Hanns-Josef Ortheil : Der Stift und das Papier

Der Stift und das Papier
Der Stift und das Papier Originalausgabe: Luchterhand Literaturverlag, München 2015 ISBN: 978-3-630-87478-4, 350 Seiten ISBN: 978-3-641-16394-5 (eBook)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Hanns-Josef Ortheil erinnert sich in der Jagdhütte seines längst gestorbenen Vaters daran, wie dieser ihm dort nach dem entmutigenden Besuch der ersten Schulklasse auf ganz eigene Weise den Zusammenhang zwischen einem Gegen­stand, dessen Abbildung, dem Begriff und dem Klang des ausgesprochenen Wortes begreiflich machte und ihn ans Schreiben heranführte. Durch die "Schreibschule" wurde er "das Kind, das schreibt" und lernte, genau zu beobachten ...
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Kritik

"Der Stift und das Papier" ist ein leiser, weitgehend autobiografischer Roman von Hanns-Josef Ortheil, der sich durch ebenso akribische wie fein­sinnige Beobachtungen aus­zeich­net. Angereichert wird die Darstel­lung durch eingestreute Orginaltexte, die der Autor als Kind schrieb.
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Hanns-Josef Ortheil, ein Schriftsteller Anfang 60, versetzt sich in der Jagdhütte seines längst gestorbenen Vaters im Westerwald zurück in die Zeit, als er sieben Jahre alt war und der Vater dort geduldig begann, ihn an das Schreiben heranzuführen.

Die Jagdhütte steht am Rand des großen Waldgrundstücks, auf dem sich meine Eltern etwa ein Jahrzehnt nach Kriegsende ein Haus gebaut haben.

Meine Eltern haben im Herbst 1939 geheiratet, und genau in diesem Herbst hat Papa eine Stelle als Vermessungsingenieur bei der Deutschen Reichsbahn erhalten. Deshalb sind die Eltern aus dem kleinen westerwäldischen Ort, in dem sie aufgewachsen sind, gleich in das riesengroße Berlin gezogen. Dort haben sie bis zum Kriegsende gelebt. Danach aber sind sie rasch wieder nach Köln (und damit auch in den Westerwald) zurückgekommen.

Während einem der ersten Bombenangriffe haben die Eltern ihr erstes Kind, einen Sohn, verloren. Sein Grab befindet sich auf einem Berliner Friedhof. Dann aber haben sie ein zweites Kind bekommen, und dieses Kind haben sie ganz ähnlich wie mich genannt. Es hieß Karl-Josef. Ich schreibe: „Es hieß“ und nicht „es heißt“, denn dieses zweite Kind ist später im Westerwald, nach der Rückkehr der Mutter aus Berlin, beim Einmarsch der Amerikaner durch eine Granate mitten in den Kopf ums Leben gekommen. Nicht die Amerikaner haben diese Granate abgefeuert, sondern deutsche Soldaten.

In der Nachkriegszeit starben zwei weitere Söhne der Familie Ortheil. Von den fünf Kindern überlebte nur Hanns-Josef. Die Mutter war nach dem Tod des zweiten Sohnes verstummt und äußerte sich jahrelang nur noch schriftlich auf Zetteln. Der im November 1951 geborene Hanns-Josef, der seine „Mutter als eine lesende, schreibende, aber lange Zeit nicht sprechende Person“ erlebte, hörte im Alter von drei Jahren ebenfalls zu sprechen auf und fing erst als Schüler wieder damit an.

Mit kaum sieben Jahren hatte ich endlich sprechen gelernt, mein Wortschatz und meine Verständigungskünste aber waren zu dieser Zeit unterentwickelt, ganz zu schweigen vom Schreiben, das ich überhaupt noch nicht beherrschte.

Vergeblich hatte die Mutter versucht, ihm mit aus bunten Folien ausgeschnittenen und auf dem Küchentisch verteilten Buchstaben das Lesen beizubringen. Nach der Einschulung erklärte der Lehrer der Klasse, Hanns-Josef brauche noch einige Zeit, um sprechen zu lernen. Der mutistische Sechsjährige verstand aber auch kaum etwas von dem, was der Lehrer und die Mitschüler redeten, denn sowohl die Fülle als auch das Tempo der Äußerungen verwirrten ihn.

Der Lehrer konnte mir auch nicht helfen, denn er behauptete, die Klasse habe zu viele Schüler, da könne er sich um einen einzelnen Schüler nicht kümmern.

Die Ortheils verbringen die Sommerferien nicht in Köln, sondern auf dem Grundstück im Westerwald. Dort nimmt der Vater den Sohn mit in die Jagdhütte, die für ihn einen Rückzugsort darstellt. Bei leiser, strenger Klaviermusik von Johann Sebastian Bach schneidet der Vater Pauspapier zurecht, legt Bleistifte verschiedener Härtegrade dazu und lässt Hanns-Josef erst einmal Linien ziehen.

