Henry James : Das Durchdrehen der Schraube

Das Durchdrehen der Schraube
Originalausgabe: The Turn of the Screw London 1898 Das Durchdrehen der Schraube. Eine Geistergeschichte Neuübersetzung: Karl Ludwig Nicol Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2001 ISBN 3-423-12898-4, 202 Seiten
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Eine junge Frau, die als Hauslehrerin auf einem einsamen Landgut zwei Kinder betreut, sieht sich und ihre Zöglinge durch Geistererscheinungen verfolgt und bedroht. Schein und Wirklichkeit vermischen sich – bis unbedachtes Handeln ein Fiasko auslöst.
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Kritik

Die angekündigte, an Grässlichkeit und Qual nicht zu übertreffende Geschichte ist für den den heutigen, abgehärteten Leser zwar nicht gar so schaurig, aber sie hält ihn bis zum Schluss in Spannung: "Das Durchdrehen der Schraube".
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Einer Abendgesellschaft, die sich vor einem Kaminfeuer versammelt, wird ein Bericht in Aussicht gestellt, der alles bisher Gehörte „an unheimlicher Grässlichkeit, an Grauen und Qual“ übertreffen wird.

Es handelt sich dabei um die Niederschrift einer Erzieherin. Sie beschreibt ihre Beobachtungen und Erfahrungen während der Zeit, in der sie für den Unterricht und die Aufsicht von zwei Kindern im Haus eines wohlhabenden Gutsbesitzer verantwortlich war. Dieser Mann – es ist der Onkel dieser Kinder – nahm sich aus Mitleid der beiden Kleinen an, weil sein Bruder und auch dessen Frau ums Leben gekommen waren. Er kümmerte sich darum, dass auf seinem Landgut „Bly“ entsprechendes Personal zur Verfügung stand und sah sich nach einer neuen Hauslehrerin um. Eine junge gewissenhafte Frau schätzte sich glücklich, diesen Posten übernehmen zu dürfen. Es war ihre erste Anstellung – und sie hoffte, dass sie den Anforderungen gewachsen sein würde, zumal ihr Dienstherr sie wissen ließ, dass er mit keinerlei Nachrichten, Anfragen oder gar Beschwerden belästigt werden wollte.

Auf dem Anwesen findet sie in Mrs Grose, der umgänglichen Haushälterin des Guts, gleich eine Person, mit der sie sich versteht; sie wird bald ihre Freundin. Vorerst ist lediglich das achtjährige Mädchen, Flora, zu betreuen; ihr zwei Jahre älterer Bruder ist in einem Internat und wird etwas später in den Ferien erwartet. Flora ist ein anmutiges, zartes Geschöpf, das an die Engel von Raffaels Bilder erinnert; und die Erzieherin ist von ihrer schnellen Auffassungsgabe und Intelligenz beeindruckt. Wie Mrs Grose der Gouvernante bestätigt, steht der Junge, er heißt Miles, seiner Schwester weder in seiner bezaubernden Erscheinung noch an Gelehrsamkeit und Klugheit, Höflichkeit und gutem Benehmen nach. Die „Miss“, wie die Erzieherin im Haus genannt wird, ist von ihrem elfengleichen Zögling sogleich hingerissen, aber in dem großräumigen, halb leerstehenden Gebäude kommt sie sich verloren vor, wie auf einem „großen dahintreibenden Schiff“. Und da sollte sie, die keinerlei Erfahrung hatte, das Steuer übernehmen!

Ein paar Tage später kommt Miles nach Bly. Ein Brief der Schuldirektion an den Onkel, der das Kuvert ungeöffnet an seine Angestellte weiterschickte, enthält die Nachricht, dass der Schüler nicht mehr in das Internat zurückkehren darf. Da keine Gründe für die Relegation angegeben sind, rätseln die zwei Frauen, was der sanftmütige Junge wohl angestellt haben mag. Sie halten es für wahrscheinlich, „dass er für die anderen schädlich“ sei und seine Mitschüler womöglich „verderben“ könnte. Den Jungen selbst befragen sie nicht.

Bald darauf kommt die Sprache auf die vorige Erzieherin. Mrs Grose erzählt, dass Miss Jessel jung und schön war, was der „Herr“ sehr schätzte. Allerdings sei sie in einigen Dingen nicht ganz korrekt gewesen. Mrs Grose möchte sich aber nicht weiter darüber auslassen, denn Miss Jessel sei von hier fortgegangen und bald darauf gestorben.

