Alfred Andersch : Sansibar oder der letzte Grund

Sansibar oder der letzte Grund
Sansibar oder der letzte Grund Originalausgabe: Walter Verlag, Olten und Freiburg i. B. 1957 Diogenes Verlag, Zürich 2008, in der 2004 veröffentlichten,textkritisch durchgesehenen Fassung, mit den Verfilmungen von 1961 und 1987 ISBN 978-3-257-06576-3,182 Seiten und 2 DVD
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

In der Hafenstadt Rerik an der Ostsee begegnen sich im Herbst 1937 fünf Personen: Die Jüdin Judith Levin ist auf der Flucht ins Ausland, der KP-Funktionär Gregor will der Bevormundung durch die Partei entkommen, und ein abenteuerlustiger 15-Jähriger träumt von Sansibar. Sie wollen zunächst nach Schweden, und zwar mit dem Fischer Knudsen, den Pfarrer Helander bat, eine Barlach-Statue vor den Nazis in Sicherheit zu bringen. Knudsen zögert, denn er muss seine geisteskranke Frau beschützen.
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Kritik

In "Sansibar oder der letzte Grund" geht es dem Existenzialisten Alfred Andersch um die Schwierigkeiten, die mit der Orientierungslosigkeit desillusionierter Personen und der individuellen Freiheit des Denkens und Handelns verbunden sind.
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Die Handlung spielt an einem Tag und in der darauffolgenden Nacht im Herbst 1937 in der abgelegenen Ostsee-Hafenstadt Rerik nordöstlich von Wismar (siehe dazu auch den Kommentar).

Ein fünfzehnjähriger Junge, dessen Vater Hinrich Mahlmann vor zehn Jahren als Seemann ertrunken war, und der jetzt bei dem Fischer Heinrich Knudsen eine Lehre macht, träumt davon, wie Huckleberry Finn fortzulaufen.

Verstecken war […] nicht das Richtige, dachte der Junge – man muss weg sein.
Man musste weg sein, aber man musste irgendwohin kommen. Man durfte es nicht so machen wie Vater, der weg gewollt hatte, aber immer nur ziellos auf die offene See hinausgefahren war. Wenn man kein anderes Ziel hatte als die offene See, so musste man immer wieder zurückkehren. Erst dann ist man weg, dachte der Junge, wenn man hinter der offenen See Land erreicht. (Seite 7)

Man musste Rerik verlassen, erstens, weil in Rerik nichts los war, zweitens, weil Rerik seinen Vater getötet hatte, und drittens, weil es Sansibar gab, Sansibar in der Ferne, Sansibar hinter der offenen See, Sansibar oder den letzten Grund. (Seite 95)

Während die anderen Fischer zum Dorsch-Fang hinausfuhren, blieb Knudsen an Land, denn er soll heute Nachmittag Instruktionen von einem Mitglied des ZK der verbotenen und deshalb im Untergrund tätigen Kommunistischen Partei bekommen. Knudsen ist das letzte Mitglied in Rerik; keiner der anderen Kommunisten redet noch über Politik. Knudsen sieht inzwischen auch keinen Sinn mehr darin und überlegt, ob er nicht doch mit dem Jungen auf seinem Kutter „Pauline“ zum Fischen fahren soll, statt den Funktionär zu treffen. Aus Sicherheitsgründen kennt ihn der Instrukteur nicht; es wäre gefährlicher, mit ihm zusammen gesehen zu werden, als ihn zu versetzen, denn die „Anderen“ – damit sind die Nationalsozialisten gemeint – sind inzwischen weitaus mächtiger als die von Moskau aus geführte Kommunistische Partei.

Am Ende bleibt Knudsen doch da und geht zur vereinbarten Zeit in die Georgenkirche. Der Instrukteur ist noch sehr jung. Er kam mit dem Fahrrad nach Rerik. Während seiner Schulung in der Lenin-Akademie in Moskau gab er sich wie ein Mönch beim Eintritt ins Kloster einen anderen Namen; er heißt nun Grigorij, und in seinem Pass steht „Gregor“. Zu Knudsens Verwunderung und Verärgerung schlägt der Genosse ihm vor, sich gemeinsam auf dem Kutter nach Schweden abzusetzen: Gregor sieht auch keinen Sinn mehr in der Parteiarbeit, will sich nicht länger von der Organisation herumkommandieren lassen und von niemandem mehr abhängig sein. Knudsen kann allerdings nicht fort, denn er will seine Frau Bertha nicht im Stich lassen: Sie ist geistesgestört, und er muss aufpassen, dass man sie nicht abholt, in eine Anstalt sperrt oder tötet.

