzer es so schnell wie möglich selbst nutzen wollte, musste Labrouste weichen.

Er zog mit Camille nach Paris. Sie verbrachten fünf glückliche Jahre miteinander. Dann ließ er sich während einer Dienstreise in Brüssel zu einem Seitensprung mit einer aus der Karibik stammenden schwarzen Angehörigen einer britischen Delegation hinreißen, und als er sich dann noch einmal in Paris mit Tam traf, lief ihnen zufällig Camille über den Weg. Daraufhin trennte diese sich von ihm.

In der Hoffnung, Camille zurückgewinnen zu können, nimmt Labrouste ein Zimmer im Hotel Spa du Béryl am Ufer des Sees von Bagnoles-de-l’Orne. Dort wohnt Camille mit ihrem drei oder vier Jahre alten Sohn in einem einsamen Haus im Wald. Drei Wochen lang beobachtet Labrouste sie dort und in Falaise. Augenscheinlich gibt es keinen Mann in ihrem Leben, und der Freundeskreis ist sehr klein. Labrouste beabsichtigt, den Sohn zu erschießen, aber als er das ruhig spielende Kind im Visier seines Präsizisionsgewehres hat, bringt er es nicht fertig abzudrücken. Da begreift er, dass er Camille niemals zurückbekommen wird.

Allein

Er kehrt nach Paris zurück und quartiert sich erneut in dem Mercure Hotel ein, in dem ihn die Angestellte an der Rezeption wiedererkennt. Es ist ihr peinlich, als sie ihm nach einiger Zeit erklären muss, dass die Hotelkette konsequent auf Nichtraucher umgestellt wird. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich eine Mietwohnung zu suchen.

Nun wohnt er erneut in etwa 100 Metern Höhe in einem Wolkenkratzer.

Nachdem er sich einen Printer und Fotopapier besorgt hat, druckt er etwa 1000 der auf seinem Laptop gespeicherten Erinnerungsfotos aus und pinnt sie an eine Zimmerwand. Es ist gewissermaßen eine Facebook-Chronik nur für ihn selbst.

Labrouste will sich nachts aus dem Fenster stürzen, damit er den Betonboden nicht sieht. Die Fallzeit, so rechnet er, dürfte 4,5 bis 5 Sekunden betragen, und er schätzt, dass er mit 159 Stundenkilometern aufschlagen wird.

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Florent-Claude Pierre Labrouste, ein einsamer Landwirtschaftsingenieur Mitte 40, leidet unter Lebensüberdruss und verschwindet aus Paris, ohne sich von seiner Lebensgefährtin auch nur zu verabschieden. Er lässt sich ein Antidepressivum verschreiben und hängt Erinnerungen vor allem an gescheiterte Liebesbeziehungen nach.

Männer verstehen im Allgemeinen nicht zu leben, sie sind nicht wirklich mit dem Leben vertraut, sind nie richtig entspannt, auch verfolgen sie unterschiedliche,  je nachdem mehr oder weniger ambitionierte, mehr oder weniger grandiose Projekte, meist scheitern sie wohlgemerkt und kommen zu dem Schluss, es wäre besser gewesen, ganz einfach nur zu leben, aber oft ist das dann zu spät.

Der Roman „Serotonin“ von Michel Houellebecq dreht sich um Einsamkeit, Entfremdung, Trostlosigkeit, Lebensekel. Nebenbei geht es auch um Massentierhaltung, um die Verelendung normannischer Landwirte durch EU-Beschlüsse und ihr vom Staat brutal niedergeschlagenes Aufbegehren. Der Regelungseifer der EU wird ebenso angeprangert wie das Versagen des Nationalstaates.

[…] aus behördlicher Sicht ist so gut wie gar nichts möglich, das Ziel der Behörden ist eine maximale Beschränkung der Lebensmöglichkeiten, sofern es ihnen nicht gelingt, sie schlicht ganz zu vernichten, aus behördlicher Sicht ist ein guter Staatsbürger ein toter Staatsbürger […]

Die SNCF war eines der Unternehmen, deren vollständigen Zusammenbruch und Zerfall ich zu meinen Lebzeiten beigewohnt hatte. Nicht nur konnten die angegebenen Ankunfts- und Abfahrtszeiten heutzutage als bloßer Scherz betrachtet werden, auch das Konzept der Gastronomie schien vollständig aus den Intercity-Zügen verschwunden zu sein, ebenso wie sämtliche Bestrebungen, das Material instand zu halten […]

Der depressive Ich-Erzähler Labrouste ist alles andere als eine Identifikationsfigur. Die Handlung bleibt eher rudimentär; viel geschieht da nicht. Einiges ist banal. Gegenstände werden mit Markennamen versehen, Supermärkte nach der Anzahl der Hummus-Sorten beurteilt. Das ausführlich beschriebene, im ersten Satz und am Ende des Romans „Serotonin“ noch einmal erwähnte Antidepressivum Captorix ist übrigens fiktiv.

Wie gewohnt, legt Michel Houellebecq es auch in „Serotonin“ auf Provokationen an, etwa wenn er seitenlang doziert, worauf es bei Fellatio ankommt oder sich über blumige Umschreibungen Marcel Prousts lustig macht:

Mir liegt […] sehr daran, die „erblühenden jungen Mädchen“ durch „junge, feuchte Muschis“ zu ersetzen; mir scheint, das würde zur Klarheit der Diskussion beitragen, ohne seine Poesie zu schädigen (was gibt es Schöneres, Poetischeres als eine Muschi, die feucht zu werden beginnt? […])

Neben Marcel Proust dienen auch Johann Wolfgang von Goethe und Thomas Mann („Der Tod in Venedig“) als Zielscheiben seines provozierenden Spottes.

[…] Ebenso wie dieses alte Rindvieh Goethe (der deutsche Humanist mit mediterranem Einschlag, einer der grauenvollsten Schwafler der Weltliteratur), ebenso wie sein (dennoch weitaus sympathischerer) Held Aschenbach war Thomas Mann, Thomas Mann selbst, und das war ausgesprochen schlimm, der Faszination der Jugend und der Schönheit erlegen, die er letztlich über alles andere gestellt hatte, über alle intellektuellen und moralischen Qualitäten, und denen er letzten Endes auch selbst ohne die geringste Zurückhaltung gefrönt hatte.

Den Roman „Serotonin“ von Michel Houellebecq gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Christian Berkel (ISBN 978-3-7424-0931-7).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2005
Textauszüge: © DuMont Verlag

Michel Houellebecq: Ausweitung der Kampfzone
Michel Houellebecq: Elementarteilchen
Michel Houellebecq: Plattform
Michel Houellebecq: Die Möglichkeit einer Insel
Michel Houellebecq: Karte und Gebiet
Michel Houellebecq: Unterwerfung

Salman Rushdie - Shalimar der Narr
In Allegorien und Arabesken, verschachtelten Sätzen und gedanklichen Abschweifungen entfaltet Salman Rushdie seine orientalische Fabulierkunst. "Shalimar der Narr" ist ein sarkastisches Plädoyer für mehr Respekt, Rücksicht und Toleranz im Umgang einzelner Menschen und in der Politik.
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