Seltsam. Ich kann nicht in der Vergangenheitsform davon erzählen, wie die Schreibschule meiner Eltern entstand […] Ich habe all diese Bilder so gegenwärtig im Kopf, als würden sich diese Szenen gerade ereignen.

Ich sehe, dass das Kind durch diese Schule aufzuleben beginnt. Es mag die Schreibstunde, weil es sich im Raum der Jagdhütte (anders als in der Schule) sicher und von niemandem bedroht fühlt. Es darf fragen, Fehler machen.

Beim Abzeichnen von Gemüsepflanzen aus einem Duden-Bildwörterbuch begreift das Kind die Beziehung zwischen dem Gegenstand, der Abbildung, dem Begriff und dem Klang des ausgesprochenen Wortes. Der Vater fängt diese ungewöhnliche Schreibschule nicht mit Buchstaben an, wie es die Mutter versuchte, sondern mit Wörtern.

Nach einigen Tagen regt er seinen Sohn dazu an, Beobachtungen zu notieren, zum Beispiel das Thermometer abzulesen und das Wetter zu protokollieren. Die Blätter mit diesen Angaben bilden ein Archiv.

Unser Archiv ist eine Sammlung von Daten, Namen, Beobachtungen und Zeichnungen.

Das Archiv, das vor vielen Jahrzehnten zunächst in dieser Jagdhütte entstand, ist bis zum heutigen Tag auf eine nicht mehr überschaubare Menge von Blättern, Heften und Kladden angewachsen.

Als Nächstes fängt Hanns-Josef an, jeden Tag Bilder aus der Zeitung auszuschneiden, sie auf ein Blatt Papier zu kleben und etwas dazu zu schreiben.

Papa meint, dass so meine eigene Zeitung entstünde.

Der Stapel mit den Tagesseiten wächst und wächst, und vor diesem Stapel hat Papa an der Regalleiste ein Schildchen angebracht. Auf dem Schildchen steht: „Chronik“. Meine Tagesseiten ergeben nämlich, hintereinander gelesen, eine Chronik.
Ich notiere: Die Chronik. Und darunter: Die Chronik ist das Nacheinander der von mir selbst beschriebenen, beklebten und gefüllten Tagesseiten. Diese Notiz kommt auf einen anderen Stapel. Auch vor diesem Stapel gibt es ein Schildchen. Darauf steht: Reflexionen.“

Im Rückblick findet Hanns-Josef Ortheil diese Idee „genial“, denn die Chronik, die er seit damals ohne Unterbrechung weitergeführt hat, verhilft ihm dazu, bewusster zu erleben.

Plötzlich hatte der stumme, unbewegliche und abwesende Körper des Kindes zwei starke Antennen, die Welt zu orten.

Die Tage vergingen nicht einfach oder verliefen ins Leere, sondern sie wurden bewusster erlebt. Jede Seite sammelte unverwechselbare und einzigartige Momente […].

Ich konnte mir das Vergehen der Tage ohne solche „Tagesnotizen“ nicht mehr vorstellen […].

Zur Erweiterung des Wortschatzes lässt der Vater den Jungen Dialoge und Szenen sammeln. Die ersten kleinen Geschichten schreibt Hanns-Josef nicht auf einzelne Blätter, wie die anderen Texte, sondern in Schulhefte.

Kurz vor dem Ende der großen Ferien kehrt die Familie in die Kölner Wohnung zurück, wo Hanns-Josef eine Abstellkammer als „Werkstatt“ wählt, damit die Schreibschule fortgeführt werden kann.

Zu Beginn des neuen Schuljahres geht der Vater mit ihm zum Lehrer, denn Hanns-Josef muss eine kleine Prüfung ablegen. Das gehört zu einer Abmachung zwischen den Männern. Nur wenn Hanns-Josef zeigen kann, dass er in den großen Ferien genügend gelernt hat, stimmt der Lehrer seiner Versetzung in die zweite Klasse zu. Andernfalls müsste er in eine Sonderschule wechseln. Nach einem Diktat und einem Aufsatz ist der Lehrer jedoch sehr beeindruckt von den enormen Fortschritten des Schülers.

Um dem Siebenjährigen einen Neuanfang zu ermöglichen, wird er in eine Parallelklasse versetzt.

Den ganzen Vormittag in der Schule zu verbringen, fand ich dagegen nicht gut, denn ein solcher Schultag dauerte viel zu lang und hielt mich vom richtigen Lernen ab.

Weil Hanns-Josef nun wieder vormittags in der Schule sitzt und dann auch noch Hausaufgaben machen muss, steht er heimlich früher auf, um Zeit für seine Chronik zu haben. Sobald er hört, dass die Eltern aufstehen, schleicht er sich in sein Bett zurück – bis ihn nach einer Weile seine Mutter am frühen Morgen in seiner Werkstatt entdeckt.

