Maarten 't Hart : In unnütz toller Wut

In unnütz toller Wut
Originalausgabe: Lotte Weeda De Arbeiderspers, Amsterdam 2004 In unnütz toller Wut Übersetzung: Gregor Seferens Piper Verlag, München / Zürich 2004 ISBN: 3-492-04636-3, 348 Seiten Piper Taschenbuch, München / Zürich 2006 ISBN: 978-3-492-24669-9, 348 Seiten
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

In dem katholischen Dorf Monward in Südholland taucht eine dunkelhäutige Fotografin aus Indonesien auf und fotografiert 200 ältere Bewohner für einen Bildband mit dem Titel "Verschlusszeiten". Ein Biologe aus dem Dorf schreibt das Vorwort zu dem Buch. Als innerhalb von kurzer Zeit einige der abgebildeten Personen sterben, entsteht das Gerücht, allen von ihnen drohe der Tod durch einen Woodoo-Zauber ...
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Kritik

Der Roman "In unnütz toller Wut" ist ein groteskes Panoptikum ohne stringente Handlung. Die Episoden, die Maarten 't Hart hier augenzwinkernd erzählt, werden nur lose durch die Person des Erzählers zusammengehalten.
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Der Erzähler, ein Biologe Ende 50, dessen Namen wir nicht erfahren, lebt mit seiner Hündnin in dem katholischen Dorf Monward in Südholland. Seine Ehefrau betrog ihn mit seinem besten Freund und verließ ihn dann.

Er steht gerade der Künstlerin Molly nackt Modell. Die Mitvierzigerin hat sich vorgenommen, Akte von 20 älteren Männern aus dem Dorf zu malen. Unerwartet taucht eine dunkelhäutige Fremde im Atelier auf: Lotte Weeda aus Indonesien. Die 42-jährige Fotografin kündigt ihrer Kollegin an, sie wolle 200 ältere Dorfbewohner für einen Bildband aufnehmen. Ein ähnliches Buch gibt es bereits von ihr aus einem anderen niederländischen Dorf. Es trägt den Titel „Belichtungseifer“. Gesponsert wird das Projekt von einem reichen Geschäftsmann aus Monward, der jedoch unerkannt bleiben möchte.

Manchmal begleitet der Biologe die Fotografin, wenn sie auf der Suche nach markanten Gesichtern durchs Dorf geht. Und bevor sie wieder wegfährt, fordert sie ihn auf, das Vorwort für ihr Buch zu schreiben.

Bald darauf bittet ihn Abel, den er insgeheim „Graf“ nennt, sich eine Schlange anzuschauen, die der Enkel Jochem von einem Urlaub mit seinen Eltern in Kroatien mitbrachte. Abel möchte wissen, wie gefährlich das Tier ist. Als der Biologe in die Villa kommt, ist es aus dem Terrarium ausgebrochen und liegt nun auf einem Stuhl im Wintergarten. Es handelt sich gar nicht um eine Schlange, sondern um ein Scheltopusik. Beherzt packt der Biologe die Schleiche hinter dem Kopf, setzt sie ins Terrarium zurück und erklärt dem „Grafen“ und dessen Ehefrau Leonora („Noor“), das Tier sei ungefährlich.

Im Frühjahr erzählt Noor dem Biologen, ihr Mann sei von der Rolle, seit dieser „Hungerhaken“ aus Indonesien ihn fotografierte. An Silvester habe er ihrem Sohn, ihrer Tochter und deren Ehepartnern erklärt, er sei nicht ihr leiblicher Vater und auch die beiden Kinder aus seiner ersten Ehe habe er nicht gezeugt. Seither hört er nicht mehr auf, Noor als Ehebrecherin zu beschuldigen.

Als der Scheltopusik erneut auskommt, hängt Abel Zettel auf. Er betont, dass das Tier ungefährlich sei und verspricht eine Belohung fürs Auffinden. Bei der Abbildung auf dem Zettel handelt es sich um einen Ausschnitt aus einer der Aufnahmen, die Lotte vom „Grafen“ machte. Weil das Tier darauf wie eine Schlange aussieht, glauben die Dorfbewohner nicht, dass es ungefährlich ist.