Pfarrer Helander taucht auf und geht auf die beiden Männer im Kirchenschiff zu. Vor ein paar Stunden bat er Knudsen, die von Ernst Barlach 1930 aus Holz gefertigte Statue „Der lesende Klosterschüler“ nach Schweden zu bringen und dem Propst von Skillinge zu übergeben. Die Figur steht auf der Liste der Kunstwerke, die nicht mehr gezeigt werden dürfen und soll deshalb am nächsten Morgen abgeholt werden. Helander will verhindern, dass die Anderen sie zerstören. Knudsen weigerte sich, die Bitte des Pfarrers zu erfüllen, aber Gregor ist spontan bereit, bei der Rettung der eindrucksvollen Statue mitzuhelfen, die er als Symbol der Gedankenfreiheit begreift. Endlich sieht er eine Aufgabe für sich, die keinen Parteiauftrag darstellt, sondern auf seiner persönlichen Entscheidung beruht.

Helander war im Ersten Weltkrieg bei Verdun ein Bein zerschossen und amputiert worden. Der Stumpf schmerzt, und die Prothese sitzt nicht gut. Doktor Frerking rät dem Pfarrer, noch am selben Abend zu Professor Gebhard nach Rostock zu fahren, denn die entzündete Narbe droht aufzuplatzen und der Patient hat Zucker. Helander, der wütend auf Gott ist, weil dieser den nationalsozialistischen Terror zulässt, überlegt, ob er auf diese Weise um eine Entscheidung für oder gegen die Rettung der Barlach-Figur herumkommt.

Die Nacht über bleiben, heißt: den Klosterschüler retten. Den Klosterschüler retten, heißt: morgen früh abgeführt werden. In ein Konzentrationslager mit dem Tod im Bein. (Seite 109)

War nicht diese ganze Angelegenheit mit der Figur einfach eine Art Selbstmord, ein eigensinniger Gang in den Tod? (Seite 134)

Statt ein Taxi zu rufen, bleibt Helander im Pfarrhaus.

In Rerik legt kaum noch ein größeres Schiff an, aber an diesem Abend läuft ein schwedischer Dampfer in den Hafen ein. Am Kai fällt Gregor unter den Schaulustigen eine schöne junge Schwarzhaarige auf, und er ahnt, dass es sich um eine Jüdin handelt, die ins Ausland möchte.

Judith Levin ist achtzehn und stammt aus einer wohlhabenden jüdischen Familie. An diesem Nachmittag kam sie aus ihrer Heimatstadt Hamburg. Ihre aufgrund einer Lähmung gehbehinderte Mutter hatte ihr geraten, große Häfen wie in Rostock, Travemünde, Kiel und Flensburg zu meiden, stattdessen nach Rerik zu fahren und von dort zu versuchen, nach Schweden zu fliehen. Judith wollte ihre verwitwete Mutter nicht verlassen, doch während sie gestern das Frühstücksgeschirr spülte, vergiftete sich ihre Mutter. Da ließ Judith sich von Bankdirektor Heise das beträchtliche Erbe ihres verstorbenen Vaters auszahlen und bat den Familienfreund, sich um die Bestattung ihrer Mutter zu kümmern.

Der Wirt vom „Wappen von Wismar“ in Rerik verlangte vorhin ihren Pass. Judith behauptete, ihn im Koffer zu haben und aus dem Zimmer holen zu müssen, und er ermahnte sie, es nicht zu vergessen, sonst müsse er nachts zu ihr kommen. Wenn sie sich dem schmierigen Wirt hingäbe, würde er sie vielleicht laufen lassen. Judith versucht, Zeit zu gewinnen.

Nachdem sich die Hoffnung, von dem schwedischen Schiff mitgenommen zu werden, zerschlagen hat, wird Judith von Gregor angesprochen. Ohne lange Erklärungen nimmt er sie gegen Mitternacht mit in die Georgenkirche, wo er sich mit dem Pfarrer verabredet hat. Sie schrauben die Barlach-Figur „Der lesende Klosterschüler“ vom Sockel und schlagen sie in eine Decke ein.

Knudsen hatte sich doch noch bereit erklärt, die Statue nach Skillinge zu bringen. Inzwischen fuhr er mit dem Jungen auf dem Kutter hinaus und wartet an einer verborgenen Stelle. Der Junge rudert mit einem Boot zu einer Landzunge und soll mit Gregor und der Statue zum Kutter kommen.