Obwohl sich die Privatlehrerin Gedanken darüber macht, wie es mit Miles nach den Ferien weitergehen soll und sie sich ja auch keinen Rat bei seinem Onkel holen kann, beginnt sie, was sie in ihrem früheren eingeengten Leben nicht kannte, ein Gefühl von Daseinsfreude zu entwickeln.

Es dauert nicht lange, als ein Vorkommnis ihre Unbeschwertheit erschüttert. Bei einem Abendspaziergang sieht sie auf einem der Türme des Gebäudes eine Männergestalt stehen. Sie nimmt die Person ganz deutlich wahr; es ist niemand vom Gesinde und auch nicht vom Dorf. Der Mann starrt sie auffällig an und wendet sich dann ab. Ein paar Tage später widerfährt ihr ein ähnliches Erlebnis: Diesmal schaut derselbe Mann durch ein Terrassenfenster ins Zimmer. Der Blick gilt aber nicht ihr; er scheint sich nach einer anderen Person im Raum umzusehen. Kaum ist die Erscheinung verschwunden, kommt Mrs Grose dazu, die sich von der kreidebleichen Frau diesen und den zurückliegenden Vorfall erzählen lässt. Der Beschreibung nach handelt es sich bei diesem Mann um Peter Quint. Da ist sich die Haushälterin ganz sicher. Mr Quint war der Kammerdiener des Herrn, als dieser noch auf dem Gut wohnte. Als der Herr dann ging, blieb Quint – und führte das Regiment. Mrs Grose bezeichnet ihn als „Lump“ und „Abscheu“. Quint und Miss Jessel, die sich mehr als gut verstanden, versuchten, die Kinder an sich zu binden und schlechten Einfluss auf sie auszuüben. Quint hatte insbesondere mit Miles intimen Umgang und ging sehr „freizügig“ mit ihm um. Schließlich sei auch Quint gegangen – keiner wisse wohin – und gestorben.

Die Erzieherin vertraut ihrer Freundin an, sie sei inzwischen davon überzeugt, dass die geisterhafte Erscheinung Miles gesucht habe, und sie als Verantwortliche müsse ihren Zögling beschützen..

Als die Lehrerin eines Nachmittags mit Flora einen Spaziergang zu einem See auf dem Gutsgelände macht, fällt ihr eine Gestalt am Ufer auf. Diesmal ist es aber kein Mann, sondern eine schwarz gekleidete Frau, „ziemlich kümmerlich“, aber „von ausnehmender Schönheit“. Obwohl die Erzieherin das Mädchen auf die Frau am anderen Ufer hinweist, wendet sich Flora demonstrativ ab. So wie Mrs Grose die geheimnisvolle Dame von ihrer Freundin sogleich beschrieben bekommt, erkennt sie darin die vorhergehende Erzieherin: Miss Jessel – „das Weib ist der Gräuel aller Gräuel“. Nun ist also auch Flora in Gefahr! Die Kinder „sind verloren“; sie könne sie „nicht retten oder beschützen“, schluchzt das Kinderfräulein.

Nicht nur die Bedrohung durch die Erscheinung der beiden früheren Dienstboten beunruhigt die Erzieherin. Mittlerweile hat sie den Verdacht, dass sich die beiden Kinder gegen sie verschworen haben und sie arglistig täuschen. In dieser Annahme wird sie durch einen Bubenstreich bestärkt, den ihr Miles spielt. Sie sieht nachts aus dem Fenster und bemerkt auf dem Rasen eine Gestalt. Aber es ist nicht die Erscheinung, die sie erwartet hatte, sondern Miles, der ihr dann auch sagt, dass er sie herausfordern wollte. Sie sollte ihn „zur Abwechslung einmal für böse halten“.

Später spricht der Zehnjährige seine Lehrerin an, wie es mit ihm nach den Ferien weitergehen soll. Er möchte gerne von Bly weg, nicht „dauernd nur mit einer Dame zusammensein“ und „mehr vom Leben sehen“. Könnte er nicht irgenwohin, wo er das tun kann, „was Knaben tun“?

Die Phantome Quint und Miss Jessel zeigen sich nochmals. Mittlerweile ist die junge Frau so zermürbt und verzweifelt, dass sie nahe dran ist, Bly zu verlassen und ihre Stelle aufzugeben. Sie hat sich entschlossen, dem Gutsherrn – trotz seines Verbotes – zu schreiben; er müsse herkommen und die Kinder wegholen, um sie vor der drohenden Gefahr zu bewahren. Außerdem sei zu regeln, was mit Miles geschehen soll. Den Brief legt sie so hin, dass er von dem für diese Dienste vorgesehen Angestellten gefunden und zur Post gebracht werden kann.

