Maarten 't Hart : Der Flieger

Der Flieger

Maarten 't Hart

Der Flieger

Originalausgabe: De vlieger Uitgeverij De Arbeiderspers, Amsterdam 1998 Der Flieger Übersetzung: Gregor Seferens Piper Verlag, München 2008 ISBN: 978-3-492-27155-4, 304 Seiten, 12 € (D) Piper-Taschenbuch, München 2010 ISBN: 978-3-492-25879-1, 304 Seiten, 8.95 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Im Mittelpunkt stehen außer dem jugendlichen Ich-Erzähler dessen Vater, ein reformierter Totengräber, und dessen ebenso bibelfester Gehilfe Ginus van Diepenburch. Während der Totengräber, der sich lieber als Grabmacher bezeichnet, auf Ausgleich bedacht ist und positiv denkt, sich aber auch nicht von anderen vereinnahmen lässt, verrennt Ginus sich in einen Glaubensstreit mit den Presbytern und wird schließlich aus der Gemeinde verstoßen ...
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Kritik

In dem leisen, humorvollen und tragikomischen Episoden-Roman "Der Flieger" nimmt Maarten 't Hart das Spießbürgertum und den engstirnigen Dogmatismus christlicher Eiferer aufs Korn.

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„Mein Vater war Totengräber.“ (Seite 5)

So lautet der erste Satz des Romans „Der Flieger“ von Maarten ‚t Hart. Dabei will der Mann gar nicht so genannt werden:

„Mein Vater ist Grabmacher, er will nicht, dass man ihn einen Totengräber nennt. Ich grabe keine Leute tot, sagt er immer.“ (Seite 51)

Nachdem man auf dem Friedhof einer reformierten Gemeinde in den Niederlanden ausnahmsweise eine Katholikin beerdigt hat, wird ein Kruzifix für das Grab angeliefert. Aus dem Verpackungsmaterial bastelt der Grabmacher mit seinem Sohn einen „Flieger“, einen Drachen. Dadurch will er erreichen, dass der Gymnasiast in seiner Freizeit nicht nur Bücher liest, sondern hin und wieder in der frischen Luft herumläuft.

„Glaub ja nicht“, sagte mein Vater, „man könnte einfach so, mir nichts dir nichts, einen Flieger zusammenbauen. Man muss sehr genau arbeiten.“ (Seite 15)

„Glaub mir, es ist sehr viel einfacher, ein Kreuz zu machen, um jemanden festzunageln.“ (Seite 21)

Als der Vierzehnjährige den Drachen einmal allein steigen lässt, nähern sich zwei andere Jungen.

„Sein Vadder is heut nicht dabei“, sagte der Beleibtere der beiden.
„Nee, er lässt ganz allein seinen Flieger steigen“, sagte sein magerer Kumpel. (Seite 41)

Einer der beiden schneidet die Schnur durch, und der Drachen geht verloren.

Wochen später entdeckt der jugendliche Erzähler seinen „Flieger“ im Fenster eines baufälligen Hauses. Die Türe klemmt und lässt sich nur mit viel Kraft ein Stück weit aufdrücken, aber Gilkinus („Ginus“) van Diepenburch, der hier mit seiner Frau und seiner siebzehnjährigen Tochter Machteld wohnt, lädt den Besucher ein, hereinzukommen. Eine Weile lässt Ginus den Jungen zappeln, dann gibt er ihm den Drachen mit. Ginus arbeitet als Teergießer bei Key & Kramer. Jungen, die eine höhere Schule besuchen dürfen, beneidet er, denn er hätte selbst gern „weitergelernt“, war aber von seinen Eltern sofort nach der Volksschule zum Arbeiten geschickt worden.

Der katholische Priester einer kleinen Nachbargemeinde, die sich keinen eigenen Totengräber leisten kann, wendet sich an den Vater des Erzählers und fragt ihn, ob er bereit wäre, etwa tausend Tote umzubetten. Es ist nämlich geplant, den katholischen Friedhof aufzulösen, das Gelände der reformierten Gemeinde im Tausch gegen ein anderes Stück Land zu überlassen und auf beiden Arealen Neubaugebiete anzulegen. Der orthodox-reformierte Grabmacher rechnet sich aus, dass er für das Aus- und Einschaufeln von tausend „Kattelikken“ drei Jahre lang jeden Abend Überstunden machen müsste. Das lehnt er ab. Nur wenn man ihm einen Klein-Seilbagger zur Verfügung stellen würde, wäre er bereit, die Arbeit zu übernehmen. Der Geistliche ist entsetzt über den Vorschlag.