Ein Fernsehteam überrascht den Biologen bei der Gartenarbeit und interviewt ihn für die Sendung „Lokalzeit“. Er ist entsetzt, als ihm am Abend bewusst wird, dass er wie ein Waldschrat aussieht, während er über die Ungefährlichkeit des entwichenen Tieres spricht. Der Herpetologe Dr. Snemek macht dagegen im Anzug mit Weste einen seriösen Eindruck. Anhand des Fotos vertritt er die Ansicht, es handele sich um eine hochgiftige Europäische Hornviper.

Am 15. September wird Lottes Bildband „Verschlusszeiten“ bei einer kleinen Feier im Dorf vorgestellt. Die Fotografin und der Autor des Vorworts signieren die gekauften Bücher.

Während Abel auf dem Mittelmeer segelt und Noor sich für einige Zeit bei ihrer Schwester in Maarsbergen aufhält, passt der Biologe auf den Garten des zerstrittenen Ehepaars auf. Dabei entdeckt er den Scheltopusik, fängt ihn ein und nimmt ihn mit zu sich nach Hause.

Wie angekündigt, kommt Abels älterer Bruder Wim von den Antillen zurück. Der Bischof will im Seniorenheim Mariagaarde in Monward seinen Lebensabend verbringen. Weil noch kein Zimmer frei ist, wird er vorübergehend bei seinem Bruder und seiner Schwägerin wohnen.

Abel erliegt einem Herzinfarkt. Noor erzählt, er habe nachts an die Türe ihres Schlafzimmers gepocht und etwas gerufen, das sie nicht verstehen konnte, weil gerade ein Flugzeug übers Dorf flog. Aus Furcht vor ihrem Mann hatte sie ihre Türe abgesperrt und ihm auch nicht geöffnet. Am anderen Morgen lag er tot im Bett.

Teake Gras, der sich zunächst gegen ein Foto gesträubt hatte, aber von Lotte Weeda dann doch überredet worden war, sich von ihr ablichten zu lassen, weist den Erzähler darauf hin, dass mit dem „Grafen“ bereits elf der 200 abgebildeten Personen tot seien. Und das vier Monate nach der Veröffentlichung des Buches. Der Biologe hält das nicht für alarmierend, denn Lotte suchte sich fast ausschließlich Greise und Greisinnen aus. Unter den Toten sind allerdings auch einige jüngere Menschen wie Wim Galis, der nur 22 Jahre alt wurde und dann beim Schlittschuhlaufen einbrach und ertrank.

Immer mehr der Dorfbewohner sind überzeugt, dass die in „Verschlusszeiten“ abgebildeten Personen dem Tod geweiht seien. Die Fotografin, die sich inzwischen in Atjeh im Nordwesten der Insel Sumatra aufhalte, so wird getuschelt, töte ihre Opfer mit einem Guna-Guna genannten Woodoo-Zauber aus der Ferne. Weil der Biologe das Vorwort schrieb und die Bücher mit ihr zusammen signierte, hält man ihn für mitschuldig und grenzt ihn aus.

Er fährt mit dem Rad in das Dorf, in dem Lotte Weeda für ihren Bildband „Belichtungseifer“ fotografiert hatte. Vom Drogisten erfährt er, dass von den damals abgelichteten Personen kaum noch jemand am Leben sei.

Schließlich findet in der Galerie Rozenhoed die Vernissage der Ausstellung „Ungeschönte Akte“ statt. Molly suchte ausgerechnet das Bild des Biologen fürs Plakat aus. Eh er sich versieht, verkauft Molly das Gemälde an jemand, der nicht möchte, dass sein Name genannt wird.

Auf dem Friedhof begegnet der Erzähler einem Mann, der in „Verschlusszeiten“ abgebildet ist und deshalb mit seinem baldigen Tod rechnet. Er verkaufte bereits sein Geschäft für Motoryachten und sieht sich jetzt nach einer Familiengrabstätte um, die nicht im Schatten liegen darf, weil ein mit Sonnenenergie betriebenes Grablicht angebracht werden soll. Der Erzähler vermutet, dass es sich bei dem reichen Dorfbewohner sowohl um Lotte Weedas Sponsor als auch um den Käufer seines Aktes handelt.