Miles spielt seiner Gouvernante am Klavier vor und sie empfindet seine Darbietung derart wohltuend, dass sie dabei vergisst, sich um Flora zu kümmern. Danach ist das Mädchen in ihrem Zimmer nicht zu finden und in den anderen Räumen auch nicht. Die Erzieherin und Mrs Grose stürmen ins Freie, überzeugt davon, die Kleine am See aufzuspüren. Das Boot, das man sonst dort vorfindet, ist nicht an seiner Stelle. Aber das zarte kleine Kind kann doch allein damit nicht gerudert sein! Die zwei Frauen gehen um den Teich herum und entdecken zuerst das Boot und dann Flora, wie sie aus dem Dickicht kommt. Obwohl Mrs Grose ihre Freundin davon abhalten will, kann diese sich nicht beherrschen und fragt ihren Schützling: „Wo, mein Schätzchen, ist Miss Jessel?“ Im Gegensatz zu ihrer Gefährtin und dem Mädchen nimmt sie sehr wohl die verhasste Figur wahr. Flora fängt zu weinen an, klammert sich an Mrs Grose und fleht, dass sie weggebracht werden wolle, und zwar auch von „der“, die sie in diese Verlegenheit gebracht habe. Zuhause fängt Flora zu fiebern an, wird von nun an von der Haushälterin versorgt und von ihrem Bruder ferngehalten.

Wie sich herausstellt, fand der Angestellte den Brief nicht vor, der an den Onkel der Kinder abgeschickt werden sollte. Miles gerät in Verdacht, das Kuvert genommen zu haben. Nach einem Abendessen mit dem Jungen – seit Flora krank ist, nehmen die Erzieherin und ihr Schüler die Mahlzeiten alleine ein – sitzen sie noch zusammen. Miles erkundigt sich nach seiner Schwester und erfährt, dass Flora nach London gebracht werden soll, wo sie sich erholen soll. Der Junge ist an diesem Abend aufgeschlossener als sonst, und seine Lehrerin ist zuversichtlich, dass er sich ihr gegenüber öffnet.

„[…] ich will Ihnen alles erzählen, was Sie möchten. Sie bleiben ja noch bei mir, und es wird alles zwischen uns in Ordnung kommen […]. Aber nicht jetzt.“ (Seite 178)

Als Gegenleistung für ihr Entgegenkommen, auf sein Bekenntnis zu warten, erbittet sie von ihm eine Anwort: Sie möchte von ihm hören, ob er den Brief weggenommen habe. Das gibt er zu, und auch dass er ihn las; er wollte erfahren, was sie über ihn berichtete. Anschließend habe er den Brief verbrannt. Ob er auch in der Schule Briefe oder andere Sachen genommen habe, will die Erzieherin jetzt wissen, und er deshalb nicht mehr ins Internat zurückkehren dürfe. Der Grund sei, vermutet er, dass er seinen Mitschülern Sachen erzählte, die dann auch die Lehrer erfuhren.

Er wandte mir wieder sein wundervolles, fieberndes Gesichtchen zu. „Ja, es war gar zu schlimm.“
„Gar zu schlimm?“
„Was ich wohl mitunter gesagt habe – als dass man es nach Hause schreiben konnte.“ (Seite 185)

Als sie ihn gerade fragen will, was für Sachen er denn gesagt habe, sieht sie hinter der Fensterscheibe den „grässlichen Urheber“ des Leids von ihnen beiden, „das bleiche Antlitz der Verdammnis“. Als sie versucht, Miles von dem Fenster wegzuwenden und ihn an sich zu drücken, keucht er: „Ist sie hier?“ Er meint Miss Jessel.

Daraufhin, nach einem Augenblick, in dem sein Kopf die Bewegung eines durch eine Witterung getäuschten Hundes machte und sich dann kurz ingrimmig schüttelte im Drang nach Luft und Licht, blieb er in heller Wut verwirrt bei mir stehen, blickte durchdringend umher und nahm ganz und gar nichts wahr, obgleich sie jetzt meiner Empfindung nach den Raum erfüllte wie ein Gifthauch, die um und um erdrückende Gegenwart. „Ist’s er?“ (Seite 187)

Peter Quint, dieser Satan, könne ihr und Miles jetzt nichts mehr anhaben, versucht sie ihn zu beruhigen.

„Welche Bedeutung hat er denn jetzt noch, mein Einziger? […] Ich habe dich, aber der“, schleuderte ich der Bestie entgegen, „hat dich auf ewig verloren!“ (Seite 187)

Miles dreht sich mit einem Ruck um, starrt durchdringend ins Leere und stößt einen Schrei aus, der dem einer Kreatur gleicht, „die kopfüber in einen Abgrund geschleudert wird“. Er droht, zu Boden zu stürzen, aber die Erzieherin fängt ihn auf und drückt ihn fest an sich.