„Das geht wirklich nicht“, sagt er, „es geht wirklich darum, alle sterblichen Überreste Stück für Stück ordentlich auszugraben und auf den neuen Friedhof zu bringen.“ (Seite 81)

Einige Tage nach dem „Papisten“ kommt der Vorgesetzte des Grabmachers auf den Friedhof und versucht ihn zu überreden, die Aufgabe zu übernehmen.

„Es ist doch im Interesse der Gemeinde, dass ein Friedhof, so klein er auch sein möge, so akkurat und diskret wie möglich verlegt wird. Werden später an der Stelle Wohnungen gebaut, dann ist der Teufel los, wenn ein Kind plötzlich mit einem Knochen aus dem Garten kommt. Nicht auszumalen!“ (Seite 95)

Der Grabmacher besteht jedoch auf einem Klein-Seilbagger, und zwar mit einem Baggerführer. Als schließlich der Bürgermeister auf dem Friedhof erscheint und ihn umzustimmen versucht, schraubt er seine Forderung auf zwei Klein-Seilbagger und zwei Lastwagen hoch.

Inzwischen zog die Familie van Diepenburch in eines der neu gebauten Laubenganghäuser in der Nachbarschaft der Familie des Erzählers, der für Machteld schwärmt und sie für das schönste Mädchen der Welt hält. Aber sie beachtet ihn überhaupt nicht, auch nicht, als sie gemeinsam am Konfirmationsunterricht teilnehmen. Auf die Katechismus-Frage „Was hilft es dir aber nun, wenn du dies alles glaubst?“ antwortet sie: „Einen Dreck.“ Ihr drei Jahre jüngerer Verehrer rattert dagegen die auswendig gelernte Antwort herunter.

Anders als die beiden Jugendlichen kommen die Väter sich näher. Der Grabmacher drängt seinen neuen Freund, das gesundheitsschädliche Teergießen aufzugeben und sich stattdessen als Hilfsgrabmacher zu bewerben. Ginus zögert, weil die Arbeit schlechter bezahlt ist, aber als drei seiner Kollegen bei einem Unfall ums Leben kommen, folgt er dem Rat und wird Hilfskraft des Totengräbers, der zu Hause meint:

„Wer hätte je gedacht, dass ich mich mal abmühen würde, jemand anderen mit Arbeit zu versorgen?“ (Seite 103)

Nachdem Pfarrer Baarvink in der Kirche ein Gemeindemitglied ohne Namensnennung ermahnt hat, auf den rechten Weg zurückzukehren, spricht sich rasch herum, dass es diesmal nicht um vor- oder außerehelichen Geschlechtsverkehr geht, sondern um eine Glaubensfrage. Ginus van Diepenburch bezweifelt, dass Vergebung vom Kreuztod Jesu abhängt, denn im Vaterunser heißt es: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“

„Gott vergibt uns, wie auch wir vergeben. Wie wir vergeben müssen. Aber wir vergeben nicht über den Umweg von Blut und Kreuz.“ (Seite 113)

In einer Diskussion mit den Presbytern zählte er mehrere in seinem Sinne gedeutete Bibelstellen auf und argumentierte mit der Allmacht Gottes: Wenn Gott allmächtig sei, könne er den Menschen auch ohne die Kreuzigung seines Sohnes die Sünden vergeben. Der Grabmacher meint, die Presbyter hätten die Sache besser auf sich beruhen lassen, als den Fall vor den Kirchenrat zu bringen. Dann hätte sich Ginus wieder beruhigt. Aufgrund der Ermahnung verbeißt er sich jetzt in die Auseinandersetzung, die er nicht gewinnen kann.

Auch nach einer zweiten und dritten Ermahnung in der Kirche bleibt Ginus stur bei seiner Ansicht und wird daraufhin aus der Gemeinde verstoßen.

Ginus‘ Hund setzt alle paar Tage mit der Fähre zur Insel Rozenburg über. Zufällig hört der Erzähler eines Tages, nachdem das Tier wieder auf die Fähre gelaufen ist, wie die Matrosen beschließen, den Hund des „Gottesleugners“ unterwegs zu ersäufen. Spontan schleicht er sich ohne Fahrkarte an Bord, um den Hund zu beschützen. Aber er kann nicht verhindern, dass die Matrosen den Hund fangen und ins Wasser werfen. Das um sein Leben strampelnde Tier wird von den Bugwellen eines Schiffes zur Insel getrieben. Nach dem Anlegen rennt der Junge los, zieht Schuhe und Strümpfe aus und zieht den erschöpften Hund ans Ufer.