Bald darauf kommt Sirena, die Betreiberin eines Beauty Salons, die früher ein Mann war, aufgeregt zu dem Biologen. Gerade hörte sie in den Nachrichten vom Absturz eines Großraumflugzeuges bei Katmandu, bei dem es keine Überlebenden gab, und sie befürchtet, ihre Kundin Pia sei mit ihren beiden Kindern und ihrem durch ein Geschäft für Motoryachten reich gewordenen Ehemann in der Unglücksmaschine gewesen. Tatsächlich bestätigt sich die Befürchtung: Die Familie aus Monward ist unter den Toten.

Teake Gras beruft eine Versammlung der 152 in „Verschlusszeiten“ abgebildeten und noch lebenden Personen ein. Wegen der Übertragung eines Fußballspiels im Fernsehen kommen jedoch nur 48 von ihnen.

Einige Zeit später regelt Teake Gras mit der Diakonin Maria („Ria“) seine Beerdigung. Dann stürzt er sich von einer Brücke in den See. Unterkühlt wird er ins Krankenhaus gebracht. Mit dem Selbstmordversuch habe er sich die Angst vor dem Tod nehmen wollen, erklärt er dem Biologen, als dieser ihn besucht. Er weiß, dass er so oder so nicht mehr lange leben wird, weil sein Prostatakarzinom überall im Körper Metastasen gebildet hat. Tatsächlich stirbt er zwei Monate später.

Inzwischen glaubt man in Monward, dass die Menschen, die in „Verschlusszeiten“ mit Tieren abgebildet sind, verschont bleiben. Aber diese Hoffnung erweist sich schon bald als falsch.

Der Biologe ist der Autor eines Buches mit dem Titel „Der kühne Überschlag“, in dem er aufzeigt, dass die sexuelle Fortpflanzung ein Irrweg der Evolution ist. Sein deutscher Verlag ruft an und teilt ihm mit, man habe 500 Exemplare an ein Unternehmen in Bremen verkaufen können. Allerdings müsse er sie signieren. Weil er sich weigert, nach Bremen zu fahren, werden die Bücher zu ihm gebracht. Der 7½-Tonner kann jedoch nicht bis vors Haus fahren, weil der Ast einer Eiche dem hohen Fahrzeug den Weg versperrt. Der Autor muss die bei der Eiche abgeladenen Kartons mit einer Schubkarre holen. Nachdem er die 500 Bücher nachts signiert hat, geht er am nächsten Morgen mit einer Leiter und einer Kettensäge zu der Eiche, um den Ast abzusägen. Der kracht gegen die Leiter. Der Biologe lässt die Kettensäge aus. Dann stürzt er mit der Leiter um und droht in die noch immer laufende Kettensäge zu fallen. Glücklicherweise geschieht es nicht, und er verletzt sich nur leicht. Die Spedition schickt aufgrund der Rückmeldung des Fahrers vom Vortag statt eines 7½-Tonners einen Lieferwagen. Der kann allerdings wegen des quer über den Weg liegenden Astes auch nicht bis vors Haus fahren.

Zu einer Fernsehdiskussion wird der Biologe mit einem Taxi abgeholt. Kurz bevor die Ampel an einer Kreuzung auf Grün springt und der Gegenverkehr losfährt, biegt der Fahrer nach links ab. Und dann überholt er mehrere Lastwagen, obwohl er nicht sehen kann, ob die Gegenfahrbahn frei ist.