Während der Sommerferien im Westerwald äußerte sie Bedenken, dass die Schreibschule den Jungen zu sehr vom Spielen im Freien abhalten könnte. Sie überließ dem Vater die Schreibübungen und beschränkte sich auf den fast täglichen Klavierunterricht für den Sohn. Aber nun liest die Bibliothekarin die Texte, die Hanns-Josef bisher geschrieben hat und denkt über eine parallele Schreibschule nach. Bewusst kombiniert sie diese mit den Klavierstunden und hält Hanns-Josef dazu an, über die gerade gespielte Musik zu schreiben. Dafür hat sie ihm einen Schreibblock gekauft.

Hanns-Josef denkt über das Schreiben nach und legt unter „Reflexionen“ eine neue Rubrik mit dem Titel „Wie Geschichten sein sollen“ an.

Eine Geschichte muss nicht erzählen, was man schon immer erwartet und was oft passiert. Sie muss aber etwas erzählen, was passieren könnte.

Das Schreiben wird zu seiner Passion.

[…] belohnt mich das Schreiben mit großer Wachheit. Ich sehe das Leben nicht nur genauer, sondern ich sehe es überhaupt erst. Das Leben fliegt nicht mehr an mir vorbei, sondern es wird festgehalten und gestaltet. Dieses Gestalten hinterlässt eine fast unheimliche Energie.

Er ist seinem Vater dankbar für die Idee mit der Schreibschule.

Das Ganze war […] von Anfang an ein sehr ernst genommenes Projekt, das viel Nachdenken und Überlegung erforderte.

Auf befreiende Weise spielte dabei mit, dass es in keinem Moment dieses Unterrichts um „Literatur“ ging. Weder mein Vater noch meine Mutter dachten auch nur eine Sekunde daran. Es ging vielmehr um „das Schreiben“, es ging um die Entwicklung des Wortschatzes und der Ausdrucksfähigkeit, es ging um das Vergnügen, mit Wörtern die Welt zu bestimmen, zu umkreisen und schließlich auch neu zu entdecken.

Wenn Hanns-Josef der Mutter beim Kochen hilft, schreibt er nicht nur Rezepte auf, sondern hält auch seine Beobachtungen in der Küche fest. Der Vater wiederum regt ihn zu „Außenarbeiten“ an, zum Schreiben im Freien. Bei gemeinsamen „Expeditionen“ nimmt Hanns-Josef die Schreibutensilien im Rucksack mit.

Weil er merkt, dass er weniger sportlich ist als die meisten Mitschüler, und eigentlich überhaupt nur beim Schreiben und Klavierspielen mit sich zufrieden ist, befürchtet er, „krank“ zu sein, aber der Vater beruhigt ihn und ermutigt ihn, sich auf seine Talente zu konzentrieren.

Die Ortheils besitzen kein Fernsehgerät, doch wenn Hanns-Josef seinen Mitschüler Heinz besucht, läuft dort das Fernsehprogramm. Davon hält Hanns-Josef wenig. Das ist ihm zu viel und zu oberflächlich. Er begreift, dass sein Schreiben „im Grunde eine einzige Gründlichkeitsschule“ darstellt. Und sein Vater bestätigt es:

Genauigkeit und Gründlichkeit seien die Ursachen dafür, dass man das Schreiben als etwas Schönes empfinde. Als etwas, das im Kopf aufräume! Als etwas, das Freude und Vergnügen mache. Nichts Schöneres als ein aufgeräumter, wacher, heller Kopf, der dann tausend neue Ideen hervorbringe!

Als Hanns-Josef bereits das Gymnasium besucht, tippt eine Kollegin seines Vaters einige seiner Geschichten ab und macht dabei mehrere Durchschläge, die im Büro verteilt werden. Nachdem ein Kollege die Miniaturen einem befreundeten Redakteur der örtlichen Tageszeitung weitergegeben hat, druckt das Blatt im Abstand von zwei Wochen drei der Miniaturen, und es kommt eigens ein Fotograf zur Familie Ortheil, damit „das Kind, das schreibt“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden kann. Dass Hanns-Josef daraufhin zum Beispiel beim Einkaufen von Verkäuferinnen angesprochen wird, findet er lästig, und es missfällt vor allem auch seiner Mutter.

Nachdem er gelernt hat, selbst mit der Maschine zu tippen, kopiert er einige seiner Texte und schenkt sie Verwandten.

Sie sagen aber (außer dem Großvater) nichts Besonderes dazu, sondern behaupten nur, ich sei „wirklich fleißig“. So etwas wie „Fleiß“ in eine Verbindung zum Schreiben zu bringen, gefällt mir nicht.