Verwundert sieht der Junge nicht nur einen Mann, sondern auch eine Frau auftauchen. Gregor bedeutet ihm, das sei schon in Ordnung. Obwohl sie vorsichtig rudern, geraten sie in Gefahr, vom Patrouillenboot entdeckt zu werden, dessen Suchscheinwerfer 500 Meter weit reicht. Endlich gelangen sie zu der Stelle, an der Knudsen mit dem Kutter auf sie wartet. Als der Fischer die Frau sieht, wendet er sich verärgert an Gregor und poltert los:

Das hast du dir fein ausgedacht […] Wenn ich das Mädchen an Bord nehme, dann gibt’s ja eigentlich keinen Grund, dass ich dich nicht auch noch mitfahren lasse – so hast du dir es wohl ausgedacht, was? (Seite 156)

Knudsen konnte ihn, Gregor, nicht leiden, das war klar; für Knudsen bin ich der Mann vom ZK, der sich drücken will, während er der einfache Genosse ist, der sich nicht drücken kann. (Seite 104)

Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht,
überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe.

Gregor prügelt sich mit Knudsen und schlägt ihn nieder. Um das Mädchen zu retten, verzichtet er auf die Flucht und beteuert, nicht mitkommen zu wollen. Da erklärt Knudsen sich einverstanden, geht mit Judith, dem Jungen und der Statue an Bord und legt ab.

Während der Überfahrt vertraut der Junge Judith an, dass er nicht mehr nach Rerik wolle. Sie gibt ihm zu bedenken, dass man Knudsen festnähme, wenn er nicht nur ohne Fang, sondern auch ohne den Schiffsjungen zurückkehren würde.

Im Morgengrauen sieht Helander vom Fenster aus, wie Gregor kommt, sein gegen die Kirchenmauer gelehntes Fahrrad nimmt und losfährt.

[…] dieser junge Mensch glaubt nicht mehr an seine Partei, und er wird niemals an die Kirche glauben, aber immer wird er bemüht sein, das Richtige zu tun, und weil er an nichts glaubt, wird er es unauffällig tun und sich aus dem Staub machen, wenn er es getan hat. Was aber treibt ihn an, das Richtige zu tun?, fragte sich der Pfarrer, und er gab sich selbst die Antwort: Das Nichts treibt ihn an, das Bewusstsein, in einem Nichts zu leben, und der wilde Aufstand gegen das leere, kalte Nichts, der wütende Versuch, die Tatsache des Nichts, dessen Bestätigung die Anderen sind, wenigstens für Augenblicke aufzuheben. (Seite 171)

Eine schwarze Limousine hält vor dem Kirchenportal. Während der Chauffeur im Wagen bleibt, steigen zwei Zivilisten und zwei Männer in schwarzen Uniformen aus. Nach kurzer Zeit kommen sie aus der Kirche und klingeln am Pfarrhaus. Helander hört, wie die Haushälterin den vier Männern öffnet und diese die Treppe heraufkommen. Er hat seinen Revolver in der Hand und erschießt den Ersten, der das Zimmer betritt. Dann dreht er sich um, schaut aus dem Fenster – und spürt, wie die Projektile der anderen in seinen Körper einschlagen.

Während Knudsen mit Judith die nach Skillinge führende Straße sucht, soll der Junge am Kutter warten. Stattdessen läuft er in den nahen Wald und entdeckt dort eine verlassene Blockhütte. Begeistert schaut er sich um. Hier könnte er eine Weile gut leben und dann versuchen, sich nach Amerika durchzuschlagen. Stattdessen geht er nach einer Weile zum Kutter zurück.

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Für Judith, den Jungen, Gregor und Knudsen gibt es Gründe, sich aus dem Herrschaftsgebiet der Nationalsozialisten abzusetzen: Judith hat zu befürchten, dass sie in ein Vernichtungslager gebracht wird, und sie muss zu fliehen versuchen, damit das selbstlose Opfer ihrer Mutter nicht umsonst gewesen ist. Gregor würde die schöne junge Frau gern begleiten und ein neues Leben mit ihr beginnen. Seit seine deutsche Freundin Franziska wegen ihrer kritischen Äußerungen den stalinistischen Säuberungen zum Opfer gefallen war, zweifelt er an der Kommunistischen Partei und will der Bevormundung entkommen. Außerdem läuft er Gefahr, als Funktionär der Untergrundorganisation enttarnt zu werden. Gregor verzichtet jedoch auf die Flucht, um Judith zu retten. Knudsen, von dem viele in Rerik wissen, dass er Kommunist ist, muss sich vor der Gestapo in Acht nehmen, aber er bleibt, weil er seine geistesgestörte Frau vor einer Einlieferung in ein Heim bzw. der Euthanasie beschützen will. Den Jungen, dessen Namen Alfred Andersch nicht nennt (wir erfahren nur, dass sein Vater Hinrich Mahlmann hieß), drängt es aus Abenteuerlust in die Fremde („Sansibar“), doch als er seinen Traum verwirklichen könnte, begreift er, dass sein Verhalten Auswirkungen auf andere hat und es deshalb auf verantwortungsvolles Handeln ankommt. – Gerettet werden am Ende nur Judith und die Statue „Der lesende Klosterschüler“, ein Symbol der Gedankenfreiheit.