Aus einer stockfinsteren kleinen Straße schoss ein Montainbike auf die Kreuzung, die auch wir überqueren wollten. Das Taxi streifte die Felge des Vorderrads, und das Fahrrad wurde durch die Luft geschleudert wie bei einer Explosion. Mit sich sinnlos drehendem Vorderrad fiel es auf die Radfahrerin, die bereits zu Boden gestürzt war. Sie hatte lange schwarze Locken und trug eine rote Jacke.
Lotte, dachte ich einen Moment, das ist Lotte.
„Müssen wir nicht anhalten?“, fragte ich.
„Ach was“, meinte der Fahrer, „wir sind doch kein Krankenwagen. Ohne nach links oder rechts zu sehen, fährt diese Tussi über die Kreuzung. Selber schuld.“

Seine Verlobte kam kurz vor der geplanten Hochzeit bei der Flugzeugkatastrophe von Teneriffa am 27. März 1977 ums Leben. Seither legt er es auf einen tödlichen Verkehrsunfall an und wird, wie er erzählt, mitunter auch zum Geisterfahrer.

Der Fahrgast zittert und schwitzt noch, als er bereits in der Fernsehdiskussion sitzt. Erst nach einer Weile gelingt es ihm, in die Diskussion einzugreifen, und er tut es mit einem Zitat von Graham Bell:

„Sexuelle Reproduktion ist oft eine terminale Phase, auf die der Tod des Organismus folgt.“

Weil sein Fernsehgerät kaputt ist, geht er zu Sirena und schaut mit ihr die zeitversetzt ausgestrahlte Sendung an. Dabei werden sie von Sirenas Freund Geert überrascht, der eifersüchtig reagiert, als er die beiden auf der Couch sitzen sieht. Der Biologe, der unlängst tatsächlich Sex mit Sirena hatte, weiß von ihr, dass der Mitdreißiger Potenzschwierigkeiten hat.

Ein paar Tage später kommt Geert zu ihm und droht ihm schlimme Folgen an, falls er mit Sirena herummache. Geert wundert sich, woher Sirena plötzlich das Geld für eine Zahnbehandlung hat, denn sie verriet ihm nicht, dass der Biologe es ihr lieh. Als Geert nun von dem Bildband, den vielen Toten und den Gerüchten über Guna-Guna erfährt, vermutet er, dass Sirena mit der Fotografin gemeinsame Sache mache und deshalb zu Geld gekommen sei. Das Buch mit Bildern alter Menschen diene dazu, reiche Dorfbewohner zu erpressen, meint er. Sirena rede ihren reichen Kundinnen ein, sie könnten sich von dem tödlichen Zauber freikaufen.

Der Biologie stellt die Schönheitsberaterin zur Rede. Sie beteuert, niemanden zu erpressen. Geert habe unlängst Schwierigkeiten mit einem aggressiven Kleinkriminellen gehabt, erzählt sie. Da habe sie ihm geraten, dem Kerl Angst einzujagen und ihn glauben zu lassen, er habe eine Freundin aus Somalia, die Menschen durch Guna-Guna krank machen und töten könne. Deshalb unterstelle er ihr jetzt, Dorfbewohner durch die Drohung mit Guna-Guna um Geld zu erpressen.

Von den abgebildeten 200 Personen leben noch 50, vorwiegend Witwen reicher Männer.

Als einige Nachbarorte wegen einer Maul- und Klauenseuche zum Sperrgebiet erklärt werden, schmuggeln betroffene Bauern Schafe und Ziegen, Schweine und Zwergkühe mit Motorbooten durch Entwässerungskanäle heraus. Unbekannte bringen einen Storch, einen Ganter und fünf Gänse zum Erzähler. Es dauert nicht lang, bis drei Behördenvertreter mit einem Tierarzt bei ihm auftauchen. Sie wissen, dass er schon einmal drei Ziegen vor der Keulung bewahrte und verdächtigen ihn jetzt, 18 Hühner aus dem Sperrgebiet zu verstecken. Der Biologe ist nicht gut auf die Behörden zu sprechen, die vor zwei Jahren sieben Millionen Schweine keulen ließen, obwohl es einen erprobten Impfstoff gegen das Virus gab. Nachdem die vier Herren sich umgesehen haben, ohne Hühner zu finden, gehen sie, kehren aber gleich wieder zurück, als sie durch einen Anruf erfahren, dass es sich bei der Gänseschar, die sie bisher nicht beachteten, um infizierte Tiere handeln könnte. Der Tierarzt zieht eine Spritze auf und versucht, den Ganter zu packen, aber der reißt sich los und flieht mit den Gänsen.

