Rüdiger Safranski : Goethe & Schiller

Goethe & Schiller
Goethe & Schiller. Geschichte einer Freundschaft Originalausgabe: Carl Hanser Verlag, München 2009 ISBN: 978-3-446-23326-3, 344 Seiten
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Beim Stiftungsfest der Hohen Karlsschule am 14. Dezember 1779 in Stuttgart sehen sich Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller zum ersten Mal, aber der Geheime Legationsrat aus Weimar beachtet den Medizinstudenten kaum. Vor der zweiten Begegnung am 7. September 1788 in Rudolstadt hat Goethe vom Erfolg der "Räuber" gehört, aber er hält Schiller auf Distanz. Erst mit einem Gespräch am 20. Juli 1794 beginnt die außergewöhnliche Freundschaft der beiden Geistesgrößen ...
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Kritik

Von der Mühsamkeit der Materialsammlung und -verarbeitung spürt der Leser in "Goethe & Schiller. Geschichte einer Freundschaft" nichts. Die Darstellung ist stringent, sprachlich gediegen und leicht lesbar.
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Den Inhalt seines Buches „Goethe & Schiller. Geschichte einer Freundschaft“ fasst Rüdiger Safranski folgendermaßen zusammen:

Wie der junge Schiller den bewunderten Goethe bei der Preisverleihung an der Karlsschule als Gast des Herzogs zum ersten Mal erblickte. Wie es in den nächsten Jahren zu einer eigenartigen Parallelität der Lebensläufe kam: Zweimal Flucht und Verwandlung. Schiller flieht aus Stuttgart und dem Machtbereich des Herzogs. Goethe flieht nach Italien. Für beide ist es eine Befreiung zu neuem Künstlertum. Zweimal auch ein neuer Liebesbund. Schiller und Charlotte, Goethe und Christiane. Goethe verliebt und bindet sich sozial nach unten, Schiller nach oben. Dann die mühsame Annäherung, Schiller tastet sich zu Goethe vor, der aber hält auf Abstand. Im Sommer 1794 in Jena schließlich das glückliche Ereignis der gelungenen Begegnung. Von da an beginnt der Briefwechsel, wohl das bedeutendste gemeinsame Werk der beiden und die wichtigste Quelle dieses Buches. Von 1794 bis zum Tode Schillers im Mai 1805 währt die Freundschaft. Die Polarität der Temperamente und Charaktere bewirkt bei jedem eine Steigerung der schöpferischen Kräfte, bei Goethe vor allem in den ersten, bei Schiller in den letzten Jahren der Freundschaft. (Seite 12f)

Im Herbst 1779 reisen Herzog Karl August von Sachsen-Weimar und der Geheime Legationsrat Johann Wolfgang von Goethe in die Schweiz. Auf dem Rückweg halten sie sich einige Tage als Gäste des württembergischen Herzogs Karl Eugen in Stuttgart auf. Dort werden sie auch zum Stiftungsfest der Hohen Karlsschule im Neuen Schloss am 14. Dezember eingeladen. Bei diesem Anlass werden die Jahrgangspreise verteilt, und der Medizinstudent Friedrich Schiller, einer der Preisträger, nimmt drei Silbermedaillen entgegen. Schiller, der an seinem ersten Theaterstück arbeitet („Die Räuber“), sieht den verehrten Dichter aus Weimar zum ersten Mal, während Goethe wohl nicht auf den zehn Jahre Jüngeren achtet.

Weil Friedrich Schiller keinen Verleger für „Die Räuber“ findet, gibt er das Schauspiel 1781 anonym im Selbstverlag heraus. Die erfolgreiche Uraufführung findet am 13. Januar 1782 im Hof- und Nationaltheater Mannheim statt. Nachdem Schiller zweimal unerlaubterweise zu einer Aufführung der „Räuber“ nach Mannheim fuhr, untersagt ihm der Herzog das „Komödienschreiben“ und arrestiert ihn zwei Wochen lang in der Festung Asperg bei Ludwigsburg. In der Nacht vom 22./23. September 1782 flieht Schiller aus dem Herzogtum Württemberg.