Der Vater fährt mit ihm nach Koblenz, und sie wandern in zehn Tagen an der Mosel entlang nach Trier, wo sie von der Mutter erwartet werden. Anhand der vielen während der Reise gemachten Notizen schreibt Hanns-Josef eine über 200 Seiten lange Reiseerzählung. Damit ist er ein halbes Jahr lang beschäftigt. Er schenkt sie seinem Vater zu Weihnachten.

Über einen Aufenthalt mit seinem Vater in Berlin schreibt Hanns-Josef Ortheil im Alter von zwölf Jahren seine zweite Reiserzählung: „Die Berlinreise. Roman eines Nachgeborenen“ (Luchterhand Literaturverlag, München 2014).

Zu Beginn des folgenden Schuljahrs kommt ein neuer Schüler in die Klasse, der nicht versetzt wurde und den freien Platz neben Hanns-Josef zugewiesen bekommt. Manni, so heißt er, bringt Hanns-Josef auf die Idee, eine mit Anzeigen finanzierten Schülerzeitung zu gründen, und obwohl er auf Hanns-Josef als Chefredakteur besteht, bleibt er bei dem Projekt die treibende Kraft.

Im Grunde ist Manni nämlich der Chefredakteur. Er hat alles im Blick, treibt das Team an, verhandelt mit den Anzeigenkunden, telefoniert mit der Druckerei.

Dabei entdeckt Manni etwas, das ihm großen Spaß macht, und als ihm die örtliche Tageszeitung ein Volontariat anbietet, bricht er die Schule ab.

Nach einer mit seinem Vater unternommenen Paris-Reise gibt auch Hanns-Josef die Chefredaktion der Schülerzeitung an eine Mitschülerin ab. In Paris hatte er das Buch „Paris. Ein Fest fürs Leben“ dabei und erkundete die Stadt auf den Spuren Ernest Hemingways.

Bei der letzten Reise, die er mit seinem Vater zusammen macht, gehen sie in Antwerpen als einzige Gäste an Bord eines Containerschiffs und durchqueren das Mittelmeer.

Sein Klavierlehrer rät ihm, sich noch vor dem Abitur an einer Musikhochschule zu bewerben. Hanns-Josef nimmt sich vor, am Konservatorium in Rom zu studieren. Um dafür etwas Geld zu verdienen, schreibt er für die örtliche Tageszeitung Buch-, Film- und Konzertkritiken. Aber das angebotene Volontariat schlägt er aus, denn er möchte Pianist werden. Die Musik ist ihm schon immer genauso wichtig wie das Schreiben gewesen.

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In „Die Erfindung des Lebens“ (Luchterhand Literaturverlag, München 2009, ISBN 978-3-630-87296-4) erzählt Hanns-Josef Ortheil aus seinem Leben von der Kindheit bis zum Abbruch der Pianisten-Karriere und ersten Erfolgen als Schriftsteller. In seinem ebenfalls weitgehend autobiografischen Roman „Der Stift und das Papier“ erinnert er sich daran, wie ihm zunächst sein Vater und dann auch seine Mutter nach dem entmutigenden Besuch der ersten Schulklasse das Schreiben nahebrachten und er „das Kind, das schreibt“ wurde. Durch das Schreiben lernte er, die Welt zu begreifen und genau zu beobachten. Das ist für ihn eine „Passion“ geworden, wie es im Untertitel des Buches heißt, für das Hanns-Josef Ortheil ganz bewusst einen in einer von Tastaturen und digitalen Medien geprägten Welt unzeitgemäß klingenden Titel gewählt hat: „Der Stift und das Papier. Roman einer Passion“.

Ungeduldigen Leserinnen und Lesern oder gar solchen, die Action-Szenen bevorzugen, ist von der Lektüre dieses stillen Buches von Hanns-Josef Ortheil abzuraten. „Der Stift und das Papier“ zeichnet sich durch ebenso akribische wie feinsinnige Beobachtungen aus, über die der Autor nüchtern, klar und präzise schreibt. Mitunter übertreibt er es ein wenig mit der Ausführlichkeit, und an manchen Stellen wird die Darstellung redundant. Angereichert wird sie durch eingestreute Originaltexte, die Hanns-Josef Ortheil als Kind schrieb. Für den Aufbau wählte er eine Rahmenhandlung: Er sitzt gegenwärtig in der Jagdhütte seines 1988 gestorbenen Vaters im Westerwald und versetzt sich in die Zeit, als dieser dort für seinen siebenjährigen Sohn eine Art Schreibschule einrichtete. Hanns-Josef Ortheil weist darauf hin, dass er das alles auch nach Jahrzehnten wie gegenwärtig erlebt – und schreibt darüber konsequenterweise als Ich-Erzähler im Präsens.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2016
Textauszüge: © Luchterhand Literaturverlag

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