Der Biologe erfährt von einem Faltblatt, das Lotte an Frauen im Dorf verschickte. Er geht zu Noor und fragt sie danach. Sie beeilt sich, ihm zu versichern, dass sie noch am selben Tag eine Überweisung veranlassen werde. Werden die Frauen doch erpresst? Hält Noor ihn für Lottes Komplizen, der sie an die ausstehende Zahlung erinnern sollte? Es gelingt ihm, eine Kopie des Faltblatts zu bekommen. Darauf liest er einen Satz, den man so oder so verstehen kann:

Ihre Spende für den Widerstand in Atjeh kann über Leben oder Tod entscheiden.


Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.


Er wird von einer Wespe in den Hals gestochen und schafft es nicht mehr bis zum Kühlschrank, wo er Adrenalin-Spritzen aufbewahrt. Mit einem anaphylaktischen Schock bricht er zusammen.

Als er wieder zu sich kommt, beugt Lotte sich über ihn. Sie komme gerade vom Flughafen Schiphol, sagt sie. In Atjeh sei es zu gefährlich für sie geworden. Sie suchte Zuflucht im Pastorat, aber die Diakonin Maria wurde von einem Pastor abgelöst und ist fortgezogen. Deshalb ging sie zum Verfasser des Vorworts und fand ihn bewusstlos am Boden liegend vor. Sie rettete ihm das Leben. Ob er sie für eine Weile aufnehmen könne?

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In dem Roman „In unnütz toller Wut“ porträtiert Maarten ‚t Hart eine Reihe skurriler Dorfbewohner, die durch den Besuch einer attraktiven dunkelhäutigen Fotografin aufgescheucht werden. In dem Mikrokosmos bricht eine Massenhysterie aus. Und als benachbarte Gebiete wegen einer Maul- und Klauenseuche zu Sperrgebieten erklärt werden, hilft der Erzähler mit, Tiere vor der Keulung zu bewahren. Bei ihm handelt es sich übrigens um einen Biologen, der überzeugt davon ist, dass es sich bei der sexuellen Fortpflanzung um einen Irrweg der Evolution handelt.

Das klingt nach Dorfposse, aber „In unnütz toller Wut“ ist eher ein groteskes Panoptikum ohne stringente Handlung. Die Episoden, die Maarten ‚t Hart hier augenzwinkernd erzählt, werden nur lose durch die Person des Erzählers zusammengehalten.

Die Originalausgabe trägt den Titel „Lotte Weeda“. Das ist zwar nicht besonders originell, passt aber wenigstens zum Inhalt – was man vom Titel der deutschsprachigen Ausgabe nicht behaupten kann.

Den Roman „In unnütz toller Wut“ von Maarten ‚t Hart gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Max Volkert Martens (Regie: Ralf Becher, München 2004, 4 CDs, ISBN 3-89940-483-1).

Nach Motiven des Romans „In unnütz toller Wut“ von Maarten ‚t Hart drehte Walter Weber den Film „Ein Dorf sieht Mord“.

 

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2012
Textauszüge: © Piper Verlag

Walter Weber: Ein Dorf sieht Mord

Maarten ‚t Hart (Kurzbiografie / Bibliografie)
Maarten ‚t Hart: Ein Schwarm Regenbrachvögel
Maarten ‚t Hart: Die schwarzen Vögel
Maarten ‚t Hart: Das Wüten der ganzen Welt
Maarten ‚t Hart: Die Netzflickerin
Maarten ‚t Hart: Der Flieger
Maarten ‚t Hart: Der Schneeflockenbaum

Philippe Claudel - Die grauen Seelen
Obwohl es in "Die grauen Seelen" um die Aufklärung eines Mordfalls geht, handelt es sich nicht um einen Thriller, sondern um vier verknüpfte Tragödien vor dem Hintergrund des Krieges, um einen düsteren Roman, in dem Tod und Schuld allgegenwärtig sind.
Die grauen Seelen

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