Im Juli 1787 fährt Friedrich Schiller nach Weimar. Dass Johann Wolfgang von Goethe nicht da ist, sondern eine Italienreise unternimmt, weiß er, aber zu seiner Enttäuschung hört er in Naumburg, dass Herzog Karl August von Sachsen-Weimar gerade unterwegs nach Potsdam ist.

Als Schiller im Juli 1787 zum ersten Mal nach Weimar kommt, weiß er selbstverständlich, dass Goethe noch in Italien ist. Aber da gibt es noch die anderen Weimarischen Götter und Götzendiener, die er aufsuchen will, vor allem natürlich den Herzog, dann aber auch Wieland und Herder. Von Herzog Karl August, der ihm vor einigen Jahren den Rats-Titel verliehen hatte, erhoffte er sich eine Versorgung, es musste ja nicht ein hohes Amt wie das Goethes oder Herders sein, eine kleine Sinekure, wie sie etwa Knebel bezieht, würde genügen. Schiller wünschte sich, nicht mehr allein vom Schreiben leben zu müssen. (Seite 51)

Am 18. Juni 1788 kehrt Goethe nach Weimar zurück. Schiller erhält die Nachricht in Volkstädt bei Rudolstadt. Dort wohnt er seit einem Monat im Haus des Kantors Unbehaun und besucht regelmäßig die Witwe Juliane Eleonore Friederike von Lengefeld mit ihren beiden Töchtern Karoline und Charlotte („Lotte“). Friedrich Schiller hatte sie im November 1787 bei einem Ausflug mit seinem Studienfreund Wilhelm von Wolzogen kennengelernt. Oberforstmeister Karl Christian von Lengefeld, der Ehemann Frau von Lengefelds und Vater der beiden 1763 bzw. 1766 in Rudolstadt geborenen jungen Damen, war 1775 gestorben. Obwohl Schiller mittellos ist, gefällt es Karoline und Charlotte, dass er sie beide umwirbt.

Charlotte von Lengefeld, deren Patentante Goethes Freundin Charlotte von Stein ist, arrangiert in ihrem Elternhaus in Rudolstadt am 7. September 1788 eine Begegnung von Goethe und Schiller. Selbstverständlich hat Goethe vom Erfolg des Stücks „Die Räuber“ gehört, aber er hält den Dramatiker aus Stuttgart auf Distanz und sonnt sich stattdessen in der Bewunderung der Abendgesellschaft, die seinen Erzählungen über Erlebnisse in Italien lauscht.

Am 12. November 1788 kehrt auch Friedrich Schiller wieder nach Weimar zurück. Im Dezember wird ihm eine unbesoldete Professur für Geschichte in Jena angeboten, und im Januar 1789 fordert man ihn auf, sich einen Magistertitel zu kaufen. (Das ist eine Voraussetzung für die Bekleidung der Professur.) Widerstrebend folgt er dem Ruf nach Jena und hält dort am 26./27. Mai seine Antrittsvorlesung „Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?“. Charlotte von Stein erreicht, dass er entgegen des ursprünglichen Plans für die Tätigkeit bezahlt wird. Das regelmäßige Einkommen erlaubt es Friedrich Schiller, sich am 22. Februar 1790 mit Charlotte von Lengefeld zu vermählen.