Machteld ist schwanger. Als der Grabmacher begreift, dass die Tochter seines Gehilfen „ein Brot im Ofen hat“, meint er, das könne doch durch die Eheschließung der jungen Leute vor der Geburt des Kindes in Ordnung gebracht werden. Aber so einfach liegen die Dinge nicht. Die Schwangere gestand ihrem Vater, es kämen fünf oder sechs Männer in Frage. Das sei ein Vorteil, meint der Grabmacher unverdrossen, denn so habe Ginus die Möglichkeit, den am besten geeigneten Schwiegersohn auszusuchen. Allerdings sind einige der Männer bereits verheiratet. Ginus vertraut seinem Freund an, dass er nachts mit einem Beil ins Zimmer des schlafenden Mädchens schlich, es dann jedoch nicht fertigbrachte, Machteld etwas anzutun.

„Nun werden dir endlich mal die Konsequenzen deines verrückten Glaubens vor Augen geführt“, fuhr mein Vater fort, „jetzt dringt es allmählich auch bis in dein dumpfes Hirn durch, dass es manchmal gar nicht so einfach ist zu vergeben, dass es manchmal sogar unmöglich ist und dass einem dann, wenn man glaubt, wie du glaubst, niemals von Gott vergeben werden kann. Er vergibt nur, wie auch wir vergeben, sagst du immer. Wenn wir also nicht vergeben, vergibt er auch nicht. Aber so ist es nicht! So haben wir nicht gewettet. Gott vergibt uns, weil sein Sohn am Kreuz für unsere Sünden gebüßt hat, und nicht weil wir vergeben. Weißt du, was ich denke: dass der Herrgott dir eine gesalzene Lektion erteilt. Er hat deine Tochter schwanger werden lassen, um dir tüchtig unter die Nase zu reiben, dass man längst nicht immer in der Lage ist zu vergeben, ja, dass es sogar Situationen gibt, in denen man einfach nicht vergeben kann.“ (Seite 213)

Dass Ginus aus der orthodox-reformierten Gemeinde verstoßen wurde, hält den katholischen Priester nicht davon ab, mit ihm über die Umbettung der Toten zu reden. Ginus erklärt ihm zwar, er könne das nicht ohne seinen Vorgesetzten entscheiden, aber der Geistliche ködert ihn mit einem Deal: Einer der potenziellen Väter des ungeborenen Kindes wohnt in Nieuw Huys ter Lugt. Der zuständige Pfarrer werde sich ihn vorknöpfen und dazu bringen, Machteld zu heiraten, wenn Ginus zusagt, die Aufgabe zu übernehmen.

Als der Grabmacher zu Hause über die Entwicklung klagt, meint seine Frau, mit der Abmachung zwischen Ginus und dem „Papisten“ habe er doch gar nichts zu tun.

„Ach was“, widersprach mein Vater, „das kommt nur von den umgedrehten Kragen … die urbien und orbien hinter unserem Rücken herum, keine Ahnung, was die so treiben … und am Ende habe ich das Ganze doch noch am Hals, und das nur, weil Ginus‘ Tochter ein wandelnder Briefkasten ist und weil nicht ein anständiger Bursche zu finden ist, der so ein abgelecktes Butterbrot heiraten will …“ (Seite 229)

„Ich kann diesen unerfahrenen Burschen doch nicht allein schuften lassen. Vor allem nicht jetzt, wo er nicht mehr weiß, wo vorn und wo hinten ist. Er ist vollkommen durcheinander. Wenn er diesen katholischen Friedhof allein verlegen muss, geraten die Katholen auf dem neuen Grab kunterbunt durcheinander.“ (Seite 234)

Vor Weihnachten fährt der Erzähler aushilfsweise Brot aus. In einer Armensiedlung stößt er auf eine aufgedunsene, verwahrloste Frau mit struppigem Haar, die sich offenbar gerade mit ihrem Mann geprügelt hat. Erst nach einer Weile erkennt er sie. Es ist Machteld. Schroff meint sie, sie brauche kein Brot.

„Das kann nicht sein“, erwiderte ich, „morgen ist Sonntag, und übermorgen ist Weihnachten. Die Geschäfte öffnen erst am Mittwoch wieder. Du musst für drei Tage Brot im Haus haben.“
„Ich brauche nichts“, sagte sie, „soll er doch selbst was kaufen, dieses Arschloch. Ich kaufe nichts, und wenn nichts im Haus ist, hat diese miese Ratte eben nichts zu fressen.“
„Du aber auch nicht“, warf ich ein.
„Das ist mir scheißegal.“ (Seite 241)

Machteld ohrfeigt den Lieferanten. Dann leiht sie sich von einer Nachbarin einen Teppichklopfer und geht damit auf ihn los. Endlich beachtet sie ihn.