Ich fing ihn auf, ja ich hielt ihn – man kann sich vorstellen, mit welcher Leidenschaft; doch nach Ablauf einer Minute begann ich zu begreifen, was ich tatsächlich hielt. Wir waren allein mit dem stillen Tag, und sein kleines Herz, nunmehr frei, war stehengeblieben. (Seite 187)

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Henry James (1843 – 1916) hat den Roman „Das Durchdrehen der Schraube“, der erstmals 1898 erschien, als „schlichtes, reines Märchen“ konzipiert, wie er selbst sagte. Er legte Wert auf „Spärlichkeit“, und er schätzte an der Art der Erzählung „den unermesslichen Vorzug, dass sie der Fantasie völlig freien Lauf lässt“.

Der Reiz an dieser „Geistergeschichte“, wie sie genannt wird, besteht darin, dass der Autor vieles andeutet, aber das meiste ungeklärt lässt. Es ist zwar verständlich, dass die junge, gewissenhafte, aber unerfahrene Erzieherin (von der man keinen Namen erfährt), sich mit der Art ihrer Aufgabe überfordert sieht und sich in der einsamen, Furcht einflößenden Umgebung verlassen vorkommt. Sie entwickelt einen Wahn, den man als Hysterie bezeichnen – die Geschichte spielt im Viktorianischen Zeitalter – und auf unterdrückte sexuelle Begierden zurückführen kann. Sobald sie sich bei dem eleganten Gutsherrn vorgestellt hatte, träumte sie davon, mehr als nur seine Anerkennung zu erlangen. Als sie merkt, dass das eine Illusion ist, nähert sie sich immer mehr ihrem Zögling Miles, der nun für sie der „kleine Herr“ ist. Was aber war der eigentliche Auslöser, dass sie sich von den Wiedergängern der zwei früheren Dienstboten verfolgt und bedroht fühlte? Welche Rolle spielten Quint und Miss Jessel? Was haben sie so Böses getan, dass Mrs Grose derart abfällig über sie spricht? Hatte sich Peter Quint Miles pädophil genähert? Es ist anzunehmen, dass Quint und Miss Jessel ein Verhältnis miteinander hatten. Möglicherweise war Miss Jessel schwanger. Hat sie sich umgebracht? Und wie stand der Hausherr zu Miss Jessel, deren Schönheit er bewunderte? Auch die etwas einfältige Mrs Grose scheint mehr zu wissen, als sie preisgibt. Was verbergen die beiden Kinder vor ihrer Lehrerin? So unschuldig und engelsgleich wie sie dargestellt werden, scheinen sie nicht zu sein. Die Protagonistin kann nicht zwischen Schein und Wirklichkeit unterscheiden, und auch der Leser tut sich damit schwer. Ihm fällt sozusagen die Rolle eines Mit-Autors zu. Angeblich gibt es mittlerweile rund hundert verschiedenartige Interpretationen über den Plot und so ist „Das Durchdrehen der Schraube“ damit die „wohl meistausgelegte Erzählung der neueren Literatur“ (Wilpert: „Lexikon der Weltliteratur“).

„The Turn of the Screw“, wird in der Neuübersetzung von Karl Ludwig Nicol als „Das Durchdrehen der Schraube“ interpretiert. In einer Übersetzung von 1954 hieß der Titel „Die sündigen Engel“; 1962 lautete er „Bis zum Äußersten“. Nicol weist darauf hin, dass „to turn“ im Zusammenhang mit „screw“ nicht nur das Drehen der Schraube bedeutet, es sei insbesondere das Durchdrehen gemeint. Der Übersetzer weist darauf hin, dass die manierierte Sprache durchaus beabsichtigt sei; es stünden sonst keine anderen Stilmittel zur Verfügung, um die angespannte, gespenstische Atmosphäre darzustellen.

Die angekündigte, an Grässlichkeit und Qual nicht zu übertreffende Geschichte ist zwar nicht gar so schaurig, jedenfalls nicht für den heutigen Leser, der durch heftigere Scheußlichkeiten abgehärtet ist. Auf jeden Fall ist es eine spannende, ungewöhnliche, surreale Erzählung, die bis zum Schluss fesselt. Der innere Monolog der Protagonistin veranschaulicht fasettenreich deren psychologische Entwicklung und die fatale Auswirkung auf ihr Handeln.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Irene Wunderlich 2006
Textauszüge: © Deutscher Taschenbuch Verlag

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