Während Schiller durch die Eheschließung sozial aufsteigt, lässt Goethe sich auf eine Messaliance ein. Am 11. Juli 1788 war Christiane Vulpius, eine einfache Arbeiterin in einer Manufaktur für künstliche Blumen, im Park an der Ilm mit einer Bittschrift für ihren Bruder an ihn herangetreten. Nach der Geburt des Sohnes Julius August Walther am 25. Dezember 1789 zog Christiane Vulpius zu ihrem Liebhaber, allerdings nicht in dessen Haus am Frauenplan, sondern in ein Jägerhaus vor der Stadt. Dafür sorgten die über den Skandal empörten Höflinge. (Auch als Christiane Vulpius am 19. Oktober 1806 Goethes Ehefrau wird, ist nicht daran zu denken, sie in die Weimarer Gesellschaft oder gar bei Hof einzuführen.)

Während eines Konzerts am 3. Januar 1791 beginnt Friedrich Schiller zu fiebern und wird von krampfartigen Hustenanfällen geplagt. Es handelt sich um eine schwere Lungenentzündung. Goethe lässt Schiller durch Friedrich („Fritz“) von Stein, einen Sohn seiner Freundin, Genesungswünsche ausrichten.

Auf die Französische Revolution reagieren Goethe und Schiller unterschiedlich. Der Ältere verabscheut alle plötzlichen Veränderungen und würde es vorziehen, eine gerechtere Gesellschaftsordnung durch Reformen von oben herbeizuführen. Schiller gilt dagegen wegen seines Theaterstücks „Die Räuber“ als Rebell, erhält im August 1792 die Ehrenbürgerschaft der Französischen Republik und steht in der Tat für Freiheit und Selbstbestimmung. Er begeistert sich für die von den Revolutionären propagierten Werte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, aber als sie sich zu mörderischen Tyrannen entwickeln, geht er auf Distanz. Vergeblich setzt er sich in einem Schreiben dafür ein, König Ludwig XVI. am Leben zu lassen.

Am 13. Juni 1794 schreibt Schiller Goethe erstmals einen Brief: Er lädt ihn zur Mitarbeit an der von ihm und dem Verleger Johann Friedrich Cotta geplanten Kulturzeitschrift „Die Horen“ ein. Goethe nimmt das Angebot am 24. Juni an und reist am 20. Juli nach Jena, um mit Friedrich Schiller, Johann Gottlieb Fichte und Wilhelm von Humboldt über das Projekt zu sprechen und bei einer Sitzung der Naturforschenden Gesellschaft einen Vortrag über die Urpflanze zu halten. Schiller sitzt unter den Zuhörern, und nach der Veranstaltung verlässt er das Gebäude gleichzeitig mit Goethe. Dabei beginnen die beiden ein Gespräch, das Goethe so anregend findet, dass er Schiller nach Hause begleitet, um es dort fortzusetzen.

Wir gelangten zu seinem Hause, das Gespräch lockte mich hinein; da trug ich die Metamorphose der Pflanzen lebhaft vor, und ließ, mit manchen charakteristischen Federstrichen, eine symbolische Pflanze vor seinen Augen entstehen. Er vernahm und schaute das alles mit großer Teilnahme, mit entschiedener Fassungskraft; als ich aber geendet, schüttelte er den Kopf und sagte: das ist keine Erfahrung, das ist eine Idee. Ich stutzte, verdrießlich einigermaßen: denn der Punkt der uns trennte, war dadurch aufs strengste bezeichnet […] Der erste Schritt war jedoch getan, Schillers Anziehungskraft war groß […] seine Gattin, die ich, von ihrer Kindheit auf, zu lieben und zu schätzen gewohnt war, trug das Ihrige bei zu dauerndem Verständnis, alle beiderseitigen Freunde waren froh, und so besiegelten wir, durch den größten, vielleicht nie ganz zu schlichtenden Wettkampf zwischen Objekt und Subjekt, einen Bund, der ununterbrochen gedauert, und für uns und andere manches Gute gewirkt hat. (Johann Wolfgang von Goethe, zit. nach Rüdiger Safranski, Seite 107f)

Während Goethe lieber Monologe hält, ist Schiller ein Mann des intellektuellen Dialogs.