Bei diesem erstaunlich gut zu ertragenden wärmenden Schmerz stellte sich ein allumfassendes Gefühl der Wonne ein, weil ich von dem Mädchen geschlagen wurde, das ich jahrelang zutiefst bewundert hatte. Sie hatte mich einfach ignoriert, aber jetzt, jetzt ignorierte sie mich nicht mehr, jetzt schlug sie mich aus Leibeskräften. (Seite 243)

Als sich abzeichnet, dass Ginus mit der Umbettung der Toten beauftragt wird und es heißt, dass ein Hilfsgeistlicher die Arbeit überwachen soll, bewirbt der Grabmacher sich bei der Gemeindeverwaltung in Delft. Ausgerechnet an dem Tag, an dem er mit der Freiwilligen Feuerwehr nach Antwerpen fährt, tauchen unerwartet zwei Abgesandte aus Delft auf dem Friedhof auf, um den Bewerber zu begutachten. Rampene, ein Taubstummer aus dem Altenheim, der sich täglich auf dem Friedhof herumtreibt, rät den Herren per Zettel, statt des Totengräbers dessen Gehilfen einzustellen.

Ginus wird tatsächlich genommen. Er zieht mit seiner Frau nach Delft. Der Grabmacher neidet ihm die Stelle nicht, denn er weiß, dass Frau van Diepenburch in den Geschäften am Ort nicht mehr bedient wurde und man ihren Mann auf offener Straße bespuckte.

Eine katholische Kommission prüft den Grabmacher. Obwohl die Herren sich freundlich verabschieden, ist das Ergebnis negativ.

„Es ist nicht so, dass ich das unbedingt machen wollte, was mich aber wurmt, ist, dass mir nun die Möglichkeit genommen wurde, das Angebot stolz abzulehnen.“ (Seite 272)

Eines Abends sagt der Grabmacher zu seinem Sohn: „Wir lassen deinen Flieger steigen.“ Das Spiel mit dem Drachen dient ihm dazu, unauffällig zu beobachten, was auf dem katholischen Friedhof vor sich geht. Dort werden die Gräber heimlich mit einem Tieflöffelbagger ausgehoben.

Viele Jahre später folgt der Erzähler, der inzwischen mehrere Romane geschrieben hat, einer Einladung von Amnesty International, sich in seiner Heimatstadt in einen Käfig sperren zu lassen, um auf das Schicksal politischer Häftlinge aufmerksam zu machen. Bei dieser Gelegenheit sieht er Machteld wieder. Sie arbeitet als Domina in einem SM-Klub in Den Haag, brachte den Käfig und kettet nun den Schriftsteller darin an. Was aus ihrem Vater geworden sei, fragt er. Ginus starb zehn Jahre nach dem Umzug nach Delft an Krebs.

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Der Vater des Ich-Erzählers ist Totengräber, wie der Vater des Schriftstellers Maarten ‚t Hart. Und aus dem Epilog erfahren wir, dass der im Hauptteil jugendliche Protagonist später Schriftsteller geworden ist. Der Roman „Der Flieger“ weist wohl auch über diese Parallelen hinaus autobiografische Züge auf.

Die in Episoden erzählte Handlung spielt in den Fünfzigerjahren in einer niederländischen Kleinstadt. Im Mittelpunkt stehen außer dem Ich-Erzähler dessen Vater, ein orthodox-reformierter Totengräber, und dessen ebenso bibelfester Gehilfe Gilkinus („Ginus“) van Diepenburch. Während der Totengräber, der sich lieber als Grabmacher bezeichnet, auf Ausgleich bedacht ist und positiv denkt, sich aber auch nicht von anderen vereinnahmen lässt, verrennt Ginus sich in einen Glaubensstreit mit den Presbytern, den er nicht gewinnen kann, und wird schließlich aus der Gemeinde verstoßen. Maarten ‚t Hart nimmt in dem leisen, humorvollen und tragikomischen Roman „Der Flieger“ das Spießbürgertum und den engstirnigen Dogmatismus christlicher Eiferer aufs Korn.

Den Roman „Der Flieger“ von Maarten ‚t Hart gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Frank Arnold (Regie: Rudolf Würth, Freiburg i. B. 2008, 5 CDs, ISBN: 978-3-89964-312-1).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2010
Textauszüge: © Piper Verlag

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Eveline Hasler löst den Lebensweg einer der ersten promovierten Frauen und der ersten Juristin Europas in einzelne Szenen auf und ordnet diese nicht chronologisch, sondern wie die Steinchen eines Mosaiks.
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