In „Sansibar oder der letzte Grund“ macht Alfred Andersch deutlich, dass er Ideologien und totalitäre Regime wie das nationalsozialistische und das kommunistische ablehnt. Er hält auch nichts vom Glauben an einen allmächtigen Gott. So wie Gregor und Knudsen keinen Sinn mehr in der Parteiarbeit sehen, zweifelt Pfarrer Helander an Gott, denn er kann nicht verstehen, wie dieser zulassen kann, was die Nationalsozialisten tun. Alfred Andersch legt ihm Worte in den Mund, die seine eigene existenzialistische Überzeugung verraten: Es geht in „Sansibar oder der letzte Grund“ um die Schwierigkeiten, die mit der Orientierungslosigkeit desillusionierter Personen und der individuellen Freiheit des Denkens und Handelns verbunden sind. Dabei macht Alfred Andersch die Motive und Zweifel der Figuren durch innere Monologe nachvollziehbar.

Alfred Andersch hat die Kapitel in „Sansibar oder der letzte Grund“ mit den Namen der jeweils handelnden Figuren überschrieben und wechselt entsprechend die Perspektiven. Das Buch beginnt und endet mit einem Kapitel über den Jungen, und auf ein Kapitel über eine oder mehrere der anderen Figuren folgt jeweils eines über den Jungen. Die den Jungen betreffenden Kapitel sind außerdem durch kursiven Satz hervorgehoben.

Wenn Sie sagen, ich erzähle in Sansibar eine Geschichte „brav hintereinander“, so muss ich Ihnen offen sagen, dass ich überhaupt nicht verstehe, wovon Sie reden. Ich erzähle in Sansibar eben nicht „brav hintereinander“, sondern in unaufhörlich wechselnder Verschiebung der Perspektiven, bedingt durch das streng durchgehaltene Prinzip der simultanen Figurenführung. Der Eindruck der Einfachheit, den die Geschichte macht, muss also von irgendwo anders herkommen, nicht von ihrem konstruktiven Aufbau. (Alfred Andersch im Gespräch mit Horst Bienek)

Der Ort der Handlung ist nicht mit der tatsächlichen Stadt Rerik identisch; Alfred Andersch hat dabei wohl eher an Güstrow und Wismar gedacht. In Güstrow befindet sich auch die Figur „Der lesende Klosterschüler“, um die der Roman „Sansibar oder der letzte Grund“ kreist. Die 1930 von Ernst Barlach (1870 – 1938) in Güstrow geschaffene, 1,15 Meter große Holzstatue hätte von Gregor nicht getragen werden können; Alfred Andersch beschrieb sie deshalb als halb so groß.

„Sansibar oder der letzte Grund“ gilt neben „Die Kirschen der Freiheit“ als bedeutendstes Werk von Alfred Andersch.

Den Roman gibt es auch als ungekürztes Hörbuch, gesprochen von Hans Korte (Diogenes Verlag, Zürich 2007, 5 CDs, ISBN 3-257-80021-5). Der Diogenes-Verlag brachte den Roman 2008 in einer sehr schönen Ausgabe neu heraus (fadengeheftet, Leineneinband) und legte dem Buch die beiden Verfilmungen durch Rainer Wolffhardt (1961) und Bernhard Wicki (1987) als DVDs bei.

Sekundärliteratur über den Roman „Sansibar oder der letzte Grund“ von Alfred Andersch:

  • Alexander Geist: Alfred Andersch: Sansibar oder der letzte Grund.
    Inhalt, Hintergrund, Interpretation
  • Friedhelm Niggemeier: Begegnungen. Alfred Andersch und Ernst Barlach. Sansibar oder der letzte
    Grund und der Lesende Klosterschüler
  • Friedhelm Niggemeier: Alfred Andersch. Sansibar oder der letzte Grund. Materialien und Arbeitsanregungen
  • Reiner Poppe: Sansibar oder der letzte Grund. Erläuterungen und Materialien
  • Alexander Ritter: Sansibar oder der letzte Grund. Erläuterungen und Dokumente
  • Stefan Schallenberger: Alfred Andersch: Sansibar oder der letzte Grund. Lektüreschlüssel
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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2008 / 2010
Textauszüge: © Diogenes Verlag

Alfred Andersch (Kurzbiografie / Bibliografie)
Alfred Andersch: Die Rote

Rainer Wolffhardt: Sansibar
Bernhard Wicki: Sansibar oder der letzte Grund

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