Schiller im Gespräch – das muss ein Ereignis gewesen sein. (Seite 169)

Nachdem Schiller Goethe am 23. August 1794 einen ausführlichen Brief geschrieben hat, lädt dieser ihn am 4. September nach Weimar ein. Friedrich Schiller folgt der Einladung zehn Tage später und bezieht drei Zimmer im Haus am Frauenplan. Christiane Vulpius bedient ihn, wird ihm jedoch von Goethe nicht formell vorgestellt, und Schiller findet es auch nicht für erforderlich, sich bei ihr zu bedanken.

Es ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft und einer die „Weimarer Klassik“ repräsentierenden Zusammenarbeit.

Anfang 1797 sieht Friedrich Schiller sich nach einem Haus im Grünen um. Goethe wäre bereit, ihm sein Gartenhaus in Jena zur Verfügung zu stellen, gibt aber zu bedenken, dass es für Schillers vierköpfige Familie zu klein sei. Schiller findet schließlich oberhalb von Jena ein Gartenhaus, lässt es umbauen und verbringt dort die Sommermonate der Jahre 1797 und 1798.

Am 26. Januar 1798 kündigt Schiller Goethe das Ende der „Horen“ an, aber das beeinträchtigt ihre Freundschaft nicht. Goethe nutzt jede Gelegenheit für einen Aufenthalt in Jena. Bisher war Johann Wolfgang von Goethe der poetisch Produktivere. Nun kippt das Verhältnis um, und Goethe spornt seinen Freund an, für die Wiedereröffnung des von ihm seit 1791 geleiteten und nun restaurierten Weimarer Hoftheaters ein Stück fertigzustellen. Am 12. Oktober 1798 wird „Wallensteins Lager“ uraufgeführt. Die komplette Wallenstein-Trilogie kommt am 15., 16. und 20. April 1799 erstmals auf die Bühne. Dabei kümmert Goethe sich um jedes Detail der Aufführungen.

Schiller beabsichtigt, nach Weimar zu ziehen, um näher bei seinem Freund und beim Theater zu sein. Goethe hilft ihm bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft. Aber dann erkrankt Charlotte Schiller schwer, möglicherweise infolge der schwierigen Geburt ihrer Tochter Karoline Henriette am 11. Oktober 1799. Sie verliert am 23. Oktober das Bewusstsein. Nur langsam erholt Charlotte sich von Fieberkrämpfen. Erst am 21. November ist sie wieder in der Lage, einen Brief zu schreiben, und der geplante Umzug nach Weimar muss bis zum 3. Dezember aufgeschoben werden.

In Jena lebte Schiller zurückgezogen, in Weimar wird er sogleich vom Herzog empfangen und zu Gesellschaften der Herzogin eingeladen. Johann Gottfried Herder, Christoph Martin Wieland, Jean Paul, aber auch Schauspieler machen Schiller ihre Aufwartung, fast täglich trifft er sich mit Goethe, und beinahe jeden Abend geht er ins Theater.

Im Jahr 1801 sehen Goethe und Schiller sich seltener. Goethe hat mehrmals auf seinem Gut Oberroßla (heute: Ortsteil von Apolda) zu tun, Schiller zieht sich im März in sein Gartenhaus in Jena zum Arbeiten zurück, und als Goethe von einem drei Monate langen Kuraufenthalt in Bad Pyrmont nach Weimar zurückkommt, ist Schiller zu Besuch bei seinem Freund Theodor Körner in Dresden.

In einem Brief vom 14. Oktober 1797 hatte Johann Wolfgang von Goethe seinem Freund von der Idee berichtet, ein episches Werk über Wilhelm Tell zu schreiben. Am 10. März 1802 teilt Friedrich Schiller ihm mit, er beschäftige sich mit einem Bühnenwerk über den legendären Schweizer Freiheitskämpfer und Tyrannenmörder. Daraufhin legt Goethe sein Vorhaben zur Seite und unterstützt Schiller bei der Arbeit am „Wilhelm Tell“ ebenso wie er es bereits bei „Wallenstein“ getan hatte.

Auf Anregung Goethes wird Schiller am 16. November 1802 in den erblichen Reichsadel erhoben.

Von Mitte Dezember 1803 bis Anfang März 1804 hält Germaine de Staël sich in Weimar auf. Weil sie der Herzogin Luise wider Erwarten gefällt, wird Friedrich von Schiller dazu angehalten, der Besucherin seine Aufwartung zu machen, und Johann Wolfgang von Goethe, der sich nach Jena abgesetzt hat, muss nach Weimar zurückkommen. An Weihnachten empfängt er Germaine de Staël zum ersten Mal, aber nach zwei oder drei weiteren Begegnungen entschuldigt sich der Dichterfürst drei Wochen lang mit einer Erkältung. Danach verbessert sich seine Meinung über die selbstbewusste Schriftstellerin.

Goethe erkrankt am 8. Februar 1805. Als er Schiller am 1. Mai auf dem Weg ins Theater trifft, fühlt er sich noch immer so schlecht, dass er wieder umkehrt. Es ist die letzte Begegnung der beiden Freunde.

Friedrich von Schiller stirbt am 9. Mai 1805 im Alter von fünfundvierzig Jahren an den Folgen der nie ganz auskurierten Lungenentzündung.

An der Trauerfeier zwei Tage später nimmt Goethe nicht teil: Er mag keine Beerdigungen und entschuldigt sich mit seiner Krankheit.

Die editorische Arbeit am Briefwechsel mit Friedrich von Schiller schließt Johann Wolfgang von Goethe im Sommer 1824 ab, aber es dauert noch vier Jahre, bis die Korrespondenz in sechs Bänden veröffentlicht wird.

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Rüdiger Safranski schreibt in „Goethe & Schiller. Geschichte einer Freundschaft“ kenntnisreich über eine legendäre Freundschaft in der deutschen Literaturgeschichte. Dabei charakterisiert er Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe farbig und lebendig. Er habe ihnen die „Marmorkälte“ ausgetrieben, meint Hans-Jürgen Schings (Süddeutsche Zeitung, 20. Oktober 2009). Bei Schiller greift Rüdiger Safranski auf seine Biografie „Schiller oder die Erfindung des Deutschen Idealismus“ (Carl Hanser Verlag, München 2004, 560 Seiten, ISBN 978-3446205482, 25.90 €) zurück. Als Hauptquelle nennt er den Briefwechsel von Goethe und Schiller. Von der Mühsamkeit der Materialsammlung und -verarbeitung spürt der Leser nichts. Die Darstellung ist stringent, sprachlich gediegen und leicht lesbar.

Rüdiger Safranski wurde am 1. Januar 1945 in Rottweil geboren. Er studierte Philosophie, Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und in Berlin. 1976 promovierte er an der Freien Universität Berlin mit „Studien zur Entwicklung der Arbeiterliteratur in der Bundesrepublik“. Für seine Essays und Bücher wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Rüdiger Safranski: Bibliografie:

  • E. T. A. Hoffmann. Das Leben eines skeptischen Phantasten (1984)
  • Schopenhauer und die wilden Jahre der Philosophie. Eine Biographie (1987)
  • Wieviel Wahrheit braucht der Mensch? Über das Denkbare und das Lebbare (1990)
  • Ein Meister aus Deutschland. Heidegger und seine Zeit (1994)
  • Das Böse oder Das Drama der Freiheit (1997)
  • Friedrich Nietzsche. Biographie seines Denkens (2000)
  • Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch? (2003)
  • Schiller oder die Erfindung des Deutschen Idealismus (2004)
  • Schiller als Philosoph. Eine Anthologie (2005)
  • Romantik. Eine deutsche Affäre (2007)
  • Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft (2009)
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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2010
Textauszüge: © Carl Hanser Verlag

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